Dienstag, 3. Februar 2026
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Klimatechnik: Mit Regenwasser kühlen

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Bild: Bilderbox

Versiegelte, Wasser undurchlässige Flächen, wie Dächer und Straßen, verschlechtern das Mikroklima durch die Änderung der Strahlungs- bzw. Energiebilanz. Eine Folge ist die Erhöhung der Temperaturen im engeren Gebäudeumfeld und ein unbehagliches Raumklima bzw. die Erhöhung des Energiebedarfs bei der Gebäudeklimatisierung. Wird Regenwasser gespeichert und zur Kühlung genutzt, kann dieser Effekt kompensiert werden. In der Gebäudekühlung bietet Regenwasser im Vergleich zur Kühlung mit Trinkwasser mehrfach Vorteile. Die Gebühr für das Trinkwasser und für die Ableitung von Niederschlagswasser entfällt. Außerdem muss Regenwasser nicht enthärtet bzw. entsalzt werden und spart so weitere Betriebskosten für Aufbereitung und für Ableitung von Abwasser.

Der komplette Beitrag über Regenwasser in der Klimatechnik ist in der Juli-August-Ausgabe 2012 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Klüh Service Management: Nächstes Ziel Katar

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(Bild: Osicom)

Leichtes Wachstum im Inland und punktuelle Einbußen im Ausland bescheren dem Multi-Services Anbieter Klüh insgesamt einen leichten Umsatzrückgang in 2011. Die Strategie der konsequenten Internationalisierung soll aber fortgesetzt werden.

Während der Düsseldorfer Facility Services Anbieter Klüh Service Management nach Angaben von Andreas Heinze, Vorsitzender der Geschäftsführung, (rechts im Bild mit Alleingesellschafter Josef Klüh zu seiner Linken) mit neuen zweistelligen Millionenaufträgen gut ins Geschäftsjahr 2012 gestartet ist, fiel die Bilanz für 2011 eher durchwachsen aus. So lag der Gruppenumsatz 2011 mit 623,85 Mio. Euro unter Vorjahr (633,31 Mio. Euro). Im Heimatmarkt Deutschland verzeichnete die Klüh-Gruppe laut Heinze 2011 ein Umsatzwachstum um 2,1 Prozent von 424,6 Mio. Euro auf 433,5 Mio. Euro. Im Auslandsgeschäft musste das Unternehmen dagegen einen Umsatzrückgang in Höhe von 8,8 Prozent von 208,8 Mio. Euro (2010) auf 190,4 Mio. Euro hinnehmen. Ursache dafür war einerseits die wirtschaftliche Lage in Griechenland und Spanien. „Die angespannte Liquidität unserer Kunden im öffentlichen und privaten Sektor zwingt uns hier zum Umsatzabbau aus Gründen der Risikominimierung“, sagt Heinze. Andererseits habe es in der Türkei eine komplette Neustrukturierung der dortigen Aktivitäten gegeben, die zwar zunächst für Umsatzeinbußen sorgte, aber wichtig sei, um die „enormen Wachstumschancen am Bosporus auszuschöpfen“.

Das Auslandsgeschäft hat es der Klüh-Gruppe ohnehin angetan: Mit Aktivitäten in allen wichtigen Wachstumsmärkten in Europa, Asien und im arabischen Raum habe das Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorsprung, sagte Heinze. Der Auslandsanteil am Umsatz liegt bei 30 Prozent. International sorgten im letzten Jahr die Klüh-Unternehmen in China und den Emiraten für das stärkste Wachstum. Allein in China stieg der Umsatz um 25 Prozent auf 24,54 Mio. Euro. Von den Vereinigten Arabischen Emiraten aus, wo Klüh bereits im Burj Khalifa tätig ist, soll im zweiten Halbjahr 2012 der Schritt nach Katar unternommen werden. Bei der Entwicklung des Auslandsgeschäfts komme Klüh entgegen, dass die Zielmärkte reifer und die angefragten Leistungen komplexer würden. „Wir sehen in diesen Märkten signifikante Expansionschancen und zudem eine bemerkenswerte Differenzierung für länderübergreifende Rahmenverträge“, erklärte Heinze. Entsprechend sei es ein bedeutendes strategisches Ziel, das komplette Leistungsportfolio international auszurollen.

