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Fachbuch voll mit Praxiserfahrung:
BIM – einfach machen!

BIM - einfach machen! ist der Titel eines Buchs, das aus der Praxis erläutert, wie BIM und FM zusammen finden können - Bild: Beuth Verlag
„BIM – einfach machen!“ ist der Titel eines Buchs, das aus der Praxis erläutert, wie BIM und FM zusammen finden können – Bild: Beuth Verlag

CAFM-NEWS – BIM – einfach machen! Das ist der Titel eines neuen Fachbuchs aus dem Beuth Verlag. Geschrieben aus der Praxis, ermutigt es, sich der BIM-Methode anzunehmen und zeigt zugleich, wie BIM für CAFM nutzbar gemacht werden kann. Die Leser führt es anhand eines realen Projekts durch die Höhen und Tiefen der ersten Schritte, schildert Lösungsansätze, Tricks und Kniffe, widmet sich sinnvollen Werkzeugen, um die Datenqualität zu heben und Lücken im BIM-Datenpool zu schließen, und fragt, in welchem Umfang verbindlich vorgegebene Strukturen den Projekterfolg vereinfachen und beschleunigen können.

Herausgeberin von BIM – einfach machen! ist Christine Proksch, Geschäftsführerin des DIN Bauportals. Sie war verantwortlich für die Sanierung des DIN Hauptsitzes in Berlin unter Einbindung der BIM-Methode. Das Bauteam musste unter anderem BIM-Modelle aus vier verschiedenen Authoring-Tools mit extrem unterschiedlicher Qualität zu einem einheitlichen Modell zusammen fügen. Dieses Gesamtmodell musste zusätzlich um Daten für das Facility Management in der Betriebsphase angereichert werden. Prokschs Erfahrungen aus diesem Projekt bilden den Kern des Buches.

Als Mitautoren könnte Proksch namhafte Experten aus der Branche gewinnen. So steuert Dr. Christof Duvenbeck von RIB IMS das Kapitel zum Datenimport bei. Dr. Gerald Faschingbauer, Geschäftsführer von DBD BIM, beschreibt, wie Daten sinnvoll und über verschiedene Quellen hinweg integrativ strukturiert werden können. Und Philipp Albrecht vom DIN widmet sich der Frage, was Normung für die Prozesskette leisten kann. 

Im Buch finden sich außerdem eine praxisbezogene Dartstellung der kostenfrei nutzbaren DIN-BIM-Cloud, Links zu kostenlosen Demo-Versionen der verwendeten Werkzeuge sowie weitere Tipps für sinnvolle Tools.

BIM – einfach machen! ist im Beuth Verlag erschienen. Es umfasst 96 Seiten im Format DIN A5, ist broschiert und kostet gedruckt 48,00 Euro. Als E-Book sinkt der Preis auf 44,60 Euro, und als Bundle aus E-Book und Softcover kostet das Buch 61,40 Euro.

Abbildungen: Beuth Verlag



Lünendonk-Whitepaper zu Robotik in der Reinigung

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Robotik ist in keiner Disziplin des Facility Managements so stark verbreitet wie in der Reinigung von Gebäuden. 85 Prozent der von Lünendonk & Hossenfelder für den Konjunkturindex Facility Service befragten Gebäudedienstleister setzen aktuell Reinigungsroboter ein. Rund die Hälfte davon nutzt diese bereits im Kundenauftrag im Regelbetrieb, die andere Hälfte führt Pilotprojekte durch.

Woher das Interesse an den Geräten kommt? Der Einsatz von Reinigungsrobotern leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Unternehmensführung (ESG) und hilft, die Leistungsfähigkeit auch in Zeiten des Personalmangels sicher zu stellen. Aber wie ist der Status quo der Robotik generell in der Reinigung? Welche Anforderungen stellt sie an Servicemodelle, wie lässt sich die Einführung von Robotik gestalten, wie ökologisch nachhaltig ist sie und ab wann ist der Einsatz wirtschaftlich?

Antworten auf diese Fragen hat das Research- und Consulting-Unternehmen Lünendonk & Hossenfelder mit Unterstützung der Wackler Holding SE in einem Whitepaper zusammengestellt, das ab sofort auf den Webseiten der beiden Unternehmen zum Download bereit steht.

Das Whitepaper erscheint in der Reihe „Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in der Gebäudereinigung“ und setzt damit die im Jahr 2022 begonnene Reihe fort.

