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Kampf gegen Schwarzmarkt für illegale HFKW-Kältemittel

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Der EFCTC (The European FluoroCarbons Technical Committee) fordert eine entschlossene Durchsetzung der F-Gas-Verordnung und hat eine Aktions-Hotline eingerichtet, über die F-Gas-Verstöße gemeldet werden können. Grund für die Hotline sind die stetig steigenden HFKW-Mengen aus illegalen Importen, die die in der F-Gas-Verordnung festgelegten Höchstwerte überschreiten. Über die Aktions-Hotline können illegale F-Gas-Produkte und Verdacht auf illegalen F-Gas-Handel gemeldet werden. In den ersten Monaten gingen bereits über 200 Meldungen über illegale Aktivitäten (22 in Deutschland) ein.

Die Forderungen

Neben der strikteren Durchsetzung der F-Gase-Verordnung fordert der EFCTC, bewährte Verfahren zur Eindämmung des HFKW-Schwarzmarktes innerhalb der EU-Staaten zu teilen. Dazu gehören Daten und Beweismaterial zu Verstößen gegen die Verordnung. Der EFCTC will das Bewusstsein für den Umgang mit HFKWs (teilfluorierte Kohlenwasserstoffe) über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg schärfen. Dazu führt er auch unabhängige Untersuchungen zum Umfang illegal nach Europa eingeführter HFKWs durch und entwickelt neben der Hotline weitere Strategien für die Bekämpfung der Schwarzmärkte.

Über die F-Gas-Verordnung

Die F-Gas-Verordnung der EU verpflichtet die Industrie zur schrittweisen Reduzierung von HFKWs durch ein Quotensystem und sieht eine 79-prozentige Absenkung bis 2030 vor. Seit der Einführung haben sich in den letzten fünf Jahren die Hersteller zur Absenkung verpflichtet, während im Gegenzug illegale HFKWs den europäischen Markt überschwemmt haben. Das bremst die Fortschritte Deutschlands in Bezug auf die vereinbarten Klimaziele. Aufgrund der komplexen Versandwege und Vertriebsmärkte lassen sich solche Aktivitäten nur schwer nachvollziehen. HFKWs werden hauptsächlich in Kälte- und Klimaanlagen in Supermärkten, Hotels, Einkaufszentren und Krankenhäusern eingesetzt. Sie werden aber auch als Treibmittel in Sprays, Schäumen, Dämmstoffen und als Feuerlöschmittel verwendet.

Die EFCTC-Hotline für die anonyme Meldung illegaler F-Gas-Produkte und illegalen F-Gas-Handel ist erreichbar unter: https://efctc.integrityline.org/index.php

Mehr zu F-Gasen und der F-Gase-Verordnung finden Sie unter: www.facility-manager.de/downloads

RGM übernimmt Auftrag für zwei Immobilien der CA Immo

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Die CA Immo hat zum 1. Mai 2020 die RGM Facility Management GmbH, Tochter der Gegenbauer Gruppe, mit dem technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement für das Hotel- und Bürogebäude NEO und das Bürogebäude Kontorhaus in München betraut.

Die Gebäude

Das NEO ist ein Mixed-Use-Objekt im Osten von München und wird voraussichtlich im 2. Quartal 2020 fertiggestellt. Auf insgesamt 16 Obergeschossen vereint das Objekt Büro- und Hotelnutzung auf ca. 14.400 qm. Die RGM-Mitarbeiter sind neben der technischen und infrastrukturellen Gebäudebewirtschaftung auch für das Energiecontrolling im Objekt zuständig.

Das bereits in 2015 fertiggestellte Kontorhaus befindet sich in der Nähe des Münchener Hauptbahnhofs. Auf einer Mietfläche von ca. 29.300 qm verteilt auf 12 Geschosse dient das, im Quartier Arnulfpark gelegene Gebäude vorwiegend der Büronutzung.

Apleona betreut zwei Gebäude des High5ive in Krakau

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Skanska Property Poland hat Apleona HSG Facility Management Polen mit dem technischen Management für die Gebäude 4 und 5 der Büroimmobilie High5ive in Krakau beauftragt. Apleona ist in Polen im Real Estate- und Facility Management tätig. In einem länderspezifischen unbefristeten Dienstleistungsvertrag wurden die Aufgaben des Dienstleisters festgelegt. Dazu zählen die Überwachung, Wartung und Instandhaltung aller gebäudetechnischen Anlagen sowie ein 24-Stunden-Notdienst.

