Freitag, 13. Februar 2026
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Ultimo heißt jetzt IFS Ultimo

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Software-Haus Ultimo ist jetzt offiziell IFS Ultimo - Bild: IFS Ultimo
Software-Haus Ultimo ist jetzt offiziell IFS Ultimo – Bild: IFS Ultimo

 

CAFM-NEWS – Ultimo Software, Anbieter von CAFM- und Instandhaltungs-Software, hat sich ein Rebranding gegönnt. Das kräftig gefettete Ultimo im satten dunklem Blau ist Geschichte. Statt dessen heißt es jetzt eher feingliedrig IFS Ultimo in violett und mit einer strahlenden Grafik zur Linken.

Hintergrund des Rebrandings ist, dass die Niederländer im Juli 2022 von Softwarehaus IFS übernommen wurden. Nach einer Übergangsphase werden sie jetzt in den Konzern-Look überführt.

Laut Verdantix ist IFS Ultimo ein Leader im Bereich Enterprise Asset Management Software (EAM Software). 

 

Abbildungen: IFS Ultimo



Dorfner Gruppe für TU München

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Die Technische Universität München (TUM) hat die Dorfner Gruppe mit Facility Services für den Weihenstephan Campus beauftragt. Dort ist der international tätige Gebäudedienstleister nun für die Unterhalts- und Grundreinigung der Campus-Gebäude zuständig. Der Auftrag läuft bereits seit Januar 2023. Die TUM ist Neukunde des Reinigungsunternehmens.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Dorfner AG finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-datenbank

Auf IT gebaut: Preisträger des Wettbewerbs ausgezeichnet

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Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft" 2023 - Bild: RKW Kompetenzzentrum/Bundesfoto/Widmann.
Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ 2023 – Bild: RKW Kompetenzzentrum/Bundesfoto/Widmann.

 

CAFM-NEWS – Die Gewinner des Wettbewerbs „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ 2023 stehen fest. Eingebettet in den Fachkongress „Digitales Planen, Bauen und Betreiben – Möglichkeiten, Perspektiven und Visionen“ wurden in diesem Jahr wieder die innovativsten digitalen Ideen und Projekte für die Baubranche prämiert.

In den vier Bereichen Architektur, Bauwirtschaft, Bauingenieurwesen und Handwerk +Technik wurden je drei Preise ausgelobt und auch fast alle vergeben. Erhalten haben diese:

 

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Der Sonderpreis der Ed. Züblin AG ging ebenfalls an Maximilian Gehring von der TU Darmstadt, der im Bereich Bauwirtschaft den zweiten Platz belegte. Übergeben wurden die Preise an ihre Gewinner auf der Fachmesse Bau, die am Wochenende ihre Tore schloss.


Abbildungen: RKW Kompetenzzentrum/Bundesfoto/Widmann



VDI für Luftfiltersysteme

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Mit der VDI 3803 Blatt 4 „Raumlufttechnik – Geräteanforderungen – Luftfiltersysteme (VDI-Lüftungsregeln)“ hat die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik für Planer, Ausführende und Betreiber von raumlufttechnischen Anlagen eine Richtlinie für die Anwendung von Luftfiltern in solchen Anlagen veröffentlicht. Das betrifft Partikelfilter u.a. für Wohn – und Bürobereiche, öffentliche Bauten, Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe, Schulen, Sportanlagen, Gebäude des Gesundheitswesens, Pharma-, Labor- und Lebensmittelbereiche, industrielle Lüftungstechnik. Weitere Abscheideverfahren werden nur angesprochen. Technologische Fortschritte sowie die Einführung der DIN EN ISO 16890, als Ersatz für DIN EN 779, machten Anpassungen und Änderungen in der Richtlinie notwendig.

Die Richtlinie VDI 3803 Blatt 4 ist ab 210,70 Euro beim Beuth Verlag erhältlich.

Wilo auf Wachstumskurs

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Der multinationale Technologiekonzern Wilo hat sein Geschäftsjahr 2022 mit einem Rekordumsatz von 1,9 Mrd. Euro abgeschlossen und ist damit auf Wachstumskurs. Die Umsatzerlöse stiegen damit im Vergleich zum Vorjahr um 14,2 Prozent. Auch das Vorsteuerergebnis (EBITDA) des Unternehmens stieg um 8,6 Prozent auf 196,7 Mio. Euro. Das vergangene Geschäftsjahr der Wilo Gruppe stand mit dem Motto „Building Bridges – We stay connected“ unter der Zielsetzung weiter zu wachsen und langfristig zu einer sicheren Energie-, Wasser- und Nahrungsmittelversorgung beizutragen.

