Klüh Cleaning hat zum 1. April erneut den Reinigungsauftrag bei der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH für den Hannover Airport erhalten. Damit reinigt die Klüh-Tochter rund um die Uhr eine Gesamtfläche von rund 62.000 m², die sowohl Terminals, Verwaltungsgebäude als auch angrenzende Liegenschaften umfasst. Zu den Leistungen zählen die laufende Unterhaltsreinigung, Außenreinigung, Bereitstellung von Bedarfsartikeln und Reinigung der Sanitärbereiche sowie fortlaufende Sonderreinigungsarbeiten.
Weiter Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Klüh Service Management erhalten Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-anbieter
Eneco eMobility hat sein Deutschlandgeschäft zum 1. April an den Ökostrom-Anbieter LichtBlick übertragen. Aus Eneco eMobility Germany wird damit LichtBlick eMobility, ein Anbieter smarter Ladelösungen für Unternehmen und Stadtwerke mit rund 5.000 Ladepunkten bundesweit. Mit der Übernahme will das Unternehmen künftig Lösungen für die klimaneutrale Stromlieferung von E-Autos, integrierte Mobilitätslösungen sowie die Einbindung von E-Autos in ein virtuelles Kraftwerk bieten. LichtBlick eMobility wird weiterhin als eigenständige Unternehmenseinheit im deutschen Markt agieren. Die Standorte in Kitzingen und Dresden bleiben erhalten.
Software-Haus Eptura hat ein Whitepaper zu den aktuellen Trends am Arbeitsplatz zusammengestellt – Bild: Eptura
CAFM-NEWS – Der Software-Anbieter Eptura beherbergt neun Software-Häuser unter seinem Dach, darunter mit Archibus, iOffice, Proxyclick, Serraview, SpaceIQ und Teem auch solche für das Workplace-Management. Deren Expertise hat Eptura jetzt in einem Whitepaper zusammen gefasst, das die wichtigsten Worktech-Trends für 2023 aufbereitet.
Fünf Trends hat Eptura als besonders wichtig identifiziert. Es sind:
Hybrid Work wird erwachsen
Genau wissen, warum Sie im Büro sind
Daten werden lebendig
Es ist Zeit, ein Bergfest richtig zu feiern
Keine Silos mehr
Welche Anforderungen sich aus den Trends ergeben und wie Unternehmen sie bewältigen können, um ihren Mitarbeitern auch zukünftig ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten, erläutern die Beiträge des Whitepapers detailliert.
Erhältlich ist das Whitepaper kostenfrei direkt bei unserem Partnerportal facility-manager.de.
Mit der Übernahme von automatic Klein hat Dussmann seine Kompetenz in der industriellen Prozessautomatisierung, Anlagensteuerung und im Schaltanlagenbau ausgebaut. Das erhöht die Eigenleistungstiefe von Dussmann im technischen Anlagenbau. Die neuen Services bündelt Dussmann Technical Solutions künftig in der Business Unit „Industrial Automation“.
automatic Klein verfügt …
… über Fachwissen in Projektierung, Bau, Installation und Inbetriebnahme von Schaltanlagen, die die Automatisierung von industriellen Prozessen unterstützen. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen im internationalen Anlagenbau sowie aus der Automobil- und Prozessindustrie.
Der Ladestationsbetreiber eliso hat den Auftrag von Euronics Deutschland für den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur auf Kundenparkplätzen erhalten. Euronics, eine Einkaufsgenossenschaft für Haushalts- und Elektrogeräte, will damit das Laden während des Einkaufs erleichtern und das Service- und Produktportfolio im Warenbereich erneuerbare Energien und Elektromobilität ausbauen. Damit soll schnelles Laden in Zukunft auch an den Händler-Standorten möglich sein, an denen bisher das Schnellladen aufgrund einer zu niedrigen Netzleistung nicht realisierbar war. Möglich wird das durch Ultraschnellader mit integriertem Batteriespeicher.
Für die Leipziger Stadtwerke wird Ritter XL Solar, eine Marke von Ritter Energie- und Umwelttechnik, bis voraussichtlich 2025 eine Solarthermieanlage mit 65.000 m² Kollektorfläche errichten und in Betrieb nehmen.