Was ist das High5ive?

High5ive ist ein Komplex von fünf Bürogebäuden mit rund 70.000 qm Bürofläche. Die beiden gemanagten Objekte haben eine Nettogrundfläche von 35.000 qm. Das Gebäude 4 ist bereits in Betrieb, während Haus Nummer 5 voraussichtlich im ersten Halbjahr 2020 fertiggestellt wird.

Corona im Arbeitsalltag: Vor- und Nachteile für Unternehmen

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Die Jobplattform StepStone hat mehr als 4.000 Menschen online dazu befragt, wie sich das Coronavirus auf ihren Arbeitsalltag auswirkt. Das Ergebnis: Die Mehrheit sorgt sich weniger um ihre Gesundheit, dafür mehr um negative Auswirkungen auf den Erfolg ihres Unternehmens. Besonders vertreten sind die Branchen Gesundheitswesen und soziale Dienste (9,5 Prozent), Groß- und Einzelhandel (8 Prozent), IT und Internet (7 Prozent) sowie Fahrzeugbau (7 Prozent). Der Großteil der Befragten fühlt sich außerdem von ihren Arbeitgebern gut informiert (60 Prozent). Laut Studie kommunizieren Unternehmen in Deutschland größtenteils erfolgreich und schaffen es, Mitarbeitern die Unsicherheit zu nehmen. Sie sichern außerdem die Produktivität im Job durch Angebote wie zum Beispiel Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten für die Betreuung von Kindern oder Angehörigen.

Ergebnisse in Prozent

Die Ergebnisse der aktuellen StepStone Studie im Überblick: 46 Prozent der Befragten haben Angst, dass das Coronavirus negative Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg hat. 34 Prozent befürchten sich mit dem Virus zu infizieren, während 27 Prozent Sorge wegen Versorgungsengpässen hegen. Bei 54 Prozent der Befragten besteht überhaupt keine Verunsicherung wegen des Coronavirus. Bei den Auswirkungen auf Unternehmen geben 29 Prozent der Befragten dafür an, dass Projekte verschoben wurden, 23 Prozent, dass das Team  in ihrer Produktivität eingeschränkt ist. Nur 16 Prozent sind der Meinung, dass wegen Corona weniger gearbeitet wird.

Knackpunkt Dienstreisen

Während 96 Prozent der Befragten die Ansicht vertreten, dass das Coronavirus ein Gesprächsthema ist, bestätigen 43 Prozent, dass das Thema den Arbeitsalltag beeinflusst. Bei 65 Prozent liegt der Grund bei veränderten Verhaltensvorschriften. Bei 47 Prozent der Befragten wurden Dienstreisen in betroffene Regionen abgesagt, bei weiteren 27 Prozent wurden sämtliche Dienstreisen storniert. 42 Prozent ist die Teilnahme an externen Veranstaltungen untersagt. Bei gut einem Drittel (36 Prozent) wurden auch Firmenveranstaltungen abgesagt. Außerdem kommt es laut Studie bei 28 Prozent zu Lieferengpässen, während 12 Prozent angeben, dass Dienstleister nur noch eingeschränkt bis gar nicht mehr arbeiten.

Alpha IC übernimmt Ifes von der TÜV Rheinland Group

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Ifes (Institut für angewandte Energiesimulation und Facility Management) GmbH aus Köln, bisher ein Unternehmen der TÜV Rheinland Group, wird nun Teil der Alpha IC. Das Bamberger Consultingbüro für Real Estate Management will so seine Aktivitäten in den Bereichen FM- und Green Building Beratung für ganzheitliche Energie- und Klimakonzepte bis hin zur Digitalisierungsberatung ausbauen sowie seine Präsenz in NRW stärken.

Durch den Zusammenschluss der beiden Firmen soll der Markt in der Beratung zum nachhaltigen Gebäudebetrieb bedient werden.

