Samstag, 14. Februar 2026
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Neue VDI-Richtlinie zur TGA-Dokumentation

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Die neue Richtlinie VDI 6026 Blatt 1 „Dokumentation in der technischen Gebäudeausrüstung (TGA)“ beschreibt die Anforderungen an den Umfang und den Inhalt der Unterlagen, die im Rahmen der Planung, der Ausführung oder des Betreibens eines Projekts der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) zu erstellen sind. Die Arbeitshilfe verdeutlicht, wie die im Rahmen der Projektabwicklung jeweils zu erstellenden Unterlagen für die beteiligten Kreise – wie Bauherrn, Architekten, Fachplaner, ausführende Firmen, Betreiber – inhaltlich beschaffen sein müssen, um den Gesamterfolg einer Baumaßnahme zu gewährleisten.

VDI 6026 Blatt 1 zielt darauf ab, eine effiziente Umsetzung der einzelnen Planungsphasen zu gewährleisten, da der Verfasser der jeweiligen Planungsphase darauf vertrauen kann, dass ihm eine vollständige und abgeschlossene Dokumentation aus den vorgelagerten Phasen zur Verfügung steht. Die frühzeitige und angemessene Dokumentation der verschiedenen Gewerke erleichtert die Arbeit und den Übergang in die nächste Planungsphase. Der Inhalt der zu erstellenden Unterlagen ist in gewerkebezogenen Dokumentationstabellen zusammengefasst und konkretisiert.

Die Richtlinie dient als Arbeitshilfe für Fachplaner und Architekten, Bauherren und Fachplanern, sowie für Behörden und andere beteiligte staatliche Stellen. Grundlage der VDI 6026 Blatt 1 sind VDI 4700, HOAI, VOB und DIN 276.

Die VDI 6026 Blatt 1 „Dokumentation in der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) – Inhalte und Beschaffenheit von Planungs-, Ausführungs- und Revisionsunterlagen“ ist im August 2022 als Weißdruck erschienen. Sie kann für 165,60 Euro beim Beuth Verlag (www.beuth.de) bestellt werden.

Goldbeck Services mit leichtem Wachstum

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Die Bielefelder Goldbeck Services GmbH hat im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Umsatz von 183,2 Mio. Euro erzielt (Vorjahr 179 Mio. Euro). Fast alle Geschäftsbereiche steigerten ihre Umsätze. So betrug die konsolidierte Gesamtleistung der Gesellschaften Goldbeck Facility Services GmbH und Goldbeck Procenter GmbH (Property Services) im Geschäftsjahr 2021/2022 rund 79,5 Mio. Euro (Vorjahr 72,5 Mio. Euro). Die Goldbeck Parking Services erhöhte ihre konsolidierte Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr von 27 Mio. Euro auf 35,8 Mio. Euro EUR. Die Goldbeck Public Partner GmbH verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr einen nicht näher bezifferten Umsatzrückgang. Insgesamt beschäftigen die Real Estate Services von Goldbeck im Bilanzjahr 2021/2022 rund 850 Mitarbeitende an über 30 Standorten.

Zum Leistungsspektrum der Immobiliendienstleistungssparte des Bauunternehmens Goldbeck zählen Property- und Facility Services, Parking Services und Mieterausbauten bzw. Sonderprojekte über die Einheit Technical Solutions sowie privat-öffentliche Partnerschaften für Bau und Betrieb von Immobilien. Neu im Portfolio sind Beratungsleistungen zu Nachhaltigkeit und ESG. Das Bau- und Immobilienunternehmen Goldbeck erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020/21 eine Gesamtleistung von über 5 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,1 Mrd. Euro).

Weitere Informationen zu Goldbeck Services finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2022.

immocheck-app für Hausverwalter und Hausmeister

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immoapp gmbh

Die immocheck-app hilft Ihnen bei der Organisation, Dokumentation und Kontrolle aller Aufgaben in Ihren Anwesen vor Ort. Dabei ist ihre Benutzerführung so einfach und intuitiv strukturiert, dass auch Nutzer ohne EDV-Kenntnisse und/oder mit Sprachdefiziten schnell damit klar kommen. Sie bietet unter anderem über 200 Piktogramme zur einfachen Visualisierung der betreffenden Bauteile bzw. Aufgaben sowie die Möglichkeit eigene Piktogramme oder Fotos der Bauteile vor Ort als Piktogramme zu verwenden. Wichtige Features sind z.B.:

Alle Nutzer werden über alle anstehenden Aufgaben informiert, sobald Sie die APP auf ihrem Smartphone starten.

