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Piepenbrock-Tochterunternehmen erhält Auftrag am Flughafen Düsseldorf

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Der Deutsche Schutz- und Wachdienst (DSW), eine Tochter der Piepenbrock Unternehmensgruppe, wird ab 1. Juni 2020 Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf ausführen. Damit zeichnet sich der DSW künftig für die Passagier-, Handgepäck- und Reisegepäckkontrollen nach §5 Luftsicherheitsgesetz verantwortlich. Den Beschäftigten des aktuellen Dienstleisters wird über einen Betriebsübergang nach §613a BGB die Weiterbeschäftigung ermöglicht.

Auch am Flughafen Bremen ist der DSW für die Luftsicherheitskontrollen verantwortlich. Das Unternehmen sammelte bereits Erfahrungen in Flughäfen in Hamburg oder Berlin.

BuGG-Fachinformation zum Biodiversitätsgründach

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Der Bundesverband GebäudeGrün e.V.(BuGG) hat mit Unterstützung der Stadt München eine Fachinformation zur Planung und Ausführung von Extensivbegrünungen veröffentlicht. Unter dem Titel „Biodiversitätsgründach“ erklärt der Verband grundlegende Begriffe zu dem Thema, gibt Handlungshinweise, listet Pflanzen auf und zeigt Praxisbeispiele. Ein Biodiversitätsgründach stellt eine Dachbegrünung mit einer großen Vielfalt an Strukturen und Pflanzen dar, um Tieren Raum zum Leben und Nisten anzubieten. Auf diese Weise erhalten richtig begrünte Dächer die Artenvielfalt heimischer Tiere, sodass sie als ökologische Ausgleichsfläche, Ersatzlebensraum oder Trittsteinbiotop dienen können. Auch einfache Extensivbegrünungen auf dem Dach lassen sich mit sogenannten Biodiversitätsbausteinen, wie etwa Substratanhügelungen, Totholz, Steinen, Wasserflächen, Nisthilfen etc., zu Biodiversitätsgründächern umfunktionieren.

Sie können die Fachinformation „Biodiversitätsdach“ des BuGG kostenlos in unserem Downloadbereich herunterladen.

Bundesverband GebäudeGrün e.V. – Biodiversitätsgründach

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Was sind Biodiversitätsgründächer? Worin unterscheiden sie sich von einer herkömmlichen Extensivbegrünung für Dächer? In dieser Fachinformation erklärt der Bundesverband GebäudeGrün e.V. grundlegende Begriffe, gibt Handlungshinweise, listet Pflanzen auf und zeigt Praxisbeispiele.

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beate.lichtblau@forum-zeitschriften.de
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Bombardier Transportation beauftragt Apleona mit integriertem Facility Management

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Die Schienenverkehrsparte des Bombardier Konzerns, Bombardier Transportation, hat Apleona mit dem integrierten Facility-Management der deutschlandweiten Standorte beauftragt. Dies betrifft sieben Produktionsstätten und eine Büroimmobilie mit insgesamt fast 1 Mio. qm Fläche. Der Vertrag läuft über fünf Jahre bis Ende 2025, das Auftragsvolumen unterliegt dem Stillschweigen.

Das Ziel des Auftrags ist eine Entlastung von Bombardier in produktionsnahen Dienstleistungen. Auch in Hinsicht auf technische und infrastrukturelle Leistungen für die Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen wird Apleona Leistungen erbringen. Der neue Regelbetrieb soll bereits im April für alle Standorte beginnen.

Dorfner reinigt in Feser-Graf-Autohäusern

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Die Dorfner Gruppe hat für die fünf Autohäuser der Feser-Graf-Gruppe in Fürth, die Unterhalts-, Glas- und Sonderreinigung der Autohäuser übernommen. Der Auftrag umfasst 8.000 qm. Da Dorfner seine Dienstfahrzeuge von Feser-Graf bezieht, ist nun aus dem Kunden der Dienstleister geworden. Die Geschäftsbeziehung wurde aufgrund gegenseitigen Vertrauens eingegangen, die auf die langjährige Zusammenarbeit zurückzuführen ist.

