Sonntag, 15. Februar 2026
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New Work und FM-Service – GEFMA kündigt Whitepaper an

Die GEFMA hat ein Whitepaper angekündigt, das sich mit FM-Services für die neue hybride Arbeitswelt befasst - Foto: photographee.eu/stock.adobe.com
Die GEFMA hat ein Whitepaper angekündigt, das sich mit FM-Services für die neue hybride Arbeitswelt befasst – Foto: photographee.eu/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Die Deutsche Gesellschaft für Facility Management GEFMA hat für das dritte Quartal dieses Jahres ein Whitepaper angekündigt: Neue Arbeitswelten im FM ist sein Titel und es soll den Wechsel zu New Work zu orchestrieren helfen.

Es ist ein Spannungsfeld: Waren lange Zeit wohnliche Büros mit vielen Freiräumen für Mitarbeitende das Idealbild eines Arbeitsplatzes, so besteht heute großer Bedarf an arbeitsgerechten Orten in der Wohnsituation. Unverändert hoch zwischen diesen beiden Polen bleibt der Bedarf an professionellen Facility-Services, so die Annahme der GEFMA.

Denn in Arbeits- wie in Wohnräumen möchte sich der Mensch gut entfalten und konzentriert arbeiten können. Das führt zu der Frage, welche Leistungen sich durch FM-Dienstleister noch erbringen lassen, wenn die Beschäftigten der Kunden überwiegend im Homeoffice arbeiten?

Eine mögliche Antwort: Vielleicht steht bald die vom Arbeitgeber beauftragte Reinigungskraft für das Homeoffice vor der Tür, als unersetzbarer Anreiz für eine innige Mitarbeiterbindung und beeindruckendes Mittel der Mitarbeitermotivation.

Weitere mögliche Antworten will der GEFMA-Arbeitskreis Workplace im dritten Quartal dieses Jahres liefern, in einem Whitepaper mit dem Titel Neue Arbeitswelten im FM


Abbildungen: photographee.eu/stock.adobe.com

Klüh-Geschäftsbericht 2021: leichtes Plus

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Die Klüh Gruppe hat ihren Geschäftsbericht 2021 veröffentlicht und verzeichnet ein leichtes Umsatzplus von 0,8 Prozent bei einem Gesamtumsatz von 814 Mio. Euro. Für das 111. Jubiläumsjahr 2022 geht die Geschäftsführung davon aus, dass das Business in allen Geschäftsbereichen im Jahr 2022 wieder Vorkrisenniveau erreichen könnte.

Umsatzrückgänge im vergangenen Geschäftsjahr gab es in den Geschäftsbereichen Catering und Security, wo sich Betriebsrestaurantschließungen, ausbleibende Messen und Events sowie der eingeschränkte Flughafenbetrieb wie schon im Jahr 2020 corona-bedingt bemerkbar machten. Im internationalen Markt hingegen war ein Anstieg um 10,4 Prozent auf 194 Mio. Euro zu verzeichnen. Außerdem erhielt Klüh zum dritten Mal das Siegel „Deutschlands begehrtester Arbeitgeber“ durch das F.A.Z.-Institut. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt hat sich der Multiservice-Anbieter 2021 offiziell zu dieser Kultur verpflichtet und ein Diversity-Management implementiert.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Das vergangene Jahr nutzte Klüh, um die Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Facility-Management voranzutreiben, und entwickelte digitale Tools und Geschäftsansätze aus dem unternehmenseigenen Center of Digital Excellence (CoDE) für Prozessoptimierungen, Effizienzsteigerungen und reibungslose Kommunikation. Für mehr Nachhaltigkeit bietet die Catering-Sparte des Multiservice-Anbieters in den von ihr betreuten Betriebsrestaurants seit 2021 die Möglichkeit, im Speiseplan den Nachhaltigkeits-Wert zu jedem Menü anzugeben. Die transparente Angabe des Umwelt-Fußabdrucks einer Speise soll es den Gästen ermöglichen, innerhalb der Menüauswahl ein nachhaltigeres Angebot auszuwählen. Auch der größte Dienstleistungsbereich der Unternehmensgruppe Klüh Cleaning zeigte mit nachhaltigen Reinigungskonzepten, wie über die gesamte Wertschöpfungskette CO2-reduzierende Maßnahmen umgesetzt werden können. Dazu zählen innovative, wassersparende Reinigungsgeräte, umweltschonende Reinigungschemie, Arbeitskleidung aus recyceltem Material und ressourcenschonende Abläufe.