Aufgaben können über ein WEB-Login und über die Smartphone-APP anderen Nutzern zugewiesen werden.

Im WEB-Login werden alle Aufträge übersichtlich inkl. deren Status (offen/erledigt) angezeigt.

Für alle erledigten Aufgaben und Vor-Ort-Begehungen wird automatisch ein Begehungsprotokoll erstellt.

Für alle Aufgaben kann über die TIMER-Funktion eine Arbeitszeiterfassung erfolgen.

Die Vertreter-Funktion ermöglicht bei Abwesenheit wegen Krankheit oder Urlaub die Abarbeitung der Aufgaben durch als Vertreter definierte andere Nutzer.

Wiederkehrende Aufgaben können nach beliebigen Zyklen angelegt werden.

Und vieles mehr…

Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

immocheck-APP

Kosten: kostenlose Testversion

Art: Auftragssteuerung, Workplace Management
Einbindung: Standalone App, App mit Schnittstelle(n)

Video:

Video(s), (Gratis-)Testversion und weitere Informationen unter:
http://www.immoapp.de

immoapp gmbh
  • Rudolf-Hanauer-Str. 1
  • 82211 Herrsching
  • Deutschalnd

Telefon: 0152-548 958 00
E-Mail: info@immoapp.de
Web: https://immoapp.de/


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Trinkwasser-Kompendium

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Nichts geht ohne Trinkwasser.
Haben Sie schon mal einen Schluck Wasser genommen und sich dabei gedacht, woher das Wasser kommt, das Sie trinken, wer dafür verantwortlich ist, dass es so sauber ist und welche Bakterien und Organismen sich in den Rohren und Leitungen hinter Ihren Wänden verbergen?

Herotec stellt neuen Regler für elektrische Flächenheizungen vor

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Herotec hat einen neuen, wifi-fähigen Temperaturregler für Flächenheizungen vorgestellt  - Foto: herotec GmbH
Herotec hat einen neuen, WiFi-fähigen Temperaturregler für Flächenheizungen vorgestellt – Foto: herotec GmbH

CAFM-NEWS – Passend zu seinen Produkterweiterungen im Bereich elektrischer Flächenheizungen hat herotec Flächenheizung aus Ahlen den WiFi-fähigen „Digital Design Temperaturregler“ auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen elektronischen Regler mit Zeitsteuerung zur Temperaturregelung in Einzelräumen. Mit ihm können sowohl Elektro- als auch Warmwasserheizungen angeschlossen werden. Über die Tuya-App auf dem Smartphone stellt der Nutzer die gewünschte Temperatur ein oder verändert die Einstellung der Wochenprogramme. Verfügbar ist der Regler für Android und iOS.


Abbildungen: herotec GmbH




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Vodafone verlängert mit Strabag PFS

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Die Strabag Property and Facility Services bleibt auch weiterhin alleinige Dienstleisterin für technische und infrastrukturelle Facility-Management-Leistungen für Vodafone Deutschland. Nach Unternehmensangaben wurde im September ein entsprechender Dienstleistungsvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren unterzeichnet. Strabag PFS ist bereits seit sieben Jahren für Vodafone Deutschland tätig.

Das bewirtschaftete Immobilienportfolio umfasst rund 400 Objekte in Deutschland mit einer Gesamtfläche von rund 400.000 m². Dazu zählen Vodafone Shops, Technikgebäude, Call-Center, verschiedene Bürostandorte – so auch der 18-geschossige Vodafone-Campus am Düsseldorfer Ferdinand-Braun-Platz 1 – sowie sieben größere Rechenzentren. Zum Dienstleistungsspektrum gehören integrierte Services, von infrastrukturellen Dienstleistungen über technisches FM bis hin zu Spezialgewerken.

Weitere Informationen zur Strabag PFS finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2022.

Neuer Temperaturregler für Flächenheizung von Herotec

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Passend zu seinen Produkterweiterungen im Bereich elektrischer Flächenheizung hat herotec Flächenheizung aus Ahlen den WiFi-fähigen „Digital Design Temperaturregler“ auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen elektronischen Regler mit Zeitsteuerung zur Temperaturregelung in Einzelräumen. Mit ihm können sowohl Elektro- als auch Warmwasserheizungen angeschlossen werden. Über die Tuya-App auf dem Smartphone stellt der Nutzer die gewünschte Temperatur ein oder verändert die Einstellung der Wochenprogramme. Verfügbar ist der Regler für Android und iOS.