WISAG-Nachhaltigkeitsradar: Arbeitskräftemangel bekämpfen

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Die Wisag Facility Service Holding GmbH  hat die Ergebnisse ihres jährlichen Nachhaltigkeitsradars veröffentlicht. Der besagt, dass der Arbeitskräftemangel Auswirkungen auf die Immobilienbranche, insbesondere auf die FM-Branche hat. So bestätigen die Teilnehmer beispielsweise, dass es zu Preis-/Kostensteigerungen bei FM-Leistungen komme. Für die Kunden von FM-Unternehmen sowie für die Dienstleister selbst gilt es also, sich mit einer starken Arbeitgebermarke zu positionieren. Und das gelingt den Studienteilnehmern zufolge vor allem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Unbefristete Arbeitsverträge und Entwicklungsmöglichkeiten teilen sich den zweiten Platz. Erst danach kommen monetäre Aspekte ins Spiel. Attraktiv wird ein konkreter Arbeitsplatz zudem durch kostenfreie Parkplätze, eine gute Anbindung an den ÖPNV und Home-Office-Möglichkeiten. Die Rangfolge ähnelt der, in der Unternehmen diese auch tatsächlich anbieten.

Auch Green FM kann sich positiv auf die Arbeitsplatzattraktivität auswirken. Das gilt vor allem für ein gutes Raumklima und die Möglichkeit, dieses individuell zu beeinflussen. Unternehmen können mit diesen Maßnahmen ihr Nachhaltigkeits-Engagement präsentieren.

Die vollständigen Ergebnisse zur Studie

Die Ergebnisse des Wisag-Nachhaltigkeitsradar finden Sie  unter www.nachhaltigkeitsradar.de

Löhne in der Sicherheitsbranche stiegen 2019 überproportional

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Die Löhne der knapp 270.000 Beschäftigten der deutschen Sicherheitsbranche sind im vergangenen Jahr im Durchschnitt um 3,9 Prozent gestiegen. „Diese Steigerung der Stundengrundlöhne liegt deutlich über dem Durchschnitt der anderen deutschen Tariflohnerhöhungen, der 2019 bei 2,7 Prozent lag“, kommentiert BDSW- (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Harald Olschok jüngste Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Deutliche Lohnerhöhungen gab es demnach auch für die 12.000 Beschäftigten der Geld- und Wertdienste. Deren Löhne stiegen am 1. Januar 2019 zwischen 4,36 und 8,57 Prozent. Ebenso erhielten die rund 25.000 Sicherheitskräfte an den deutschen Flughäfen zwischen 3,52 und 9,80 Prozent höhere Stundengrundlöhne.

Apleona und Generali gründen Joint-Venture-Unternehmen

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Ein Joint-Venture-Unternehmen aus Apleona Real Estate Management und Generali Real Estate S.p.A. wird in Zukunft die Anlageimmobilien der Generali Österreich managen. Das Projekt ist als langfristige Partnerschaft ausgelegt und soll exklusiv diese Aufgabe übernehmen. Eine behördliche Genehmigung des Joint-Ventures steht noch aus.

Die Generali Real Estate S.p.A. wird mit 40% an der gemeinsamen Gesellschaft beteiligt sein und bringt ihre Mitarbeiter aus dem Property Management in die neue Apleona Real Estate Management AT GmbH ein. Apleona managt in Deutschland bereits die Generali-Immobilien, zukünftig soll dies auch in Österreich der Fall sein. Das Portfolio besteht hierbei aus direkt gehaltenen Immobilien unterschiedlicher Asset-Typen, deren Gesamtnutzfläche etwa 460.000 qm beträgt.

