Sonntag, 15. Februar 2026
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Allianz, Edge und BVK bauen intelligente Büros

Die Allianz Real Estate will im Namen mehrerer Unternehmen der Allianz Gruppe eine Reihe von erstklassigen Büroimmobilien in vier großen deutschen Städten bauen und entwickeln. Das Investitionsprogramm mit einem Volumen von 1,3 Mrd. Euro wird in Zusammenarbeit mit dem Immobilienentwickler Edge und der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) als Co-Investor aufgesetzt. Es umfasst sowohl Neubauten als auch Bestandsimmobilien, die vor allem als Büroimmobilien in zentralen, gut erschlossenen Teilmärkten in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt neu positioniert werden sollen.

Nach Fertigstellung wird Allianz Real Estate die Verwaltung der einzelnen Objekte übernehmen. Mit Edge arbeitet die Allianz Real Estate bereits bei den in Bau befindlichen Projekten Edge East Side Berlin und Edge HafenCity Hamburg zusammen und mit der BVK beim Four Tower 1-Projekt in Frankfurt.

Alle Objekte sollen höchste Standards für Gebäudequalität erreichen. Der Schwerpunkt soll auf Nachhaltigkeit und Nutzererlebnis liegen. Der Einsatz von intelligenten Technologien sowie neue Arbeits- und Raumkonzepte werden dabei im Mittelpunkt stehen. Nach ihrer Fertigstellung werden die Gebäude zudem die Nachhaltigkeitsstandards des Carbon Risk Real Estate Monitor (CRREM) erfüllen.

Facility Service-Anbieter engagiert in Ukraine-Hilfe

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Gelder, Sachspenden und Unterkünfte – einige Facility Service-Anbieter hierzulande sind angesichts des Kriegs in der Ukraine-Hilfe aktiv geworden und unterstützen mit Geldspenden, mit Unterkünften für Flüchtlinge oder mit medizinischem Material für Krankenhäuser des angegriffenen Landes.

Piepenbrock hat bereits Anfang März 50.000 Euro an die Aktion Deutschland Hilft überreicht. Dieses Bündnis deutscher Hilfsorganisationen erhält die Versorgung der Zivil-Bevölkerung mit dem Nötigsten aufrecht.

Kötter Services hält es lokaler und unterstützt die Stiftung Universitätsmedizin Essen, ebenfalls mit 50.000 Euro. Diese verwendet das Geld für medizinische Nothilfe in ukrainischen Krankenhäusern sowie die Behandlung krebskranker Kinder aus der Ukraine, die mit ihren Angehörigen zurzeit unter anderem durch das Universitätsklinikum Essen betreut werden.

Im Kursana Domizil Oststeinbek, einem Seniorenheim der Dussmann Gruppe, wurden große Mengen an Hilfsgütern für die vom Krieg betroffenen Menschen gesammelt. Angeregt von Direktorin Monika Schmidt trugen die Mitarbeiter die Idee in die Breite, so dass zahlreiche Menschen aus der Nachbarschaft Sachspenden ins Haus brachten. Die erste LKW-Ladung an Hilfsgütern konnte bereits an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht werden.

Die Wisag hat dagegen in Frankfurt am Main ein sechsstöckiges Hotel gemietet. In dem haben seit dem 15. März rund 150 Familien aus der Ukraine eine sichere Unterkunft gefunden. Gemeinsam mit Partner wie dem Deutschen Roten Kreuz Frankfurt sorgt die Wisag neben der Versorgung der Frauen und Kinder auch für Begleitangebote, um den Geflüchteten ein herzliches Umfeld zu schaffen und ihnen das Ankommen zu erleichtern. Insgesamt sind 292 Personen untergebracht, darunter 148 Kinder. Familien aus der Nachbarschaft des Hotels unterstützen die Aktivitäten ebenfalls.

Framence erstellt ein Metaversum für die Fabrik

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Framence will mit dem Metaversum eine Fabrik als digitales Abbild der Wirklichkeit errichten - Bild: Framence
Framence will mit dem hauseigenen Mini-Metaversum eine Fabrik als digitales Abbild der Wirklichkeit errichten – Bild: Framence

CAFM-NEWS – Framence will für Fabriken ein Metaversum erstellen. Dahinter verbirgt sich ein virtueller Raum, in dem sich Menschen miteinander vernetzen können und der das Internet, virtuelle Welten und Elemente der realen Welt einschließt. Ein bekannteste Metaversum ist das Spiel Second Life.

Die Idee des Metaversums als verbindende Welt ist derzeit im Silicon Valley en vogue. Getrieben wird sie unter anderem von Facebook, befindet sich als globale Lösung aber noch weitgehend im Stadium des Werdens.