Disruptive Technologies stellt Arbeitsplatz-Sensor vor

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Der neue Desk Occupany Sensor von Disruptive Technologies vereinfacht die Verwaltung von Open Workspaces - Bild: Disruptive Technologies
Der neue Desk Occupany Sensor von Disruptive Technologies vereinfacht die Verwaltung von Open Workspaces – Bild: Disruptive Technologies

CAFM-NEWS – Mit dem neuen Desk Occupancy Sensor, auf deutsch Schreibtisch-in-Benutzung-Sensor, vereinfacht es Disruptive Technologies, offene Arbeitsumgebungen zu verwalten. Indem mit dem Sensor ermittelt werden kann, welche Arbeitsplätze besonders gefragt sind, wann Spitzenzeiten bei der Nutzung von Arbeitsplätzen im Office sind und wie sich die Nutzung von Arbeitsplätzen im Office über längere Zeiträume bewegt und entwickelt, können Facility Manager das Raumangebot optimiert planen und dazu beitragen, Kosten zu senken, ohne den Komfort für Mitarbeiter zu verringern.

Abbildungen: Disruptive Technologies




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Expo Real: InCaTec Solution mit Lösung für Energiemanagement

Auf der kommenden Expo Real stellt InCaTec Solution eine Lösung für Energiemanagement vor. Zertifiziert nach ISO EN 50001 ist sie ein verlässliches Werkzeug zur Kostenersparnis gerade in angespannten Zeiten. Zu finden ist das Systemhaus aus Münster vom 4. bis 6. Oktober auf Stand A3/223 als Partneraussteller von CREM Solutions.

Das zurzeit wichtigste Modul der Incatec Solution ist das Modul Energiemanagement. Mit zahlreichen Funktionen hilft es Unternehmen, ihren Energieverbrauch um bis zu zehn Prozent zu reduzieren und so ihre Energiekosten zu senken. Zusammen mit dem Add-On myEnMS der Incatec Solution werden periodische Ablesungen automatisiert. Die User können neben Strom- und Gas- beispielsweise auch Wasserverbräuche oder Maschinenlaufzeiten leichter erfassen und das Nutzerverhalten durch grafische Darstellungen anschaulich wiedergeben. Zudem wird den Nutzern ermöglicht, Daten von Verbraucherzählern mit Gebäuden, technischen Anlagen oder Energielieferungsverträgen zu verknüpfen, um sie zentral zu hinterlegen und einzusehen.

Das cloudbasierte CAFM-System unterstützt Unternehmen auch im Bereich Facility und Property Management. Hierfür bietet es wichtige Funktionen und effiziente Workflows zur Optimierung der Betriebsabläufe. So können User beispielsweise Gebäude und Flächen mit Kostenstellen oder Inventar verknüpfen und kaufmännisch, infrastrukturell oder technisch relevante Daten sofort abfragen.

Durch die Einbindung von CAD-Plänen werden Flächenverbräuche grafisch dargestellt und die Flächenplanung deutlich einfacher gestaltet. Innerhalb eines Projektes können Anwender mit dem Modul „Projektmanagement“ den Austausch von Dokumenten und Diskussionsforen steuern sowie die Abläufe des Projektes übersichtlich durch Workflows darstellen.

Alle Funktionen des CAFM-Systems Workplace, bisher als Axxerion im Markt vertreten, können die User auch über verschiedene mobile Geräte oder offline in einer App nutzen.

Die Incatec Solution finden Sie mit ihrem Energiemanagement-Modul auf der Expo Real auf Stand A3/223 als Partner der CREM Solutions.

Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien

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Die Werkbank IT entwickelt zusammen mit EPEA – Part of Drees & Sommer – ein BIM-basiertes Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien: den Building Circularity Passport. Er hilft dabei, den Lebenszyklus einer Immobilie von Anfang an digital zu verstehen. Über das BIM & More-Plugin von Werkbank IT können Architekten und Fachplaner in ihren Programmen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Katalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn an zu verfolgen.

Ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse

Um einen Building Circularity Passport erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Angaben können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle-to-Cradle-Prinzips zu bewerten – also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau recycelt werden können – sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und nach eigenen Angaben in einer leicht nutzbaren Form über die BIM & More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese direkt aus der Planungssoftware eigenständig Building Circularity Passports erstellen können.