Communal FM gewinnt Rehburg Loccum als neuen Kunden

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Communal FM hat die Kleinstadt Rehburg-Loccum als neuen Kunden gewonnen – Bild: Communal FM
Communal FM hat die Kleinstadt Rehburg-Loccum als neuen Kunden gewonnen – Bild: Communal FM

 

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus Communal FM hat die niedersächsische Stadt Rehburg-Loccum als neuen Kunden gewonnen. Die Stadt wird mit der CAFM-Software aus Karlsruhe ihre Liegenschaften verwalten und das Energiemanagement steuern. Ziel sei, die Energieeffizienz zu verbessern, Kosten zu senken und eine nachhaltige Entwicklungen zu fördern, teilt das Softwarehaus mit. 

Rehburg-Loccum setzt sich aus fünf Ortsteilen zusammen, zählt rund 10.200 Einwohner und liegt am westlichen Ufer des Steinhuder Meers.



Abbildungen: Communal FM

Mit Archicad und CAALA klimaneutral entwerfen und planen

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Unterstütz von Caana kann Graphisoft jetzt auch die graue Emission von geplanten Gebäuden bestimmen - Bild: Graphisoft, Caana; Montage. CAFM-News
Unterstütz von Caana kann Graphisoft jetzt auch die graue Emission von geplanten Gebäuden bestimmen – Bild: Graphisoft, Caana; Montage. CAFM-News

 

CAFM-NEWS – Wie plant man klimafreundliche oder sogar klimaneutrale Gebäude? Worauf ist bei der Berechnung der Treibhausgas-Emission eines Bauwerks zu achten und welche Werkzeuge könnten helfen? Die Software-Anbieter CAALA und Graphisoft kooperieren jetzt und bieten eine passende Lösung zur Kalkulation CO2-optimierter Neu- und Bestandsbauten an.

In der Kooperation der Softwarehäuser berechnet Caala eine parametrische Lebenszyklus-Analyse für das geplante Gebäude und nutzt hierfür die geometrischen Daten auf Basis von IFC, die das BIM-Modell aus Graphisoft Archicad liefert. Notwendig sind ferner Informationen zu Materialien und technischer Gebäude-Ausstattung. Abhängig von verfügbaren Schnittstellen kann zusätzlich ein thermisches Modell mit einbezogen werden. Wichtig sind auch Informationen .

Aus den gesamten verfügbaren Daten kalkuliert Caala anschließend die graue Energie der Baustoffe und die Emission während des Betriebs über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Außerdem lassen sich Varianten mit veränderten Parametern vergleichen, um das größtmögliche Optimierungspotenzial zu bestimmen.

 

Abbildungen: Caala, Graphisoft; Montage: CAFM-News



FMA und IFMA starten CO2-Countdown-Award 2023

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Die beiden österreichischen Facility Management-Verbände FMA und IFMA haben den CO2-Countdown-Award 2023 gestartet. Ab sofort können sich Unternehmen wieder um den Klimaschutz-Preis bewerben. Er wird für besonders innovative Ansätze zur Einsparung von klimaschädlichen Emissionen verliehen. Als Orientierung dient das diesjährigen Motto des FM-Day 2023: „Impulse geben. Energiereich agieren.“

Prämieren werden die Verbände Maßnahmen und Projekte, die zum Nachahmen anregen und einen Beitrag leisten, Österreichs Gebäude klimaneutral zu machen und zu betreiben, heißt es in einer Pressemeldung. Denn, so die Veranstalter: „Jedes Gebäude zählt. Jeder Beitrag zählt. Jeder Tag zählt.“

Bewerbungsschluss für den CO2-Countdown-Award 2023 ist der 13. August 2023, verliehen wird der Preis am FM-Day am 20. September 2023 im Park Hyatt Vienna.

Newforma stellt Cloudangebot Konekt vor

Newforma hat seine die On-Premise-Lösung Project Center um die cloudbasierte Plattform Konek erweitert - Bild: Newforma
Newforma hat seine On-Premise-Lösung Project Center um die cloudbasierte Plattform Konek erweitert – Bild: Newforma

 

CAFM-NEWS – Newforma hat die On-Premise-Lösung Project Center für das Management von BIM-Projekten um die cloudbasierte Plattform Konek erweitert. Die neue Lösung ermöglicht allen Projekt-Beteiligten die einfache Zusammenarbeit am BIM-Modell via Browser über die offenen Formate IFC und BCF. Architekten, Tragwerks- und Gebäudetechnik-Planer können daher im Büro weiter mit ihren gewohnten Autoren- und Modellprüfungs-Systemen arbeiten.