Die Anlage ist dabei Teil eines Zukunftskonzepts, mit dem die Stadtwerke erneuerbare, innovative und konventionelle Techniken in der Fernwärmeversorgung miteinander kombinieren wollen. Auf einem 14 ha großen Gelände im Leipziger Stadtteil Lausen-Grünau soll die Anlage künftig rund 26 GWh Wärme pro Jahr liefern. Die Spitzenleistung der Erzeugung liegt dann bei etwa 41 MW. Das Ziel dieses Großprojekts ist die Reduktion von CO2-Emissionen. 7.160 t sollen nach der Inbetriebnahme jährlich eingespart werden können.
Außerdem soll der Rest der Fläche u.a. mit Obstbäumen und Hecken bepflanzt werden, um so artenreiche Blühwiesen und Lebensräume für Kleinsäuger, Insekten und Vögel zu bieten.
Der Verband der Fach- und Führungskräfte im CREM und FM RealFM e. V. hat ein Nachhaltigkeits-Positionspapier entwickelt und veröffentlicht, dass sich mit den Themen ESG, Taxonomie und Offenlegungsverordnung auseinandersetzt. Da die Fortschritte in Bezug auf Nachhaltigkeit im Immobilienbereich noch immer überschaubar sind, die Anforderungen und Begrifflichkeiten aber mehr und mehr zunehmen, will der Verband mit dem neuen Positionspapier eine praxisnahe Hilfestellung für die Verbindung von Corporate RealFM (CoReFM) und der Vielzahl an Themen rund um ESG bieten.
Inhaltlich erwartet den Leser:
– eine übersichtliche Zusammenfassung und Abgrenzung von Begrifflichkeiten im Themengebiet EU-Taxonomie,
– die Bedeutung des CoReFM hinsichtlich der ESG- bzw. Nachhaltigkeitsstrategie für Organisationen,
– Handlungsempfehlungen für das CoReFM zur Verbesserung der Performance im Themenfeld ESG.
CAFM-Anbieter pit cup hat sich eine neue Website gegönnt – Bild: pit-cup
CAFM-NEWS – One For All – der Slogan von Software-Haus pit-cup gilt auch für die neue Website des Unternehmens. Die Heidelberger präsentieren auf ihr ihre Vision und Mission im Kontext der Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche ebenso wie ihre smarten Produkte und Lösungen für CAD, BIM, CAFM und wie sich daraus Mehrwerte für die Anwender schaffen lassen. Ergänzt werden diese Informationen um News rund um pit und die Digitalisierung der Immobilienbranche. Zu finden ist die neue Website unter der bekannten URL.
CC PMRE hat das Fachbuch „Leading Real Estate“ für die Bewältigung der Megatrends in der Immobilienwirtschaft veröffentlicht.
Ende März 2023 ist auf Basis zahlreicher Marktanalysen, theoretischer Grundlagen und den Erkenntnissen aus vielfältigen Beratungsprojekten das Fachbuch „Leading Real Estate“ von CC PMRE veröffentlicht worden. Es erscheint im Springer Vieweg Verlag. Das Buch soll als Handlungsleitfaden für die strukturierte Organisationsentwicklung immobilienwirtschaftlicher Unternehmen vor dem Hintergrund aktueller Megatrends wie Digitalisierung, Klimawandel, neue Mobilitätsmuster und New Work dienen.
Fachbuch für Megatrends
Die notwendige Transformation von Unternehmen als Antwort auf diese Megatrends ist dabei Aufgabe der Führungskräfte, weshalb sich das Fachbuch an aktuelle und angehende Führungskräfte der Immobilienwirtschaft richtet und Lösungsansätze für die Aufgabenfelder Strategie, Organisation und Prozesse, Führung sowie Digitalisierung abbildet. Stark praxisorientiert werden Verbindungen zwischen den Einflüssen der Megatrends am Markt und den Handlungsbausteinen der Unternehmenssteuerung aufgezeigt. So dient das Buch als Toolbox für Führungskräfte, um den zentralen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Weitere Zielgruppen sind Unternehmens- sowie Strategieberatende mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Immobilienwirtschaft sowie Dozierende und Studierende der Fächer Bau- und Immobilienwirtschaft, Strategisches Management oder Marketing.