Fokus auf Nachhaltigkeit: Henkel Inspiration Center Düsseldorf

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Anfang September hat Henkel sein neues Inspiration Center Düsseldorf (ICD) eingeweiht. 130 Mio. Euro flossen in das hochmoderne Innovations- und Kundenzentrum, das der Unternehmensbereich Adhesive Technologies auf dem Gelände der Konzernzentrale gebaut und seit Mitte 2021 schrittweise in Betrieb genommen hat. Das ICD bietet mit einer Grundfläche von 47.000 m2 auf sieben Ebenen Raum für 30 Labore, vier Technologiezentren und mehr als 650 Mitarbeitende. Gleichzeitig dient der Neubau als globales Kundenzentrum, in dem Adhesive Technologies sein gesamtes Portfolio von Kleb- und Dichtstoffen sowie Funktionsbeschichtungen präsentiert und gemeinsam mit Kunden aus über 800 Industriesegmenten an neuen, nachhaltigeren Lösungen arbeitet. Vor allem zielt die Forschung auf alternative Formulierungen auf Basis nachwachsender oder recycelter Rohstoffe ab.

Effiziente Gebäudetechnik

Das Atrium ist Treffpunkt und Veranstaltungsort zugleich. Bild: Henkel

Das Herzstück des Gebäudes bildet ein lichtdurchflutetes Atrium mit Kaffeebar – konzipiert als kommunikativer Treffpunkt für die Belegschaft und für Veranstaltungen mit Partnern, Lieferanten, Kunden, Universitäten und Start-ups. Die Labore sind modular aufgebaut und können je nach Aufgabe flexibel angepasst werden. Die Technologiezentren haben doppelte Raumhöhe, da in ihnen unter anderem Pilotproduktionslinien und Equipment für große Anwendungen wie in der Automobilindustrie oder im konstruktiven Holzbau untergebracht sind. Das ICD wurde nach Auskunft des Unternehmens ressourceneffizient konzipiert, verfügt über eine Regenwassersammelanlage, eine besonders effiziente Kältetechnik und erfüllt höchste Anforderungen an die Gebäudedämmung.

gefma-Förderpreise 2022 für Hochschulabsolventen und Fachwirte gemeinsam verliehen

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Auf dem gefma-Mitgliederevent in Erfurt fand die Verleihung der gefma-
Förderpreise 2022 statt. Erstmalig wurden die Auszeichnungen für Hochschulabschlussarbeiten und Projektarbeiten der Fachwirtausbildung gemeinsam verliehen. Die beiden Wettbewerbe blicken bei den Hochschulabsolventen auf 25 Jahre und bei den Fachwirten auf 20 Jahre Tradition zurück.

In diesem Jahr ging der Hauptpreis in Höhe von 3.000 Euro an Patrick Horlamus, OHM Professional School der Technischen Hochschule Nürnberg, für seine Arbeit „Technical Real Estate Risk Management – Ein initialer und funktionaler risikobasierter Ansatz in
Bestandsimmobilien für die Risikobeurteilung (Risk Assessment)“. In der Laudatio sagte Prof. Markus Lehmann als Jury-Vorsitzender: „Die wissenschaftliche Qualität
seiner Masterthesis und der unmittelbare praktische Nutzen zum Risikomanagement sind hervorragend. Die Jury ist zu dem einstimmigen Ergebnis gelangt, die besondere Leistung von Patrick Horlamus mit dem Hauptpreis 2022 zu würdigen.“

Weitere Förderpreise wurden in fünf Fachkategorien verliehen. Sie sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert:

  • Fachkategorie Green Deal im FM – Jonas Lübcke, HFH Hamburger Fern-Hochschule:
    „Green Deal der Europäischen Union – Analyse der Auswirkungen sowie Chancen und Risiken für die Immobiliendienstleistungsbranche unter Praxisbezug zur STRABAG Property and Facility Services GmbH“
  • Fachkategorie Vom BIM zum FM – Paula Gehl, TU Kaiserslautern: „Digital Handover mit BIM für den Betrieb der Assetklasse Hotel“
  • Fachkategorie KI im FM – Konstantin Schütz, TU Kaiserslautern: „KI-gestützte Erstellung von Anlagenregistern für technische Anlagen in Bestandsgebäuden – Status Quo
    und Potenziale mit dem Einsatz von Webcrawlern
  • Fachkategorie ESG im FM – Jara Schemmick, FH Münster: „Mind the Gap – ESG Nachhaltigkeitskriterien im operativen Immobilienbetrieb“
  • Fachkategorie Genehmigungsprozesse im FM – Judith Fauth, Bauhaus-Universität Weimar: „Ein handlungsorientiertes Entscheidungsmodell zur Feststellung der Genehmigungsfähigkeit von Bauvorhaben“

Insgesamt wurden 16 sehr gute Arbeiten eingereicht, die ein breites Spektrum an Fragestellungen behandelten. Die Praxisrelevanz ist bei allen eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Die Vielfalt der anspruchsvollen Themen sowie der beteiligten Studiengänge und Hochschulen
zeigt, dass sich das Facility Management im akademischen Bereich zunehmend profiliert.

