Markus Holzke (links) und Dr. Heinz-Werner Grebe Bild: SPIE GmbH
„Mit Bilfinger hätte es aufgrund der Dopplungen nie geklappt“, erklären Dr. Heinz-Werner Grebe und Markus Holzke, Geschäftsführer der SPIE GmbH (der ehemaligen Service-Sparte von Hochtief Solutions) im Interview mit „Der Facility Manager“. Beide sind glücklich mit dem neuen französischen Eigentümer der nun mit dem deutschen Zukauf das Facility Services-Geschäft hierzulande und in Osteuropa ausbauen will.
Wie der Verkaufsprozess abgelaufen ist und was SPIE nun im Detail vorhat, erfahren Sie im vollständigen Interview in der aktuellen Ausgabe von „Der Facility Manager“. Diese erhalten Sie kostenlos hier.
Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), steht vor einer grundlegenden Neufassung. Die Verordnung wird nicht nur konzeptionell, strukturell und sprachlich neu gestaltet, sondern erhält auch einen neuen Titel: „Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln und dem Betrieb von Anlagen (Arbeitsmittel- und Anlagensicherheitsverordnung – ArbmittV)“.
Was genau drin steht, erfahren Sie im ausführlichen Beitrag von Rechtsanwalt Henning Wündisch, Rödl & Partner, in unserer PDF-Sonderausgabe „Recht im FM“. Diese erhalten Sie kostenlos unter: www.facility-manager.de/downloads
Die TÜV SÜD Immobilien Service GmbH hat die DB Services GmbH, Regionalbereich Süd, mit der Unterhaltsreinigung in den Gebäuden der TÜV SÜD Zentrale im Münchener Westen inklusive der Vorstands- und Managementbereiche, dem Casino und den sportiven Räumen beauftragt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren.
Wer wissen will, wer sich bereits als Aussteller für die Facility Management Messe 2014, die vom 25.-27.02.2014 in Frankfurt stattfindet, angemeldet hat, schaut nach unter:
Die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ und der Verband kommunaler Immobilien- und Gebäudewirtschaftsunternehmen e.V. (VKIG) haben im Rahmen der VKIG-Werkleitertagung am 26.9.2013 in Bremerhaven eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Alle VKIG-Mitglieder erhalten künftig das Abonnement von „Der Facility Manager“ im Rahmen ihres Mitgliedsbeitrags. Das Fachmedium wird regelmäßig über die Aktivitäten und Positionen des VKIG berichten.
Der VKIG wurde am 23.Oktober 2008 von 16 kommunalen Eigenbetrieben gegründet (Stand Speptember 2013: 18 Mitglieder). Er hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Aufbau und die Pflege eines Netzwerks kommunaler Immobilien- und Gebäudewirtschaftsunternehmen deren Positionen in der öffentlichen Diskussion zu stärken, sich an Fachdiskussionen zu beteiligen und als Interessenvertretung gegenüber Bund, Ländern und anderen Verbänden zu fungieren. Zudem will der VKIG die Konkurrenzfähigkeit seiner Mitglieder gegenüber privaten Gebäudebetreibern sichern.
Am 25. September diskutieren von 9:00 – 11:00 Uhr auf Youtube in einem von Ecophon initierten Round Table internationale Experten die Trends der Arbeitswelt von morgen.
Key Note:
Diane Stegmeier, Stegmeier Consulting Group
Moderation:
Karin Ståhl, Partner at GoToWork, IFMA Sweden
Teilnehmer:
Christina Bodin Danielsson, Stress Research Institute Stockholm
Henrik Persson, Copenhagen Institute for Future Studies
Karim El-Ishmawi, KINZO
Helen Scheithauer, RBSGROUP
Tony Rydberg, Ideas
Frans Davidsson, Ecophon
Rainer Machner, Inqua
Bild: Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum / Franco Stella
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat die FM-Beratungsleistungen für das Berliner Stadtschloss/Humboldtforum im Amtsblatt der EU ausgeschrieben.
Die Ausschreibung ist unter folgender Internetadresse abrufbar: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:302320-2013:TEXT:DE:HTML&src=0
Die Starbucks Coffee Deutschland GmbH hat ihre deutschlandweite Zusammenarbeit mit Cofely im Bereich Technisches Gebäudemanagement (TGM) verlängert. Bereits seit 2010 verantwortet das Tochterunternehmen von GDF Suez die Koordination des operativen Personals, das Objekt-, Qualitäts- und Mängelanspruchsmanagement sowie das komplette Dokumentations- und Berichtswesen für die 160 Coffee Houses der Kaffeehauskette.