Die Köpfe dahinter
Die Autorinnen des Fachbuchs „Leading Real Estate“ sind Prof. Dr. Marion Peyinghaus, Geschäftsführerin von CC PMRE und Professorin für Immobilienmanagement und Projektentwicklung an der Hochschule 21, Prof. Dr.-Ing. Regina Zeitner, Professorin an der HTW Berlin zu den Themen Prozesse, Flächenmanagement, Projektentwicklung im Bestand und Klimaanpassung, sowie Ann-Kathrin Kempter, Consultant bei CC PMRE in den Kompetenzbereichen Prozessoptimierung und Digitale Transformation.
Enovia hilft, die ESG-Reporting-Pflichten zu erfüllen – Bild: Financial Software Architects
CAFM-NEWS – Um dem ESG-Reporting Herr zu werden, haben die Financial Software Architects aus München Envoria entwickelt. Der Hersteller bewirbt sie als All-in-One-Software für die Aufgaben rund um Umweltschutz und Sozialverträglichkeit.
Die Software liefere laut Hersteller großen und mittelständischen Unternehmen die Infrastruktur für die Verarbeitung von ESG-Kennzahlen zu anforderungskonformen Berichten wie der EU-Taxonomie, der Zentralverwahrverordnung (CSDR), die Nachhaltigkeits-Berichterstattung (ESRS) und dem kommenden EU-Lieferkettengesetz.
Um die Aufgaben zu lösen, sind vier Module erhältlich:
ein ESG-Modul
ein EU Taxonomie Modul
ein Emissionsmanagement Modul
dein Lieferantenmanagement Modul
Der modulare Aufbau hilft, die eigenen ESG-Aktivitäten gezielt zu bearbeite.
Der Münchener Dienstleister Bayern Facility Management (Bayern FM) hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Umsatz von 60 Mio. Euro abgeschlossen. Das ist ein Umsatzplus von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (57 Mio. Euro). Dabei verzeichnete die Sicherheitstochter Bayern CS einen Anteil von 8,3 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 10,2 Prozent auf 3,7 Mio. Euro, wodurch die Umsatzrendite erneut die Sechs-Prozent-Marke überschritt. Die Eigenkapitalrendite (RoE) betrug im vergangenen Jahr 144 Prozent.
Bayern FM-Entwicklungen in 2022
Als Gründe für das positive Geschäftsjahr nennt der Facility Services Anbieter Effizienzsteigerungen in den zentralen und dezentralen Einheiten, ergänzende Neuaufträge und erhöhten Bedarf an Sonderleistungen sowie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden. Herausfordernd gestaltete sich die langfristige Neuausrichtung des Portfolios, da rund 40 Prozent des Bewirtschaftungsumfangs in 2022 de-implementiert und neu implementiert wurden. Im Bereich Objektbewirtschaftung erhielt Bayern FM den erneuten Auftrag von Kunden wie BMW und adidas. Durch die BayernLB-Konzerninitiative 360° Real Estate konnten zusätzlich wichtige Impulse für alle Tochtergesellschaften gesetzt werden.
Weitere Unternehmenskennzahlen und Fakten zu Bayern Facility Management erhalten Sie über unsere Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-datenbank
Für die Caffamacherreihe 1-3 in Hamburg hat Spie im Zuge einer Ausschreibung erneut den Auftrag für das technische Facility Management gewonnen. Auftraggeber ist der Asset- und Projektmanager für städtische Gewerbeimmobilien der Freien und Hansestadt Hamburg Sprinkenhof. Die Zusammenarbeit für die 90.000 m² Bruttogeschossfläche besteht bereits seit 2019 und wurde nun für weitere drei Jahre mit Verlängerungsoption um ein Jahr geschlossen. Zu den vereinbarten Leistungen zählen die Wartung, Inspektion und Instandsetzung der raumlufttechnischen Anlagen, der Kälte-, Aufzugs-, Tür-, Sprinkler-, Elektro-, Heizungs- und Sanitäranlagen sowie der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Außerdem überwacht Spie rund um die Uhr die Gebäudeleitzentrale sowie die Brandmeldeanlage.