Newforma Konekt ermöglicht zudem, Problemstellungen am Modell mit Hilfe von 2D-Plänen zu erkennen und gemeinsam im Team zu bearbeiten, selbst wenn nicht jeder im Projekt-Team eine BIM-Autorensoftware hat. Ein hybrider Viewer zeigt 2D-Plan und 3D-Modell gemeinsam auf dem Bildschirm an und ermöglicht so dem gesamten Projektteam einen einfachen Zugang zu den komplexen BIM-Prozessen.

 

Abbildungen: Newforma



Drees & Sommer für die Deutsche Bahn

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Drees & Sommer SE wird die Deutsche Bahn mit Leistungen bei der Generalsanierung der Riedbahn unterstützen. Der Streckenabschnitt zwischen Frankfurt am Main und Mannheim wird komplett modernisiert. Die Sanierungsarbeiten sollen im Juli 2024 beginnen und während einer Vollsperrung zwischen Projektstart und -abschluss erfolgen. Fertiggestellt soll alles bis Weihnachten 2024 sein. Leistungen für die Sanierung erbringt Drees & Sommer u.a. für das Projekt- und Vertragsmanagement sowie für die Projekt- und Terminsteuerung. Ein interdisziplinäres Team unterstützt bei der Erneuerung aller technischen Anlagen sowie bei der Modernisierung von 20 Verkehrsstationen entlang des Streckenabschnitts.

Warum das Ganze?

Die Riedbahn zwischen Frankfurt am Main und Mannheim stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und fasst aktuell einen Verkehrsfluss von 300 Zügen täglich. Diese Belastung verursacht Störungen, was immer wieder zu bundesweiten Auswirkungen auf den Schienenverkehr führt. Das Ziel der Generalsanierung ist es, die Zuverlässigkeit auf dieser Verkehrsachse zu erhöhen. Eine Neubaustrecke ist bereits in Planung, kann aber frühestens in den 2030er-Jahren fertiggestellt werden.

Weitere Informationen und Kennzahlen zum Beratungsunternehmen Drees & Sommer finden Sie in unserer Beraterübersicht unter: www.facility-manager.de/beraterübersicht

Halbzeit: VISION.5G zieht positive Zwischenbilanz

Das Konsortium rund um das Forschungsprojekt VISION.5G zieht nach einem Jahr Laufzeit eine positive Halbzeitbilanz – Bild: VISION.5G
Das Konsortium rund um das Forschungsprojekt VISION.5G zieht nach einem Jahr Laufzeit eine positive Halbzeitbilanz – Bild: VISION.5G

 

CAFM-NEWS – Das Forschungsprojekt VISION.5G, das den Einsatz von 5G in der Bauausführung ermöglichen will, zieht nach einem Jahr Projektlaufzeit eine positive Zwischenbilanz. Man sei einen guten Schritt vorangekommen, komplexe digitale 3D-Gebäudemodelle für die Bauindustrie mittels Mixed Reality-Technologien (MR) mobil zur Verfügung zu stellen, um partizipative kollaborative Nutzung zu ermöglichen, heißt es auf der Projekt-Website.

Die Kontrolle des Baufortschritts mit Hilfe eines 3D-Modells und IFC-Daten aus BIM sei auf gutem Weg, berichtet das Konsortium in seinem Zwischenfazit. Beantwortet seien zentrale Fragen wie die optimale und verständliche Darstellung von Daten, die Gestaltung eines einheitlichen und performanten Workflows und die Integration hoch komplexer Daten in die MR-Darstellung. Entsprechend sei es bereits möglich, Mock-ups und konkrete Detail- und Informations-Anforderungen zu kombinieren und die Darstellung mobil vor Ort auf einer Baustelle zu testen.

An VISION.5G sind in das CAFM-Haus eTASK Immobilien Software, Fraunhofer FIT, HHVision, die Hochschule Düsseldorf und Hochtief ViVon beteiligt. 