Im August 2022 eröffnete Wilo ein regionales Headquarter in Cedarburg (Wisconsin) und erweiterte so die Fertigungskapazitäten für den Wachstumsmarkt USA. Zudem übernahm Wilo im vergangenen Jahr vier Unternehmen für Hochwasserschutz und Abwasserreinigung. Mit den Unternehmen aus China und Deutschland baute die Gruppe ihr Portfolio für die Wasserwirtschaft aus. Wilos Nachhaltigkeitsbestreben wurde zudem mit EcoVadis Platin ausgezeichnet. Wilo eröffnete im vergangenen Jahr zudem zusammen mit dem französischen Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric die eigens entwickelte Wasserstoffanlage H2Powerplant auf dem Wilopark.

Mehr dazu erfahren Sie unter: www.facility-manager.de/h2powerplant

fm.benchmarking Bericht 2023 erschienen

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Der fm.benchmarking Bericht 2023 ist erschienen - Bild. rotermund ingenieure
Der fm.benchmarking Bericht 2023 ist erschienen – Bild. rotermund ingenieure

 

CAFM-NEWS – Der fm.benchmarking Bericht 2023 ist erschienen. Auf 312 Seiten stellt er detaillierte Führungs- und Analysekennzahlen der Nutzungs- und Betriebskosten von Gebäuden vor. Die Zahlen ermöglichen es Immobilien-Betreibern, ihr Portfolio mit ähnlichen Gebäuden zu vergleichen. Das Sonderkapitel New Work – Neue Arbeitswelten aus Sicht des FMs informiert auf 25 Seiten über die aktuelle Entwicklung des Workplace-Managements.

Der jüngste fm.benchmarking Bericht integriert wieder 16 Gebäudetypen und basiert auf den Daten von jetzt insgesamt 116 Millionen m2 BGF. Seine Informationen sind nach DIN 18960 „Nutzungskosten im Hochbau“ und ÖNORM 1801-2 „Bauprojekt- und Objektmanagement – Teil 2: Objekt-Folgekosten“ strukturiert und in Tabellen und Diagrammen aufbereitet. Anhand der Daten können Immobilien-Besitzer individuelle Optimierungspotenziale erkennen und den Bericht auch zum Aufbau eines eigenen Kennzahlen-Systems nutzen.

Erhältlich ist der fm.benchmarking Bericht 2023 beim Herausgeber, den Rotermund Ingenieuren aus Höxter. Er kostet 500 Euro, Mitglieder der Verbände DGNB, gefma, RealFM, IG Lebenszyklus Bau, IFMA Austria, FMA und SVIT FM erhalten den Bericht vergünstigt für 430 Euro. Beide Preise verstehen sich inkl. MwSt. und Versand innerhalb Deutschlands.


Abbildungen: rotermund ingenieure



LaSalle-Büroimmobilie erhält diamantene DGNB-Auszeichnung

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Morrow, eine Frankfurter Bestands-Büroimmobilie aus Frankfurt hat zu dem bereits bestehenden Zertifikat DGNB Platin die Auszeichnung Diamant der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. LaSalle Investment Management (LaSalle) hatte das Gebäude Ende 2020 für seinen offenen, paneuropäischen Fonds LaSalle E-Regi aufgekauft. Die zusätzliche Auszeichnung mit DGNB Diamant wird für die gestalterische und baukulturelle Qualität verliehen, unter Berücksichtigung der städtebaulichen Einbindung des Projekts in die Nachbarschaft, des äußeren Gesamteindrucks des Projektes sowie für nutzerfreundliche Aspekte.