Ausführliche Informationen über das Leistungsspektrum der Klüh Gruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/datenbank

Dorfner gewinnt zwei Neukunden

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Die Dorfner Gruppe hat im Zuge einer Ausschreibung der Stadt Oberasbach den Auftrag für die Unterhaltsreinigung von sechs Kinder- und Jugend-Einrichtungen übernommen. Außerdem reinigt der Dienstleister seit Anfang des Jahres 2022 die Glasflächen, den Außenbereich, die WC-Anlagen, die Saunas, die Küche sowie das Verwaltungsgebäude der Taunus Therme im hessischen Bad Homburg. Damit hat der Dienstleister zwei Neukunden für sich gewonnen. Zu den zu reinigenden Flächen der Stadt Oberasbach zählen die Pestalozzi Grundschule, die Pestalozzi Mittelschule, die Pestalozzi Turnhalle, der Kinderhort am Asbachgrund, die Mittagsbetreuung an der Pestalozzi Grundschule sowie das Jugendhaus Oasis. Auf den 1.500.000 qm Reinigungsfläche pro Jahr sorgt der Reinigungs-Dienstleister nun seit Januar 2022 für Hygiene und Sauberkeit.

Chargemaker errichtet Ladeinfrastruktur

Über ihr gemeinsames Joint Venture Chargemaker haben Mainova und Dussmann die neue Ladeinfrastruktur mit 130 E-Ladepunkten für Elektrofahrzeuge im Frankfurter Tower185 für die Deka Immobilien installiert und in Betrieb genommen. Damit entsteht nach Unternehmensangaben deutschlandweit der bisher größte Ladepark in einer Büroimmobilie.

Als Service-Anbieter für Ladeinfrastrukturen erstellte Chargemaker in diesem Zuge Studien und Analysen zur technischen Machbarkeit und zur Umsetzung der avisierten Ladepunkte im Gebäude. Auf Basis der geplanten Energie- und Kabelinfrastruktur sowie des volldynamischen Lastmanagements zur Leistungsoptimierung installierte das Unternehmen die Ladestationen, vernetzte sie und nahm sie in Betrieb.

„Jeder E-Ladepunkt im Tower185 bietet bis zu 22 Kilowatt elektrische Ladeleistung und wird mit Ökostrom betrieben. Die Ladeservices lassen sich per App, per RIFD-Karte oder -Schlüsselanhänger nutzen“, erklärt Björn Dethlefsen, Geschäftsführer von Chargemaker. In Zukunft sei zudem ein Parksystem in der Tiefgarage geplant, das für eine optimale Auslastung der Parkplätze sorgen soll. Seit dem Sommer 2021 gibt es in dem prominenten Frankfurter Bürohochhaus darüber hinaus 18 Ladespinde für E-Bikes.

Chargemaker ist ein Joint Venture von Mainova und der Dussmann Group. Als Full-Service-Anbieter von Ladeinfrastruktur bietet Chargemaker Unternehmen und der gewerblichen Immobilienwirtschaft ein Portfolio bestehend aus Planung und Konzeption, Installation und Inbetriebnahme, Betrieb und Services sowie Energieinfrastruktur und Ladestrom.

Ausführliche Informationen über das Leistungsspektrum der Dussmann Group finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

AGI-Blatt W 5 – Instandhaltungskosten von Büro- und Laborgebäuden

Mit dem „AGI-Arbeitsblatt W 5 – Kennzahlen für Instandhaltungskosten während der Nutzungsphase von Büro- und Laborgebäuden“ hat die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. eine Arbeitshilfe vorgelegt, die Bauherren und Betreiber bei der Kostenplanung in der Nutzungsphase unterstützen soll. So liefert das Arbeitsblatt eine einfache Systematik zur Bewertung der Instandhaltungskosten. Richtwerte aus Benchmark-Untersuchungen der vergangenen Jahre für Büro- und Laborgebäude der Industrie dienen neben der Beurteilung der eingesetzten Mittel gleichzeitig auch als Maßstab bei der Budgetplanung für technische Maßnahmen.

Das 3-seitige PDF-Dokument mit detaillierten Erläuterungen und praktischen Arbeitshilfen gibt es zur Bestellung als Download unter:
http://www.immobilien-buch.com/agi-papiere/

Master-Thesis: Umfrage Projekt-Management CAFM-Einführung

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Die Umfrage zur Projektsteuerung einer CAFM-Einführung ist in wenigen Minuten beantwortet - Bild: Marie Hoffmann
Die Umfrage zur Projektsteuerung einer CAFM-Einführung ist in wenigen Minuten beantwortet – Bild: Marie Hoffmann

CAFM-NEWS – Wie Projekt-Manager die Einführung von CAFM- oder anderer Software begleiten und wie hybride Projektmanagenent-Modelle genutzt werden, will Marie Hoffmann in ihrer Master-Thesis Methodenwahl in Softwareeinführungsprojekten mit individuellen hybriden Vorgehensmodellen im Projektmanagement klären. Validen Input aus der Praxis erhofft sie sich von einer Umfrage, die sie gestartet hat, denn: Zu dem Thema gibt es kaum Literatur. Mitmachen lohnt sich schon deshalb, denn jeder Teilnehmer kann die Ergebnisse nach Abschluss der Erhebung zugesandt bekommen.