Neue VDMA-Informationsblätter zu Brandschutz und Entrauchung

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Der Arbeitskreis Brandschutz und Entrauchung hat neben der Überarbeitung der bestehenden Publikation VDMA-Informationsblatt Nr. 8 „Verwendung von Brandschutz- und Entrauchungsklappen mit CE-Kennzeichnung“ auch zwei neue Informationsblätter aus der Reihe „Sicherheit in Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen“ erstellt. Die neuen Informationsblätter werden am 12. März 2020 auf dem 6. VDMA Symposium „Brandschutz und Entrauchung – Die neuen Regularien und Vorgehensweisen im Fokus“ im Audi Forum Neckarsulm vorgestellt.

Das Überarbeitete

Das VDMA-Informationsblatt Nr. 8 bezieht sich auf Begrifflichkeiten, die bei der Verwendung von Brandschutz- und Entrauchungsklappen nach Produktnorm relevant sind. Im Zuge der Überarbeitung wurden sie an die Muster-Verwaltungsvorschrift technische Baubestimmungen (MVV TB) Ausgabe 2019/1 angepasst.

Die Neuen

Bei den neuen Publikationen handelt es sich um das VDMA Informationsblatt Nr. 9 „Abschlüsse für Überströmöffnungen“  und Nr. 10 „Sichere Treppenräume in Gebäuden unterhalb der Hochhausgrenze mit Druckbelüftungsanlagen“.  Die Publikation „Abschlüsse für Überströmöffnungen“ informiert über Überstromöffnungen und die hierfür einsetzbaren Bauprodukte, anwendbaren Bauarten sowie Nachweisführungen und  erklärt die Funktionen, Verwendungen, Einsatzbereiche und das Verhalten der Öffnungen im Brandfall. Außerdem erläutert das Blatt geeignete Bauprodukte unter Beachtung der europäischen Grundanforderung 2 an Bauwerke – Brandschutz.  Das VDMA Informationsblatt Nr. 10  beschreibt die Fluchtmöglichkeiten im Brandfall, wenn kein zweiter Rettungsweg nach dem Konzept „Zwei Rettungswege als Grundprinzip der Personenrettung“ zur Verfügung steht. Zu solchen Ausnahmen kann es in Neu¬ und Bestandsbauten kommen. Die Rettung erfolgt in diesen Fällen über einen Treppenraum, in den Feuer und Rauch nicht eindringen können. Solche Treppenräume können außenliegend oder innenliegend sein.

Anmeldung zum VDMA Symposium unter: http://www.vdma.org/kalender/-/event/view/52992

Sämtliche VDMA-Informationsblätter des Arbeitskreises Brandschutz und Entrauchung erhalten Sie unter https://rauchschutz.vdma.org/publikationen

Corona-Virus: Neuer Termin für Light + Building steht fest

Aufgrund der verstärkten Verbreitung des Coronavirus in Europa verschiebt die Messe Frankfurt GmbH die Light + Building. Neuer Termin ist nun vom 27. September bis 2. Oktober 2020. Konkreter Auslöser für die neue Bewertung der Situation waren die jüngsten Corona-Fälle in Italien.

Die Entscheidung sei in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt erfolgt, teilte die Messe Frankfurt am gestrigen Abend mit. Dieses habe eine mehrstufige gesundheitliche Prüfung von Messegästen aus China verlangt, die durch die Messe Frankfurt nur mit unverhältnismäßigem Aufwand realisiert werden könne. Hinzu kämen vermehrt Reiserestriktionen, die es potenziellen Besuchern wie Ausstellern erschweren, an der Messe teilzunehmen. Nach Deutschland stehen China und eben Italien für die größten Aussteller- und Besuchergruppen.

Am gestrigen Morgen hatte bereits Signify, einer der größten Aussteller der Messe, seine Beteiligung wegen der Gesundheitsrisiken durch das Coronavirus abgesagt.

Der Entschluss zur Verschiebung werde von den Kooperationspartnern der Light + Building, dem Fachverband Elektroinstallationssysteme sowie dem Fachverband Licht im ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mitgetragen. Auch die wichtigsten italienischen Verbände unterstützen die Entscheidung.

