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Vodafone verlängert Zusammenarbeit mit Strabag PFS

Der Telekommunikationskonzern Vodafone hat die bestehende Beauftragung der Strabag Property and Facility Services GmbH (StrabagPFS) über das infrastrukturelle und technische Facility Management um zwei weitere Jahre verlängert. STRABAG PFS betreut damit weiterhin das gesamte deutsche Immobilienportfolio des Telekommunikationsanbieters. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Vodafone-Portfolio umfasst deutschlandweit rund 400 Objekte (mit einer Gesamtfläche von rund 400.000 m²). Dazu zählen die Vodafone Shops, Technikgebäude, Call-Center, drei Rechenzentren, verschiedene Bürostandorte sowie die Deutschlandzentrale – der „Vodafone Campus“ – in Düsseldorf. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor fünf Jahren verantwortet STRABAG PFS neben der Gebäudereinigung und Grünpflege auch die Wartung und Instandhaltung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen, insbesondere auch für Spezialgewerke.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Strabag PFS erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Nachhaltigkeitsauszeichnung für Engie Deutschland

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Engie Deutschland hat zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung „Gold“ der Nachhaltigkeits-Bewertungsplattform EcoVadis erhalten. Die Bewertung erfolgte durch Analysen der Kategorien „Umwelt“, „Arbeit und Menschenrechte“, „Ethik“ und „Nachhaltige Beschaffung“. Mit erreichten 69 Punkten zählt ENGIE Deutschland damit zu den besten fünf Prozent aller Unternehmen aus der Vergleichsgruppe. Hintergrund ist das Konzept der „Zero Carbon Transition as a Service“, welches die französische Engie-Gruppe, der Mutterkonzern der Engie Deutschland, verfolgt.

Die Kooperationsplattform EcoVadis dient zum Austausch von Informationen zur Nachhaltigkeit von Beschaffungsketten. Sie fungiert international als wichtiger Maßstab in der Beurteilung von Unternehmen.

Dorfner Gruppe baut Zusammenarbeit mit Biotest AG aus

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Die Dorfner Gruppe hat die seit acht Jahren bestehende Zusammenarbeit mit ihrem Kunden Biotest AG ausgeweitet. Der Auftrag umfasst neben der Unterhaltsreinigung der Büro- und Verwaltungsräume auch einen Großteil der Reinigung der Reinräume. Mit der Ausweitung hat sich die zu reinigende Reinraumfläche von rund 2.330 auf etwa 3.850 qm vergrößert. Die Sensibilität der Reinräume erforderte besondere Vorbereitungen, da die Reinraumreinigung  besonders sorgfältig sein muss und die Reinraum-Standards eingehalten werden müssen, um keine Partikel oder Mikroorganismen aufzuwirbeln.

Schneider Electric unterschreibt Cybersecurity Tech Accord

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Schneider Electric hat den Cybersecurity Tech Accord unterschrieben. Damit beteiligt sich das Unternehmen, ebenso wie 144 weitere globale Unternehmen, an der internationalen Initiative zur Verbesserung des Cybersicherheits-Ökosystems und der Verteidigung der digitalen Wirtschaft vor Cyberangriffen. Wie viele andere Unterzeichner auch betreut Schneider Electric kritische Aspekte der weltweiten Online-Umgebung in Bereichen wie Telekommunikation, Datenzentren und industrielle Steuerungssysteme. Ziel des Accords sind eine Verbesserung der Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit des Cyberspace sowie Schutz und Stärkung von Online-Nutzern.

Schneider Electric hat in der Vergangenheit bereits an digitalen Innovationsprojekten zur Cybersicherheit gearbeitet. Ebenso ist Schneider Electric Teil der Cybersecurity Coalition und Gründungsmitglied der ISA Global Cybersecurity Alliance.

Servparc 2020 findet digital statt

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Die Servparc wird aufgrund von Covid-19 in Europa und der damit verbundenen Unsicherheit in diesem Jahr vom 17.-18.6. 2020 in digitaler Form stattfinden. Das entschieden die Mesago Messe Frankfurt, GEFMA und das Servparc-Gremium aus Geschäftsführern, Messeverantwortlichen und Experten aufgrund der ungewissen Prognose für die nächsten Monate.

Der Fokus des Formats soll auf einem abwechslungsreichen Live-Programm von Kurzvorträgen zu aktuellen Themen der Branche und interaktiven Programmpunkten liegen.

Nähere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm sowie zur Registrierung stehen in Kürze auf servparc.de zur Verfügung.