Die Umfrage selber ist nicht sehr groß. Nur 15 Fragen sind zu beantworten, die meisten ganz einfach per Mausklick. Das ist in unter 5 Minuten zu schaffen, selbst unter Einbezug der Datenschutzhinweise am Anfang, die gemäß DSG-VO inzwischen auch hier nötig sind, denn – wie gesagt – die Ergebnisse kann jeder Teilnehmende bekommen, und zwar per E-Mail.

Als Teilnehmer sind neben klassischen Projektleitern in Unternehmen auch deren Consultants sowie Mitarbeiter in Projektbüros (PMOs) gefragt. Sie alle haben ausreichen Kenntnisse und Erfahrung, um valide Inhalte beizusteuern, denn ein Patentrezept für Projektsteuerung bei einer CAFM-Einführung gibt es nicht.

Hoffmann selber hat Facility Management studiert und danach einige Jahre bei pit-cup als Projektleiterin gearbeitet. Mit der Masterarbeit wird sie ihr Studium im Fach Business Consulting und Digital Management an der FOM Hochschule für Ökonomie & Management in Berlin abschließen.

Und hier gelangen Sie zur Umfrage.



Abbildungen: Marie Hoffmann




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BAScloud App vereinfacht Zählerablesung

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Die BAScloud App von ProFM erleichtert das Ablesen von Zählern
Die BAScloud App von ProFM erleichtert das Ablesen von Zählern – Foto: ProFM

CAFM-NEWS – ProFM Facility & Project Management hat die BAScloud App vorgestellt. Die App unterstützt bei der Ablesung von Wasser-, Gas-, Strom- und anderen Verbrauchtszählern und ist als mobile Erweiterung der BAScloud gedacht. Die BAScloud ist eine Plattform zur Vernetzung und liegenschaftsübergreifenden Speicherung von Gebäudeinformationen wie beispielsweise Messwerten.

Ob Strom, Wasser, Gas oder Wärmemengen: Sämtliche Zählerdaten lassen sich mit der neuen App komfortabel erfassen und an die BAScloud übermitteln. Durch die nun mögliche Zeitersparnis bei Ablesevorgängen profitieren Objektbetreiber und Immobilienbesitzer ebenso wie Hausmeister und Mieter von der Lösung, so der Hersteller.

In Version 1.0 erfolgt die Aufforderung zum Ablesen über eine zentrale Terminverwaltung. Daneben sind Eskalationsstufen bei verspäteten oder nicht durchgeführten Ablesungen integriert. Ablesungen lassen sich  direkt in der App erfüllen und bestätigen. Ad-hoc-Ablesungen sind mittels Scans eines QR-Codes am Zähler fehlerfrei und schnell möglich.

Der Nutzer erhält Zählerstammdaten und Ablesetermine direkt aus der BAScloud auf sein Smartphone. Die App erfasst den Zählerstand und speichert zusätzlich ein Foto des Zählers in der BAScloud. Ein weiterer Vorteil: Mehrere Anwender in einer Liegenschaft können die App gemeinsam nutzen oder mit gesonderten Terminlisten arbeiten.

Dank standardisierter API-Technologie ist die Anbindung neuer Systeme oft bereits auf Knopfdruck möglich. Ein Berechtigungsmanagement zeigt zudem die Zugriffsrechte transparent an und gestattet eine einfache und zentrale Steuerung. Insbesondere Systeme im Anwendungsbereich der ESG und EU-Taxonomie, die auf unterschiedliche Daten aus Gebäuden zugreifen müssen, sind mit Hilfe der BAScloud einfach und schnell anbindbar, verspricht ProFM. 

An die BAScloud lasen sich auch Anlagen und Systeme anbinden. Dies erfolgt über Softwareschnittstellen oder auf Ebene vorhandener Bussysteme wie MBus, BACnet oder ähnliche. Einzelkomponenten, wie Energiezähler können über BAScloud Connectoren angebunden werden. 

Die BAScloud-App gibt es sowohl für Apple iOS wie Google Android, sie ist in den jeweiligen App-Stores erhältlich.