Wachstumsimpulse und Preisdruck

Im Binnenmarkt verzeichnete Klüh Service Management im letzten Geschäftsjahr „starke Wachstumsimpulse in den Sektoren Security, Personal Services und Facility Management, während das Catering- und Cleaning-Geschäft leicht rückläufig war“. Hier dominiert laut Heinze ein aggressiver Preiswettbewerb, der in dieser Form von den Marktteilnehmern nicht mehr fortgesetzt werden könne. Zudem hätten sich die Rahmendaten mit Lohnsteigerungen und einem verschärften gesetzlichen Regelwerk verschlechtert. Klüh wolle hier nicht „um jeden Preis wachsen“, sondern verzichte bewusst auf margenschwache Lose bzw. Umsatz, betonte Heinze. Stattdessen stelle das Unternehmen die wesentlich wichtigeren Aspekte wie Qualität und Nachhaltigkeit in der wettbewerblichen Auseinandersetzung in den Vordergrund. In diesem Kontext ist auch der erste Nachhaltigkeitsbericht zu sehen, der im Rahmen des Bilanzpressegesprächs am 19. Juni in Düsseldorf vorgestellt wurde.

Für das laufende Geschäftsjahr 2012 informierte Heinze über Neuaufträge in zweistelliger Millionenhöhe. So hat Klüh in München das Management aller Kantinen für die 5.000 Mitarbeiter der Stadtwerke München übernommen und in Düsseldorf den Zuschlag in siebenstelliger Höhe für die Betreuung der Sana-Kliniken erhalten. In Abu Dhabi wurde ein 5-Jahresvertrag mit einem Gesamtvolumen in zweistelliger Millionenhöhe für das Cleaning der staatlichen Universität der Vereinigten Arabischen Emirate, der Al-Ain University, gewonnen und in der Türkei gelang der Abschluss eines Multiservices-Vertrages mit der Kale-Group, Istanbul, einem bedeutenden türkischen Industrie-Konglomerat.

Robert Altmannshofer

 

Ralf Hempel, Wisag: „Property Management wird sich auflösen“

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(Bild: M. Gräber/Der Facility Manager)

Laut Ralf Hempel wird sich das in der Immobilienwelt vorherrschende Modell aus Asset Management – Property Management – Facility Management grundlegend verändern. Diese Prognose äußerte der Wisag-Geschäftsführer anlässlich der Jahrespressekonferenz der Wisag Facility Service Holding am 15. Juni in Frankfurt. Die strategischen Aufgaben des Property Managements würden in das Asset Management wandern, die operativen Aufgaben in das Facility Management. Die Property Management-Unternehmen seien rein Cash flow getrieben, sagte er. Verbesserungsvorschläge seitens der Facility Services Anbieter würden erst gehört, wenn die ersten Mieter kündigten. „Das Facility Management ist in der Nahrungskette ganz unten angesiedelt. Wenn etwas schief läuft, ist im Zweifelsfall immer das Facility Management schuld.“

 

Produktivität und Preise am Limit

Den Preisdruck der mittlerweile auf seiner Branche laste bezeichnet Hempel als extrem: „Viele Kunden sind sich bewusst, dass hinsichtlich der Produktivität ein Maximum und bei den Preisen ein Minimum erreicht ist.“ Weitere Einsparungen könnten nur noch durch die Reduzierung der beauftragten Leistungen erreicht werden. Dies gehe jedoch zu Lasten des Werterhalts der Immobilien.

Zukauf von Schubert prägt 2012

Trotz der angespannten Marktsituation konnte die Wisag Facility Service Holding auch in 2011 ihren Wachstumskurs fortsetzen. Der Umsatz stieg um 7,8 Prozent auf 656,9 Mio. Euro. Das EBIT bewegte sich wie im Vorjahr in einem Korridor zwischen drei und fünf Prozent. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich um 1.400 auf 24.655. Das laufende Jahr wird hauptsächlich durch die Integration der Düsseldorfer Schubert Unternehmensgruppe geprägt, die die Wisag zum 1. Januar 2012 übernommen hat. Schubert generierte in 2011 mit 5.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 120. Mio. Euro. Laut Wisag-Gründer Claus Wisser waren drei Faktoren für die Akquisition ausschlaggebend: Die Stärkung der Präsenz in Nordrhein-Westfalen, die gute Positionierung von Schubert im Gesundheitsmarkt und die Stärkung der Catering-Sparte. Durch den Zukauf von Schubert, betonte Hempel, sei man in Deutschland unter die Top 10 der Caterer aufgerückt.