 

Spacewell trägt deutlich zum Nemetschek-Wachstum bei

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Der Softwareanbieter für die Baubranche Nemetschek Group erreichte im Geschäftsjahr 2019 ein Wachstum von 20,7% des Gesamtumsatzes und steigerte dadurch diesen auf 556,9 Mio. Euro bei einem operativen Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 165,7 Mio. Euro. Begründet wird dies mit einem Umsatzplus durch organisches Wachstum und die starke Entwicklung der neu akquirierten Marke Spacewell. Sie ist im Manage & Operate Segment der Gruppe angesiedelt, in der sich auch Spacewell Germany mit iX-Haus, der Software für das Immobilienmanagement, befindet. Das Segment wurde durch die Akquisition der Marke Spacewell deutlich gestärkt. Zudem gehört die niederländische Marke Axxerion seit dem ersten Quartal 2019 zum Bereich. Die Umsätze stiegen von 13,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 38,5 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von 20,5%.

Für das Jahr 2020 rechnet der Nemetschek-Konzern trotz der Krise mit einer stabilen Entwicklung bzw. leichten Steigerung des Gewinns. Dies liegt an wiederkehrenden Umsätzen aus Serviceerträgen und Subscription, ebenso wie der internationalen Aufstellung und breiten Streuung von Kundengruppen.

Corona: 16 Bundesländer, 16 Hilfspakete

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Die Bundesländer haben verschiedene Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Firmen finanziell zu unterstützen, die Folgen der sogenannten Corona-Krise zu bewältigen. Denn die Umsatzrückgänge – und im schlimmsten Fall sogar die vorübergehende Schließung von Unternehmen – bringen viele Betriebe in Existenznot. Neue Regelungen zu Liquiditätshilfen und Bürgschaften, die von Bundesland zu Bundesland variieren, sollen Firmen dabei helfen, nach dem Shut-down wieder mit dem normalen Betrieb zu beginnen.

Die neuen Regularien bringen aber auch Probleme mit sich. So erläutert Tina Froböse, Gründerin von Select Hotel Advisory Services: „Die Haftung von 80 oder 90 Prozent bei den KfW-Mitteln lösen trotz der 10 Prozent verbleibenden Haftung und durch die Beantragung über die Hausbank einen enormen Verwaltungsaufwand aus, was zu einer Verzögerung der Bearbeitung bis in den Juni hinein führen könnte. Dies kann für viele Unternehmen zum Verhängnis werden.“ Die deutsche Politik sei sich zwar einig, dass der Staat auch eine Haftung von 100 Prozent übernehmen würde, das habe die Europäische Kommission bislang aber noch nicht genehmigt, führt Froböse weiter aus. Entscheidend wird sein, wie lange die Krise andauern und dementsprechend auch der Liquiditätsbedarf bestehen wird.

Eine Übersicht darüber, welches Bundesland welche konkreten Liquiditätshilfen und Bürgschaften für Unternehmen bereitstellt, finden Sie kostenlos in unserem Downloadbereich.

Corona: Liquiditätshilfen und Bürgschaften der Länder

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Die Bundesländer haben verschiedene Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Firmen finanziell zu unterstützen, die Folgen der sogenannten Corona-Krise zu bewältigen. Hier finden sie eine Übersicht darüber, welche verschiedenen Hilfspakete alle 16 Bundesländer geschnürt haben.

Geschäftsjahr 2019: Klüh verzeichnet Wachstum

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Die Klüh Service Management GmbH hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 erlebt. Im Vergleich zu 2018 erzielte das Unternehmen mit 852 Mio. Euro ein Plus von rund 46 Mio. Euro und damit ein organisches Wachstum von 5,7 Prozent im vergangenen Jahr. Dabei erreichte der Dienstleister in seinen Kernbereichen Gebäudereinigung, Catering und Security einen überdurchschnittlichen Zuwachs von 7,1 Prozent. Die Kennzahlen für den deutschen Kernmarkt zeigen für 2019 eine Wachstumsrate von 5,2 Prozent und für das internationale Geschäft einen Zuwachs von 7,3 Prozent. Aktuell beschäftigt Klüh mehr als 52.000 Mitarbeiter in acht Ländern.

Für das laufende Jahr rechnet Klüh infolge der aktuellen Corona-Krise mit „enormen Herausforderungen“ für die FM-Branche, deren Gesamtausmaß sich auf Grund der anhaltenden schwierigen Lage zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen lassen. Das Düsseldorfer Familienunternehmen sieht sich dank des kontinuierlichen Wachstums der letzten Jahre für die herausfordernden Zeiten jedoch gut gerüstet und erwartet ab Ende 2020 wieder ein verhaltenes Wachstum.