Logistik-Projekt für LIP Invest

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LIP Invest aus München hat im Rahmen eines Forward-Commitments das Logistikzentrum in Hannover von der Firma Bauwo Grundstücksgesellschaft erworben. Künftiger Nutzer ist der Kabelhersteller Lapp. Die Immobilie befindet sich auf dem ehemaligen Grundstück des Max-Müller-Eisenwerks und ist derzeit noch im Bau. Im Oktober 2020 soll der Komplex mit einer Fläche von 45.000 qm voraussichtlich fertiggestellt werden. Er besteht aus drei Einheiten mit rund 18.000 qm Fläche und verfügt über 24 Verladetore mit Überladebrücken und vier ebenerdigen Toren. Für die Lagerung und den Zuschnitt der produzierten Kabel, stehen weitere 27.000 qm betonierte Außenfläche zur Verfügung. Der Fußboden ist mit 7,5 t belastbar, die Hallenhöhe beträgt 12,5 m.

Wer ist Lapp?

Lapp mit Sitz in Stuttgart ist Anbieter von integrierten Lösungen im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Kernmarkt des Unternehmens ist der Maschinen- und Anlagenbau. Im Geschäftsjahr 2017/18 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.153 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.245 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte  und 100 Niederlassungen.

FIR: DIN zur Standardisierung von Instandhaltungsprozessen

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Das Deutsche Institut für Normung (DIN) e. V. hat mit der DIN Spec 91404 ein Vorgehen veröffentlicht, das Instandhaltungsprozesse in Prozess- und Produktionsanlagen standardisiert. FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) entwickelte die Norm an der RWTH Aachen mit weiteren Partnern. Sie betrachtet Grundmaßnahmen für die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung in den Anlagen. Das Verfahren kann branchenübergreifend von internen wie externen Instandhaltungsorganisationen genutzt werden.

Die Grundlage für die DIN SPEC liegt im FIR-Projekt MeProLI (Methodik zur Modularisierung komplexer Erstellungsprozesse von Leistungen im Industrieservice). Gemeinsam mit den Partnern entwickelte das FIR eine Methodik zur Gestaltung von Prozessbaukästen und zur Standardisierung von Leistungserstellungsprozessen im Industrieservice.

Die DIN SPEC können Sie sich kostenlos downloaden unter: www.beuth.de/din-spec-91404

EU-F-Gase-Verordnung: Hilfe für Kälteanlagen-Betreiber

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Die steigenden Kosten konventioneller Kältemittel legen den Betreibern den Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel nah. Ein Informations- und Beratungsportal will dabei helfen.

Kampf gegen Schwarzmarkt für illegale HFKW-Kältemittel

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Der EFCTC (The European FluoroCarbons Technical Committee) fordert eine entschlossene Durchsetzung der F-Gas-Verordnung und hat eine Aktions-Hotline eingerichtet, über die F-Gas-Verstöße gemeldet werden können. Grund für die Hotline sind die stetig steigenden HFKW-Mengen aus illegalen Importen, die die in der F-Gas-Verordnung festgelegten Höchstwerte überschreiten. Über die Aktions-Hotline können illegale F-Gas-Produkte und Verdacht auf illegalen F-Gas-Handel gemeldet werden. In den ersten Monaten gingen bereits über 200 Meldungen über illegale Aktivitäten (22 in Deutschland) ein.

Die Forderungen

Neben der strikteren Durchsetzung der F-Gase-Verordnung fordert der EFCTC, bewährte Verfahren zur Eindämmung des HFKW-Schwarzmarktes innerhalb der EU-Staaten zu teilen. Dazu gehören Daten und Beweismaterial zu Verstößen gegen die Verordnung. Der EFCTC will das Bewusstsein für den Umgang mit HFKWs (teilfluorierte Kohlenwasserstoffe) über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg schärfen. Dazu führt er auch unabhängige Untersuchungen zum Umfang illegal nach Europa eingeführter HFKWs durch und entwickelt neben der Hotline weitere Strategien für die Bekämpfung der Schwarzmärkte.