Für dieses Jahr setzt der Multitechnik-Dienstleister zudem die Umstellung auf LED-Beleuchtung im Mietbereich des Bezirksamts Hamburg-Mitte um und wird Mietbereichsumbauten und Sanierungen koordinieren. Sprinkenhof plant die Revitalisierung sowie Umgestaltung der Caffamacherreihe zu einem Bürohaus der öffentlichen Hand.
Weitere Unternehmenskennzahlen und Fakten zu Spie Deutschland & Zentraleuropa erhalten Sie hier.
Geiger Facility Management hat für das Jahr 2023 eine Auszeichnung in Silber für das Handeln des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, nachhaltige Beschaffung, Arbeits- und Menschenrechte sowie Ethik erhalten. Bewertet wurde der Dienstleister von der Nachhaltigkeits-Bewertungsplattform EcoVadis. Damit konnte Geiger FM das Ergebnis zum Vorjahr verbessern und platziert sich so unter den besten 15 Prozent, der in dieser Branche beurteilten Unternehmen.
Weitere Unternehmenskennzahlen und Fakten zu Geiger Facility Management finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-anbieter
Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung BTGA hat die 23. Ausgabe seines Almanachs veröffentlicht – Bild: BTGA
CAFM-NEWS – Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) hat dieser Tage die 23. Ausgabe seines Almanachs veröffentlicht: Der BTGA-Almanach 2023 umfasst 75 Seiten und zeige anschaulich und praxisorientiert die Innovationskraft der TGA-Branche und die Schlüsselposition, die sie für das Ausschöpfen von Energieeinsparpotenzialen einnimmt, so der Verband.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des BTGA-Almanachs 2023 reichen von der Anlagentechnik bis zu Wirtschafts-, Rechts- und Normungsthemen. Vorgestellt werden gebäudetechnische Energie- und Effizienzlösungen, zum Beispiel für Gebäudeklimatisierung und -lüftung, für Trinkwasserversorgung und für Heizungssysteme.
Neben Fachkundigen aus dem Anlagenbau und der Industrie sind Profis aus den Mitgliedsunternehmen der BTGA-Organisation, den Landesverbänden und aus der Geschäftsstelle des BTGA als Autoren vertreten.
Ende März ist die aktuelle „Marktübersicht CAFM-Software 2023“ als Printausgabe und als Online-Datenbank erschienen. Sie bietet fundierte Orientierung in der vielfältigen Anbieterlandschaft des Computer Aided Facility Managements. Zu 30 detailliert abgebildeten CAFM-Produkten vermittelt sie aktuelles und praxisbezogenes Fachwissen in einem sich kontinuierlich weiter entwickelnden Marktumfeld. Als GEFMA-Unterlage 940 zählt die Publikation zum erweiterten Richtlinienwerk des Deutschen Verbands für Facility Management e.V. (gefma). Entsprechend wird sie häufig als Ausgangspunkt für CAFM-Projekte genutzt.
Dem aktuellen Geschehen rund um das Thema Gebäudebetrieb und IT trägt die Marktübersicht CAFM-Software mit dem Kapitel „Immobilien-Service-Apps“ Rechnung. Es bietet Raum für Software-Tools, die dem erweiterten Immobilienbewirtschaftungsumfeld zuzurechnen sind, und soll künftig die vielfältigen Werkzeuge für Spezialanwendungen, Teilaufgaben oder einzelne Prozesse im Gebäudebetrieb abbilden, die etablierte Unternehmen ebenso wie Start-ups in jüngster Zeit entwickeln. Drei Anbieter präsentieren hier bereits ihre Lösungen. Die Herausgeber der Marktübersicht rechnen in den nächsten Jahren mit zahlreichen zusätzlichen Einträgen.