Abbildungen: ProFM




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fm.benchmarking-Bericht 2022 ist verfügbar

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rotermund.ingenieure hat den neuen fm.benchmarking Bericht 2022 veröffentlicht. Dieser stellt auf ca. 300 Seiten die wesentlichen Führungs- und Analysekennzahlen der Nutzungs- und Betriebskosten von Gebäuden vor. Die Nutzungskosten werden in unterschiedlichen Ebenen ausgewertet – Führungs-, Analyse- und Detailkennzahlen je nach Gebäudetyp. Abgebildet sind 16 Gebäudetypen. Die Strukturierung der Nutzungskosten erfolgt nach den praxisgerechten Kostenarten des fm.benchmarking, der DIN 18960 und der Ö-Norm B1801-2.

Nutzen und Vorteile

Nutzer können ihre Immobiliennutzungskosten mit Markdaten von mehr als 112 Mio. qm BGF vergleichen, individuelle Optimierungspotenziale definieren oder ein eigenes Kennzahlensystem entwickeln. Außerdem kann der Bericht als Basis für die Lebenszykluskosten-Berechnung herangezogen werden.

Der neue fm.benchmarking Bericht 2022 ist zum Preis von 420 Euro erhältlich. Mitglieder der kooperierenden Verbände RealFM und GEFMA können den Bericht zu vergünstigten Konditionen auch über die Webseiten der Verbände bestellen.

Siemens Healthineers verlängert Auftrag mit Spie

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Spie übernimmt für weitere fünf Jahre das technische Facility Management für die Standorte Erlangen und Forchheim des Medizintechnik-Unternehmens Siemens Healthineers. Die Option auf eine weitere Verlängerung besteht. Bereits seit 2004 erbringt der Dienstleister technische Facility-Leistungen in den Produktionsstätten und Bürogebäuden mit einer Nettogrundfläche von rund 350.000 qm. Da die Medizintechnikprodukte der Quality System Regulation der amerikanischen Food and Drug-Administration erfüllen müssen, gestalten sich auch die technischen Anforderungen an die Anlagen besonders.

Zu den Leistungen

Der Multitechnik-Dienstleister kümmert sich um den sicheren Betrieb aller technischer Anlagen. Zu den Aufgaben zählen die Überwachung von Temperatur oder Luftfeuchte in der Fertigung oder auch die Ableitfähigkeitsmessungen für elektrostatisch gefährdete Bauteile. Darüber hinaus bietet Spie Lösungen für die Energieoptimierung der Siemens-Standorte an. Gemeinsam mit Energy Solutions arbeiten sie an einem Konzept für mehr Energieeffizienz. Die Grundlage bildet ein Monitoring-System, dass die Energieverbräuche in Erlangen und Forchheim erfasst und analysiert. So können weiter Energiesparpotenziale identifiziert, Anpassungen vorgenommen und die Effizienz gesteigert werden.

fm.benchmarkingbericht 2022 erschienen

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Der jetzt erschienene fm.benchmarking Bericht 2022 umfasst 16 Gebäudetypen und 112 Mio. qm BGF – Abbildung: rotermund.ingenieure
Der jetzt erschienene fm.benchmarking Bericht 2022 umfasst 16 Gebäudetypen und 112 Mio. qm BGF – Abbildung: rotermund.ingenieure

CAFM-NEWS – Zuverlässig jedes Frühjahr erscheint der fm.benchmarking Bericht von rotermund.ingenieure aus Höxter. Und in jedem Jahr wächst die Fläche, die für die Vergleichsanalysen herangezogen werden kann: für 2022 sind es 112 Mio. m2 BGF. Und auch die Variationsbreite der Immobilien hat wieder zugenommen: Die Kennzahlen stammen von inzwischen 16 verschiedenen Gebäudetypen.

Der fm.benchmarking Bericht 2022 umfasst rund 300 Seiten. Er fasst die wesentlichen Führungs- und Analyse-Kennzahlen der Nutzungs- und Betriebskosten von Gebäuden zusammen. Die Nutzungskosten werden in unterschiedlichen Ebenen ausgewertet, konkret gibt es je Gebäudetyp drei Kennzahlen:

  • Führungskennzahlen
  • Analysekennzahlen
  • Detailkennzahlen

Um die Nutzungskosten großflächiger nutzbar zu machen, sind die Kostenarten sowohl nach  erfolgt nach DIN 18960 wie nach Ö-Norm B1801-2 aufgeschlüsselt.

Insgesamt umfasst der aktuelle fm.benchmarking Bericht 16 verschiedene Arten von Gebäuden. Es sind in alphabetischer Sortierung:

  • Bäder
  • Bürogebäude
  • Feuerwehrgebäude
  • Gemeindezentren
  • Handelsimmobilien
  • Industriegebäude
  • Krankenhäuser
  • Laborgebäude
  • Logistikgebäude
  • Rechenzentren
  • Rehabilitationseinrichtungen (nur Flächenkennzahlen)
  • Sport- und Mehrzweckhallen
  • Unterrichtsgebäude (Schulen, Kindergärten)
  • Veranstaltungsgebäude
  • Verpflegungseinrichtungen
  • Wohnimmobilien

Zusätzlich zu den nackten Zahlen erhalten die Leser auch vertiefende Informationen wie beispielsweise Hinweise zur Optimierung oder zum Umgang mit Lebenszyklus-Kosten.