Über die F-Gas-Verordnung

Die F-Gas-Verordnung der EU verpflichtet die Industrie zur schrittweisen Reduzierung von HFKWs durch ein Quotensystem und sieht eine 79-prozentige Absenkung bis 2030 vor. Seit der Einführung haben sich in den letzten fünf Jahren die Hersteller zur Absenkung verpflichtet, während im Gegenzug illegale HFKWs den europäischen Markt überschwemmt haben. Das bremst die Fortschritte Deutschlands in Bezug auf die vereinbarten Klimaziele. Aufgrund der komplexen Versandwege und Vertriebsmärkte lassen sich solche Aktivitäten nur schwer nachvollziehen. HFKWs werden hauptsächlich in Kälte- und Klimaanlagen in Supermärkten, Hotels, Einkaufszentren und Krankenhäusern eingesetzt. Sie werden aber auch als Treibmittel in Sprays, Schäumen, Dämmstoffen und als Feuerlöschmittel verwendet.

Die EFCTC-Hotline für die anonyme Meldung illegaler F-Gas-Produkte und illegalen F-Gas-Handel ist erreichbar unter: https://efctc.integrityline.org/index.php

Mehr zu F-Gasen und der F-Gase-Verordnung finden Sie unter: www.facility-manager.de/downloads

RGM übernimmt Auftrag für zwei Immobilien der CA Immo

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Die CA Immo hat zum 1. Mai 2020 die RGM Facility Management GmbH, Tochter der Gegenbauer Gruppe, mit dem technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement für das Hotel- und Bürogebäude NEO und das Bürogebäude Kontorhaus in München betraut.

Die Gebäude

Das NEO ist ein Mixed-Use-Objekt im Osten von München und wird voraussichtlich im 2. Quartal 2020 fertiggestellt. Auf insgesamt 16 Obergeschossen vereint das Objekt Büro- und Hotelnutzung auf ca. 14.400 qm. Die RGM-Mitarbeiter sind neben der technischen und infrastrukturellen Gebäudebewirtschaftung auch für das Energiecontrolling im Objekt zuständig.

Das bereits in 2015 fertiggestellte Kontorhaus befindet sich in der Nähe des Münchener Hauptbahnhofs. Auf einer Mietfläche von ca. 29.300 qm verteilt auf 12 Geschosse dient das, im Quartier Arnulfpark gelegene Gebäude vorwiegend der Büronutzung.

Apleona betreut zwei Gebäude des High5ive in Krakau

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Skanska Property Poland hat Apleona HSG Facility Management Polen mit dem technischen Management für die Gebäude 4 und 5 der Büroimmobilie High5ive in Krakau beauftragt. Apleona ist in Polen im Real Estate- und Facility Management tätig. In einem länderspezifischen unbefristeten Dienstleistungsvertrag wurden die Aufgaben des Dienstleisters festgelegt. Dazu zählen die Überwachung, Wartung und Instandhaltung aller gebäudetechnischen Anlagen sowie ein 24-Stunden-Notdienst.

Was ist das High5ive?

High5ive ist ein Komplex von fünf Bürogebäuden mit rund 70.000 qm Bürofläche. Die beiden gemanagten Objekte haben eine Nettogrundfläche von 35.000 qm. Das Gebäude 4 ist bereits in Betrieb, während Haus Nummer 5 voraussichtlich im ersten Halbjahr 2020 fertiggestellt wird.

Corona im Arbeitsalltag: Vor- und Nachteile für Unternehmen

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Die Jobplattform StepStone hat mehr als 4.000 Menschen online dazu befragt, wie sich das Coronavirus auf ihren Arbeitsalltag auswirkt. Das Ergebnis: Die Mehrheit sorgt sich weniger um ihre Gesundheit, dafür mehr um negative Auswirkungen auf den Erfolg ihres Unternehmens. Besonders vertreten sind die Branchen Gesundheitswesen und soziale Dienste (9,5 Prozent), Groß- und Einzelhandel (8 Prozent), IT und Internet (7 Prozent) sowie Fahrzeugbau (7 Prozent). Der Großteil der Befragten fühlt sich außerdem von ihren Arbeitgebern gut informiert (60 Prozent). Laut Studie kommunizieren Unternehmen in Deutschland größtenteils erfolgreich und schaffen es, Mitarbeitern die Unsicherheit zu nehmen. Sie sichern außerdem die Produktivität im Job durch Angebote wie zum Beispiel Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten für die Betreuung von Kindern oder Angehörigen.