Vollständige Abbildung der Prozesskette
Zwei weitere Kapitel zu Dienstleistern aus den Bereichen CAFM-Implementierung (14 Anbieter) und Datenerfassung (4 Anbieter) dienen der vollständigen Abbildung der Prozesskette von der Datenerfassung über die Systemauswahl bis hin zur CAFM-Implementierung in einer Publikation. Eine aktualisierte Übersicht über die GEFMA-Richtlinien zum CAFM und Hinweise zu themenspezifischer Fachliteratur weisen den Weg zu weiteren Arbeitshilfen und vertiefender Lektüre.
Mit der voranschreitenden Digitalisierung im Gebäudebetrieb steigt derzeit der Wissenshunger zum Thema. Dies zeigt nicht nur die große Nachfrage nach den Lehrgangsangeboten der CAFM-Wissenswerkstatt von „Der Facility Manager“ oder nach den gefma-Veranstaltungen zur IT im FM, sondern auch die große Resonanz zur ersten CAFM-Messe und Kongress, die letztes Jahr in Fulda stattgefunden hat und die im Juni in ihre zweite Auflage geht.
Goldbeck Facility Services hat den Auftrag für das Gebäudemanagement von zwei Gewerbeobjekten in Stuttgart („Stuttgarter Tor“) und Neu-Isenburg der Arminius Group übernommen. Für die insgesamt rund 20.700 m² Fläche der Liegenschaften erbringt der Dienstleister umfassende Leistungen aus dem technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement. Zusätzlich zu den den klassischen Aufgaben koordiniert und verantwortet Goldbeck auch die Umsetzung von ESG-Maßnahmen, um eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung zu unterstützen.
Mehr zu den Unternehmenskennzahlen und weitere Informationen von Goldbeck Services erhalten Sie hier.
Nevaris stellt auf der kommenden BAU 2023 mit Successs X eine openBIM-taugliche Lösung vor – Bild: Nevaris
CAFM-NEWS – Auf der Branchenleitmesse BAU 2023 feiert das BIM-Modul Success X in Nevaris Build Deutschlandpremiere. Mit ihm wird die Software openBIM-tauglich und softwareübergreifend im BIM-Planungsprozess einsetzbar. Über die IFC-Schnittstelle kann Autorensoftware wie Archicad, Allplan oder Vectorworks, wie Nevaris alle aus dem Nemetschek-Konzern, und ebenso Fremdsoftware anderer Anbieter im AVA-Prozess eingebunden werden. Der Prozess vom Planungsmodell bis zur LV-Erstellung wird durchgängig BIM-konform.
In Österreich ist Success X bereits seit vergangenem Jahr im Einsatz. Es ist der Nachfolger des Produktes Auer Success, der meistgenutzten AVA- und Bautechnik-Software Österreichs. Die Softwarehäuser Auer – Die Bausoftware und Nemetscheck Bausoftware firmieren seit 2015 unter dem Namen Nevaris Bausoftware.
Nevaris stellt auf der BAU 2023 in Halle C5, Stand 322, auf dem Gemeinschaftsstand der Nemetschek Group aus. Dort sind erstmals zehn Marken unter einem Dach vereint. Die Messe öffnet ihre Tore vom 17. bis 22. April 2023 auf dem Messegelände in München.
Spätestens die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt endgültig auf den Kopf gestellt. Homeoffice-Regelungen gehen heute einher mit neuen Arbeitsplatzmodellen. Begleitet von Buzzwords wie New Work, Agile Workplace, hybrider Arbeitsplatz und Flächenoptimierung zielen Sie auf mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Die Folge ist eine geänderte Raumnutzung.
Entsprechend muss das Arbeitsplatz-Management neu organisiert werden. Denn warum sollte Fläche vorgehalten werden, die niemand belegt? Zum Glück gibt es Apps, Software, Sensoren und aus ihnen kombiniert diverse Lösungsansätze, um der Anforderungen Herr zu werden. Der Schlüsselbegriff ist IWMS – Integrated Workplace Management System.