 

Abbildungen: VISION.5G



Vermop geht in Freudenberg auf

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Der internationale Anbieter für Reinigungslösungen und innovative Systeme Freudenberg Home and Cleaning Solutions Professional, hat zum 10. Juli 2023 Vermop übernommen. Der Vertrag zum Erwerb ist bereits seit 17. Mai 2023 unterzeichnet. Die Kartellbehörden haben der Transaktion nun zugestimmt. Vermop bietet mit 330 Mitarbeitenden modulare Reinigungssysteme und Produkte für die Reinigungsbranche. Das Unternehmen sitzt in Gilching bei München und verfügt über Produktionsstätten im baden-württembergischen Wertheim. Der Jahresumsatz von Vermop lag 2022 bei rund 46 Mio. Euro. Die vollständige Integration der Marke Vermop in den Konzern soll im Laufe des kommenden Jahres umgesetzt werden.

Tipp aus der Redaktion: Freuen Sie sich auf die nächste Ausgabe. In dieser dreht sich alles rund um den Markt der Gebäudereinigung. Sie haben noch kein Abo? – Dann sichern Sie sich Ihr kostenloses Online-Probeabo unter: www.facility-manager.de/online-testabo

EU beschließt neue Regeln für Akkus in Geräten und Fahrzeugen

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Die EU hat neue Regeln für Akkus und Batterien beschlossen - Bild: Yekatseryna/stock.adobe.com
Die EU hat neue Regeln für Akkus und Batterien beschlossen – Bild: Yekatseryna/stock.adobe.com

 

CAFM-NEWS – Die europäische Union hat neue Regeln für die Haltbarkeit und Umweltfreundlichkeit von Batterien sowie Akkus in Elektrogeräten und E-Fahrzeugen beschlossen. Ziel ist eine Kreislauf-Wirtschaft für die Energiespender. Hierfür sollen Hersteller ab Ende 2027 exakt 63% und ab Ende 2030 dann 73% ihrer hergestellten Batterien wieder zurück nehmen. Der wieder verwertbare Anteil an Rohstoffen soll ab Ende 2028 bei 50% liegen, ab Ende 2031 bei 80%. Auch Minimalmengen für recycelte Inhaltsstoffe sind definiert, sie betragen 16% für Kobalt, 85% für Blei sowie jeweils 6% für Lithium und Nickel. Auf der Website der EU finden sich die Beschlüsse im Wortlaut

 

Abbildungen: Yekatseryna/stock.adobe.com



gefma und RPTU: Kurzumfrage zu Künstlicher Intelligenz im FM

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FM-Verband gefma und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität haben eine Umfrage zu KI im FM gestartet – Bild: RPTU
Der gefma-AK Digitalisierung und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität haben eine Umfrage zu KI im FM gestartet – Bild: RPTU

 

CAFM-NEWS – Der gefma-Arbeitskreis Digitalisierung plant für November 2023 ein Whitepaper zum Thema „KI im Immobilien- und Facility Management“ zu veröffentlichen. In diesem werden u.a. Anwendungsszenarien und praktische Beispiele im deutschsprachigen Umfeld beschrieben.

Zur empirischen Absicherung ihrer Untersuchungsergebnisse hat der gefma-Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Immobilienökonomie der Rheinländisch-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) unter der Leitung von Prof. Joachim Hohmann und Jonathan Rothenbusch M.Sc. eine Kurzumfrage zu Künstlicher Intelligenz in der Praxis des Immobilien- und Facility Managements ins Leben gerufen. Zielgruppe sind KI-interessierte Personen aus den Bereichen Immobilien- und Facility Management.

Die Teilnahme an der anonymen Befragung dauert weniger als fünf Minuten und erfordert lediglich rudimentäre Kenntnisse zum Thema KI. Als Teilnehmer erhalten Sie das Whitepaper auf Wunsch nach dessen Fertigstellung kostenlos per E-Mail zugesendet.

Hier geht’s zur Umfrage. Sie läuft noch bis zum 15.07.2023

 

Abbildungen: RPTU



Lünendonk-Liste: Führende Sicherheitsdienstleister boomen

Ein sattes Wachstum von 10,5 Prozent haben die 25 führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland im Jahr 2022 erzielt. Im Jahr davor lag die Zuwachsrate noch bei 6,3 Prozent. Damit setzt die Branche ihren Wachstumskurs nach der Corona-Pandemie weiter fort. „Unsere neue Liste zeigt ganz klar, dass die Sicherheitsdienstleister durch die große Nachfrage auch ein starkes Umsatzwachstum realisieren. Gleichzeitig steigt die Zahl der Beschäftigten durchschnittlich um 3,5 Prozent, obwohl Lohneffekte deutlich größer als in den vergangenen Jahren ausfielen. Die Liste unterstreicht damit erneut die Bedeutung der Branche für die deutsche Wirtschaft“, sagt Studienautor Thomas Ball, Partner beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder.