Engie investiert in Energiespar-Contracting der Uni Bremen

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Engie Deutschland hat im Rahmen eines Energiespar-Contractings (ESC) rund 1,5 Mio. Euro in Effizienzmaßnahmen für ausgewählte Gebäude der Universität und der Oberschule Barkhof in Bremen investiert. Das Projekt läuft noch bis Dezember 2029, doch übertrafen bereits ein Jahr nach der Umsetzung die vom Dienstleister garantierten Energieeinsparungen eine Höhe von 1.777 MWh. Die Klimaschutzagentur Energiekonsens und ihre Tochter Beks EnergieEffizienz GmbH unterstützten das Verfahren. Durch die Erneuerung zweier Lüftungsanlagen im UFT-Gebäude, Optimierungen der Heizungsverteilung im NW1-Gebäude und über 8.000 erneuerte Beleuchtungspunkte in diversen Gebäuden durch LED-Retrofit-Lampen betrugen die Einsparungen der Universität seit 2018 jährlich rund 2.150 MWh Energie und 820 t CO2. Auch die Oberschule Barkhof erhielt eine erneuerte Heizungsanlage und -verteilung.

Aus den Einsparungen der Energiekosten von circa 240.000 Euro jährlich werden die Investitionen und Leistungen von Engie über die Vertragslaufzeit von zwölf Jahren refinanziert.

Vertragsverlängerung für Spie im Astropark Frankfurt

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Spie hat den Betrieb, die Wartung, die Inspektion und die Instandsetzung im Astropark der TLG Immobilien AG in Frankfurt für drei weitere Jahre übernommen. Spie betreut die Gebäudeleittechnik, Haustechnik sowie Heizungs- und Klimatechnik des Bürokomplexes und sorgt für die störungsfreie Strom-, Notstrom- und Kälteversorgung. Zusätzlich ist der Dienstleister für das gesamte Störungsmanagement sowie Sicherheitsdienstleistungen am Standort verantwortlich. Er stellt Um- und Ausbauten für Eigentümer und Mieter sicher, bietet Umzugs- und Haustechnikerdienste und unterstützt in der Planung und Modernisierung der gebäudetechnischen Anlagen. Seit 2001 betreut Spie den Astropark.

Über den Astropark

Der Astropark besteht aus drei Gebäudeteilen mit je zwei Flügeln, die sternförmig angeordnet sind und über acht Geschosse mit Flächen von 580 bis 1.500 qm pro Etage verfügen. Das 1992 erbaute Büroobjekt ist ein Green Building mit einem international anerkannten LEED-Gold-Zertifikat. Zudem wurde der Astropark für seine redundante Datenversorgung mit fünf verschiedenen Providern im Komplex mit der Wide-Score-Zertifizierung ausgezeichnet.

Pradera ist neuer Kunde bei TÜV Süd Advimo

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Im Auftrag von Pradera hat TÜV Süd Advimo die Verwaltung eines deutschlandweiten Retail-Portfolios mit insgesamt 10 Objekten und einer Mietfläche von 208.000 qm übernommen. Das Mandat umfasst das kaufmännische und technische Property Management und wird zentral von der Niederlassung Frankfurt betreut.

Über den TÜV Süd

Die TÜV Süd Advimo GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des TÜV Süd mit 230 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu ihren Aufgaben gehören die organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie.

Detaillierte Informationen über die Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum der TÜV Süd Advimo GmbH erhalten Sie in unserer FM-Berater-Übersicht unter: www.facility-manager.de/marktuebersicht-berater

Investmentgesellschaft Gimv übernimmt GEMA Gebäudemanagement

Die Investmentgesellschaft Gimv erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an der Firmengruppe Köberl, zu der die Fink Gebäudetechnik GmbH & Co. KG, die GEMA Gebäudemanagement GmbH & Co. KG sowie die SGM Süddeutsche Gebäudemanagement GmbH gehören. Mit insgesamt rund 350 Mitarbeitern erzielt die Köberl Gruppe eine Gesamtleistung von über 60 Mio. Euro mit Gebäudetechnik- und Gebäudemanagementleistungen im süddeutschen Raum.

Die Beteiligungsgesellschaft will das weitere Wachstum der Gruppe kontinuierlich und nachhaltig voranzutreiben. Dazu soll der Fokus auf der Stärkung der Eigenleistung, der regionalen Expansion sowie der Forcierung der Digitalisierung liegen. Zudem soll die Gimv-Beteiligung auch anorganisches Wachstum der Gruppe ermöglichen. Armin und Karl Köberl bleiben mit einer signifikanten Minderheit beteiligt und werden die Firmengruppe auch weiterhin jeweils als Geschäftsführer leiten.