Framence versteht sein Metaversum etwas kleiner als eine Art fotobasierten digitalen Zwilling einer Fabrik. Das ist sprachlich betrachtet Buzzword-Dropping mit avisiertem Nutzwert. In der Praxis sollen sich Anwendende mit der Lösung virtuell ein Bild von der realen Umgebung machen können, so dass sie nicht direkt vor Ort sein zu müssen, wenn etwas zu klären ist.

Die Möglichkeit, Informationen aus bestehenden Systemen wie Instandhaltung, Zustandsüberwachung und Energiedatenmanagement im Bild direkt anzuzeigen, soll die  Darstellung zu einem echten Single Point of Data Access erweitern, so Framence.

Zudem plant das Unternehmen, Augmented-Reality-Funktionalität in die Software zu integrieren, um technische Remote-Dienste zu unterstützen und das Fabrik-Abbild noch weiter zum Leben zu erwecken.

Auch finanziell ist die Metaversum-Lösung laut Framence vorteilhaft: Sie lässt sich von Mitarbeitenden mit einer einfache Digitalkamera umsetzen, was die Kosten eines digitalen Abbilds auf etwas ein Zehntel der üblichen Ausgaben minimiert. Und ist die Metaversum-Darstellung vorhanden, spart sie viele Vor-Ort-Besuche und damit Reisekosten ein.

Abbildungen: Framence




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AGI-Arbeitsblatt B 13 – Sicherheitsaspekte Industriedächer neu erschienen

Bei der Planung der sicherheitstechnischen Ausstattung von Flachdächern erhalten Planer, Bauherren oder Betreiber jetzt kompetente Unterstützung: Die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) hat im Februar das AGI-Arbeitsblatt B 13 „Sicherheitsaspekte – Industriedächer“ in einer aktualisierten Version veröffentlicht. Es kann gleichzeitig als Handlungsanleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung genutzt werden.

Das AGI-Arbeitsblatt B 13 stellt Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos- bzw. Gefahrenpotenzials für Planer, Bauherren und Betreiber übersichtlich zusammen. Eine Gefährdungsmatrix ermöglicht es, die erforderlichen Sicherungsklassen und die damit verbundenen Schutzeinrichtungen festzulegen. So können Sicherheitsaspekte bei Industriedächern und Dachbereichen unter Berücksichtigung der Nutzungsfrequenz, der Nutzungsart und des Nutzertyps (Personengruppe) ermittelt, erfasst und geplant werden.

Das 23-seitige PDF-Dokument mit detaillierten Erläuterungen und praktischen Arbeitshilfen kostet als Download 79,00 Euro (zzgl. MwSt.) in der Firmenlizenz. Bestellen Sie es jetzt gleich unter:

http://www.immobilien-buch.com/agi-papiere/

Herausgeber der AGI-Arbeitsblätter ist die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI). Im Verband industrieller Bauherren bündeln über 300 Experten aus der Praxis ihr Know-how in Arbeitshilfen für die Praxis. AGI-Arbeitsblätter haben Normcharakter, sind Grundlage in Genehmigungsverfahren und beinhalten die aktuelle Industriebautechnik. Sie sorgen für größere Planungssicherheit und sind erstklassige Ausschreibungsgrundlagen.

Spacewell signalisiert Belegung und Luftqualität mit Statusleuchten

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Spacewell macht mit IoT und LED-Leuchten den Status von Reservierungen sichtbar - Bild: Spacewell
Spacewell macht mit IoT und LED-Leuchten den Status von Reservierungen sichtbar – Bild: Spacewell

CAFM-NEWS – Flexibilisierte Arbeitsplätze stellen neue Anforderungen an das Facility Management, unter anderem auch, vor Ort anzuzeigen, ob ein Platz reserviert ist oder noch verfügbar. Hierfür hat Spacewell jetzt eine Lösung vorgestellt: LED-Statusleuchten, die zusätzlich auch die Luftqualität anzeigen können.