In einem Fachartikel auf unserem Schwesterportal CAFM-News finden Sie einen umfassenden Artikel zum Thema. Er beantwortet grundlegende Fragen rund um Planung und Einführung und stellt zahlreiche Apps, Software und Sensoren vor, die für IWMS hilfreich sein können.
Das Format „Fachartikel“ ist ein neues Angebot der CAFM-News. Es liefert fundiert und umfassend Inhalte, die für Facility Manager relevant sind und den Lesern einen deutlichen Mehrwert bieten.
Auch Ihr Unternehmen möchte sich mit Ihren Lösungen und Kenntnissen in einem Fachartikel auf CAFM-News präsentieren? Dann wenden Sie sich einfach direkt an Verena David. Sie hält alle relevanten Informationen zum Format „Fachartikel“ für Sie bereit.
Moderne Arbeitsplätze sind flexibel und können mit Werkzeugen für Integriertes Workplace Management organisiert werden – Bild: 2mmedia/stock.adobe.com
CAFM-NEWS – Spätestens die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt final auf den Kopf gestellt. Homeoffice-Regelungen gehen einher mit neuen Arbeitsplatzmodellen. Begleitet von Buzzwords wie New Work, Agile Workplace, hybrider Arbeitsplatz und Flächenoptimierung zielen Sie auf mehr Flexibilität im Arbeitsalltag mit der Folge, dass sich die Raumnutzung verändert. Das muss organisiert werden, denn warum sollte Fläche vorgehalten werden, die niemand belegt? Zum Glück gibt es Apps, Software, Sensoren und aus ihnen kombiniert diverse Lösungsansätze, um der Anforderungen Herr zu werden.
Darf es eine App sein? Oder ist eine IWMS-Lösung angeraten – ein Integrated Workplace Management System, was eine umfangreiche Software bezeichnet, um die Arbeitsplätze zu managen? IWMS wurde erstmals 2004 vom Marktforscher Gartner verwendet und wird oft als Spin-off der klassischen CAFM-Lösungen wahrgenommen. Doch so ganz stimmt das nicht.
„Im Arbeitskreis Digitalisierung des Gefma sind wir der Auffassung, dass IWMS der internationale Begriff für CAFM ist und sich die Leistungsanforderungen, die IWMS impliziert, mit Modulen unserer Hersteller super darstellen lassen“, erklärt Matthias Mosig, Leiter der Arbeitskreises Digitalisierung/CAFM im Gefma, die Kürzel. Und er schafft noch etwas mehr Transparenz: „Im Hintergrund steht immer die Frage, ob es Marketing ist oder sich etwas inhaltlich geändert hat – mir scheint es eher so, als wollten manche Hersteller mit solchen Kürzeln ein Alleinstellungsmerkmal aufzeigen.“
Allerdings gibt es neben CAFM-Systemen, die praktisch alles können, inzwischen auch Programme, die als Stand-alone Anwendungen ausschließlich dazu gedacht sind, Arbeitsflächen und -plätze zu verwalten. Manche von ihnen integrieren, wie einige CAFM-Lösungen auch, Sensoren, um zu erkennen, ob Schreibtische bereits belegt sind oder ob sich noch Personen in einem Besprechungsraum aufhalten, womit dessen Belegung besser organisiert werden kann.
Übersicht für Profis
Wer sich ein erstes Bild zu IWMS verschaffen möchte, hat oft eine Adresse im Kopf: den Green Quadrant von Verdantix. Die Marktforscher bewerten Systeme auf der X-Achse nach Eigendynamik (Momentum) und auf der Y-Achse nach nach Leistungsumfang (Capabilities), womit sie sich in eine von vier Kategorien einfügen:
Herausforderer (Challengers)
Spezialisten (Specialists)
Innovatoren (Innovators)
Anführer (Leader).
Für die jüngste Ausgabe von 2022 haben 13 Unternehmen den Obolus entrichtet, der zu zahlen ist, um in die Quadranten-Bewertung aufgenommen zu werden. Unter ihnen finden sich mit IBM, Planon, Spacewell sowie dem Eptura-Trio Archibus, iOffice und SpaceIQ auch in DACH bekannte Namen. Von diesen nimmt Planon zudem die Top-Position des gesamten Feldes ein.