Neue VDI-Richtlinie für das Betreiben von Aufzügen

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Im April 2020 wird der Entwurf der neuen Richtlinie VDI 3810 Blatt 6 „Betreiben und Instandhalten von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen – Aufzüge“ der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) als Entwurf erscheinen. Die Richtlinie richtet sich an Betreiber von Aufzugsanlagen nach der Aufzugsrichtlinie für Lasten- und Personenaufzüge, sowie Autoaufzüge, aber auch nach der Maschinenrichtlinie für Güteraufzüge, Plattformaufzüge oder Treppenschrägaufzüge. Sie beschreibt den bestimmungsgemäßen Betrieb von Aufzügen bei Gewährleistung der Sicherheit für Mensch und Umwelt und empfiehlt Betreibern Maßnahmen für den sicheren, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen. Darüber hinaus gibt die Richtlinie Hinweise zur Betreiberverantwortung, zur Minderung des Haftungsrisikos und zum Betreiben der Aufzüge nach dem Stand der Technik sowie zum Arbeits- und Umweltschutz.

Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/3810 oder www.beuth.de möglich. Aktuell besteht noch die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Richtlinien durch Stellungnahmen. Die Einspruchsfrist endet am 30.09.2020.

Wussten Sie schon? – In der Mai-Ausgabe von „Der Facility Manager“ (Erscheinungstermin 30.04.2020 ) finden Sie Themen zu Aufzügen und Fördertechnik. Sie sind interessiert? Dann sichern Sie sich jetzt zwei Ausgaben kostenlos unter: www.facility-manager.de/testabo

Solar Promotion sagt für 2020 Energiefachmessen ab

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Aufgrund des Coronavirus (Sars-CoV-2) werden die vier parallel unter dem Dachlabel The smarter E Europe in München geplanten Energiefachmessen Intersolar Europe, Power2Drive Europe, ees Europe und EM-Power dieses Jahr nicht stattfinden. Auf Basis der Empfehlung der Bundesregierung sowie der Bayerischen Staatsregierung haben die Veranstalter Solar Promotion GmbH und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG entschieden, die Fachmessen und Begleitkonferenzen vom ursprünglich 16. bis 19. Juni 2020 auf den 09. bis 11. Juni 2021 zu verschieben.

Die Verleihungen der The smarter E Awards, Intersolar Awards und ees Awards werden dennoch stattfinden. Um die Innovationen der Branche trotz der aktuellen Entwicklungen auf einer internationalen Bühne zu würdigen, werden sie virtuell verliehen.

Mietkälte: Kühlen auf Zeit

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Wenn eine bestehende Kälteanlage defekt, sanierungsbedürftig oder einfach nicht mehr ausreichend für die Anforderungen ist, dann ist die Installation einer neuen Kälteanlage oftmals kostspielig und zeitaufwendig. Deshalb zählt Mietkälte in diesen und ähnlichen Fällen häufig zu den geeigneten Lösungen eines solchen Problems.

Sie wollen wissen, welche Unternehmen Mietkälte anbieten? Dann besuchen Sie uns unter www.facility-manager.de/downloads. Dort steht Ihnen eine Liste der Mietkälte-Anbieter kostenlos zum Download zur Verfügung.

Kühlen auf Zeit mit Mietkälte

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Mietkälte bietet schnell verfügbare und zugleich kalkulierbare Lösungen – in akuten Notfällen und bei geplanten Projekten. Hier haben Sie die Anbieter auf einen Blick.

Vilisto: Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt

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Das Hamburger Unternehmen Vilisto hat den Innovationspreis für Klima und Umwelt 2020 in der Kategorie „Nutzung des digitalen Wandels für klima- und umweltfreundliche Innovationen“ erhalten. Aus über 140 Bewerbern wurden sieben Unternehmen in verschiedenen Kategorien vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) für Lösungen mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Wer sind Vilisto und EIT InnoEnergy?
Mit der Unterstützung von EIT InnoEnergy entwickelt Vilisto intelligente, selbstlernende Heizkörperthermostate für Gewerbe- und öffentliche Gebäude, die über integrierte Präsenzerkennung, lernende Algorithmen und Raumklima-Sensoren verfügen. Mit der Technologie und der dazugehörigen Online-Plattform sollen Unternehmen und Kommunen bis zu 32 Prozent Heizkosten einsparen und CO2-Emissionen reduzieren können. Die digitale Wärmemanagement-Lösung basiert auf Thermostaten mit integrierter Anwesenheitserkennung, lernenden Algorithmen und Raumklima-Sensoren. EIT InnoEnergy investiert in Innovationsprojekte aus dem Bereich Bildung, in innovative nutzerorientierte Technologien und unterstützen anhand von Business Creation Services Entrepreneure und Start-ups.