Für die Darstellung werden mehrfarbige 360° LED-Leuchten verwendet, die quasi von überall her einsehbar sind. Sie nutzen IoT-Daten, um in Echtzeit anzeigen zu können, ob den Belegungsstatus eines Arbeitsplatzes anzuzeigen. Optionen für den Reservierungsstatus sind:

  • grün dauerhaft – Platz ist frei und nicht reserviert
  • grün, blinkend – Platz ist belegt, aber nicht reserviert
  • orange, permanent – Platz ist reserviert, aber nicht belegt
  • rot, permanent – Platz ist reserviert und belegt
  • blau, permanent – Platz ist im System deaktiviert

Die Echtzeitbelegung wird mit zwei Farben indiziert:

  • rot, permanent – belegt
  • grün, permanent – frei

Die Leuchten können alternativ auch eingesetzt werden, um die Luftqualität in einem Raum anzuzeigen. Die Messwerte liefern CO2-Sensoren, die mittels IoT-Verbindung die korrekte Information an das CAFM-System liefern, das den Status mittels LoRa drahtlos an die Lampe sendet. Die hat dann drei permanente Anzeigeoptionen nach dem Ampelsystem:

  • grün – sehr gute Luftqualität
  • orange – befriedigende Luftqualität
  • rot – schlechte Luftqualität

Damit bietet Spacewell eine IoT-basierte Lösung, die für flexible Arbeitsplätze und gesundes Arbeiten gleichermaßen hilfreich ist.



Abbildungen: Spacewell




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Berlin führt mit VertiGIS Kataster in der Cloud

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Die Stadt Berlin hat ihr Kataster jetzt mit VertiGIS in die Cloud gehoben - Bild: TTstudio/stock.adobe.com
Die Stadt Berlin hat ihr Kataster jetzt mit VertiGIS in die Cloud gehoben – Bild: TTstudio/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Die Stadt Berlin führt ihr Kataster mit VertiGIS als Dienstleeister in der Open Telekom Cloud von T-Systems. Das gibt VertiGIS jetzt bekannt. Übernommen hat der Dienstleister allerdings schon im August 2021. 

Die Anwendung, die die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in der Cloud betreibt, sind das AFIS-ALKIS-ATKIS-Verfahren (AAA-Verfahren). Gemeint sind damit das Amtliche Festpunkt-Informationssystem, das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem und das Amtliche Topographisch-Kartographische Informationssystem. 

Berlin setzt seit der Einführung des AAA-Datenmodells auf die 3A-Software der VertiGIS. Eingebunden ist auch die Geobasisdaten online (APK). VertiGIS ist auch für den fachadministrativen Support zuständig. Umgesetzt ist auch eine barrierefreie Katasterauskunft, eine Vorgabe des Berliner E-Government Gesetzes. 

Der Managed Service Betrieb beinhaltet das Hosting der IT-Infrastruktur sowie der gesamten Software inklusive der Datenbanken sowie den fachlichen Support. Die hohen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit sind durch entsprechende Zertifikate der OTC, eine separate VPN-Leitung vom Rechenzentrum der OTC in Magdeburg ins Berliner Landesnetz und das Hosting in Deutschland vollständig gegeben. Zudem setzt VertiGIS beim Betrieb der Anwendung die BSI-Vorgaben um.



Abbildungen: TTstudio/stock.adobe.com




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getFM – mobiles Facility Management

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getFM by Facility Consultants GmbH

Diese innovative App ist das optimale Tool für die Bewertung von Dienstleistungen. Als Auftraggeber von Dienstleistungen können Sie mit der getFM-App die erbrachten Dienstleistungen, egal ob bei der Reinigung von Gebäuden oder der Wartung technischer Anlagen, kinderleicht bewerten und sich so einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit Ihres Dienstleisters verschaffen. Die App sorgt für Transparenz, operative Qualitätssicherung und fördert ein nachhaltiges Controlling.

Eine gute Unterstützung bietet die App zudem bei Datenaufnahmen. So einfach wie möglich wurde das Handling der getFM-App gestaltet, um effizient vor Ort z. B. technische Daten von Anlagen inklusive Fotodokumentation aufzunehmen. Auch eine Zustandsbewertung des technischen und/oder baulichen Zustands kann bequem per App erstellt und später im Online-System ausgewertet werden.

Funktionen der getFM-App
• Datenaufnahmen jeglicher Art.
• Qualitätssicherung: Die Bewertung von Prozessen der Dienstleister.
• Zustandsbewertung von Räumen und technischen Anlagen.
• Maßnahmen zur Optimierung der Dienstleistungen können direkt angelegt und individuell jedem Prozess, Raum oder jeder Anlage zugeordnet werden.
• Erfassung von Mängeln und Störungen.
• Fotos können über die App hochgeladen und den entsprechenden Funktionen zugeordnet werden.

Die getFM-App ist derzeit für iOS und Android verfügbar und kann über die jeweiligen Kanäle kostenlos heruntergeladen werden. Kosten entstehen erst in der Nutzung der App auf Basis der individuellen getFM-Lizenz. Nutzer einer getFM-Lizenz können über die App den vollen Leistungsumfang nutzen. Die Funktionen und Leistungen der App werden kontinuierlich ausgebaut, optimiert und auf dem neuesten technischen Stand gehalten.

Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

getFM – mobile Facility Management

Kosten: kostenlose Testversion

Art: Auftragssteuerung
Einbindung: Teil einer Software-Lösung

getFM by Facility Consultants GmbH
  • Rudolf-Diesel-Straße 35/1
  • 71154 Nufringen

Web: http://www.get-fm.de


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HSD erweitert Modul Flurstückverwaltung

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HSD hat sein Nova-Modul Flurstückverwaltung erweitert - Bild: ronstik/stock.adobe.com
HSD hat sein Nova-Modul Flurstückverwaltung erweitert – Bild: ronstik/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – HSD hat sein Modul Flurstücksverwaltung überarbeitet. Es bindet jetzt auch die Verwaltung von Grundstücken mit ein und heißt daher konsequent jetzt auch Grundstück- und Flurstückverwaltung.

Innerhalb des neuen Verwaltungsobjektes Grundstück können alle grundstücksrelevanten Daten wie beispielsweise das Baurecht und Grundbuchdaten hinterlegt werden. Einem Grundstück können ein oder mehrere Flurstücke zugeordnet werden, sodass sich diese beiden Verwaltungsobjekte, Grundstück und Flurstück, untereinander ergänzen.

In dem neuen Stammdatenobjekt stehen die gewohnten Funktionalitäten wie das Erzeugen von Bewegungsdatensätzen, Termine, Journale, Dokumente und anderes mehr zur Verfügung, teilen die Bremer CAFM-Entwickler mit. 

Das neue Modul Grundstück- und Flurstückverwaltung ist direkt bei HSD erhältlich.

 

Bild: ronstik/stock.adobe.com




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Building Connections: Rebranding bei Planon

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Das niederländische CAFM-Haus Planon hat sich ein Rebranding gegönnt - Bild: Planon
Das niederländische CAFM-Haus Planon hat sich ein Rebranding gegönnt – Bild: Planon

CAFM-NEWS – Das niederländische CAFM-Haus Planon hat heute ein Rebranding angekündigt, das seinen agilen und kommunikativen Ansatz zur Vernetzung von Gebäuden, Menschen und Prozessen widerspiegelt.

Die neue Marke mit gerundeten Buchstaben und einem „o“ als grünen, offenen Kreis soll den agilen und innovativen Ansatz des Unternehmens widerspiegeln, Organisationen bei der Anpassung an neue, flexible, hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Entsprechend steht im Mittelpunkt der neuen Marke das neue Versprechen von Planon: Building Connections.

Planons Ziel ist es, Gebäudenutzern, Eigentümern und FM-Dienstleister Einblicke zu verschaffen, die ihnen helfen, Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander zu verbinden.

So sollen nachhaltige, menschenzentrierte Arbeitsplätze entstehen, an denen Menschen arbeiten und sich entfalten können. Die hieraus resultierende bessere Arbeitserfahrung soll helfen, das Zugehörigkeitsgefühl zu fördern und die Menschen ermutigen, wieder zum Arbeitsplatz zurückzukehren, so Planon.



Abbildungen: Planon




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ProSiebenSat.1 Media verlängert mit Engie

Die ProSiebenSat.1 Media SE hat die seit 1. Januar 2016 laufende Zusammenarbeit mit dem technischen Gebäudedienstleister Engie Deutschland um weitere 4,5 Jahre verlängert. Der Auftrag umfasst das technische Gebäudemanagement für alle 22 Gebäude der ProSiebenSat.1 Media SE am Unternehmenssitz in München-Unterföhring mit den Gewerken Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär. Zudem kümmert sich Engie Deutschland um die Bereiche Elektrotechnik, Beleuchtungstechnik und MSR und betreut 80 Ladepunkte der E-Flotte. Der Dienstleister führt nach eigenen Angaben rund 95 Prozent aller Arbeiten in eigener Wertschöpfung aus. Engie ist dafür mit 22 Mitarbeitenden vor Ort und gewährleistet einen 24/7-Bereitschaftsdienst.

Ausführliche Informationen zu Engie Deutschland und ein detailliertes Profil finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2021.

Loy & Hutz präsentiert waveware 200

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Die Arbeitsplatz-Verwaltung ist eines von zahlreichen neuen Features im neuen waveware 200 von Loy & Hutz - Bild: Loy & Hutz
Die Arbeitsplatz-Verwaltung ist eines von zahlreichen neuen Features im neuen waveware 200 von Loy & Hutz – Bild: Loy & Hutz

CAFM-NEWS – CAFM-Hersteller Loy & Hutz hat jetzt das neue waveware 200 vorgestellt. Es stellt wichtige neue Technologien bereit, die in der kommenden Zeit in vielen Anwendungen und Funktionen zum Einsatz kommen sollen, so der Hersteller.