Martin Gräber

Anmerkung: Einen Bericht über die Jahrespressekonferenz der Dr. Sasse AG finden Sie in der Printausgabe Juni/Juli 2012 von „Der Facility Manager“. Ein kostenloses Probeheft erhalten Sie unter www.facility-manager.de/testabo/.

 

Deloitte-Studie zeigt Akzeptanz von Compliance-Management-Systemen

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Die Deloitte-Studie „Compliance-Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft“, die Aussagen von 85 Branchenunternehmen ausgewertet hat, zeigt: Compliance hat in der Bau- und Immobilienwirtschaft aufgrund branchenspezifischer Risiken einen sehr hohen Stellenwert. Der Einsatz von Compliance-Management-Systemen (CMS) steigt, vor allem, weil sie Ethik und Integrität der Unternehmenskultur signalisieren. Entsprechend gut aufgestellt sind die einzelnen Unternehmen, wobei Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern noch Aufholbedarf haben. Knapp zwei Drittel aller Unternehmen haben bereits eine oder mehrere Compliance-Risikoanalysen durchgeführt, die höchste Relevanz besitzen die Themen Immobilienankauf und Auftragsvergabe. Ein Fünftel der Unternehmen hat eine eigene Abteilung für das Compliance-Management. „Die Studie bestätigt die Zustimmung zu einem umfassenden Compliance-Management, dennoch sehen viele Befragte die Relevanz eher branchen- als unternehmensspezifisch“, kommentiert Michael Müller, Partner und Leiter Real Estate bei Deloitte.

RGM und Alpine gründen AFM GmbH – Austrian Facility Management

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Die RGM Holding GmbH, Dortmund, und der weltweit agierende Baukonzern Alpine Bau GmbH, mit Sitz in Wals bei Salzburg, haben die AFM GmbH – Austrian Facility Management, Linz, gegründet. An dem Joint Venture, das alle österreichischen Facility Management-Aktivitäten beider Joint Venture Partner bündelt, sind beide Unternehmen zu je 50 Prozent beteiligt. Dienstleistungsschwerpunkt des Joint Ventures ist das integrierte Facility Management für Gewerbeobjekte und komplexe Liegenschaften vornehmlich in Österreich. RGM sieht mit der Gründung der AFM eine Plattform zur Ausweitung der RGM-Kernkompetenz in die benachbarten Märkten der Central and Eastern Europe (CEE) Region sowie für öffentlich-private Partnerschaften, sogenannte PPP-Modelle. Im Ausland beschäftigt RGM mittlerweile 120 Mitarbeiter, die eine Bruttogeschossfläche von mehr als 500.000 m² betreuen.

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OMEGA Immobilien Service: Prozesse im Griff

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Bild: OMEGA Immobilien Service

Wie auch heute noch ein junges Unternehmen im Bereich des Facility und Center Managements schnell Fuß fassen kann, zeigt das Beispiel der OMEGA Immobilien Service. Im Jahr 2009 hat die OMEGA Immobilien GmbH die Tochtergesellschaft OMEGA Immobilien Service GmbH (OIS) gegründet, um weitere Marktsegmente zu erschließen. Den Startpunkt dafür markierte das Shopping-Center LuisenForum in Wiesbaden (Bild) als erstes Projekt für das Startup-Unternehmen. Das Erfolgsgeheimnis der OMEGA Immobilien Service für eine rasche Unternehmensentwicklung ist das Beherrschen der Prozesse im Sinne der Betreiberverantwortung und die konsequente IT-Unterstützung des operativen Tagesgeschäfts mit CAFM-Software. Beim FM-Anwenderpreis 2012 wurde das Unternehmen mit dem Anerkennungspreis für den dritten Platz ausgezeichnet.

Der komplette Beitrag über OMEGA Immobilien Service ist in der Juni-Ausgabe 2012 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Instandhaltung: Strategien im Überblick

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Bild: roxx0r - Fotolia.com

Immer weniger Personal wird in Zukunft immer komplexere Anlagen betreiben und instandhalten müssen. Da tut eine auf das Gebäude und die einzelnen Bauteile angepasste Instandhaltungsstrategie Not. Im „Leitfaden Instandhaltung 2011“ gibt der Arbeitskreis „Betrieb und Instandhaltung“ des RealFM e.V. einen Überblick über verschiedene Instandhaltungsstrategien und nimmt die jeweiligen Vor- und Nachteile unter die Lupe. Welche Strategie die optimale ist, darüber entscheidet nicht die Instandhaltung des gesamten Gebäudes; für jedes einzelne Bauteil oder jede Bauteilgruppe sollte unter Beachtung der Kriterien Werterhaltung, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit die jeweils optimale Strategie bestimmt werden. In der Praxis gibt es aufgrund technischer und wirtschaftlicher Kriterien sowie Sicherheitsrestriktionen Mischformen. Teil 2 der Serie „Instandhaltung“ stellt diese Strategien vor.