Argentus verbessert Fernwärmeversorgung für Hansainvest Real Assets

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Hansainvest Real Assets hat Argentus mit der Analyse und Optimierung der Fernwärmeversorgung für insgesamt 34 Objekte beauftragt. Dabei stand die Prüfung der vorhandenen Verträge auf Einsparpotenziale im Fokus. Argentus hat dafür einen eigens entwickelten Optimierungsprozess in drei Phasen angewandt. Zu den Phasen gehören das Benchmarking, die DIN-genormte Wärmelastberechnung sowie die Neuverhandlung der Fernwärmeversorgung mit dem Bestandslieferanten.

In der ersten Phase erfasste Argentus auf Basis der letzten Fernwärmeabrechnung die notwendigen Daten und führte ein regionales Benchmarking durch. Dabei ermittelte der Dienstleister 16 Liegenschaften mit Einsparpotenzial. Als nächster Schritt erfolgte die Ermittlung der theoretisch erforderlichen Fernwärmeanschlussleistung je Liegenschaft. Von den 16 analysierten Liegenschaften konnte bei 13 auch ein technisches Einsparpotenzial ermittelt werden. In der dritten Projektphase führte Argentus direkte Verhandlungen mit den jeweiligen regionalen Fernwärmelieferanten. Hierdurch konnte bei 11 der 13 Standorte eine direkte Reduzierung der Fernwärmelieferkonditionen erzielt werden, die zu einer Einsparung von 300.000 Euro über die Vertragslaufzeit führte.

SPIE und BImA verlängern Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt

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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin (BImA ) und Spie Deutschland & Zentraleuropa haben sich dazu entschieden ihre Zusammenarbeit weiter auszubauen. Dabei übernimmt Spie nach einer Neuausschreibung für fünf Jahre, mit einer Verlängerungsoption um weitere fünf Jahre, das technische Gebäudemanagement im Auswärtigen Amt. Zu den Aufgaben gehören die Wartung, Inspektion und Instandsetzung der raumlufttechnischen Anlagen, der Kälte-, Aufzugs-, Tür-, Sprinkler-, Netzersatz-, Elektro-, Heizungs- und Sanitäranlagen sowie der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik im Komplex. Außerdem zeichnet der Dienstleister für den Betrieb der Gebäudeleittechnik verantwortlich. Spie ist bereits seit 2015 in der Bundesbehörde tätig.

ISS im Einsatz für Polizei Berlin und BIM

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Die Berliner Immobilien Management (BIM) hat die Zusammenarbeit mit ISS Deutschland ausgebaut und den Dienstleister mit dem integrierten Facility Management für 20 weitere Gebäude beauftragt. Die ISS Energy Services, eine Tochtergesellschaft von ISS Deutschland hat bereits im Dezember 2019 die Services für zehn Berliner Polizeigebäude übernommen, im Januar 2020 kamen zehn weitere Liegenschaften wie Senatskanzleien und Finanzämter hinzu, die teilweise unter Denkmalschutz stehen. Das Leistungsspektrum umfasst integriertes technisches Gebäudemanagement, Hausmeisterdienste, Wartungen, Instandsetzungen und Kleinreparaturen. Für ihre BIM-Kunden betreut ISS mehr als 10.000 technische Anlagen. Der Dienstleister ist seit 2015 für die BIM tätig.

Hochschule Karlsruhe: Virtuelle Vorlesungen

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Die Hochschule Karlsruhe hat zum Semesterbeginn ihre Vorlesungen in den virtuellen Raum verlegt und hält damit den Hochschulbetrieb am Laufen. So hält auch Professorin Dr. Ing. Carolin Bahr ihren Unterricht im Studiengang Immobilienmanagement und Baubetrieb in einem virtuellen Klassenzimmer, denn aufgrund der Corona-Krise sind die Hörsäle bis auf weiteres geschlossen. Die Hochschule sieht diese Zeiten gerade kurz vor Semesterstart nicht nur als Problem, sondern auch als Chance, durch die das Thema digitale Bildung und virtuelle Vorlesungen vorangebracht werden.

Durch den digitalen Unterricht geht kein Stoff verloren und die Vorlesungen finden statt. Dafür wurde das nötige Equipment beschafft, und das Büro in ein virtuelles Klassenzimmer und in einen Online-Hörsaal umgewandelt. Dazu gibt es eine Kommunikationsplattform auf der die Studierenden Push-Nachrichten zu den Vorlesungen abonnieren können, um sich dann auf der digitalen Plattform einzufinden.