Dies gilt auch für die sehr guten Projektarbeiten im Rahmen der Fachwirtausbildung, die in diesem Jahr eingereicht wurden. Hier sind unter dem Jury-Vorsitz von Prof. Dr. Wolfram Stephan drei Gewinner für gefma-Förderpreise hervorgegangen, die mit insgesamt 4.000 Euro dotierte Auszeichnungen erhielten.

Veronika Seifert, die ihre berufsbegleitende Weiterbildung bei der Fachschule Protektor absolviert hat, wurde mit dem 1. Preis in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet. Ihre Projektarbeit beschäftigte sich mit der Anwendung von CAFM unter dem Titel „Synergien schaffen durch die Digitalisierung des FM – Implementierung einer interdisziplinären CAFM-Applikation für eine ganzheitliche Unterstützung des Gebäudebetriebs“.

Den 2. Preis (1.000 EUR) erhielt Evelyn Lawrenz-Kendrick von der BAUAKADEMIE Beratung, Bildung und Entwicklung GmbH, Berlin für ihre Arbeit mit dem Titel „Entwicklung eines Leitfadens zur Einführung einer CAFM-Lösung als Werkzeug für den Anwender“.

Den 3. Preis (1.000 EUR) erhielt Oliver Kugelmann, Technische Akademie Wuppertal e.V.,
für die Einreichung „Neues Arbeitsplatzkonzept für Büroflächen bei MAHLE“.

Der gefma-Arbeitskreis Bildung und Wissen, der die Zertifizierung von Bildungsträgern und Studiengängen betreut, feierte in diesem Jahr ebenfalls sein 25-jähriges Bestehen. gefma-Vorstand Prof. Dr. Markus Lehmann, der seit Gründung
des Arbeitskreises die Aktivitäten mitgestaltet und Leiter des Arbeitskreises ist, gab vor Bekanntgabe der Förderpreisträger eine Übersicht über die Entwicklung und Themen der Kommission. Dazu gehören auch die Förderpreise für Hochschulabsolventen, die bisher an über 150 Gewinner von 44 Hochschulen überreicht wurden.

Expo Real: InCaTec Solution stellt Lösung für Energie-Management vor

Mit einer ISO-zertifizierten Lösung für Energiemanagement will InCaTec Solution der Energiekrise begegnen - Bild: InCaTec Solution
Mit einer ISO-zertifizierten Lösung für Energiemanagement will InCaTec Solution der Energiekrise begegnen – Bild: InCaTec Solution

CAFM-NEWS – Auf der kommenden Expo Real stellt InCaTec Solution eine Lösung für Energie-Management vor. Zertifiziert nach ISO EN 50001 ist sie ein verlässliches Werkzeug zur Kostenersparnis gerade in angespannten Zeiten. Zu finden ist das Systemhaus aus Münster vom 4. bis 6. Oktober auf Stand A3/223 als Partneraussteller von CREM Solutions.

Das zurzeit wichtigste Modul der InCaTec Solution ist das Modul Energiemanagement. Mit zahlreichen Funktionen hilft es Unternehmen, ihren Energieverbrauch um bis zu zehn Prozent zu reduzieren und so ihre Energiekosten zu senken. Zusammen mit dem Add-On myEnMS der InCaTec Solution werden periodische Ablesungen automatisiert. Die User können neben Strom- und Gas- beispielsweise auch Wasserverbräuche oder Maschinenlaufzeiten leichter erfassen und das Nutzerverhalten durch grafische Darstellungen anschaulich wiedergeben. Zudem wird den Nutzern ermöglicht, Daten von Verbraucherzählern mit Gebäuden, technischen Anlagen oder Energielieferungsverträgen zu verknüpfen, um sie zentral zu hinterlegen und einzusehen.

Das cloudbasierte CAFM-System unterstützt Unternehmen auch im Bereich Facility und Property Management. Hierfür bietet es wichtige Funktionen und effiziente Workflows zur Optimierung der Betriebsabläufe. So können User beispielsweise Gebäude und Flächen mit Kostenstellen oder Inventar verknüpfen und kaufmännisch, infrastrukturell oder technisch relevante Daten sofort abfragen.