Die Beteiligung wird Teil der Sustainable-Cities-Plattform von Gimv, die sich neben generellen B2B-Dienstleistungen auf Nachhaltigkeit über diverse Sektoren fokussiert. Die Transaktion unterliegt den üblichen Bedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden. Weitere finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.

Wer ist Gimv?

Gimv ist eine europäische Investmentgesellschaft mit fast 40 Jahren Erfahrung als Beteiligungsgesellschaft. Das Unternehmen ist an der Euronext Brüssel notiert, hat derzeit ein Portfolio von rund 1,1 Mrd. EUR in Investitionen in über 50 Beteiligungen, die gemeinsam einen Umsatz von mehr als 2,75 Mrd. EUR realisieren und 14.000 Mitarbeiter beschäftigen.

IBC-Bürokomplex: Vertragsverlängerung für Spie

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Spie hat eine dreijährige Vertragsverlängerung von der GEG German Estate Group AG für das technische Gebäudemanagement, das Störungsmanagement und Sicherheitsdienstleistungen im Bürokomplex IBS in Frankfurt am Main erhalten. Damit ist der Dienstleister für den Betrieb, die Wartung, die Inspektion und Instandsetzung des Gebäudes und der technischen Anlagen verantwortlich. Gleichzeitig besetzt Spie die Gebäudeleitzentrale mit Rund-um-die-Uhr-Rufbereitschaft. Außerdem stellt Spie den Um- und Ausbau der Büroflächen für Eigentümer und Mieter sicher, bietet Umzugs- und Hausmeisterdienste und unterstützt in der Planung und Modernisierung der gebäudetechnischen Anlagen.

Über den IBC

Der IBC-Gebäudekomplex besteht aus drei Teilen. Dazu gehört der IBC-Tower mit einer Höhe von 112 m und 31 Etagen. Insgesamt umfasst der gesamte Komplex 54 Etagen mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 199.800 qm und einer Mietfläche von 82.000 qm, auf der mehr als 4.000 Menschen arbeiten.  Spie ist seit 2003 in dem Objekt tätig.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Spie erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services unter: www.facility-manager.de/facility-services

Neue VDI-Richtlinie 4223 für den Immissionsschutz

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Die neue VDI 4223 „Qualitätssicherung – Anforderungen an Prüflaboratorien und Inspektionsstellen Typ A im Bereich des Immissionsschutzes: Kühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider“ ergänzt und konkretisiert die Inhalte der DIN EN ISO/IEC 17025 sowie 17020.

Die Richtlinie der VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) – Normenausschuss ermöglicht eine detaillierte Darstellung der Anforderungen an Prüflaboratorien und Inspektionsstellen Typ A, die die mikrobiologische Untersuchung und Inspektionen von Kühltürmen, Kühlanlagen und Nassabscheidern betreiben. Außerdem stellt sie die Qualität der geforderten Probenahmen und Laboruntersuchungen sowie der Inspektionen sicher und legt die Anforderungen an die Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit der prüfenden Stellen fest. Die Normen DIN EN ISO/IEC 17025 und 17020 beschreiben die allgemeinen Anforderungen an Prüflaboratorien und Inspektionsstellen Typ A, die sich der Beprobung und Überprüfung für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen widmen, ein entsprechendes Qualitätsmanagementsystem betreiben und eine Akkreditierung für diese Tätigkeiten nachweisen müssen. Mit der VDI können diese Prozesse standardisiert werden.

Die Richtlinie erscheint im März 2020 als Entwurf und kann zum Preis von EUR 74,30 beim Beuth Verlag bestellt werden. Onlinebestellungen sind unter www.beuth.de oder www.vdi.de/4223 möglich. Die Einspruchsfrist endet am 31.05.2020.

Bayer: Vertragsverlängerung für Basic FM

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Die Bayer Real Estate GmbH hat den Auftrag für die Basic Facility Management GmbH frühzeitig um weitere vier Jahre verlängert. Der Rahmenvertrag über die Steuerung von (umfangreichen) Facility Services ist eine Leitversion für alle Bayer AG Standorte und Gesellschaften. Dazu gehören beispielsweise die Bayer AG Crop Science Monheim und Dormagen, die Bayer AG Pharmaceuticals Wuppertal und Berlin oder die Bayer Animal Health GmbH in Monheim.