Der neue fm.benchmarking Bericht 2022 kostet EUR 420,00 inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten, Mitglieder von GEFMA und RealFM erhalten den Bericht zu vergünstigten Konditionen.



Abbildungen: rotermund.ingenieure




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Apleona schluckt SGS Österreich

Der international tätige Facility Management Anbieter Apleona übernimmt die Siemens Gebäudemanagement & Services Ges.m.b.H (SGS) in Österreich. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 24. März 2022 unterschrieben, teilten beide Unternehmen mit. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich der entsprechenden behördlichen Genehmigungen im Laufe des zweiten oder dritten Quartals 2022 erwartet. Finanzielle Details des Deals wurden nicht mitgeteilt.

Die SGS wurde 1998 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Wien sowie weitere Standorte in ganz Österreich. Insgesamt rund 260 Beschäftigten erwirtschaften einen Umsatz von rund 75 Mio. Euro im Jahr. Damit zählt der Dienstleister zu den Top-10-Anbietern in der Alpenrepublik (Platz 7 im letzten Lünendonk-Ranking des österreichischen Markts aus dem Jahr 2020). Apleona Österreich erzielt mit ebenfalls ca. 260 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro und lag in der Lünendonk-Übersicht, die auf den Geschäftszahlen 2019 basiert, auf Platz 10 des Rankings.

Während die österreichische Landesgesellschaft von Siemens den Verkauf als Maßnahme zur Schärfung des Portfolios als fokussiertes Technologieunternehmen in Österreich bezeichnet, betont Apleona den Anspruch, durch die Übernahme dort zu einem der führenden Unternehmen für das technische Facility Management aufzusteigen.

Als Konzerntochter von Siemens Österreich verfügt die SGS über eine hohe technische Expertise mit entsprechendem Schwerpunkt ihres Geschäftsmodells im technischen Gebäudemanagement. Zu ihren Kunden gehören neben Siemens renommierte Logistik-, Immobilien- und Industrieunternehmen sowie Institutionen der öffentlichen Hand. Apleona ist selbst seit Jahren mit technischen Services am österreichischen Markt und bedient dort unter anderem Industriekunden wie IBM sowie Banken und diverse Handelsunternehmen. Siemens und die Apleona Gruppe pflegen schon seit Jahren eine sehr enge und gute Beziehung.

Ausführliche Informationen zu Apleona finden Sie auch in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

Nemetschek-Group 2021 mit zweistelligem Wachstum

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Die Nemetschek Group hat im Geschäftsjahr 2021 ein zweistelliger Plus erwirtschaftet - Abbildung: Nemetschek
Die Nemetschek Group hat im Geschäftsjahr 2021 ein zweistelliger Plus erwirtschaftet – Abbildung: Nemetschek

CAFM-NEWS – Das Geschäftsjahr 2021 ist für die Nemetschek-Group ausgesprochen erfolgreich verlaufen. Mit 14,2 % Umsatzplus, 46 % Zunahme der SaaS-Kunden, einem EBITDA-Wachstum von 28,8 % und einem Plus je Aktie von 38,9 % liegen die Zahlen alle auf hervorragendem Niveau. Für 2022 erwartet Nemetschek ähnliche Zahlen.

Für 2022 geht der Konzern, der in MDAX und TecDAX gelistet ist, von einem weiter starken Anstieg der währungsbereinigten Umsätze in Höhe von 12% bis 14% aus. Gleichzeitig verfolgt Nemetschek das strategische Ziel, die wiederkehrenden Umsätze weiter zu erhöhen, insbesondere durch die Umstellung der Lösungen auf Subskription-Modelle, also auf Software as a Service (SaaS). Das war bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatzplus von rund 48% ein Hauptwachstumstreiber.

Die EBITDA-Marge wird 2022 erwartet der Konzern ebenfalls auf weiterhin hohem Niveau mit einem Wert zwischen 32% bis 33% . Damit setzt das Unternehmen seinen seit Jahren erfolgreichen Wachstumskurs auch im aktuellen Geschäftsjahr fort.

Nemetschek-CEO Yves Pandrin kündigte an, man wolle die nächste Wachstumsphase einläuten. Dazu werde in den kommenden Jahren unsere Vertriebskraft deutlich gestärkt, weiter in hochinnovative Start-ups investiert und es werden neue Technologien wie Digitale Zwillinge, KI, Machine Learning oder Virtual Reality gezielt eingesetzt.