Durch die Einbindung von CAD-Plänen werden Flächenverbräuche grafisch dargestellt und die Flächenplanung deutlich einfacher gestaltet. Innerhalb eines Projektes können Anwender mit dem Modul „Projektmanagement“ den Austausch von Dokumenten und Diskussionsforen steuern sowie die Abläufe des Projektes übersichtlich durch Workflows darstellen.

Alle Funktionen des CAFM-Systems Workplace, bisher als Axxerion im Markt vertreten, können die User auch über verschiedene mobile Geräte oder offline in einer App nutzen.

Die InCaTec Solution finden Sie mit ihrem Energiemanagement-Modul auf der EXPO REAL am Stand A3/223 als Partner der CREM Solutions.



Abbildungen: InCaTec Solution




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Schima Fard neue Ansprechpartnerin im Kone Großkundenvertrieb

Großkunden des Aufzugherstellers Kone haben in Schima Fard jetzt eine neue Ansprechpartnerin - Foto: Kone
Großkunden des Aufzugherstellers Kone haben in Schima Fard jetzt eine neue Ansprechpartnerin – Foto: Kone

CAFM-NEWS – Seit 1. Juli ist Schima Fard als zentrale Ansprechpartnerin im Großkundenvertrieb bei Aufzughersteller Kone in Hannover für alle Themen rund um Wartung, Notruf und digitale Services zuständig. Sie kümmert sich in dieser Position DACH-weit als Schnittstelle zwischen Kunden und den segmentspezifischen Vertriebskollegen -Team um alle Anfragen hinsichtlich Sales & Kooperationen.

„Wir wollen unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten und mit diesen partnerschaftlich zusammenarbeiten“, sagt Fard. „Daher sind wir im kontinuierlichen Austausch mit unseren Kunden, um unsere Produkte stetig weiter entwickeln zu können.“  



Abbildungen: Kone




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Lünendonk: Facility Services Branche Österreich wächst spürbar

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Der Markt für Facility Services in Österreich wächst wieder – und das überdurchschnittlich: Nach einem Rückgang von 1,3 Prozent im Corona-Krisenjahr 2020 legten die in die Lünendonk-Studie einbezogenen 27 Unternehmen 2021 um 6,1 Prozent zu.

Als Grundlage für diesen Erholungseffekt identifiziert die neue Lünendonk-Studie 2022 zu Facility-Service-Unternehmen in Österreich unter anderem die sukzessive Aufhebung der Beschränkungen in Nutzung und Betrieb von Immobilien und die starke Entwicklung des wirtschaftlichen Umfelds in Österreich mit einem Wachstum des BIP von 4,8 Prozent im Jahr 2021.

Marktkonsolidierung nimmt Fahrt auf

Gleichzeitig beobachten die Marktforscher eine spürbare Beschleunigung der Marktkonsolidierung. So sind im österreichischen Facility-Service-Markt vermehrt Übernahmen zu beobachten, die sich auf die aktuelle und künftige Lünendonk-Listen auswirken werden: Dussmann erwarb 2021 die Janus Gruppe und die PKE verstärkte sich durch die Akquisition der First Facility GmbH. Durch die Fusion mit der Siemenstochter SGS in 2022 wird Apleona in Zukunft vorbehaltlich weiterer Übernahmen anderer Dienstleister zu einem der Marktführer im technischen Gebäudemanagement (TGM) aufsteigen. Außerdem übernahm Caverion jüngst Porreal.

„Gleichzeitig sind immer mehr Dienstleister nicht nur in Österreich, sondern auch in der Schweiz und Deutschland sowie weiteren Ländern aktiv. Das begünstigt zukünftig die länderübergreifende Vergabe von Facility-Service-Mandaten“, kommentiert Lünendonk-Partner Thomas Ball die Marktentwicklung.

Studie und Ranking

Die Lünendonk-Studie 2022 zu Facility-Service-Unternehmen in Österreich ist unter www.luenendonk.de ab sofort zum Preis von 2.200 Euro zzgl. MwSt. als PDF-Datei mit Unternehmenslizenz verfügbar. Die korrespondierende Lünendonk-Liste steht dort zum kostenfreien Download bereit.