Zum Leistungsumfang des TGM-Auftrags gehören Betrieb, Wartung, Inspektion und Instandsetzung der Gebäudetechnik in den Gewerken Heizung, Lüftung, Sanitär, Stark- und Schwachstrom, Werbebeschilderung, Aufzüge sowie automatischen Türen und Tore. Auch Klimaanlagen sowie Mobiliar hält Cofely instand. Über den so genannten Handyman-Service übernimmt der Dienstleister auch kleinere Reparatur- und Instandhaltungsdienste u. a. als Fliesenleger, Maler, Tischler, Metallbauer, Maurer, Bodenleger, Trockenbauer oder Polsterer.
Die BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH (BNPP REPM) übernimmt am 1. Januar 2014 das Property Management in 17 Liegenschaften der Bayerischen Hausbau GmbH & Co. KG. Die Gesamtfläche der Gebäude – vorwiegend Büroimmobilien – beläuft sich auf 174.000 m². Die Immobilien befinden sich an den Standorten Berlin, Dresden, Eschborn, Frankfurt am Main und Offenbach. Die Schwerpunkte liegen in Berlin und Dresden mit insgesamt 11 Liegenschaften.
Die Bayerische Hausbau ist mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro eines der größten Immobilienunternehmen in Deutschland. Sie koordiniert alle Aktivitäten in den Bereichen Bauen und Immobilien der Schörghuber Unternehmensgruppe.
Bei der Bewirtschaftung von Gebäuden verursachen Reinigungs-, sowie Räum- und Streuleistungen im Winter und die damit verbundene Verkehrssicherungspflichten besonders hohe Kosten. Aufgrund der hohen praktischen und auch finanziellen Bedeutung dieser Leistungen, rücken vermehrt Fragen der Vertragsgestaltung und der Vertragsauslegung in den Fokus. Die Frage nach der rechtlichen Einordnung des Winterdienstvertrags wurde in der Vergangenheit von den Instanzengerichten unterschiedlich beurteilt. Mit Urteil vom 6.6.2013 hat das höchste deutsche Gericht, der Bundesgerichtshof (BGH) eine Entscheidung zum Winterdienstvertrag getroffen.
In das Einkaufszentrum mit insgesamt ca. 43.000 m² Verkaufsfläche wird das Münchener Unternehmen moderne Anlagen für Raumlufttechnik installieren. Sie bewegen eine Luftmenge von rund 910.000 m³/h in den Shop- und Lagerflächen. In der darunterliegenden Tiefgarage mit Platz für 1.680 Fahrzeuge wälzen die Anlagen rund 620.000 m³ Luft pro Stunde um. Zudem werden im Shoppingcenter Entrauchungsanlagen mit einer Leistung von ca. 960.000 m³/h eingebaut, die im Brandfall für einen schnellen Rauchabzug sorgen sollen.
Klimatisierung von Wohnungen und Hotel
Auf dem Dach des drei-geschossigen Einkaufszentrums entstehen auf weiteren vier Etagen 415 Wohnungen, 7.400 m² Büroflächen und ein Hotel mit 165 Zimmern. Die Wärme- und Kälteversorgung in diesen Bereichen erfolgt über Fernwärme. Die zum Einsatz kommenden Wärmetauscher haben eine Gesamtleistung von rund 1,4 MW.
Im Hotelbereich ist zusätzlich eine Kälteanlage inklusive Rückkühlwerk mit einer Leistung von 170 KW vorgesehen. Sowohl die Hotelzimmer als auch die Büroflächen werden mit kombinierten Zu- und Abluftgeräten belüftet (26.000 m³/h bzw. 30.500 m³/h Leistung), die Wohnungen nach DIN 18017.
Trink- und Löschwasserversorgung
Das Trinkwasser wird über Übergaberäume in den Untergeschossen ins Gebäude geführt. Schmutz- und Regenwasser wird auf diesem Wege abgeleitet. Das Schmutzwasser aus der Hotelküche wird über ein separates Entwässerungssystem mit Fettabscheider entwässert. Aus Brandschutzgründen wird eine Hydrantenringleitung im Gebäude errichtet. Sie versorgt 108 Wandhydranten in allen Gebäudeteilen mit Löschwasser.
DGNB Vorzertifikat in Gold
Alle gebäudetechnischen Maßnahmen und Komponenten sorgen laut caverion für einen niedrigen Primärenergiebedarf und tragen signifikant zum nachhaltigen Gebäudekonzept bei. Bereits vor Baubeginn zeichnete die DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) das Gebäude mit einem Vorzertifikat in Gold aus.