Ergebnisse in Prozent

Die Ergebnisse der aktuellen StepStone Studie im Überblick: 46 Prozent der Befragten haben Angst, dass das Coronavirus negative Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg hat. 34 Prozent befürchten sich mit dem Virus zu infizieren, während 27 Prozent Sorge wegen Versorgungsengpässen hegen. Bei 54 Prozent der Befragten besteht überhaupt keine Verunsicherung wegen des Coronavirus. Bei den Auswirkungen auf Unternehmen geben 29 Prozent der Befragten dafür an, dass Projekte verschoben wurden, 23 Prozent, dass das Team  in ihrer Produktivität eingeschränkt ist. Nur 16 Prozent sind der Meinung, dass wegen Corona weniger gearbeitet wird.

Knackpunkt Dienstreisen

Während 96 Prozent der Befragten die Ansicht vertreten, dass das Coronavirus ein Gesprächsthema ist, bestätigen 43 Prozent, dass das Thema den Arbeitsalltag beeinflusst. Bei 65 Prozent liegt der Grund bei veränderten Verhaltensvorschriften. Bei 47 Prozent der Befragten wurden Dienstreisen in betroffene Regionen abgesagt, bei weiteren 27 Prozent wurden sämtliche Dienstreisen storniert. 42 Prozent ist die Teilnahme an externen Veranstaltungen untersagt. Bei gut einem Drittel (36 Prozent) wurden auch Firmenveranstaltungen abgesagt. Außerdem kommt es laut Studie bei 28 Prozent zu Lieferengpässen, während 12 Prozent angeben, dass Dienstleister nur noch eingeschränkt bis gar nicht mehr arbeiten.

Alpha IC übernimmt Ifes von der TÜV Rheinland Group

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Ifes (Institut für angewandte Energiesimulation und Facility Management) GmbH aus Köln, bisher ein Unternehmen der TÜV Rheinland Group, wird nun Teil der Alpha IC. Das Bamberger Consultingbüro für Real Estate Management will so seine Aktivitäten in den Bereichen FM- und Green Building Beratung für ganzheitliche Energie- und Klimakonzepte bis hin zur Digitalisierungsberatung ausbauen sowie seine Präsenz in NRW stärken.

Durch den Zusammenschluss der beiden Firmen soll der Markt in der Beratung zum nachhaltigen Gebäudebetrieb bedient werden.

Neue VDMA-Informationsblätter zu Brandschutz und Entrauchung

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Der Arbeitskreis Brandschutz und Entrauchung hat neben der Überarbeitung der bestehenden Publikation VDMA-Informationsblatt Nr. 8 „Verwendung von Brandschutz- und Entrauchungsklappen mit CE-Kennzeichnung“ auch zwei neue Informationsblätter aus der Reihe „Sicherheit in Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen“ erstellt. Die neuen Informationsblätter werden am 12. März 2020 auf dem 6. VDMA Symposium „Brandschutz und Entrauchung – Die neuen Regularien und Vorgehensweisen im Fokus“ im Audi Forum Neckarsulm vorgestellt.

Das Überarbeitete

Das VDMA-Informationsblatt Nr. 8 bezieht sich auf Begrifflichkeiten, die bei der Verwendung von Brandschutz- und Entrauchungsklappen nach Produktnorm relevant sind. Im Zuge der Überarbeitung wurden sie an die Muster-Verwaltungsvorschrift technische Baubestimmungen (MVV TB) Ausgabe 2019/1 angepasst.