Drei dieser Technologien sind bereits benannt, sie sollen im März respektive April zur Verfügung stehen. Es sind:

  • Assist – ein Eingabe-Assistent, der für Ticket-Eingaben oder Arbeitsplatz-Buchungen genutzt werden kann
  • Notification – ein Benachrichtigungs-Tool, das über relevante Prozessschritte informiert und individuell eingerichtet werden kann
  • Operations – ein Werkzeug, das mehr Überblick über Status und Struktur aktueller Prozesse bietet

Als neue Anwendungen hat Loy & Hutz zudem das Quartettt Workplace, Budget 2.0, CAD-Symbole und CAD-Redlining angekündigt. Auch sie sollen voraussichtlich im März und April veröffentlicht werden. 

Als neue Systemfunktionen bringt waveware auch Tags, eine 64-bit Architektur, Proxy-Unterstützung, Serientermin-Updates und eine Umstellung von Single Sing On (SSO) auf MSAL/SAML für die bequeme Arbeit mit mehreren Clients mit.



Abbildungen: Loy & Hutz




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Strabag übernimmt Property Management für Demire

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Die Strabag Property and Facility Services GmbH (Strabag PFS) hat das Property Management für die Demire (Deutsche Mittelstand Real Estate AG) übernommen. Zum Leistungsumfang zählen 65 Objekte mit einer Gesamtmietfläche von 1 Mio. qm für die der Dienstleister das kaufmännische und technische Property Management verantwortet. Des Weiteren erhebt und analysiert Strabag Daten für ein Reporting, das die ESG-Kriterien im Rahmen der EU-Taxonomie für Immobilien erfüllt.

Strabag PFS managt bereits seit 2018 einen Teil des Demire-Portfolios.

Weitere Informationen und Kennzahlen zu Strabag PFS erhalten Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/datenbank

GA-tec rüstet Forschungsgroßprojekt mit Elektrotechnik aus

Am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht mit dem internationalen Beschleunigerzentrum Fair (Facility for Antiproton and Ion Research) eines der größten und komplexesten Forschungsbauvorhaben weltweit. Die GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik GmbH, ein Unternehmen der Sodexo Group, konnte sich nun den Auftrag rund um das Gewerk Elektro für die Bauabschnitte Nord 2 und Süd sichern. Der technische Gebäudeausrüster ist bereits seit Februar 2018 für die Infrastruktur zur Energieversorgung inklusive Mittelspannungsversorgungsring sowie für die Sicherheitstechnik der Großbaustelle zuständig. Auf einer Fläche von 20 ha entstehen östlich vom GSI Helmholtzzentrum 24 Gebäude und Tunnelabschnitte mit insgesamt rund 62.000 qm Nutzfläche. Das Herzstück der Anlage wird ein Kreisbeschleuniger mit 1,1 km Umfang.

Alpha IC jetzt auch in Mannheim

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Die Alpha IC hat jetzt auch in Mannheim ein Büro eröffnet. Seit 1. März ist das Real Estate Beratungsunternehmen in der Quadratestadt. Ausgewählt wurde sie, weil sie bezahlbaren Wohnraum und viel Lebensqualität für qualifiziertes Personal biete, das Unternehmen aber trotzdem nah an den Hot Spots der Immobilienbranche sei. Aktuell arbeiten für Alpa IC rund 70 Menschen in neun Leistungsfeldern an den Standorten Bamberg, Nürnberg, München, Köln, Zürich und nun auch Mannheim.

Studie zum Weltfrauentag: Zu wenige Frauen in Führungspositionen

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Der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft hat kurz vor dem Weltfrauentag am 8. März 2022 eine Immofrauen-Studie zum Frauenanteil in Führungspositionen veröffentlicht. Das Ergebnis zeigt, dass nur jede fünfte Leitungsposition von einer Frau besetzt ist, im Top-Management sogar nur jede zehnte.

Die Studie liefert umfassendes Datenmaterial, in welchen Teilbranchen der Immobilienwirtschaft die Gleichberechtigung am weitesten fortgeschritten ist und Frauen der Aufstieg eher gelingt. Dazu wurde der Anteil weiblicher Führungskräfte in den mittleren und oberen Leitungsebenen und in den Fachfunktionen von 66.700 Immobilienunternehmen ausgewertet. Zudem wurde der Frauenanteil in den Führungspositionen von rund 220 Verbänden und Institutionen, in Politik und Verwaltung sowie der Anteil von weiblichen Studierenden und Absolventinnen in immobilienwirtschaftlichen Studiengängen analysiert.

