
Die „FACILITY MANAGEMENT“, die vom 26. bis 28. Februar in Frankfurt stattgefunden hat, konnte ihr Niveau vom Vorjahr halten. An den drei Tagen kamen insgesamt 5.012 Fachbesucher zur Messe (Vorjahr: 5.047).
Hochtief will künftig nur noch im Baugeschäft in den vier Geschäftsfeldern Energieinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur, soziale und urbane Infrastruktur sowie im Minengeschäft tätig sein und strebt deshalb den Verkauf des Facility- und Energy-Managements („Service Solutions“) an. Diese Bereiche gehören nicht mehr zum Kerngeschäft, erklärte der Vorstandsvorsitzende Marcelino Fernández Verdes anlässlich der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens am 28. Februar in Essen.

Im Rahmen der Novelle des Energie- und Stromsteuergesetzes hat der Deutsche Bundestag im Herbst 2012 Änderungen am Energiesteuergesetz (EnergieStG) beschlossen. Darin enthalten ist auch eine Neuregelung der Energiesteuerentlastung für KWK-Anlagen bis 2 MWel.

Methoden und Empfehlungen für die Vergabe von Facility Services gibt es viele, ein Patentrezept jedoch nicht, dafür diverse hilfreiche Unterlagen. Außenstehende fragen sich, was an der Vergabe von Facility Services so schwierig sein kann.

Dokumentationen sind ein wesentlicher Bestandteil der Werkleistung. Fehlen sie, beeinträchtigt das den Auftraggeber beim Betrieb der errichteten Bauwerke und Anlagen und wird für den Auftragnehmer unter Umständen sehr teuer.

Das Gebäudetechnik-Unternehmen Royal Imtech N.V. untersucht seine Projekte in Polen, unter anderem die „Abenteuerwelt Warschau“, auf Unregelmäßigkeiten und hat deshalb die für den 5. Februar geplante Vorlage des Jahresabschlusses bis auf weiteres verschoben.

Bernd Joachim Romanski (53), Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Hochtief Solutions AG, ist Anfang Februar wegen unterschiedlicher Auffassungen aus dem Vorstand ausgeschieden und hat das Unternehmen verlassen.

Die TÜV SÜD AG hat die K+S Haustechnik Planungsgesellschaft übernommen und damit den Ausbau ihrer Real-Estate-Leistungen fortgesetzt.
Die Initiative Strategisches Facility Management, der die Beratungsunternehmen cgmunich, M.O.O.CON und m+p angehören, hat die Studie NCX 2012/2013 zur Ermittlung des Reifegrades von Non-Core-Organisationen veröffentlicht.

Die komplexe Technik der Blockheizkraftwerke schreckt Immobilieneigentümer und -betreiber bisweilen noch immer ab. Der Hamburger „BHKW-Check“ hilft, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der Technologie, die Strom und Wärme kombiniert liefert, zu erkennen.

Auf dem ehemaligen Gelände der Brauerei Gatzweiler in Düsseldorf-Heerdt ist die neue Deutschland-Zentrale von Vodafone entstanden. Der „Arbeitsplatz der Zukunft“ wurde nachhaltig und mitarbeiterorientiert geplant und realisiert.

Das Thema Brandschutz ist allgegenwärtig. Es beginnt bereits vor dem Kauf einer Immobilie.

Dokumentationen sind ein wesentlicher Bestandteil der Werkleistung. Fehlen sie, beeinträchtigt das den Auftraggeber beim Betrieb der errichteten Bauwerke und Anlagen und wird für den Auftragnehmer unter Umständen sehr teuer.
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In Gewerbemietverhältnissen streiten die Parteien häufig darüber, wie die Größe der zu vermietenden Flächen berechnet werden soll. Denn im Gegensatz zum Wohnraummietrecht gibt es keine einheitlichen Berechnungsgrundlagen. Mieter und Vermieter können verschiedene Berechnungsmethoden verwenden. Hauptsache, die Verfahren sind aus technischer Sicht zulässig.

Das Grundprinzip der Kompressionskälteerzeugung unterscheidet sich nicht von dem Prinzip der ersten Anwendungen vor über 150 Jahren. Umwelt-, Effizienz- und technische Aspekte machen diesen Bereich der Gebäudetechnik indes für Außenstehende unübersichtlich. Im Nachgang der weltweit bedeutendsten Kältetechnik-Messe „Chillventa“, die vom 9. bis 11. Oktober in Nürnberg stattfand, tauchen wir ein in die Welt der Kälte.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Dezember-Ausgabe 2012 von „Der Facility Manager“: www.facility-manager.de/testabo

Im Auftrag von fünf Facility Services-Anbietern hat das Beratungsunternehmen Bell Management Consultants 300 Kunden gefragt, wie zufrieden sie mit ihren Dienstleistern sind. Mit einem Score von 73,2 Punkten (Skala 0 bis 100), was der Note „gut“ entspricht, fiel das Ergebnis positiv aus. Mit dem technischen Gebäudemanagement waren die Kunden besonders zufrieden, ausbaufähig sei hingegen der Bereich infrastrukturelles Gebäudemanagement.
Lesen Sie den kompletten Beitrag in der Dezember-Ausgabe 2012 von „Der Facility Manager“: www.facility-manager.de/testabo

Laut dem Marktforschungsunternehmen trend:research kommen Smart Meter erst ab 2016 deutlich häufiger zum Einsatz. Denn Voraussetzung dafür sind verbindliche rechtliche und technologische Rahmenbedingungen, die es bisher nicht gibt.