Das anhaltende Interesse an Sicherheitstechnik und die damit verbundenen Services lassen die für die Lünendonk-Studie analysierten Unternehmen positiv in die Zukunft blicken: Für die kommenden Jahre prognostizieren die 25 führenden Anbieter ein Plus vom 5,7 bis 7,6 Prozent pro Jahr. Das sind erste Ergebnisse der neuen Lünendonk-Liste der 25 führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland, die ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenlosen Download bereitsteht.

Securitas vor Kötter und Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft

Unangefochtener Marktführer ist Securitas, erstmals mit einem Jahresumsatz von mehr als 1 Mrd. Euro. Mit einer Leistung von 1.035,0 Mio. Euro wurde ein Plus von 86 Mio. Euro bilanziert. Auf Rang zwei folgt mit 479,0 Mio. Euro Sicherheitsumsatz die Kötter Unternehmensgruppe aus Essen, die 21 Mio. Euro mehr erlöst als die auf Rang drei folgende Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft (458,0 Mio. €). Zu der Firmengruppe gehören Schwestergesellschaften, wie unter anderem die Sicherheit Nord. Die drei führenden Dienstleister beschäftigen jeweils mehr als 10.000 Menschen.

Die vollständige Marktstudie zu den deutschen Sicherheitsdienstleistern soll nach Lünendonk-Angaben voraussichtlich im September erscheinen. Sie basiert auf einer Analyse von 47 führenden Anbietern und wird kostenfrei verfügbar sein.

Innomatik bietet umfassende KI-Beratung an

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Die Innomatik AG hat ihre langjährigen Erfahrungen mit KI jetzt in Bildungsangebote für Unternehmen verpackt - Bild: Innomatik AG
Die Innomatik AG hat ihre langjährigen Erfahrungen mit KI jetzt in Bildungsangebote für Unternehmen verpackt – Bild: Innomatik AG

 

CAFM-NEWS – Die Innomatik AG, ein Unternehmen der Speedikon-Firmengruppe, bietet jetzt eine umfassende Beratung zum Themenfeld der künstlichen Intelligenz (KI) an. Hierfür verpackt das Unternehmen sein fundiertes KI-Wissen in zukunftsorientierte Beratungsleistungen und zielführende Schulungen für Unternehmen, um Firmen für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen.

Der Fokus sei hierbei strategisch an die Bedürfnisse von Unternehmen im KI-Bereich ausgerichtet. Das stärke Unternehmen aus vielen Marktsegmenten beim Einsatz dieser zukunftsweisenden Technologien, sodass sie sich im internationalen Wettbewerb gut behaupten können, verspricht eine Pressemeldung zum neuen Angebot.

 

Abbildungen: Innomatik AG



BAuA hat TRGS 401 umfassend überarbeitet

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Nach sechsjähriger Überarbeitung hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die technische Regel TRGS 401 „Gefährdung durch Hautkontakt – Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen“ neu veröffentlicht. Sie gilt für alle Arbeiten, bei denen es zum Hautkontakt mit Stoffen, Gemischen oder anderen Erzeugnissen kommt. Dabei richtet sie sich insbesondere auf Feuchtarbeit oder Tätigkeiten mit hautgefährdenden oder -resorptiven Gefahrenstoffen aus. In der Bauwirtschaft besteht bei vielen Tätigkeiten die Möglichkeit, mit Gefahrenstoffen in Kontakt zu kommen. Sei es beim Einsatz von Reaktionsharzen, insbesondere Epoxidharzen, bei Bauarbeiten oder von Reinigungsmitteln in der Gebäudereinigung – direkter Hautkontakt kann zu verschiedenen Erkrankungen führen.