Abbildungen: Nemetschek; Bearbeitung: CAFM-News




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Archibus, IBM, Spacewell und Planon sind Leader IWMS im Verdantix‘ Green Quadrant

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Archibus, IBM, Spacewell und Planon gehören zu den Leadern für Integrated Workplace Management Systeme im Verdantix' Green Quadrant IWMS - Bild: Verdantix
Archibus, IBM, Spacewell und Planon gehören zu den Leadern für Integrated Workplace Management Systeme im Verdantix‘ Green Quadrant IWMS – Bild: Verdantix

CAFM-NEWS – Archibus, IBM, Spacewell und Planon sind vier von insgesamt neun Unternehmen, die in der jüngsten Ausgabe des Verdantix‘ Green Quadrant IWMS in der Gruppe der Leader genannt werden. IWMS mein Integrated Workplace Management Systems, also Anwendungen für das Management von Arbeitsplätzen. Die Nase vorn hat hierbei Planon.

Verschiedene Kriterien bedingen die guten Positionen der Anbieter, die auch in DACH aktiv sind. Zu den von Verdantix hervorgehobenen Faktoren gehören mobile Lösungen, IoT und fortschrittliche Analyseverfahren als Treiber integrierter Arbeitsplatz-Management Systeme.

Für die dritte Auflage ihres Verdantix Green Quadrant Integrated Workplace Management Systems 2022 haben die Analysten fünf Monate insgesamt 13 Lösungen untersucht. Hierbei waren eine ganze Reihe von Funktionen und Fähigkeiten im Blick:

  • Immobilienportfolio-Management
  • Finanzmanagement
  • Mietvertragsmanagement#
  • Anlagenmanagement
  • Instandhaltung
  • Capital Project Management
  • Flächenmanagement
  • Arbeitsplatzdienste
  • Wohlbefinden der Nutzer
  • Sicherheit der Nutzer
  • Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement 

 Aus den Ergebnissen summierte sich schließlich die finale Position der jeweiligen Unternehmen. 



Abbildungen: Spacewell




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GIS Project: CAFM-Software kostenlos für Organisationen der Ukraine-Hilfe

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Die CAFM-Lösung von GIS Project gibt es für Organisationen der Ukraine-Hilfe derzeit kostenlos  - Bild: GIS Project
Die CAFM-Lösung Visa FM Raumbuch von GIS Project gibt es für Organisationen der Ukraine-Hilfe derzeit kostenlos – Bild: GIS Project

CAFM-NEWS – Die Ukraine braucht nicht bloß Logistik, die Logistiker und anderen Helfer brauchen auch Hilfsmittel. Das hat sich offenbar GIS Project gedacht, denn das CAFM-Haus aus Saarbrücken bietet Hilfsorganisationen und Initiativen, die sich für Menschen aus und in der Ukraine einsetzen, die Nutzung der hauseigenen Softwarelösung Visa FM Raumbuch kostenlos an.

Ein Hintergrund der Aktion ist, dass ehemalige Mitarbeiter von GIS Project aus der Ukraine stammen und daher schon eine Verbindung in das Land besteht. Darüber hinaus ist der humanitäre Aspekt ein zentraler Faktor. 

Genutzt werden kann die CAFM-Software laut GIS Project beispielsweise in diesen Bereichen:

  • Raumbuch zur Verwaltung von Flüchtlingsunterkünften mit Dokumentation, Raumbelegung und Kapazitätsplanung
  • Organisation gemeinsam genutzter Ressourcen und Fahrzeugen wie Lkws im Kalender
  • Ticketsystem, um Störungen entgegen zu nehmen oder Bedarfe und Angebote zu melden

Hilfsorganisationen und Initiativen, die ihre Arbeit gerne mit einer entsprechenden Software professionalisieren möchten, können sich mittels Kontaktformular auf der Website des Software-Herstellers melden.

GIS Project verweist allerdings auch darauf, dass das Unternehmen nur begrenzte Personal- und Serverkapazitäten besitzt, weshalb nicht alle Anfragen unterstützt werden können. Der Hersteller behält sich daher die Auswahl der Hilfsorganisationen und Initiativen, die unterstützt werden, vor.

Und noch eine kleine Einschränkung gibt es: Dieses Angebot gilt nicht für Bestandskunden, die bereits die Facility Management Software des Hauses im Einsatz haben.