Einen ausführlicheren Meinungsbeitrag zu Frauen in Führungspositionen finden Sie unter www.cafm-news.de/frauen

Einen Downloadlink zur Studie finden Sie unter: www.facility-manager.de/downloads

Mehr Durchgängigkeit innerhalb der iTWO-Produktfamilie

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Mit der jüngsten Version iTWO 2022 erhöht RIB die Durchgängigkeit in der Produktfamilie für das Bauen und BIM
Mit der jüngsten Version iTWO 2022 erhöht RIB die Durchgängigkeit in der Produktfamilie für das Bauen und BIM

CAFM-NEWS – In der aktuellen Version 2022 wartet iTWO von RIB mit einer verbesserten Bedienbarkeit und Darstellung sowie neuen, vollkommen durchgängigen Prozessen auf. Die Software unterstützt außerdem das neue Austauschformat des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA XML 3.3 und ist zur kurzfristigen Rezertifizierung beim Bundesverband Bausoftware angemeldet. Die neue iTWO-Softwarelösung ist ab sofort erhältlich.

Mit neuen, mehrspaltigen Formatierungen in Tabellen sowie Filterassistenten optimierten die Softwareingenieure Bedienung und Übersichtlichkeit in der täglichen Arbeit mit RIB iTWO. So lassen sich sämtliche Spalten und Datenfelder, wie beispielsweise Einheitspreise, mit beliebig vielen Bedingungen hinterlegen, die immer dann individuell hervorgehoben werden, sobald die jeweilige Bedingung wahr wird.

Umfassend überarbeitet und erweitert präsentieren sich die Ausdrucke aus der RIB-Lösung: Die neue Drucktechnologie ist schnell, optisch ansprechend und durch beispielsweise in dedizierten Farben hinterlegten Arbeitsbereichen übersichtlicher.

Neue Integrationsfunktionen von iTWO site nach iTWO sorgen für eine erhöhte Durchgängigkeit innerhalb der iTWO-Produktfamilie. Mit iTWO 2022 sind fortan etwa das Übertragen von Mengenermittlungen aus iTWO site in das Aufmaß oder auch die Übernahme von Arbeitsstunden des Baustellenpersonals von iTWO site nach iTWO möglich. 

Erstmals lässt sich die gesamte Prozesskette der DynamischenBauDaten (DBD) von der Bemusterung in der 3D-Modellerstellung über das Leistungsverzeichnis bis hin zur Erzeugung von Kalkulationen auf Basis von DBD-BIM modellbasiert in iTWO abbilden. Erweiterungen in der ÖNORM für die Standardauswertung im Bereich der K-Blätter komplettieren die umfassenden Neuerungen der RIB-Software.

iTWO 2022 ist für die Betriebssysteme Windows 11 und Windows Server 2022 freigegeben.



Abbildungen: RIB SE




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Neuauflage GEFMA 410 – IT-Integration von CAFM-Software

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Die Richtlinie GEFMA 410 - Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software ist jetzt in einer Neuauflage veröffentlicht worden
Die Richtlinie GEFMA 410 – Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software ist jetzt in einer Neuauflage veröffentlicht worden

CAFM-NEWS – Die GEFMA hat eine Neuauflage ihrer Richtlinie GEFMA 410 – Schnittstellen zur IT-Integration
von CAFM-Software veröffentlicht. Sie will Anwender dabei unterstützen, CAFM-Systeme mit anderen Software-Produkten im Unternehmen produktiv zu vernetzen.

Die GEFMA 410 hilft, schon vor der der Einführung von CAFM-Software ein Schnittstellenkonzept zu erstellen. Dieses organisiert die Verteilung von Informationen, schafft Flexibilität für die Schnittstellen und kann sogar helfen, Standardisierungs-Maßnahmen zum Datenaustausch zu definieren. Damit trägt die Richtlinie zur softwaretechnischen Unterstützung der betrieblichen Abläufe bei.

Der Umfang der für Schnittstellen erforderlichen initialen und laufenden Aufwendungen kann in Abhängigkeit von den implementierten CAFM-Funktionalitäten, den Prozessabläufen innerhalb der Nutzerorganisation und der Komplexität des IT-Umfeldes erheblich schwanken und gelegentlich die Aufwendungen für die CAFM-Software übersteigen. Auch hier kann die Richtlinie in gewissem Rahmen Orientierung bieten.