In der Neuauflage der technischen Regel wurden auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse präventionsrelevante Definitionen ergänzt und bestehende modifiziert. So wurden zum Beispiel Begrifflichkeiten angepasst, wie der Begriff des „feuchten Milieus“ präzisiert und durch „Hautkontakt mit Wasser oder wässrigen Flüssigkeiten“ ersetzt. Außerdem wurden die Voraussetzungen für eine Angebots- bzw. Pflichtvorsorge überarbeitet. Das Gefahrstoff-Informationssystem Wingis der BG BAU enthält dafür konkrete Handlungsempfehlungen, die im Zuge neuer Regeln immer wieder überarbeitet und angepasst werden.

Spannender Sidefact: Hauterkrankungen stehen seit Jahren an der Spitze der Anzeigen einer Berufskrankheit. Erst durch eine rechtliche Änderung wurde die Anerkennung im Jahr 2021 erleichtert. So konnte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) im Jahr 2019 nur 22 Fälle einer Hauterkrankung als Berufskrankheit anerkennen, im Jahr 2021 waren es bereits 267 Fälle.

AMEV-Empfehlung für RLT-Anlagen mit sofortiger Wirkung eingeführt

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat als technische Arbeitshilfe mit sofortiger Wirkung zum 1. Juli 2023 die Empfehlung „RLT – Anlagen“ des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) veröffentlicht. Die Zusammenführung der beiden AMEV-Empfehlungen „RLT Anlagenbau 2018“ und „Bedien RLT 2008“ zur Empfehlung „Hinweise zur Planung, Ausführung und Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen für öffentliche Gebäude (RLT-Anlagen)“ fand aufgrund planerischer und betrieblicher Zusammenhänge, fortgeschriebener rechtlicher und normativer Regelwerke sowie der technischen Entwicklung in der Raumlufttechnik statt.

Die neue Empfehlung richtet sich an Planer der öffentlichen Hand und fungiert als Hilfestellung, wie unter den aktuellen Rahmenbedingungen europäischer und nationaler Regelwerke (Richtlinien, Gesetze, Verordnungen und Normen) für kommunale und staatliche Gebäude verfahren werden soll. Dabei werden die einschlägigen Regelwerke nach den Maßgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit unter Beachtung des Klimaschutzes berücksichtigt. Außerdem soll die Empfehlung das Personal in den Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen beim zuverlässigen, wirtschaftlichen und energiesparenden Betrieb der RLT-Anlagen unterstützen – auch unter Beachtung der Erfahrungen und Empfehlungen im Zusammenhang mit Covid-19.

Durch die Zusammenführung konnten redundante Themenbeschreibungen entfallen, beispielhafte Systemlösungen neu aufgenommen und Empfehlungen zu Raumkühllasten in Verbindung mit geeigneten Anlagentechniken angepasst werden.

Die Empfehlung und weitere Informationen finden Sie unter:

www.amev-online.de.

Sauter baut Zusammenarbeit mit H&M weiter aus

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Seit mehr als drei Jahren erbringt Sauter Deutschland Facility-Management-Leistungen für das Modeunternehmen H&M. Mit einem neu geschlossenen Dienstleistungsvertrag wächst die Zusammenarbeit um 42 Filialen auf 150 Stores, die Sauter FM künftig bundesweit betreut. Zu dem Auftragsumfang zählen Wartungsleistungen, Instandsetzung und Aufgaben der Objektbetreuung. Die Zusammenarbeit ist vorerst bis zum 31. Mai 2025 befristet.

Weitere Informationen und Kennzahlen zu Sauter und ein Firmenporträt erhalten Sie über unsere Facility-Services-Datenbank unter:

www.facility-manager.de/datenbank-facility-services

RIB iTWO e-Vergabe public mit neuen Features

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RIB hat iTWO e-Vergabe um neue Features erweitert - Bildquelle: RIB
RIB hat iTWO e-Vergabe um neue Features erweitert – Bildquelle: RIB

 

CAFM-NEWS – Das dynamische Beschaffungssystem (DBS) ist ein neues Zusatzfeature der Vergabeplattform iTWO e-Vergabe public. Laut Herstellerinformation ermöglicht es, schnell und flexibel auf Änderungen innerhalb des Beschaffungsprozesses zu reagieren. Statt einer einmaligen Ausschreibung erlaube das DBS, fortlaufend neue Angebote von potenziellen Lieferanten einzuholen und auf diese Weise kontinuierlich den optimalen Preis für die Belange der öffentlichen Einrichtung zu ermitteln.