Das 1967 entstandene Gebäude wurde im Joint Venture von RedSquare und Art-Invest Real Estate im Jahr 2020 bereits revitalisiert. Es befindet sich inzwischen in seinem dritten Lebenszyklus und verfügt über eine vermietbare Gesamtfläche von rund 7.000 m². Das Objekt wurde darüber hinaus auch mit dem WiredScore Platin-Zertifikat ausgezeichnet.

fm.benchmarking Bericht 2023 erschienen

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Der fm.benchmarking Bericht 2023 ist erschienen. Er liefert auf 312 Seiten Vergleichsdaten zu 16 Gebäudetypen mit insgesamt 116 Mio. m2 BGF. Die Daten sind in Tabellen und Diagrammen dargestellt und berücksichtigen die DIN 18960 „Nutzungskosten im Hochbau“ und ÖNORM 1801-2 „Bauprojekt- und Objektmanagement – Teil 2: Objekt-Folgekosten“. Das Sonderthema New Work rundet das umfassende Papier ab.

Benchmarking Hilfe für Leser

Auf Basis der erhobenen Daten können Immobilienbetreiber das eigene Portfolio mit ähnlichen Gebäuden aus dem Markt vergleichen. So lässt sich leicht die eigene Position im Kontext durchschnittlicher Nutzungskosten bestimmen. Zugleich können die Angaben dabei helfen, ein individuelles Kennzahlensystem für das eigene Benchmarking zu erstellen.

Die berücksichtigten Gebäudetypen sind in alphabetischer Reihenfolge:

  • Bäder
  • Bürogebäude
  • Feuerwehrgebäude
  • Gemeindezentren
  • Handelsimmobilien
  • Industriegebäude
  • Krankenhäuser
  • Laborgebäude
  • Logistikgebäude
  • Rechenzentren
  • Rehabilitationseinrichtungen (nur Flächenkennzahlen)
  • Sport- und Mehrzweckhallen
  • Unterrichtsgebäude (Schulen, Kindergärten)
  • Veranstaltungsgebäude
  • Verpflegungseinrichtungen
  • Wohnimmobilien

Bezugsquelle und Preis

Der fm.benchmarking Bericht 2023 ist beim Herausgeber rotermund.ingenieure erhältlich. Das Papier kostet 500 Euro, für Mitglieder der Verbände DGNB, gefma, RealFM, IG Lebenszyklus Bau, IFMA Austria, FMA und SVIT FM ist der Bericht vergünstigt für 430 Euro erhältlich. Beide Preise verstehen sich inkl. MwSt. und Versand innerhalb Deutschlands.

 

Engie integriert RLT-Anlagen in neuem Merck-Forschungszentrum

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Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat die nachhaltige Weiterentwicklung seines Headquarters in Darmstadt geplant und dafür Engie Deutschland mit der Ausführung der raumlufttechnischen Anlagen (RLT) beauftragt. Das sogenannte Translational Science Center (TSC) soll ab 2025 Raum für mehr als 500 Personen bieten.

Bei der Planung und Umsetzung der Raumlufttechnik setzt Engie in allen Anlagen auf Wärmerückgewinnung in einem Kreislaufverbundsystem. Der ganzheitliche Ansatz basiert auf Photovoltaik, Geothermie und Wärmepumpentechnik. Die Anlagen sind auf einen Niedertemperatur-Betrieb optimiert. Die eingesetzte Technologie erfüllt die Voraussetzungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und die Anforderungen an eine hundertprozentige Außenluftversorgung der Labore

Das ist nicht der erste Auftrag für Engie: Bereits 2016 hat das Unternehmen die Gewerke Heizung, Kälte, Sanitär, Sprinkler, RLT und technische Gase in einem großen Forschungsgebäude von Merck umgesetzt.

BLB baut Ladeinfrastruktur an Regierungsstandorten aus

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Der Ausbau der Elektromobilität in Brandenburg schreitet voran und die Ausstattung mit Ladesäulen am Potsdamer Regierungsstandort Heinrich-Mann-Allee 107 wurde abgeschlossen. Die Nutzung erfolgt durch die Staatskanzlei, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, das Ministerium der Finanzen und für Europa, das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Ministerium der Justiz und den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB).