Der komplette Beitrag über Instandhaltungsstrategien ist in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Energiemanagement bei der Bundeswehr: Vom Zähler ins SAP

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Bild: Bundeswehr/Bienert

Die Einführung eines Energiemanagements ist auch in heterogenen großen Immobilienbeständen nach einheitlichen Richtlinien umsetzbar. Dies zeigt das Beispiel der Bundeswehr. Der reguläre Aufwand, Energiedaten zu erfassen, zu pflegen und zu verarbeiten benötigt allerdings eine vorausschauende Strategie zur Reduzierung und Archivierung von großen Datenmengen, ein hierfür ausgelegtes IT-System und einen langen Atem. Mit einem Bestand von weit über 40.000 Immobilien betreibt die Bundeswehr eines der größten Portfolios in Europa. Die Betriebskosten, und hier insbesondere die Energiekosten, liegen im dreistelligen Millionenbereich. Bereits zu Beginn der 2000er Jahre wurden deshalb in der Bundeswehr die Grundlagen für ein zentrales Erfassen und Auswerten von Energieverbrauchsdaten geschaffen.

Das komplette Interview über Energiemanagement bei der Bundeswehr ist in der Juni-Ausgabe 2012 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Vertragsrecht: AGB oder Individualvereinbarung?

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Visual Concepts - Fotolia.com

Den Prüfungsvoraussetzungen des AGB-Rechts kann im unternehmerischen Verkehr kaum ein Unternehmen in Deutschland entkommen. Die Unternehmen sind im Rahmen von unternehmerischen Entscheidungen und Vertragsgestaltungen nach Maßgabe des AGB-Rechts in entscheidenden Fragen rechtlich gebunden. Die AGB-Problematik des deutschen Rechts ist im Vergleich zu anderen Rechtsordnungen von besonderer Brisanz, da die selbstbestimmte unternehmerische Entscheidungsfreiheit durch die strenge Rechtsprechung und bestehende Gesetzeslage stark beschnitten ist. Und das obwohl in der Gesetzesbegründung zum AGB-Gesetz der Maßstab einer „selbstverantwortlichen Prüfung, Abwägung und möglichen Einflussnahme beider Vertragsparteien“ enthalten war. Damit sollte der Grundgedanke – die unternehmerische Eigenverantwortlichkeit – und eben nicht eine richterliche bzw. staatliche Inhalts- und Wirksamkeitskontrolle im Vordergrund stehen. Die derzeitige Kontrolle von unternehmerischen Verträgen wird in der Praxis deshalb zu Recht als zu weitgehend und einschränkend empfunden. Dies gilt sowohl für klassische FM-Verträge aber auch für Betreiber, Miet-, Service- und alle sonstigen Verträge zwischen Unternehmen.

Der komplette Beitrag von Rechtsanwalt Klaus Forster, Rödl & Partner GbR in Nürnberg, über AGBs und Individualvereinbarungen ist in der Juni-Ausgabe 2012 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

All Service Sicherheitsdienste bewacht Ruhrturm in Essen

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Seit dem 1. April 2012 hat die All Service Sicherheitsdienste im sogenannten Ruhrturm in Essen die Bewachung der Räumlichkeiten übernommen und verantwortet die Kontrollgänge, die Aufzugsbefreiungen, den Pfortendienst und die Einlasskontrollen. Der Ruhrturm ist die ehemalige Konzernzentrale der E.ON Ruhrgas AG und wurde 2011 von der Essener Fakt AG gekauft.

Infrasite Monheim übernimmt Betrieb des Creative Campus Monheim

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Die Infrasite Monheim GmbH, eine Tochtergesellschaft von Infraserv Höchst, hat Anfang April den Betrieb des Creative Campus Monheim (Bild) für das biopharmazeutische Unternehmen UCB übernommen. An dem Standort arbeiten zehn Unternehmen mit mehr als 900 Mitarbeitern im Life-Science-Bereich. Standorteigentümer UCB beschäftigt dort selbst rund 550 Mitarbeiter. Infrasite Monheim ist verantwortlich für das technische und kaufmännische Gebäudemanagement, den Bereich Sicherheit sowie das Abfallmanagement, die Grün- und Außenflächen des Standortes, für logistische FM-Leistungen und für Services aus den Bereichen Umweltschutz und Gesundheit.