Ihr Inhaltsverzeichnis listet die folgenden Schwerpunkte:

  • Anwendungsbereich
  • Definition und Erläuterungen
  • Zielsetzung und Anforderungen
  • Überblick zu Schnittstellen
  • Möglichkeiten des Datenaustauschs
  • Vorgehensweise zur Schnittstellendefinition und -integration
  • Normen und andere Unterlagen

Die Neuauflage der Richtlinie GEFMA 410 – Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software kann als PDF direkt im Online-Shop der GEFMA zum Preis von 32,- Euro netto erworben werden. Für GEFMA-Mitglieder ist die Richtlinie kostenlos.

Abbildungen: GEFMA




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Daytime Cleaning für nachhaltiges FM

Beim Schlagwort nachhaltige Gebäudereinigung denken viele FM-Verantwortliche zunächst an umweltfreundliche Reinigungsmittel. Gerechtfertigter Weise! Doch vor dem Hintergrund der ESG-Kriterien gewinnt auch die soziale Komponente eine immer größere Bedeutung. Und dabei spielt das Daytime Cleaning ein große Rolle, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Wenn um 22 Uhr oder 6 Uhr ganze Etagen eines Bürogebäudes hell erleuchtet sind, dann sind dort meist keine arbeitssamen Angestellten aktiv, sondern Reinigungsfachkräfte. In ganz Deutschland sorgen sie für saubere Schreibtische, Konferenzräume und Teeküchen. Reinigen zu Randzeiten ist der Standard bei Gebäudedienstleistungen. Die Begründung: Mit diesem Arbeitszeitenmodell wird vermieden, dass sich Reinigungsfachkräfte und Büroangestellte gegenseitig in ihren Arbeitsabläufen stören. Dieses System funktioniert. Jedoch hat es Folgen, vor allem für die rund 680.000 Beschäftigten der Gebäudereinigungsbranche. Arbeitnehmer, die regelmäßig nachts arbeiten, können ihren individuellen und familiären sozialen Bedürfnissen und Verpflichtungen oft nur eingeschränkt nachkommen. Und die Folgen für Unternehmen? Bislang sind diese gering, doch durch die externe Bewertung der ESG-Kriterien entsteht Bewegung im FM-Markt – auch bei der Gebäudereinigung. Denn institutionalisierte Randarbeitszeiten können bei externen ESG-Bewertungen als kritisch eingestuft werden.

Daytime Cleaning als Lösung?

Vor diesem Hintergrund erscheint das Daytime Cleaning, also das Reinigen während der üblichen Arbeitszeiten, als konsequente Alternative. Welche Vor- und welche Nachteile hat dieser Ansatz? Welche Auswirkungen hat er auf die Mitarbeitenden? Und vor allem: Bewahrheitet sich der Glaubenssatz des sich gegenseitig Störens? Seit 2002 bietet die Wisag Facility Services seinen Kunden bereits integrierte Reinigung an. Dabei sorgen die Reinigungsfachkräfte tagsüber für saubere Arbeitsbereiche und können auch individuelle Sonderwünsche aufgreifen. Das Beratungs- und Forschungsbüro intep untersuchte im vergangenen Jahr die Auswirkungen der Gebäudereinigung zu gewöhnlichen Arbeitszeiten.

Soziale Nachhaltigkeit durch reguläre Arbeitszeiten

Zum Vergleich von Daytime Cleaning mit der Reinigung zu Randzeiten haben die intep-Forscher 15 Kriterien entlang der drei klassischen Ebenen der Nachhaltigkeit definiert. Während es auf der ökologischen und ökonomischen Ebene punktuelle Unterschiede gibt, zeigen sich deutliche Vorteile von Daytime Cleaning bei der sozialen Nachhaltigkeit. Vor allem verbessern sich die Arbeitsbedingungen, gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf macht sich positiv bemerkbar. Ein weiteres Plus von Daytime Cleaning ist die verbesserte Sichtbarkeit der Reinigung, außerdem erleben die Reinigungskräfte eine spürbare Integration am Einsatzort. Sie erhalten wertschätzendes Feedback, die gegenseitige Anonymität hebt sich auf, dies zahlt sich wiederum mit einer höheren Zufriedenheit mit dem Arbeitsklima aus. Auch geringere Ausfallzeiten sowie eine niedrigere Fluktuationsrate sind Effekte von Daytime Cleaning – und Voraussetzung für stabile Teams.

Ein weiterer folgenreicher Aspekt: Wegen der längeren Einsätze können Reinigungsfachkräfte bis zu acht Stunden pro Woche länger arbeiten als im Branchendurchschnitt. Der FM-Dienstleister wird durch erhöhte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein attraktiverer Arbeitgeber. „Uns liegt viel daran, unseren Mitarbeitenden über sozialversicherungspflichtige Jobs attraktivere Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten. Dazu kann die integrierte Reinigung beitragen und daher sind wir auch sehr daran interessiert, ihr in unserer Branche einen größeren Stellenwert zu verleihen“, sagt Marc Preußner, Geschäftsführer bei der Wisag Gebäudereinigung.