Neue BTGA-Regel für die Inbetriebsetzung von RLT-Anlagen

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Der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. hat im September 2022 die BTGA-Regel 4.001 „Strukturierte Inbetriebsetzung (IBS) von RLT-Anlagen“ veröffentlicht. Nach dem Errichten einer Anlage dient die Inbetriebsetzung dazu, einen betriebsbereiten Zustand herzustellen: Dazu wird die Lüftungsanlage zum Zwecke der Erprobung, Einregulierung und Parametrierung der Automationssysteme erstmalig eingeschaltet, die Errichtung abgeschlossen und sichergestellt, dass die Vorgaben der Planung erfüllt werden. Die BTGA-Regel 4.001 soll Errichter von Raumlufttechnischen Anlagen dabei unterstützen.

Die Arbeitshilfe beschreibt die Vorgehensweisen und Leistungen für eine strukturierte Inbetriebsetzung von typischen raumlufttechnischen Systemen für Nicht-Wohngebäuden. Nicht berücksichtigt wurden laut BTGA RLT-Systeme in Sonderbauten, beispielsweise in Rechenzentren oder Reinräumen. Diese Systeme müssen in der Regel sehr spezifische Prozesse durchlaufen, bevor sie ihren bestimmungemäßen Betrieb aufnehmen.

Bezug zum Preis von 35,20 Euro (inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten) über den Beuth Verlag unter www.beuth.de oder über den BTGA-Webshop: www.btga.de > Publikationen > BTGA-Webshop.

Der BTGA gibt in seinen Regeln wichtige Empfehlungen und Hinweise zur Handhabung von Technischen Normen, Richtlinien und sonstigen rechtlichen Vorschriften im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung. Die BTGA-Regeln liefern nützliche Anregungen zu routinemäßigen Arbeitsabläufen in TGA-Unternehmen und schließen Lücken zwischen den zahlreichen rechtlichen Vorschriften und Normen, die im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung zu beachten sind.

Arcadis, ATP Sustain und KIT gewinnen Green BIM Awards

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Die Sieger der Green BIM Awards, die im Rahmen der BIM-Tage Deutschland verliehen werden, stehen fest: Es sind Arcadis, ATP Sustain und das KIT. Erhalten haben sie ihre Auszeichnung am 19. September im Zuge eines Live-Events im Allianz Forum Berlin.

Arcadis Germany und ihr Kunde Sirius Facilities haben gestern Abend im Rahmen der BIM-Tage Deutschland gemeinsam einen von drei Green BIM Award 2022 gewonnen. Die beiden Unternehmen erhielten den Preis für die Berechnung eines möglichst geringen CO2-Ausstoßes im Kontext von Renovierungen. Weitere Preisträger sind ATP Sustain und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Ebenfalls einen Green BIM Award gewann ATP Sustain aus Österreich. Ihr Tool ermittelt bereits früh in der Planungsphase auf Basis eines BIM-Modells die genauen CO2-Emissionen eines Gebäudes und hilft so, noch vor Baubeginn Optimierungen durchzuführen.

Das KIT schließlich wurde für seinen Beitrag IntegBridge mit dem dritten gleichwertigen Green BIM Award 2022 ausgezeichnet. Das Uni-Team hat eine integrale und BIM-basierte Nachhaltigkeitsbewertung von Brücken und deren Peripherie entwickelt.

Insgesamt hatten sich neun Teilnehmer mit Beiträgen beworben, von denen einer wegen mangelnden BIM-Bezugs im Vorfeld aus der Wertung genommen wurde. Die Entscheidung über die Gewinner fällte ein Publikums-Voting, das bereits am vergangenen Freitag direkt nach der Präsentation der einzelnen Beiträge fiel, sowie eine Abstimmung der Fachjuroren, gleichfalls am Freitag.

 

Neuer gefma-Branchenreport erschienen

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Mit 152 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung gehört das Facility Management zu den Top 6 der deutschen Wirtschaftszweige und rangiert damit knapp hinter der Automobilindustrie und noch vor dem Maschinenbau. Diese und weitere Zahlen zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des FM in Deutschland stellte Markus Thomzik, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Facility Management an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, anlässlich der Präsentation des neuen „Branchenreport Facility Management 2022“ vor, der unter seiner Federführung am Institut für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum entstanden ist.

Mit einem Anteil von 4,52 Prozent am Bruttoinlandsprodukt bleibt das Facility Management demnach eine wichtige Schlüsselbranche, die sich gerade in Krisenzeiten als stabilisierender Faktor der deutschen Wirtschaft erwiesen habe. Gegenüber dem letzten Report von 2016 ermittelte Thomzik ein Branchen-Wachstum von durchschnittlich 3,34 Prozent im Jahr. Erstmalig arbeiten hierzulande mehr als 5 Millionen Erwerbstätige im Facility Management. Die Analyse betrachtet dabei sowohl die von Unternehmen intern erbrachten Facility Services als auch die von externen FM-Dienstleistern umgesetzten Bewirtschaftungslösungen.