Doch mit der Übersicht zahlungskräftiger Anbieter ist dem Anwender nur bedingt geholfen, denn vorab sind ganz andere Fragen zu klären.
Anforderungen definieren
„Vor der Software steht immer die Frage: Was will ich erreichen und welche Anforderungen habe ich?“, sagt Maik Schlundt, IT Business Analyst bei der DKB Service und im Arbeitskreis Digitalisierung der Gefma aktiv. Zum Beispiel könnte eine Integration in Microsoft Outlook notwendig sein, ebenso Auswertungen zur Nutzungsintensität einzelner Bereiche und für KPIs. „Praktisch immer gefordert ist die grafische Darstellung mit Grundrissen, auf denen die einzelnen Arbeitsplätze abgebildet sind“, ergänzt Schlundt und verweist direkt auf den hiermit verbundenen hohen Pflegeaufwand, der beim Einsatz entsprechender Software zu berücksichtigen sei.
Stehen die grundlegenden Parameter fest, folgen Überlegungen zur Umsetzung. Hier sind vier Varianten zu unterscheiden:
Der Einsatz einer klassischen CAFM-Software, in der bereits alle Stammdaten enthalten sind und die um ein Modul für Arbeitsplatz- und Ressourcen-Management erweitert wird.
Die Anschaffung einer neuen Software, womit ein Datenimport, eine Datensynchronisation oder überhaupt eine Datenerhebung einhergehen muss, damit diese nutzbar wird.
Der Einsatz von Sensoren, die automatisch anzeigen, wenn jemand einen Arbeitsplatz besetzt, und ihn wieder frei schalten, wenn die Arbeit beendet ist und der Tisch verlassen wird.
Der Einsatz des Raumbuchungstools von Microsoft Office 365, das allerdings nur grundlegende Funktionen bietet und beispielsweise nicht ermöglicht, Zusatzdienste wie Catering oder Reinigung hinzu zu buchen.
Für viele Workplace-Szenarien ist Microsoft Office 365 nicht das geeignete Werkzeug, denn es ist kein IWMS. Die Integration der Anwendung in die IWMS-Strategie kann dennoch sinnvoll sein, weil sich hierüber relativ einfach mobile Geräte wie ein iPhone einbinden lassen.
Interessant wird es auch, wenn das IWMS mit Schnittstellen der TGA kommuniziert. „In Verbindung mit TGA lassen sich Komfortfunktionen ergänzen, so dass zum Beispiel ein Raum zwei Stunden vor dem geplanten Meeting vorgeheizt wird“, sagt Schlundt.
Mit 923 Mio. Euro hat Klüh Service Management im Geschäftsjahr 2022 den höchsten Umsatz in der über 111-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt. Damit steigerte die Klüh-Gruppe ihren Umsatz um 13,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wesentliche Treiber im vergangenen Geschäftsjahr waren die Fachbereiche Cleaning mit plus 44,8 Mio. Euro, Catering mit plus 24 Mio. Euro und Clinic Service plus 22 Mio. Euro. Auch der Fachbereich Security wuchs um 3,7 Prozent mit über 6 Mio. Euro im Vorjahresvergleich. Einen großen Teil dazu beigetragen habe laut Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung, die transformative Kraft von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Im Zuge der Nachhaltigkeit hat der Dienstleister eine Einheit gegründet, die verantwortet, dass die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens umgesetzt wird. Das Sustainability Management zeichnet sich durch Leitlinien, eine nachhaltige Unternehmensführung sowie konkrete Ziele und Maßnahmen aus.
Klüh im Ausland
Der Gesamtumsatz der Klüh-Gruppe im Ausland betrug mit über 235 Mio. Euro circa 25,5 Prozent des Gesamtumsatzes und erzielte im Vergleich zu 2021 ein Wachstum um 21,3 Prozent (2021: 194 Mio. Euro). In den Bereichen Personaldienstleistungen, Security, Hygieneservices und Infrastrukturdienstleistungen lassen sich Umsatzsteigerungen auf höhere Service Level Agreements zurückführen.