Round Table Gespräch: Schlüsselrolle Objektmanager

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Stehend von links: Thomas Knoepfle, Cassidian; Dr. Herbert Grebenc, BMW; Mahmut Tümkaya, Piepenbrock; sitzend von links: Markus Breithaupt, Hectas; Ralf Schürmann, MAN Truck & Bus; Doris Lewalski, Hochtief Property Management, Holger Knuf, i²fm. Bild: Der Facility Manager

Die vom englischen Sprachgebrauch geprägte Immobilienwelt hat eine bunte Vielfalt an Berufsbildern hervorgebracht: Vom Asset Manager, über den Property Manager, den Corporate Real Estate Manager bis hin zum Facility Manager und dem Objektmanager. Was genau sind die Aufgaben eines Objektmanagers in Abgrenzung zum Facility Manager? Und: Welche Rolle spielt er im Gebäudebetrieb? Der Objektmanager bestimmt vor Ort maßgeblich die Zufriedenheit des Kunden mit den erbrachten Facility Services. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist es schwierig, qualifizierte Objektmanager zu bekommen. Darüber sind sich die Nutzer und Anbieter einig, die sich Ende März auf Initiative von i²fm zum Round-Table-Gespräch bei „Der Facility Manager“ in Merching trafen.

Das Round Table Gespräch über die Rolle des Objektmanagers ist in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Notrufmanagement von Aufzügen

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Bild: Kybele - Fotolia.com

Zack, Stillstand – ein Alptraum: Eingesperrt sein im Aufzug und keiner hört einen. Dass dieser Alptraum nicht Wirklichkeit wird, müssen Betreiber von Aufzügen gewährleisten. So legt es die Betriebssicherheitsverordnung fest, zu der auch das Notrufmanagement gehört. Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat das Thema Notrufmanagement nun gemeinsam mit dem VDMA genauer unter die Lupe genommen und eine Richtlinie erarbeitet. Der Entwurf der neuen Richtlinie VDI/VDMA 4705 „Aufzüge; Notrufmanagement“ zeigt auf, wie Verantwortliche sicherstellen, dass in Aufzügen eingeschlossene Personen nicht durch organisatorische und technische Schwächen zu Schaden kommen.

Der komplette Beitrag über Notrufmanagement von Aufzügen ist in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Facility Services Anbieter als Gestalter der Energiewende

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lassedesignen - Fotolia.com

„Sie haben jede Chance, zu den Gewinnern der Energiewende zu werden, wenn Sie als Partner und Gestalter auftreten“, attestierte Ex-Bundesaußenminister Joschka Fischer in seiner Keynote auf der diesjährigen FM-Messe in Frankfurt den zahlreich anwesenden Anbietern von Facility Services. Wer würde da widersprechen? Dazu ist die Aussage schlichtweg zu allgemein. Falsch ist sie aber deshalb noch lange nicht. Ganz im Gegenteil. Das Beratungsunternehmen Roland Berger hat in seiner Studie „Risiken der Energiewende: Lösungsansätze im Bereich Facility Management“ Eigentümer gewerblicher Immobilien befragt und kommt auf der Basis von Zahlen und Fakten annähernd zu demselben Schluss wie Fischer. Um die Herausforderungen der Energiewende zu meistern, benötigen Unternehmen Facility Services Anbieter als Partner, die mit Kompetenzen in der Mess-Steuer-Regeltechnik und im technischen Anlagenbau überzeugen.

Das Interview über Facility Services Anbieter als Gestalter der Energiewende ist in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Korrekte Abrechnung von Heizkosten

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Bild: Bilderbox

Heizkosten dürfen gegenüber Mietern nicht nach dem Abflussprinzip abgerechnet werden, sondern müssen unter Ansatz des im Abrechnungszeitraum tatsächlich verbrauchten Brennstoffs auf die Mieter umgelegt werden. Der 8. Senat des BGH hat dies kürzlich mit Urteil vom 01.02.2012 – Az. VIII ZR 156/11 entschieden. Auch zum Wohnungseigentum ist eine entsprechende Entscheidung ergangen: Der WEG-Verwalter muss laut Urteil vom 17.02.2012 – Az. V ZR 251/10 in der Jahresabrechnung die Heizkosten nach Verbrauch auf die Wohnungseigentümer umlegen. Mit diesen beiden Urteilen ist klargestellt, dass Heizkostenabrechnungen sowohl im Mietverhältnis als auch bei der Jahresabrechnung von Wohnungseigentümergemeinschaften nicht auf der Basis von Abschlagszahlungen, die an den Energieversorger geleistet werden, abgerechnet werden können.