Die Neuen

Bei den neuen Publikationen handelt es sich um das VDMA Informationsblatt Nr. 9 „Abschlüsse für Überströmöffnungen“  und Nr. 10 „Sichere Treppenräume in Gebäuden unterhalb der Hochhausgrenze mit Druckbelüftungsanlagen“.  Die Publikation „Abschlüsse für Überströmöffnungen“ informiert über Überstromöffnungen und die hierfür einsetzbaren Bauprodukte, anwendbaren Bauarten sowie Nachweisführungen und  erklärt die Funktionen, Verwendungen, Einsatzbereiche und das Verhalten der Öffnungen im Brandfall. Außerdem erläutert das Blatt geeignete Bauprodukte unter Beachtung der europäischen Grundanforderung 2 an Bauwerke – Brandschutz.  Das VDMA Informationsblatt Nr. 10  beschreibt die Fluchtmöglichkeiten im Brandfall, wenn kein zweiter Rettungsweg nach dem Konzept „Zwei Rettungswege als Grundprinzip der Personenrettung“ zur Verfügung steht. Zu solchen Ausnahmen kann es in Neu¬ und Bestandsbauten kommen. Die Rettung erfolgt in diesen Fällen über einen Treppenraum, in den Feuer und Rauch nicht eindringen können. Solche Treppenräume können außenliegend oder innenliegend sein.

Anmeldung zum VDMA Symposium unter: http://www.vdma.org/kalender/-/event/view/52992

Sämtliche VDMA-Informationsblätter des Arbeitskreises Brandschutz und Entrauchung erhalten Sie unter https://rauchschutz.vdma.org/publikationen

Corona-Virus: Neuer Termin für Light + Building steht fest

Aufgrund der verstärkten Verbreitung des Coronavirus in Europa verschiebt die Messe Frankfurt GmbH die Light + Building. Neuer Termin ist nun vom 27. September bis 2. Oktober 2020. Konkreter Auslöser für die neue Bewertung der Situation waren die jüngsten Corona-Fälle in Italien.

Die Entscheidung sei in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt erfolgt, teilte die Messe Frankfurt am gestrigen Abend mit. Dieses habe eine mehrstufige gesundheitliche Prüfung von Messegästen aus China verlangt, die durch die Messe Frankfurt nur mit unverhältnismäßigem Aufwand realisiert werden könne. Hinzu kämen vermehrt Reiserestriktionen, die es potenziellen Besuchern wie Ausstellern erschweren, an der Messe teilzunehmen. Nach Deutschland stehen China und eben Italien für die größten Aussteller- und Besuchergruppen.

Am gestrigen Morgen hatte bereits Signify, einer der größten Aussteller der Messe, seine Beteiligung wegen der Gesundheitsrisiken durch das Coronavirus abgesagt.

Der Entschluss zur Verschiebung werde von den Kooperationspartnern der Light + Building, dem Fachverband Elektroinstallationssysteme sowie dem Fachverband Licht im ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mitgetragen. Auch die wichtigsten italienischen Verbände unterstützen die Entscheidung.

Engie investiert in Energiespar-Contracting der Uni Bremen

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Engie Deutschland hat im Rahmen eines Energiespar-Contractings (ESC) rund 1,5 Mio. Euro in Effizienzmaßnahmen für ausgewählte Gebäude der Universität und der Oberschule Barkhof in Bremen investiert. Das Projekt läuft noch bis Dezember 2029, doch übertrafen bereits ein Jahr nach der Umsetzung die vom Dienstleister garantierten Energieeinsparungen eine Höhe von 1.777 MWh. Die Klimaschutzagentur Energiekonsens und ihre Tochter Beks EnergieEffizienz GmbH unterstützten das Verfahren. Durch die Erneuerung zweier Lüftungsanlagen im UFT-Gebäude, Optimierungen der Heizungsverteilung im NW1-Gebäude und über 8.000 erneuerte Beleuchtungspunkte in diversen Gebäuden durch LED-Retrofit-Lampen betrugen die Einsparungen der Universität seit 2018 jährlich rund 2.150 MWh Energie und 820 t CO2. Auch die Oberschule Barkhof erhielt eine erneuerte Heizungsanlage und -verteilung.

Aus den Einsparungen der Energiekosten von circa 240.000 Euro jährlich werden die Investitionen und Leistungen von Engie über die Vertragslaufzeit von zwölf Jahren refinanziert.