Abbildungen: GIS Project




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Piepenbrock betreut neuen Aldi Nord-Campus

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Aldi Nord hat für seinen neuen Campus in Essen-Kray Piepenbrock mit dem technischen und infrastrukturellen Gebäude- und Objektmanagement beauftragt. Zu den Leistungen gehören auch Sicherheitsdienstleistungen. Rund 30 Piepenbrock-Mitarbeitende sind auf dem Gelände des ehemaligen Logistikzentrums im Einsatz und verantworten das Objektmanagement, verschiedene Handwerkerdienste und die Instandhaltung der Gebäudetechnik. Außerdem reinigen sie alle Innenräume und übernehmen den Winterdienst auf den Außenflächen. Noch vor Start der Regelleistung wurde bereits in der Bauphase mit der Überwachung, der Reinigung und dem Winterdienst am Aldi Nord Campus begonnen. Zum Auftragsbeginn hat Piepenbrock im unternehmenseigenen Forst 432 Bäume gepflanzt.

Über den Campus

Der Aldi-Campus befindet sich auf dem Grundstück des ehemaligen Logistikzentrums der Lebensmittelkette und hat eine Fläche von etwa 100.000 qm. Das Hauptgebäude unterteilt sich in fünf Einzelbauteile und bietet rund 24.200 qm Bürofläche. Für Meetings stehen über 100 Besprechungsräume zur Verfügung. Aus der Vogelperspektive lässt sich die Gebäudestruktur als das bekannte Firmenlogo von ALDI Nord erkennen.

Dussmann entwickelt Gastronomie am Hamburger Airport Center

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Dussmann Service entwickelt gemeinsam mit dem Asset Manager Montano Real Estate ein Gastronomie-Konzept am Airport Center im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel. Die Immobilie wurde seit dem Ankauf im Jahr 2019 sukzessive modernisiert und nachvermietet. Noch im Sommer 2022 soll auf rund 150 qm das „Dussmann deli“ eröffnen. Das Angebot soll künftig gesunde und ausgewogene Speisen für ein Frühstück oder Mittagessen bieten. Außerdem werden alle Speisen auch zum Mitnehmen verfügbar sein, wofür Verpackungen aus möglichst recyclingfähigen Materialien verwendet werden sollen.

Das „Dussmann deli“ soll den Mietern als Begegnungsstätte dienen und einen geeigneten Ort zum Austausch bieten, sagt Lisa Krusche, Asset Managerin bei Montano. Der Caterer will dort laut Oliver Oblonczek, Leiter der Dussmann-Region Nord, mit nationalen und regionalen Food-Produzenten zusammenarbeiten, die Rohstoffe und möglichst naturbelassene Lebensmittel ohne Zusatzstoffe aus nachhaltiger Landwirtschaft liefern.

GIS Project: CAFM-Software kostenlos für Ukraine-Helfer

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Softwarehaus GIS Project bietet sein CAFM-System Visa FM Raumbuch Organisationen und Initiativen, die sich in der Ukraine-Hilfe engagieren, derzeit kostenlos als Hilfsmittel an. Genutzt werden kann CAFM-Software beispielsweise, um Flüchtlingsunterkünfte zu verwalten, gemeinsam genutzte Ressourcen wie Fahrzeuge oder Technik zu organisieren und um Ticketsysteme für Störungsmeldungen, Bedarfe und Angebote einzurichten. Das das Unternehmen nur begrenzte Personal- und Serverkapazitäten besitzt, werden nicht alle Anfragen unterstützt werden können. Der Softwarehersteller behält sich auch die Auswahl der Hilfsorganisationen und Initiativen vor, die von dem Angebot profitieren dürfen. Und das Angebot gilt leider nicht für Bestandskunden. Interessenten können sich direkt beim Unternehmen bewerben.

Raumtrennung für mehr Konzentration

Verschiedene Konzepte der Raumtrennung und -aufteilung gehören in modernen Arbeitslandschaften zum festen Inventar. Besonders großflächige Büros greifen auf praktische Lösungen zurück. So lassen sich Ruhezonen schaffen oder ein kreatives Arbeitsumfeld – je nach Anforderung. Welche Lösung brauchen Sie? Wir zeigen Ihnen eine Auswahl an Möglichkeiten.

Belüftete, geschlossene oder offene Raumlösungen?

Geschlossene Raum-in-Raum-Systeme werden klassisch für Besprechungen oder ungestörte Telefonate genutzt. So werden Rückzugsorte und zeitgleich Privatsphäre geschaffen. Meist sind die Kuben modular und flexibel in die Bürolandschaft integrierbar. Einige sind sogar mit einer individuell steuerbaren LED-Beleuchtung und Luftzirkulation völlig autark. Über eine Lüfterbox wird verbrauchte und erwärmte Luft abgezogen, während eine bodennahe Nachströmöffnung für Luftnachschub sorgt. Auch ein integrierter Ionisator ist auf dem Markt für Raum-in-Raum-Systeme erhältlich. Dieser gibt Minus-Ionen ab, welche die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern sollen. Zeitgleich werden Viren inaktiviert und Bakterien neutralisiert. Letzteres hat gerade in den letzten beiden Jahren coronabedingt an Bedeutung gewonnen.