Vertragsvereinbarungen

Der Vertrag legt fest, dass sich Basic um die Dienstleistungssteuerung unterschiedlicher Facility Services kümmert. Zu diesen zählen die Gebäudeunterhaltsreinigung, objektbezogene Facility Services (z.B. Objektmanagement, Haustechnikerservices) sowie nutzerbezogene Facility Services (z.B. Empfangsdienste, Konferenzraumdienste oder Postdienste). Mit dem Auftrag verantwortet Basic eine Reinigungsfläche von 685.000 qm und eine Objektmanagementfläche von 230.000 qm. Außerdem zählt Basic die Steuerung der Haustechnikerdienste für die Betreuung von 7.000 technischen Anlagen zu seinen Aufgaben. Basic-Dienstleistungssteuerer arbeiten an insgesamt sechs verschiedenen Standorten für die Bayer AG.

ISFM ist neues Mitglied im CAFM-Ring

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Der CAFM-Ring e. V. hat das Institut für Site- und Facility Management (ISFM) als Mitglied in den Verband aufgenommen.

Der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. hat sich dem Nutzen von Building Information Modeling auch aus der Betriebsphase heraus verschrieben. Zu seinen Mitgliedern gehören Betreiber, Softwarehäuser und Unternehmen für professionelle Beratung und Services im digitalen Betrieb von Immobilien und technischen Anlagen.

Über die ISFM

Die ISFM GmbH ist ein transferorientiertes Beratungsinstitut für die öffentliche Hand und die private Wirtschaft. Im Institut für Site- und Facility Management arbeiten Fachleute, die für Projekte individuelle Beratungsleistungen zur Verfügung stellen.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von ISFM erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der FM-Berater unter: www.facility-manager.de/datenbank-berater

Bewerben Sie sich jetzt für den GEFMA-Förderpreis

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GEFMA lädt 2020 wieder Absolventen von FM- und fachverwandten Studiengängen ein, ihre Hochschulabschlussarbeiten bis spätestens 30. März 2020 für den GEFMA-Förderpreis einzureichen. Die Verleihung findet am 18. Juni 2020 um 17:00 Uhr, auf der Center Stage im Rahmen der Servparc in Frankfurt statt. Außerdem bietet GEFMA Unternehmen die Möglichkeit sich als Unterstützer der Förderpreise zu präsentieren.

Die Themen der Arbeiten sollen aus dem Bereich ganzheitlicher FM- und Immobilien-Konzepte stammen und sich mit Themen wie Digitalisierung und Workplace Management, Life Cycle Modellen, praxisgerechten Lösungen durch CAFM, Kosten-/Nutzen-Analysen, Nachhaltigkeitskonzepten, Instandhaltungsstrategien, Change Management, Risikomanagement, Benchmarking und Servicequalität befassen.

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich an unter: www.gefma.de/anmeldung-förderpreis-2020

Kofler Energies übernimmt die GWE

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Die Kofler Energies Gruppe hat die GWE Wärme- und Energietechnik GmbH & Co. KG erworben. Die GWE befasst sich schwerpunktmäßig mit Energieeffizienz bei industriellen Prozessen sowie Energieanlagen und befasst sich mit technischen und energiewirtschaftlichen Aspekten zum Thema Energieumwandlung- und verteilung. Mit der 100-prozentigen Übernahme der GWE an den Standorten Gütersloh und Osterode erweitert Kofler Energies seine Kompetenzen im industriellen Engineering-Bereich.

Wer ist Kofler?

Kofler Energies ist ein Energieeffizienzdienstleister in Deutschland, Österreich und Italien und ist Teil der CEZ-Gruppe Die 280 Mitarbeiter von Kofler Energies verfolgen das Ziel Betriebskosten von Gebäuden und den CO2-Ausstoß zu senken. Im Fokus stehen dabei Energie- und Ressourcenmanagement, eine kostenoptimierte Energiebeschaffung, eine energieeffiziente Planung sowie Errichtung, Service und Wartung technischer Anlagen.