Ladesäulen im Einsatz

Die Liegenschaft wurde in einem Pilotprojekt bedarfsgerecht mit 14 AC-Ladesäulen und einer DC-Bioethanol-Schnellladestation von me energy ausgestattet. Die AC-Ladesäulen werden kontinuierlich überwacht und werden autark und dynamisch heruntergeregelt, wenn eine Grenzwertüberschreitung erfolgt. Die Schnellladestation Rapid Charger 150 ist stromnetzunabhängig. Der Strom wird in der Ladestation CO2-neutral aus flüssigem Bio-Ethanol erzeugt. Mit dem vom BLB erarbeiteten Ausbaukonzept der Ladeinfrastruktur folgen bis Mai 2023 jeweils eine Schnellladestation für die Behördenzentren in Cottbus, Eberswalde und Neuruppin.

Umfrage zu Erfolgsfaktoren bei der CAFM-Einführung gestartet

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Was sind die Probleme und was die Erfolgsfaktoren bei einer CAFM-Einführung? Diese Fragen will Sebastian Muffert in einer Umfrage zu seiner Masterarbeit beantworten und hofft auf Unterstützung aus der Praxis.

In einem Online-Fragebogen hat Muffert 28 Fragen zusammengestellt, von denen 24 obligatorisch zu beantworten sind. Rund zehn Minuten dauert es, dann ist die gute Tat getan.

Die Umfrage erfolgt anonym. Wer möchte, kann im Anschluss die Ergebnisse der Erhebung bekommen, muss hierzu allerdings seine E-Mail angeben.

Die Umfrage ist online hier zu finden. Sie endet am 5. Mai 2023.

 

Master-Arbeit zu CAFM-Einführung: Unterstützung aus der Praxis gesucht

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Unterstützung für seine Master-Thesis zu CAFM-Einführung sucht aktuell Sebastian Muffert – Bild: jotform/Muffert
Unterstützung für seine Master-Thesis zu CAFM-Einführung sucht aktuell Sebastian Muffert – Bild: Jotform/Sebastian Muffert

 

CAFM-NEWS – Sebastian Muffert, Student an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning, sucht für seine Master-Thesis zum Thema Problemstellungen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer CAFM-Software in Unternehmen die Unterstützung aus der Praxis. 

Drei Punkte hat Muffert im Fokus:

  • die Ziele, die umgesetzt werden sollen,
  • die Prozesse, die abgelöst werden sollen,
  • die Art der Umsetzung.

Um zu klären, wie die Einführungsprozesse optimiert werden können, hat er einen Fragebogen entwickelt und online gestellt. Dieser umfasst 28 Fragen. Von diesen sind 24 Fragen mit einem roten Sternchen als obligatorisch gekennzeichnet. Ihre Beantwortung dauert ungefähr zehn Minuten.

Die Daten der Teilnehmenden werden anonym verarbeitet. Interessierte Teilnehmende können die Ergebnisse oder auch die Master-Thesis nach Abschluss bekommen. Entsprechende Felder sind in der Umfrage eingebettet.

Weitere Details und den Fragebogen finden Sie hier. Die Umfrage endet am 5. Mai 2023.


Abbildungen: Jotform/Sebastian Muffert

 

Dussmann und eurekantine.de kooperieren

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Das Dienstleistungsunternehmen Dussmann wird mit seiner Food-Services-Tochter sämtliche Speisen und Getränke, mit welchen die Smart-Vending-Machines von eurekantine.de bestückt werden produzieren. Das erste Roll-Out findet im Rhein-Main-Gebiet statt. Grund für die Zusammenarbeit ist laut Dussmann-Geschäftsführer Harald Fischer, dass sich das Besuchsverhalten von Mitarbeitenden zu ihren Arbeitsplätzen verändert hat. Montags und freitags sind weniger Mitarbeitende in ihren Offices und somit auch weniger in Betriebsrestaurants vertreten. Mit dem Automaten-Konzept wollen die Unternehmen auf das veränderte Nutzungsverhalten reagieren und die Küchen-Kapazitäten effizienter gestalten. Der digitale Marktplatz, die Speise-Rezepturen, die Technik sowie die Logistik stammen von eurekantine.de. Das Konzept richtet sich vor allem an Kitas, Schulen, Betriebe sowie Pflege- und Senioreneinrichtungen.

Baustoffhersteller KANN produziert klimaneutral

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Beim Thema Klimaschutz ist Baustoffhersteller KANN kein Betonkopf: Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bendorf bei Koblenz produziert nach eigenen Angaben seit dem vergangenen Jahr klimaneutral.