Ein dynamisches Beschaffungssystem bezieht sich auf Leistungen, die bereits am Markt verfügbar sind bzw. den Anforderungen des öffentlichen Auftraggebers genügen. In der Regel handelt es sich um die Beschaffung von Standardprodukten, wie in §120 Abs. 1 GWB festgelegt. Wenn ein öffentlicher Auftraggeber regelmäßig Bedarf an diesen Leistungen hat, kann er ein dynamisches Beschaffungssystem auf der Vergabeplattform einrichten.

 

Abbildungen: RIB



gefma und RPTU: Kurzumfrage zu Künstlicher Intelligenz (KI) im Facility Management

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Der gefma-Arbeitskreis Digitalisierung plant für November 2023 ein Whitepaper zum Thema „KI im Immobilien- und Facility Management“ zu veröffentlichen. In diesem werden u.a. Anwendungsszenarien und praktische Beispiele im deutschsprachigen Umfeld beschrieben. Zur empirischen Absicherung ihrer Untersuchungsergebnisse hat der gefma-Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Immobilienökonomie der Rheinländisch-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) eine Kurzumfrage zu Künstlicher Intelligenz in der Praxis des Immobilien- und Facility Managements ins Leben gerufen. Zielgruppe sind KI-interessierte Personen aus den Bereichen Immobilien- und Facility Management. Die Teilnahme an der anonymen Befragung umfasst weniger als fünf Minuten und erfordert lediglich rudimentäre Kenntnisse zum Thema KI. Als Teilnehmer erhalten Sie das Whitepaper auf Wunsch nach dessen Fertigstellung kostenlos per E-Mail zugesendet.

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Braun Engineering aus Obermeyer Gruppe gegründet

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In München und Berlin ist die Braun Engineering Unternehmensgruppe an den Start gegangen. Sie entstammt aus der 60 Jahre bestehenden Obermeyer Gruppe und beschäftigt derzeit 40 Mitarbeitende. Die Gruppe unterteilt sich in die beiden operativen Unternehmen BE .structure und BE .secure sowie eine Dachgesellschaft und bietet so diverse Management-, Koordinations-, Beratungs- und Planungsleistungen für das Bauwesen. Die BE .structure ist auf die Planung von Tragwerken und Strukturen für Hoch- und Ingenieurbauten sowie deren energieeffiziente Ausbildung fokussiert, während die BE .secure gesamtheitliche fachübergreifende Beratungs- und Planungsleistungen für Anlagen und Einrichtungen mit Schutz- und Sicherheitsbedarf erbringt. Geschäftsführer sind Matthias Braun, ehemaliger Geschäftsführer der Obermeyer Gebäudeplanung, sowie Hans-Jürgen Leger und Felix Patzig. Braun Engineering will in den nächsten Jahren weiter expandieren und weitere Arbeitsplätze in München schaffen.

Martin Muth neuer Geschäftsführer bei RIB

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Martin Muth übernimmt zum 1. Juli die Funktionen Leiter Sales & Customer Success für die DACH-Region und Geschäftsführer bei RIB Deutschland - Bild: RIB Software GmbH
Martin Muth übernimmt zum 1. Juli die Funktionen Leiter Sales & Customer Success für die DACH-Region und Geschäftsführer bei RIB Deutschland – Bild: RIB Software GmbH

 

CAFM-NEWS – Die RIB Software GmbH begrüßt mit Martin Muth zum 1. Juli ein neues Mitglied des Führungsteams. Muth übernimmt zwei Funktionen: Er ist Leiter Sales & Customer Success für die Region DACH und dazu Geschäftsführer der RIB Deutschland GmbH. Seine Aufgaben bei RIB umfassen unter anderem die Weiterentwicklung der regionalen Strategie, die Führung der Vertriebs- und Customer Success Teams sowie die Positionierung des Bausoftware-Unternehmens bei den Kunden und Interessenten in der DACH-Region.

Martin Muth hat erfolgreich das MBA-Programm an der renommierten ESCP Business School abgeschlossen und einen Bachelor-Abschluss von der namhaften Open University London erworben. Zusätzlich hat er ein Diplom in Wirtschaftsinformatik an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) Stuttgart erlangt. Der Stuttgarter war zuvor für die Software AG als COO, ebenfalls für die DACH-Region, tätig. 

 

Abbildungen: RIB Software GmbH