Nach dem positiven Bescheid der europäischen Wettbewerbsbehörde hat die französische SPIE-Gruppe am 23. August 2013 die Übernahme des Segments „Service Solutions“ der Hochtief Solutions AG abgeschlossen. Dieser Bereich, in dem Hochtief die Facilitiy Services und Energy-Management-Aktivitäten gebündelt hatte, agiert nun unter der Firmierung SPIE GmbH.
Mit knapp 6.000 Mitarbeitern, von denen über 4.000 in Deutschland tätig sind, erzielte Service Solutions 2012 einen Umsatz von 700 Millionen Euro, mit einem Proforma-EBITDA von 32 Millionen Euro und verfügt über einen Auftragsbestand in Höhe von 1,8 Milliarden Euro.
Lesen Sie das Interview mit den Geschäftsführern der SPIE GmbH , Dr. Heinz-Werner Grebe und Markus Holzke, über den Verkaufsprozess und die Ziele des Unternehmens in der Ausgabe November 2013 von „Der Facility Manager“.
Diese erhalten Sie kostenlos unter www.facility-manager.de/testabo.
Mit der Unterzeichnung einer Grundlagenvereinbarung sind Bilfingerund EnBW Anfang September in exklusive Vertragsverhandlungen über eine Partnerschaft beim Management der anfallenden Reststoffe aus dem Rückbau der EnBW-Kernkraftwerke Neckarwestheim und Philippsburg eingetreten. In den kommenden Monaten werden die Unternehmen die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen diskutieren, Kooperationsfelder identifizieren und mögliche Optimierungspotenziale prüfen. Parallel zu den Verhandlungen erhielt Bilfinger den Auftrag, Planung und Vorbereitung des Reststoffmanagements zu konkretisieren.
Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions der Alba Group gehörende Alba Property Management hat das kaufmännische und technische Property Management für den von F&C REIT Asset Management gemanagten Fonds Best Value Germany II (BVG II) übernommen. Das Zielinvestitionsvolumen des BVG II beträgt 500 Millionen Euro. Der Core Plus-Fonds investiert in Einzelhandelsimmobilien zwischen 5 und 50 Millionen Euro in den Top-Lagen deutscher Mittel- und Großstädte.
Nachdem Tanja Tamara Dreilich, Alleinvorstand des Softwareherstellers Nemetschek AG, ihr Amt am 26. August 2013 mit sofortiger Wirkung niedergelegt hatte, berief der Aufsichtsrat am 29. August Dr. Tobias Wagner zum Interimsvorstand. Im 4. Quartal soll das neue Vorstandsteam benannt werden.
Dreilich begründete ihren Schritt mit unüberbrückbaren Differenzen zwischen ihr und dem Aufsichtsrat, die ungeachtet der erfolgreichen Entwicklung der Gesellschaft sowie der sich abzeichnenden Erfolge im laufenden Geschäftsjahr der Fortsetzung ihrer Tätigkeit entgegenstünden. Der Aufsichtsrat der Nemetschek AG besteht aus dem Vorsitzenden Kurt Dobitsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Gründer der Nemetschek AG, Prof. Georg Nemetschek, sowie Rüdiger Herzog.
Wagners Tätigkeitsschwerpunkte werden sich in seiner Zeit als Vorstand nach Auskünften des Unternehmens auf die Aufarbeitung zahlreicher nicht erledigter Themen und Projekte konzentrieren. Mit dem neuen Managementteam soll er beim Teilkonzern Allplan dessen Neuausrichtung beginnen.
Wer ist Dr. Tobias Wagner?
Dr. Tobias Wagner, Bild: Nemetschek
Wagner studierte Betriebswirtschaft an der WHU Koblenz, in Frankreich und USA. Er war unter anderem für die Deutsche Bank und Jenoptik im In- und Ausland tätig. Seit 2000 ist er Geschäftsführer des Immobilienberatungsunternehmens AIS Management GmbH und seit 2011 Aufsichtsratsvorsitzender der AIS Energy Advisors AG. Beide Positionen hat er weiterhin inne.
Seine Funktion bei der AIS Management GmbH lässt er jedoch während seines Interimsmandat bei Nemetschek ruhen.