Ein wesentlicher Baustein für den Klimaerfolg war laut Unternehmen das 2015 eingeführte Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001. Es half, Potenziale zur Optimierung der Energie- und Klimabilanz zu erkennen und diese sukzessive umzusetzen.

Zweiter Baustein der Erfolgsstrategie war die Installation von Photovoltaikanlagen, die aktuell 2.600.000 kWh Solarstrom auf 14.000 m2 Solarfläche produzieren. Das bedeutet eine Einsparung von 1.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Weitere Installationen für eine Leistung von 1.500.000 kWh Solarstrom jährlich sind in Planung.

Recycling ist Schritt drei in der Strategie von Kann: Produktionsbedingter Betonbruch ersetzt seit einigen Jahren zunehmend Primärrohstoffe. Als Ergebnis brachte der Hersteller 2019 den Betonstein RX40 auf den Markt. Er besteht aus bis zu 40 Prozent recyceltem Betonbruch. Seit 2022 tragen alle RX40-Produkte das Siegel „Blauer Engel“. Andere Produkte verwenden aktuell bis zu 10 Prozent recycelte Materialien, Tendenz steigend.

Als vierte Säule widmete sich Kann dem Feld Transport und Logistik. Mit 22 Standorten in Deutschland kann das Unternehmen kurze Wege bei Beschaffung und Lieferung sicher stellen. Rund 95 Prozent der Rohstoffe werden zudem nicht weiter als 80 km vom Produktionsstandort entfernt bezogen. Diese Vorgehensweise reduziere transportbedingte Umwelteinwirkungen auf ein Minimum, versichert das Unternehmen.

Sensorik: Verge Sense bietet breite Integrationspalette

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Die Sensorik-Plattform Verge Sense integriert sich in aktuell 45 Drittanwendungen und hilft, Fläche zu optimieren - Bild: Verge Sense
Die Sensorik-Plattform Verge Sense integriert sich in aktuell 45 Drittanwendungen und hilft, Fläche zu optimieren – Bild: Verge Sense

CAFM-NEWS – Verge Sense, Anbieter einer Sensorik-Plattform für Belegungsmanagement, integriert seine Lösung in eine umfangreiche Zahl an Produkten anderer Hersteller. Hierdurch können ganz unterschiedliche Anwendungen um automatisiertes Belegungsmanagement erweitert werden. 

Software und Lösungen von folgenden Anbietern können beispielsweise adressiert werden:

  • Archibus
  • Bookify
  • Comfy
  • Google Calendar
  • iOffice
  • Johnson Controls 
  • Open Blue
  • Office Space
  • Planon
  • Schneider Electric
  • Seraview
  • Space IQ
  • Spacewell

Insgesamt lässt sich Verge Sense in aktuell 45 Anwendungen dritter einbinden. Genutzt werden kann die Anwendung, um Flächen, aber auch um ganze Portfolios auf Basis von Nutzerdaten zu optimieren. 

Verge Sense ist Aussteller auf der CAFM-Messe & Kongress.



Abbildungen: Verge Sense

Aareon-Wachstum in 2022

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Der SaaS-Anbieter Aareon hat seinen Geschäftsbericht mit dem Titel „Future is a Team“ für das Jahr 2022 veröffentlicht und verzeichnet darin einen Umsatz von 308 Mio. Euro. Das ist ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Umsatz von 269 Mio. Euro im Vorjahr. Daneben steigerte sich auch der Adjusted Ebitda um 13 Prozent auf 75 Mio. Euro (2021: 67 Mio. Euro). Seine M&A-Aktivitäten setzte Aareon fort und übernahm u.a. den SaaS-Anbieter für Immobilien- und Energiemanagement Momentum Software Group AB aus Schweden sowie die Low-Code-Automatisierungs- und Integrationsplattform Locoia aus Deutschland.

Für das Jahr 2023 soll der Konzernumsatz auf 345 Mio. Euro ansteigen. Wesentlicher Umsatztreiber ist das wiederkehrende Geschäft mit SaaS-, Subskriptions- und Wartungsverträgen. Das Adjusted EBITDA soll mit 90 bis 100 Mio. Euro deutlich über das Vorjahresniveau hinauswachsen.