Der Branchenreport Facility Management 2022 (GEFMA 980) kann über den Online-Shop auf www.gefma.de zum Preis von 30,00 Euro (zzgl. USt.) erworben werden; für gefma-Mitglieder kostet er 15,00 Euro (zzgl. USt.).

gefma: Wechsel an der Verbandsspitze

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Der Deutsche Verband für Facility Management e.V. – gefma hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Wolf-Dieter Adlhoch, Vorstandsvorsitzender der Dussmann Group, wurde auf der gefma-Mitgliederversammlung am 19. September in Erfurt gewählt. Er folgt auf Martin Schenk, Vorsitzender der Geschäftsführung der Strabag PFS, der nicht mehr zur Wahl angetreten war. Adlhoch war bereits Mitglied des gefma-Vorstands und ist mit der Verbandsarbeit bestens vertraut.

Neu im Verbandsvorstand sind Prof. Dr.-Ing. Carolin Bahr, Professorin für Immobilien und Facility Management, Hochschule Karlsruhe, und Dirk Brandt, Geschäftsführer Strabag Property and Facility Services, Direktion Key Accounts; Geschäftsführer Strabag Building and Industrial Services. Bahr ist Leiterin des gefma-Arbeitskreises Personalmessung und in dieser Funktion seit vielen Jahren im gefma aktives Mitglied. Dirk Brandt kann auf langjährige Leitungsfunktionen im Facility Management blicken.

In ihr Vorstandsamt bei gefma wiedergewählt wurden Prof. Dr. Markus Lehmann (Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Ressort Bildung und Wissen), Rainer Vollmer (RGM Facility Management; Ressort: Lounges und Junior Lounges), Dr. Gert Riegel (Apleona; Ressort: Nachhaltigkeit) und Dr. Udo Peter Banck (Fraport; Ressort: Nutzer/International).

Nach 18 Jahren trat Prof. Dr. Michael May (HTW Berlin) nicht mehr für eine Wiederwahl in den Vorstand an. Mit seiner Expertise hat er das Thema Digitalisierung in den letzten Jahren stark vorangetrieben und wird auch nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand gefma weiterhin als Experte zu diesem Thema zur Verfügung stehen.

Arcadis und Sirius Facilities gewinnen Green BIM Award 2022

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Die Preisträger der Green BIM Awards sind (v.l.) Tobias Hütter, Ursula Reiner, Prof. Thilo Ebert (ATP Sustain), Matthias Müller (KIT) sowie Scarlet Romano und Martin Hering (Arcadis Germany) – Foto: Thomas Semmler/CAFM-News
Die Gewinner der Green BIM Awards (v.l.) Tobias Hütter, Ursula Reiner, Prof. Thilo Ebert (ATP Sustain), Matthias Müller (KIT) sowie Scarlet Romano und Martin Hering (Arcadis Germany) – Foto: T. Semmler

CAFM-NEWS – Arcadis Germany und ihr Kunde Sirius Facilities haben gestern Abend im Rahmen der BIM-Tage Deutschland gemeinsam einen von drei Green BIM Award 2022 gewonnen. Die beiden Unternehmen erhielten den Preis für die Berechnung eines möglichst geringen CO2-Ausstoßes im Kontext von Renovierungen. Weitere Preisträger sind ATP Sustain und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Ebenfalls einen Green BIM Award gewann ATP Sustain mit einem Tool, das bereits früh in der Planungsphase auf Basis eines BIM-Modells die genauen CO2-Emissionen eines Gebäudes zu bestimmen hilft, so dass noch vor Baubeginn Optimierungen durchgeführt werden können.

Das KIT schließlich wurde für seinen Beitrag IntegBridge mit dem dritten gleichwertigen Green BIM Award 2022 ausgezeichnet. Das Uni-Team hat eine integrale und BIM-basierte Nachhaltigkeitsbewertung von Brücken und deren Peripherie entwickelt.

Insgesamt hatten sich neun Teilnehmer mit Beiträgen beworben, von denen einer wegen mangelnden BIM-Bezugs im Vorfeld aus der Wertung genommen wurde. Die Entscheidung über die Gewinner fällte ein Publikums-Voting, das bereits am vergangenen Freitag direkt nach der Präsentation der einzelnen Beiträge fiel, sowie eine Abstimmung der Fachjuroren, gleichfalls am Freitag.



Abbildungen: Thomas Semmler/CAFM-News




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