Gegenbauer: Positive Bilanz 2019

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Die Unternehmensgruppe Gegenbauer hat 2019 ein Rekordjahr in seiner Unternehmensgeschichte erreicht und 767,7 Mio. Euro Umsatz erzielt. Das organische Umsatzwachstum lag damit bei 4,8 Prozent. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis aus 2019. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Land, die nicht ohne konjunkturelle Folgen bleiben werden, haben wir im laufenden Jahr jedoch völlig andere Voraussetzungen, deren Folgen sich jetzt noch nicht abschätzen lassen“, erklärt Fritz-Klaus Lange, Vorstandsvorsitzender der Gegenbauer Holding SE & Co. KG.

Entwicklung der Geschäftsbereiche

Auf das integrierte Facility Management entfiel 2019 ein konsolidierter Umsatz von 390,8 Mio. Euro (2018: 396,6 Mio. Euro). Dieser Rückgang um 1,5 Prozent ist auf die Veräußerungen der PropertyFirst GmbH und der RGM Technische Büroservices GmbH zurück zu führen. Der Unternehmensbereich Infrastrukturelles Facility Management (Gebäude-/Health Care Services, Property Services, Sicherheitsdienste und Aviation Services) erreichte einen Umsatz von 366,2 Mio. Euro (+9,1 Prozent). Den größten Anteil steuerten die Segmente Gebäudeservices/Health Care Services (+11,4 Prozent) und Property Services (+9,3 Prozent) bei. Die Sparte Property Services verzeichnete damit den höchsten Vertriebszuwachs seit Jahren. Während in den Aviation Services ebenfalls ein leichter Zuwachs (+2,7 Prozent) gelang, musste das Segment Sicherheitsdienste (−1,1 Prozent) eine leicht rückläufige Entwicklung verzeichnen.

Mitarbeiterzuwachs trotz Fachkräftemangel

Auch die Mitarbeiterzahlen nahmen zu. Im Jahresdurchschnitt waren 2019 18.581 Menschen bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Personalbestand um 2,2 Prozent erhöht, was einem Zuwachs von 407 Arbeitsplätzen entspricht. Im Infrastrukturellen Facility Management entstanden 542 neue Arbeitsplätze (+4,0 Prozent), während das Integrierte Facility Management bedingt durch Portfoliomaßnahmen 153 Arbeitsplätze (−3,4 Prozent) einbüßen musste. Aufgrund des Fachkräftemangels erhöhte Gegenbauer die Ausbildungsaktivitäten, wodurch im Herbst 2019 149 Menschen ihre Ausbildung begannen. Über alle Ausbildungsjahrgänge hinweg absolvieren derzeit 380 Auszubildende und Studierende ihren Berufseinstieg bei Gegenbauer.

Für die Zukunft

Zum zentralen Element der künftigen Unternehmensstrategie zählt eine digitale Transformation in eine zukunftsweisende IT-Landschaft. „Wir haben 2019 dazu genutzt, die Automatisierung von Geschäftsprozessen voranzutreiben, die Schnittstellen zu unseren Kunden zu optimieren und die Organisation auf veränderte Anforderungen beziehungsweise neue technologische Möglichkeiten auszurichten“, erklärt Lange. Die technische und infrastrukturelle Leistungserbringung in den ausländischen Märkten, wie Luxemburg, die Türkei und Polen laufe ebenfalls stabil.

VDI 2160 zur Abfallsammlung in Gebäuden und auf Grundstücken

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 2160 „Abfallsammlung in Gebäuden und auf Grundstücken – Anforderungen an Behälter, Standplätze und Transportwege“ herausgebracht. Sie richtet sich an Architekten, Kommunen, Entsorger, Bauherren und Eigentümer, Gebäudebetreiber sowie Produkthersteller und informiert über Standplätze, Behältnisse und Aufstellflächen von Müllsammlungen sowie Aspekte von Brand- und Arbeitsschutz. Die VDI 2160 gilt für Wohngebäude sowie Büro- und Verwaltungsgebäude und dient dem Gesundheitsschutz, erhöht den Komfort für Nutzer und Entsorger und hilft, die Betriebskosten durch die Entkopplung von fachlichen Anforderungen und kommunalen Vorgaben zu reduzieren.

Die Richtlinie erscheint im April 2020 als Weißdruck und ersetzt die Ausgabe von Oktober 2008. Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/2160 oder www.beuth.de möglich.