Der Beitrag von Manja Schwien, Rödl & Partner GbR in Nürnberg, über die korrekte Abrechnung von Heizkosten ist in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Sie sind gefragt: Sind LEDs Zukunft oder Hype?

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Eine aktuelle Umfrage von Cree und „Der Facility Manager“ untersucht den Einsatz von LED-Technologie in deutschen Unternehmen. Stimmen Sie ab und gewinnen Sie eines von zehn Cree LED-Paketen!

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LED-Technologie ist bei den Lebenszykluskosten meist unschlagbar.

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In Nutzungsbereichen mit langer Betriebsdauer ist LED-Technologie eine wirtschaftliche Pflicht.

LED-Technologie ist zweifelsohne auf dem Vormarsch und aktuell die effektivste und umweltfreundlichste Beleuchtungslösung. Unternehmen können durch den Einsatz von LED Beleuchtungssystemen Wartungszeiten minimieren, die Anzahl der Leuchtmittel reduzieren und langfristig Energie und Kosten sparen. So weit die Theorie.

Aber hat sich der Trend in deutschen Unternehmen überhaupt schon durchgesetzt? Belegt die Praxis die Theorie? Dem möchten der LED-Hersteller Cree und „Der Facility Manager“ gerne auf den Grund gehen. Mit einer Umfrage unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen aus allen Branchen wollen wir ermitteln, wo LED-Technologie heute schon zum Einsatz kommt und welche Erfahrungen die Mitarbeiter mit dieser Technologie gemacht haben.

Nehmen Sie an unserer Umfrage Teil und beantworten Sie zehn Fragen zum Thema LEDs. Unter den Teilnehmern werden zehn hochwertige Cree LED Beleuchtungspakete verlost, bestehend aus:

Gewinner 1-5: jeweils 3x Cree Lamp LRP38-230V + 1x Cree LED-Taschenlampe;
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Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Setzen Sie bereits LED-Technologie in Ihrem Unternehmen ein?
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Besuchen Sie www.facility-manager.de/LED-Umfrage und stimmen Sie ab!
Die Umfrageergebnisse sowie die Gewinner der Beleuchtungssysteme geben wir am Ende auch unter dieser Webadresse bekannt.

Risikomanagement im FM: Risiken der Übertragung

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Facility Management ist wie jedes unternehmerische Handeln mit Chancen und Risiken verbunden. Aufgrund der Komplexität vieler Arbeitsprozesse im Facility Management, der oftmals differenzierten Arbeitsteilung zwischen Nutzern, Auftraggebern, Auftragnehmern und ggf. mehreren Nachunternehmern mit entsprechenden Schnittstellen und nicht zuletzt aufgrund des hohen Maßes an (Betreiber-)Verantwortung im Facility Management ist es unumgänglich, dass Facility Management-Organisationen die Gesamtheit ihrer versicherbaren und nicht versicherbaren Risiken kennen und entsprechend handhaben. Risikomanagement wird dadurch zu einer elementaren und unverzichtbaren Führungsaufgabe innerhalb jeder Facility Management-Organisation.

Der komplette Beitrag von Ulrich Glauche und Henning Wündisch, Rödl & Partner GbR in Nürnberg, über Risikoübertragung im Facility Management ist in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Heiztechnik der Zukunft

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Mehr als 40 Prozent der in Europa eingesetzten Endenergie entfallen auf den Gebäudebereich. Rund 85 Prozent davon sind dem Heizwärmebedarf und der Warmwasseraufbereitung zuzurechnen. Die Europäische Union geht davon aus, dass sich rund 50 Prozent der Energie einsparen ließen, wenn die Gebäude auf den Stand der Technik gebracht würden. Der Facility Manager hat mit Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V., BDH, über Brennstoffe und Heiztechnologien der Zukunft gesprochen.

Lesen Sie das komplette Interview über die Heiztechnik der Zukunft in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“.