Incatec Solution stellt Modul für Personal-Management vor

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Incatec Solution hat jetzt ein HR-Modul für die Software Axxerion vorgestellt -  Bild: Incatec Solution
Incatec Solution hat jetzt ein HR-Modul für die Software Axxerion vorgestellt – Bild: Incatec Solution

 

CAFM-NEWS – Ein Modul für das Personal-Management (HR) hat jetzt Incatec Solution vorgestellt. Das Modul für die CAFM-Software Axxerion bietet eine Übersicht zu Qualifikationen und Lohn- sowie Gehaltsdaten der einzelnen Mitarbeiter. Dazu ermöglicht es die Bearbeitung von Krankheits- und Urlaubsplänen.

Neben den grundlegenden Funktionen kann das HRM-Modul auch anzeigen, in welchen Bereichen Mitarbeiter eingesetzt werden und welche Ressourcen sie benötigen. Außerdem unterstützt die Software bei der Organisation von Arbeitsaufnahme und Beendigung durch Workflow-Funktionalitäten, die zudem standardisiert sind und Abläufe effektiver machen. 

Gleichfalls zeigen kann das Modul, welche Flächen durch Mitarbeiter belegt sind, womit es bereits das Thema Workplace Management adressiert. 

Incatec Solution ist Aussteller auf der CAFM-Messe & Kongress.



Abbildungen: Incatec Solution



Partnerschaft zwischen Cedes und relayr für Aufzüge

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Cedes und relayr wollen ihre Kräfte für die Aufzugindustrie bündeln und sind dafür eine strategische Partnerschaft eingegangen. Ihr Ziel ist es, für die Branche neue Innovationsmöglichkeiten zu erschließen, wofür die Cedes-Sensorysteme mit der IoT-Technologie von relays kombiniert werden. Während der ersten Phase der Partnerschaft ist die gemeinsame Lösung exklusiv für eine beschränkte Anzahl an Partnern verfügbar. Später in diesem Jahr wird sie für ein breiteres Publikum erhältlich sein.

Elevion übernimmt Systemanbieter für Solaranlagen

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Der technische Gebäudeausrüster und Energiedienstleister, Elevion Group hat den Systemanbieter für Dach-Solaranlagen und Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur Gespa aufgekauft. Das Portfolio ging zum 28. März 2023 in das der Elevion auf. Als Unternehmen übernimmt die Gespa sowohl die Finanzierung als auch die gesamte Projektentwicklung und nach der Installation die Betriebsführung und Wartung der technischen Anlagen. Durch die Integration der Gespa baut Elevion in Deutschland ihre Position als Partner für Energieeffizienz- und Dekarbonisierungslösungen für Gebäude und Industrie weiter aus.

EBCsoft: Vitricon zum siebten Mal GEFMA 444 zertifiziert

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Die CAFM-Software Vitricon von EBCsoft ist zum siebten Mal GEFMA 444 zertifiziert worden - Bild: EBCsoft
Die CAFM-Software Vitricon von EBCsoft ist zum siebten Mal GEFMA 444 zertifiziert worden – Bild: EBCsoft

 

CAFM-NEWS – Die CAFM-Software Vitricon des Herstellers EBCsoft ist zum siebten Mal in Folge nach den Kriterien der GEFMA 444 zertifiziert worden. Das teilt EBCsoft jetzt mit. Die Software wurde auf der Grundlage des aktuellen Gefma-Kriterienkataloges in allen 17 Kriterien erfolgreich geprüft. Sie überzeugte laut Hersteller durch Qualitätsstabilität, Anwenderfreundlichkeit und technologische Innovationskraft in allen geprüften Kriterien. 

Die Richtlinie GEFMA 444 wurde 2010 eingeführt, zeitgleich wurden die ersten CAFM-Systeme auf die Erfüllung der in ihr formulierten Minimalanforderungen geprüft. Während der vergangenen Jahre hat der Arbeitskreis Digitalisierung des Gefma die ursprünglichen Kriterienkataloge um weitere ergänzt, zudem wurden alte Kataloge an die aktuellen Standards angepasst.

Die GEFMA 444 gilt vielen als Qualitätsmaßstab für CAFM-Software, eine Zertifizierung muss alle zwei Jahre erneuert werden.

Abbildungen: EBCsoft