Kötter blickt positiv in die Zukunft

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Kötter hat für das Geschäftsjahr 2019 ein solides Wachstum vermerkt: Mit einem Gruppenumsatz von 565 Mio. Euro erreichte Kötter ein Plus von 4,6 Prozent bei einer Beschäftigtenzahl von 18.800 Mitarbeitern, was einem Zuwachs von 1,6 Prozent entspricht.

Die Entwicklung der einzelnen Sparten

-Der Bereich Security verzeichnete Neuaufträge und Auftragserweiterungen in der Wirtschaft und bei öffentlichen Auftraggebern. Auch das Betreibermodell Kötter Symto, das personelle, technische und bauliche Sicherheit in einer Lösung vereint, trug seinen Teil dazu bei.

-Die Cleaning-Sparte verzeichnete ein überdurchschnittliches Wachstum. Dafür verantwortlich war die Weiterentwicklung der Smart Cleaning Solutions, durch die Neuaufträge und Auftragserweiterungen in der Industrie, im Logistiksektor und in der Nahrungsmittelindustrie eingeholt wurden. Außerdem übernahm Kötter das operative Geschäft der Gebäudereinigung Gauglitz GmbH.

-Auch der Bereich Personal Service gewann an Bedeutung und damit die Übernahme abgrenzbarer Geschäftsprozesse auf Basis von Werk- oder Dienstverträgen in Industrie, Chemie & Pharma oder für Office & IT.

Mit Blick auf das Jahr 2020 will Kötter seine Marktposition weiter ausbauen und seine Partnerschaften stärken unter Berücksichtigung der Mitarbeiterbedürfnisse. Im Zuge dessen forderte der Vizepräsident des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft Friedrich P. Kötter Entlastungen für den Mittelstand. Das Spektrum reicht von der Senkung des Steuer- und Abgabenniveaus über Investitionen in die Infrastruktur und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Gleichzeitig mahnte der 53-Jährige das von der Bundesregierung für diese Legislaturperiode angekündigte Sicherheitsdienstleistungsgesetz an.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Kötter Services erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter: www.facility-manager.de/datenbank-anbieter

Archibus ist Partner bei SiFaMat

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Logo des CAFM-Anbieters ArchibusArchibus Solution Centers Germany ist Partner des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „SiFaMat“. SiFaMat steht für: Sensorisch unterstützter Simulator für Training und Weiterbildung im Facility Management unter Einsatz immersiver Szenarien. Es soll bei der Lösung von Problemen im Zuge der Digitalisierung und des Fachkräftemangels helfen. Archibus bringt sich in das Projekt mit entwicklungstechnischen Schwerpunkten ein. Dazu gehören der Entwurf eines Modells zur Datenintegration in die Trainingsumgebung, das Beschreiben von Lernzielen zur interaktiven Steuerung spezifischer Teile in der virtuellen Abbildung sowie die Entwicklung von Funktionselementen zur Definition und Schematisierung von Aufgaben. Außerdem zählen zu den Aufgaben das Realisieren  einer Cloud-Instanz zum informationstechnischen Betrieb des Trainingsplatzes und die Mitarbeit bei der Erstellung einer kunden- und herstellerspezifischen Wissensdatenbank. Unter der Leitung des Instituts für Medientechnik der Technischen Universität Ilmenau wurde im Februar 2019 das FuE-Projekt gestartet.

Was ist SiFaMat?

SiFaMat schafft eine intelligente und fachspezifische Lern- und Simulationsumgebung, durch die Lernziele schneller erreicht werden und sich Mitarbeiter auf anlagenbezogene Prozesse besser vorbereitet können. Mit der Integration von Daten und Simulationen in einem Learning-Management-System soll ein handlungsorientiertes, orts- und zeitunabhängiges Training für Personen im Facility-Service ermöglicht werden. Dazu gehören Hardware, Software, Sensoren/Aktoren, Ein- und Ausgabegeräte sowie das grafische User Interface. Außerdem bietet eine Wissensdatenbank gesetzliche Vorschriften und herstellerabhängige Systemhinweise, die als Datengrundlage für kundenspezifische Trainingsangebote dient.