Der Bausoftwarehersteller Nemetschek ist auch Anbieter des Computer-Aided-Facility-Management-Systems (CAFM) „Allplan Allfa“. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie in unserer „Marktübersicht CAFM-Software 2013“
Der neue Eigentümer der Bismarckhalle in Freiburg hat das seit 2009 bestehende Property Management-Mandat von Jones Lang LaSalle bestätigt. Die CLS Holdings plc. hatte das Objekt Ende Juni erworben. Die Büro- und Einzelhandelsimmobilie in der Bismarckallee 18-20 umfasst ca. 7.150 m² sowie eine Tiefgarage mit 113 Stellplätzen. Mieter sind unter anderen die Commerzbank, KPMG und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Caverion hat ein Trostpflaster für alle Daheimgebliebenen, um die ruhigen Stunden im Büro verfliegen zu lassen: das Unternehmen hat ein MemoCards Spiel online gestellt und verlost zudem Eintrittskarten zur Immobilienfachmesse Expo Real in München.
Interessierte aus der Gewerbeimmobilien-Branche finden auf der Homepage des Gebäudetechnik- und Facility Services Spezialisten das neue online MemoCards Spiel. Durch Anklicken öffnen sich je zwei Spielkarten mit Symbolen der einzelnen Caverion-Dienstleistungen. Ziel des Spieles ist es, alle Pärchen zu finden.
Unter allen Teilnehmern verlost das Unternehmen zwei Drei-Tages-Tickets zur Expo Real vom 7. bis 9. Oktober.
Tanja Tamara Dreilich, Alleinvorstand des Softwareherstellers Nemetschek AG, hat am 26. August 2013 ihr Amt als Vorstand der Nemetschek AG niedergelegt und ihren Anstellungsvertrag gekündigt. Dreilich begründete diesen Schritt damit, dass ungeachtet der erfolgreichen Entwicklung der Gesellschaft sowie der sich abzeichnenden Erfolge im laufenden Geschäftsjahr unüberbrückbare Differenzen zwischen ihr und dem Aufsichtsrat stünden, die eine Fortsetzung ihrer Tätigkeit entgegenstehen würden. Der Aufsichtsrat der Nemetschek AG besteht aus dem Vorsitzenden Kurt Dobitsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Gründer der Nemetschek AG, Prof. Georg Nemetschek, sowie Rüdiger Herzog.
Positive Halbjahresbilanz
Im Bericht zum ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres rühmte sich die Nemetschek AG eines Umsatzwachstums von 5 Prozent auf 88,5 Mio. Euro und eines EBITDA-Wachstums von 12 Prozent auf 20,4 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr. Im Ausblick auf das Jahresergebnis hieß es: „Vor dem Hintergrund der ordentlichen Entwicklungen im ersten Halbjahr 2013 und eines zwar herausfordernden, aber soliden Marktumfelds, hält der Vorstand an dem im Geschäftsbericht 2012 veröffentlichten Ausblick fest, wobei das Umsatzwachstum eher am unteren Ende der Bandbreite von rund 6 bis 9 Prozent erwartet wird. Die Erwartungen für die EBITDA-Marge liegen bei 22 bis 24 Prozent des Umsatzes.“ Nach Dreilichs Abgang will der Aufsichtsrat der Nemetschek AG nun zeitnah einen Nachfolger bestimmen.
Der Bausoftwarehersteller Nemetschek ist auch Anbieter des Computer-Aided-Facility-Management-Systems (CAFM) „Allplan Allfa“. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie in unserer „Marktübersicht CAFM-Software 2013“
CAFM-Systeme (Computer Aided Facility Management) sind eine Softwareklasse, deren Nutzen insbesondere vor dem Hintergrund einer ROI-Betrachtung bei vielen gewerblichen Immobilieneigentümern und -betreibern immer noch recht wenig bekannt ist.
Um Licht ins Dunkel zu bringen, veranstalten wir am 19. September im Mövenpick Hotel Frankfurt City in Kooperation mit dem Branchenverbund CAFM-Ring unser zweites CAFM-Fachsymposium .
Im Mittelpunkt stehen die praxiserprobte Vorgehensweise bei der Einführung von und das Arbeiten mit Computer Aided Facility Management Systemen sowie die Einsparpotenziale, die sich damit realisieren lassen.
Dabei betrachten wir die Thematik aus Berater-, Anbieter- und Nutzersicht. Matthias Mosig, Senior Consultant und Prokurist bei der cgmunich GmbH, gibt in seinem Einführungsvortrag einen Überblick über die Systemlandschaft und die Erfolgsfaktoren bei der Einführung von CAFM-Systemen.
Nico Horlitz, CAFM-Koordinator bei Porsche, und Thomas Bierbaum aus dem Ressort Finanzwirtschaft des Internationalen Bunds erklären im Anschluss, wie sie in ihren Unternehmen mit CAFM arbeiten.