Studie: Evaluation Daytime Cleaning

Qualitative Interviews mit Mitarbeitenden sowie mit Ziel- und Bestandskunden der Wisag bilden die Basis der Studie. Zudem wurden interne Daten der Wisag sowie etablierte Argumente und Literatur zu Daytime Cleaning ausgewertet. Für insgesamt 15 soziale, wirtschaftliche und ökologische Kriterien wurden die Auswirkungen von Daytime Cleaning im Vergleich zur Reinigung zu Randzeiten bewertet.
» Zur vollständigen Studie

 

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N+P macht Digitalisierung barrierefrei

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N+P macht seine CAFM-Software Spartacus FM jetzt barrierefrei - Foto: zlikovec/stock.adobe.com
N+P macht seine CAFM-Software Spartacus FM jetzt barrierefrei – Foto: zlikovec/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – N+P macht seine CAFM-Software Spartacus barrierefrei: Seit kurzem verfügt die Anwendung über eine Vorlese-Funktion, die Nutzende mit eingeschränkter Sehfähigkeit unterstützt. Der sogenannte Screenreader basiert auf einer Software, die schriftliche Informationen auf dem Bildschirm vorliest.

Besonders charmant: Die Sprachausgabe ist nicht auf reine Textelemente beschränkt: Es lassen sich alle am Bildschirm dargestellten grafischen Elemente wie Fenster, Menüs, Auswahlboxen, aktuelle Eingabeposition, Symbole und anderes mehr als gesprochene Information wiedergeben.

Zusätzlich zur Sprachausgabe gibt es auch eine Braillezeile, die Informationen in Blindenschrift verfügbar macht. Mit dieser Kombination der Hilfsmittel ist die gesamte grafische Benutzeroberfläche für Blinde und Sehbehinderte bedienbar. Betätigt werden die Screenreader dabei meist ausschließlich mit der Tastatur.

Parallel arbeitet N+P an Lösungen für Menschen mit Farbsehschwächen wie beispielsweise Rot-Grün-Blindheit. Die Kombination von sinnvoller Farbgestaltung, gut erreich- und erkennbarer Bedienelemente und leicht nachvollziehbare Informationsarchitektur erleichtern die Arbeit mit Spartacus FM wesentlich.



Abbildungen: zlikovec/stock.adobe.com; Bild beschnitten




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Umfrage Personalbemessung in CAFM-Projekten

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Der AK Personalbemessung im FM gehört zu den Initiatoren einer Umfrage zum Personaleinsatz bei CAFM-Projekten
Der AK Personalbemessung im FM gehört zu den Initiatoren einer Umfrage zum Personaleinsatz bei CAFM-Projekten

CAFM-NEWS – Wie viele Personen sind notwendig, um ein CAFM-System einzuführen und zu betreiben? Um das zu klären, haben mehrere Verbände und Universitäten eine anonyme Umfrage mit 18 Fragen gestartet, die bis zum 12. März online ist. Das Ziel der Erhebung ist, auf Basis der Antworten ein Konzept zur Personalbemessung für die Einführung und den Betrieb von CAFM- und IWMS-Systemen zu erarbeiten.

Das Konzept soll perspektivisch als Teil der GEFMA Richtlinie 270-2 Eigentümern und Betreibern von Liegenschaften konkrete Handlungsempfehlungen zur Ressourcenplanung geben. Die Umfrage findet online statt und ist anonymisiert. Sie umfasst 18 Fragen und ist je nach Ambition der Teilnehmenden in 5 bis 15 Minuten beantwortet.

Teilnehmer an der Umfrage können zudem die Ergebnisse erhalten, um ihre eigenen Personalplanungen auf belastbare Angaben stützen zu können. Hierzu müssen sie nur ihre E-Mail-Adresse in ein Formular eintragen

Initiiert hat die Umfrage der Arbeitskreis Personalbemessung im FM der GEFMA zusammen mit dem Arbeitskreis Technische Abteilungen an wissenschaftlichen Hochschulen, dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung. Unterstützung erfährt die Umfrage zusätzlich von der Hochschule Karlsruhe und der TU Kaiserslautern. Sie ist außerdem mit dem Arbeitskreis Digitalisierung der GEFMA abgestimmt.

Die CAFM-News unterstützten diese Initiative ebenfalls und werden über die Ergebnisse berichten.



Abbildungen: GEFMA




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