Ulrich Glauche: Bundesfachtagung Betreiberverantwortung

Der Termin für die auf 16. und 17. März angesetzte Bundesfachtagung Betreiberverantwortung ist auf den 21. und 22. September verschoben worden. Erstmalig ist „Der Facility Manager“ Organisationspartner der Initiatoren von Rödl & Partner und des ideellen Partners GEFMA. Neu ist neben der Erweiterung auf 1,5 Tage auch der Veranstaltungsort Fulda. Ulrich Glauche, Leiter des GEFMA-Richtlinienwesens, der mit seinem Kollegen Jörg Schielein von Rödl & Partner das Programm zusammengestellt hat, gibt Auskunft darüber, was die Teilnehmer erwartet.

 

Herr Glauche, an wen richtet sich die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung?

Die Bundesfachtagung ist ein Angebot für alle am Thema Betreiberverantwortung interessierten Marktteilnehmer. Wir haben Beiträge, die primär der Wissensvermittlung dienen (z. B. über Neuerungen im gesetzlichen Regelwerk), Beiträge über Trends in der GEFMA-Verbandsarbeit (z. B. neue GEFMA-Richtlinien), Beiträge über neue methodische Lösungsansätze sowie Erfahrungsberichte. Es sollte also für jeden Interessierten etwas Passendes dabei sein. Und dann ist da natürlich noch der Faktor Kommunikation, den wir in den Pausen und beim Abendevent pflegen wollen.

Was spricht für Fulda und das Esperanto Kongress- & Kulturzentrum als Veranstaltungsort?

Wie hinlänglich bekannt, war die Bundesfachtagung viele Jahre fester Bestandteil von FM-Messe und Kongress in Frankfurt/Main, dies resultierend aus der Kooperation von GEFMA und Mesago. Die Rahmenbedingungen haben sich seither sehr verändert und die Konzepte der Bundesfachtagung und zuletzt der Servparc erwiesen sich letztlich als inkompatibel. Für die Auswahl des neuen Veranstaltungsortes spricht die zentrale Lage, d. h. die verkehrstechnisch gute Erreichbarkeit von allen Punkten der Republik aus, vorzugsweise mit der Bahn, und dass uns das Esperanto bereits von anderen Veranstaltungen gut bekannt ist.

Wieso findet die Bundesfachtagung erstmalig eineinhalbtägig statt?

Wir wissen, dass viele unserer langjährigen Teilnehmer 2019 auf der Servparc nicht dabei waren und wollten deshalb ein ‚Best of 2019‘ anbieten. Hätten wir dies am gleichen Tag mit dem Hauptprogramm parallel angeboten, dann hätte sich jeder Besucher für einen der beiden Programmblöcke entscheiden müssen. Die jetzige Lösung der Verteilung auf zwei Tage erschien uns dann wesentlich flexibler und besser. Die bisherigen Anmeldungen zeigen, dass sich die allermeisten Teilnehmer für beide Tage entschließen. Ein weiterer Vorteil der 1,5-Tage besteht in der gemeinsamen Abendveranstaltung.

Was erwarten Sie sich vom Abendevent im Maritim Hotel am Schlossgarten?

Get together im Maritim Hotel am Schlossgarten
Get together im Maritim Hotel am Schlossgarten

Ich erwarte einen kulinarisch und kommunikativ angenehmen Abend mit Menschen, die ein gemeinsames Interesse verbindet. Ich kann mich an frühere Events erinnern, die von „Der Facility Manager“ organisiert wurden, die immer sehr kurzweilig waren.

Welche Überlegungen standen bei der Programmgestaltung im Vordergrund?

Grundsätzlich streben wir bei der Programmgestaltung immer ein breites Spektrum an Referenten und Themen im Rahmen der Betreiberverantwortung an, wobei es jedes Jahr einen speziellen Themenschwerpunkt gibt. Dieses Jahr stellen wir eine Reihe neuer GEFMA-Richtlinienvorhaben vor (162-1, 270, 500 u.a.), die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Thema Betreiberverantwortung stehen.

Was sind für Sie persönlich die Höhepunkte?

Es erwarten mich und unsere Teilnehmer eine ganze Reihe von Höhepunkten. Einzelne Vorträge möchte ich nicht herausgreifen. Natürlich stellen für mich, schon wegen meiner Funktion bei GEFMA, die präsentierten Ergebnisse der GEFMA-Arbeitskreise und die neuen GEFMA-Richtlinien einen fachlichen Höhepunkt dar.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in der beiliegenden Programmbeilage und im Internet unter:
www.facility-manager.de/betreiberverantwortung