Als alternative Raumtrennung kann auf offene Inseln gesetzt werden. Auch mit Lösungen, die nicht komplett in sich geschlossen sind, kann Einfluss auf die Akustik genommen werden. Beispielsweise fördert schallabsorbierender Gipsschaum, der den Arbeitsplatz nur teilweise umgibt, die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter. Auch hohe Rückenlehnen können einen ruhigen Raum schaffen. So entstehen ebenfalls Ruhezonen ohne vollständige Abkapselung wie bei geschlossenen Systemen.

Auch akustische Vorhänge eignen sich zur Raumtrennung und -aufteilung.
Akustische Vorhänge an roten Stahlkonstruktionen zonieren den Spielfeld Digital Hub in Berlin.
Bild: www.ishootbuildings.com

Vorhänge als Raumtrennung

Eine flexible und situativ anpassbare Lösung zur Raumtrennung bieten Vorhänge. Je nach Bedarf können sie Zonen separieren oder verbinden. Beispielsweise entstand damit eine innovative Arbeitsumgebung im ehemaligen Postgebäude in Berlin. In dem Co-Working- und Event-Space trennen die an roten Stahlschienen herabhängenden Stoffe einzelne Arbeitsbereiche ab. Zudem verbessern die Vorhänge durch ihre textile Haptik – quasi nebenbei – die Akustik.

Sie möchten alle Details und explizite Produktempfehlungen lesen? Dann sichern Sie sich zwei ePaper-Ausgaben gratis und erhalten Sie direkt Zugang zur Ausgabe März 2022 von „Der Facility Manager“, aus welcher der Auszug dieses Artikels stammt.

 

VertiGS übernimmt die schwedische EDP Consult

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VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen - Bild: EDP Consult
VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen – Bild: EDP Consult

CAFM-NEWS – Das GIS-Softwarehaus VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen. EDP Consult ist ein etablierter Software- und Dienstleistungsanbieter mit Sitz im südschwedischen Staffanstorp, rund 20 Kilometer östlich von Malmö gelegen.

EDP ist vor allem bekannt für seine Produkte EDP Future, EDP Mobile und EDP Vision. Das Unternehmen entwickelt und liefert Software für schwedische Kommunen. Die Technologie des Unternehmens ist insbesondere auf die Herausforderungen der Kunden in den Bereichen Wasser und Abfall, Fernwärme, Infrastruktur- und Gebäudemanagement sowie auf die Prozessüberwachung und Dokumentenverwaltung für alle Bereiche der öffentlichen Verwaltung, der Behörden und für Unternehmen ausgerichtet.

EDP wird mit dem Geschäftsbereich von VertiGIS für den die öffentliche Verwaltung kooperieren, der über jahrzehntelange Erfahrung verfügt und Kommunen bei der Lösung ähnlicher Herausforderungen in den jeweiligen Märkten unterstützt.



Abbildungen: EDP Consult




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RealFM e.V. mit neuer Mitgliedschaft für Firmen

Mit einer neuen Satzung und einem neuen Mitgliedschaftsmodell öffnet sich der Verband RealFM e.V. für Mitglieder aus dem FM und CREM. Dienstleister, Consultants oder Technologieunternehmen haben nun die Möglichkeit, sich über eine „außerordentliche (assoziierte) Mitgliedschaft“ aktiv an der Verbandsarbeit zu beteiligen. Ein Stimmrecht im Verein haben sie jedoch nicht. Corporate Unternehmen sowie Professionals, die als Real Estate und Facility Manager für das REM und FM ihrer Organisation Verantwortung tragen, werden weiterhin als „ordentliche Mitglieder“ geführt.

Mit der im Herbst beschlossenen Satzungsänderung will die RealFM einen vereinfachten und starken Austausch mit anderen Branchen und Kompetenzträgern bewirken: Nachhaltigkeit, Klima- und Naturschutz sowie die Digitalisierung stellen hohe Anforderungen an die Corporates. Hier soll der Transfer mit weiteren Know-how-Trägern gefördert und erreicht werden. Der Verband will so seine Position als branchenübergreifender Berufsverband der Corporate Real Estate und Facility Manager stärken.

RealFM sieht damit auch die bereits verfolgten Ziele schneller und einfacher in Reichweite: optimaler Ressourceneinsatz, hohe Funktionalität der Infrastrukturen, eindeutige transparente Verantwortungen, Schaffung motivierender und kreativer Arbeitsbedingungen, schnelle Lösungen für die permanenten Veränderungen, Compliance oder Diversität und Inklusion.
RealFM e. V. stärkt