Sonntag, 15. Februar 2026
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Goldbeck erhält Auftrag von alstria office Reit-AG

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Goldbeck Gebäudemanagement hat im Auftrag der Immobiliengesellschaft alstria office Reit-AG für vier Objekte in Berlin einen Facility-Management-Auftrag übernommen. Damit erbringt der Dienstleister auf einer Gesamtfläche von 34.000 m² technische und infrastrukturelle Services, wie die Instandhaltung sämtlicher technischer Anlagen sowie die Grün- und Grauflächenpflege. Dazu setzt Goldbeck Haustechniker vor Ort ein und bietet eine 24-Stunden-Notfallbereitschaft.

Goldbeck verantwortet bereits seit 2018 Immobilien der alstria office Reit-AG und betreut mit dem Neuauftrag nun insgesamt zwölf Gebäude des Kunden mit über 110.000 m² Gesamtfläche.

Weitere Zahlen und Informationen zu Goldbeck finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/datenbank

Dussmann und German LED Tech kooperieren

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Durch eine Kooperation mit German LED Tech will es Dussmann Service Deutschland Kunden leichter machen, ihre Lichtsysteme nachhaltig, energiesparend und ohne organisatorischen Aufwand zu modernisieren. LED Tech fertigt in Deutschland recycelbare Mehrweg-LED-Leuchtröhren und steht für hervorragende Werte in puncto Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Mit der Kooperation wollen die Partner den Kunden von Dussmann eine nachhaltige und kompatible Retrofit-Lösung beim Tausch auf LED-Leuchtmittel anbieten. Verschiedene Mietmodelle ermöglichen es Kunden von Dussmann, auch ohne Kapitalbindung auf die neue Technologie umzurüsten. So sparen die Kunden ab dem ersten Tag bis zu 80% ihrer Beleuchtungskosten bei maximaler CO2-Reduktion. Die Mietraten entsprechen in der Regel nur der Hälfte der erzielten Einsparungen, gibt Dussmann an.

Forensik-Tools helfen gegen Cyber-Attacken

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Was Forensik-Tools leisten sollten, damit bei einem Hackerangriff schnell klar ist, was passiert und was schon passiert ist, hat Exterro eine Übersicht zusammen gestellt - Foto: denisismagilov/stock.adobe.com
Was Forensik-Tools leisten sollten, damit bei einem Hackerangriff schnell klar ist, was passiert und was schon passiert ist, hat Exterro eine Übersicht zusammen gestellt – Foto: denisismagilov/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Was tun, wenn die Unternehmens-IT- angegriffen wird? Ein Werkzeug für IT-Forensik kann in solch einer Situation gute Dienste leisten, denn es unterstützt die Ermittlungsteams, die Vorfälle zu untersuchen, Beweisen zu sichern und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Software-Anbieter Exterro hat in einer Übersicht zusammen gestellt, was zu beachten ist.

Wichtig ist, wenig überraschend, ein großer Funktionsumfang. Denn nur, wenn möglichst viele Eventualitäten abgedeckt werden können, lässt sich auch ein belastbares Bedrohungs- und Schadensbild erkennen. So muss die Software in der Lage sein, Anwender- und Systemdaten wie Netzwerkverbindungen zu sichern, aufzubewahren und zu analysieren. Gute Forensik-Tools entdecken Manipulationen an Daten und Einstellungen auf unterschiedlichsten Systemen und sind auch in der Lage, gelöschte Daten zurückzuholen.

Ebenso sollte ein Forensik-Tool manuelle Prozesse automatisieren können, denn bei Cyberattacken kommt es auf schnelle Reaktionen und eine umgehende Beweissicherung an, um größere Schäden abzuwenden, da sie zeitnah eine belastbare Dokumentation zur Verfügung stellen.

Ist das Tool anpassbar und flexibel, kann es in unterschiedliche IT-Landschaften leicht integriert werden. Skripting-Fähigkeiten erleichtern es zudem, Abläufe effizienter zu gestalten und vorgegebene Szenarien automatisiert zu bearbeiten. Das spart Zeit und schafft Sicherheit. In diesen Bereich fällt auch eine hohe Skalierbarkeit, damit das Tool auch mit mehreren 10.000 Endgeräten arbeiten kann.

Ein gute  Forensik-Tool hilft ferner nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt des Angriffs die Datenschutzgesetze, Compliance-Vorgaben und andere regulatorische Anforderungen erfüllt wurden. Es sichert die Ergebnisse beweiskräftig und sichert es das betroffenen Unternehmen rechtlich ab, da die Ergebnisse hierdurch gerichtlich nicht anfechtbar sind.

 


Abbildungen: denisismagilov/stock.adobe.com




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Hilfreicher Ratgeber: Online-Meetings souverän moderieren von Ariane Bertz

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In ihrem Buch Online-Meetings souverän moderieren gibt Coach Ariane Betz hilfreiche Tipps für bessere Monitor-Meetings - Bild: Schäffer-Pöschel
In ihrem Buch Online-Meetings souverän moderieren gibt Coach Ariane Betz hilfreiche Tipps für bessere Monitor-Meetings – Bild: Schäffer-Poeschel

CAFM-NEWS – Auch nach zwei Jahren Pandemie zeigt der Alltag, dass die meisten zwar gelernt haben, wie Teams & Co. bedient werden, aber dass die Online-Meetings deshalb besser geworden wären, ist selten der Fall. Was Moderatoren berücksichtigen sollten, damit ihre Konferenzen auf dem Bildschirm besser sind, hat Ariane Bertz in ihrem jetzt erschienenen Buch Online-Meetings souverän moderieren. Typische Hürden überwinden – Pannen vermeiden zusammengefasst.

Bertz ist hauptberuflich als Coach tätig und durfte in dieser Funktion in den vergangenen zwei Jahren sehr viele Online-Meetings moderieren. Die Erkenntnisse, die sie hieraus gewonnen hat, sind in ihrem Buch zusammen getragen.

Online-Meetings souverän moderieren ist mit 155 Seiten recht kompakt. Es ist gut strukturiert und mit Beispielen angereichert, die Fallstricke mit Praxisbeispielen illustrieren, die oft nur allzu vertraut sind. Das Layout mit vielen Kästen für gezielte Hinweise schafft schnellen Überblick.

Unterteilt hat Bertz ihren Praxis-Ratgeber in neun Kapitel. In diesen fährt sie alle wesentlichen Aspekte von Online-Meetings ab:

  1. Plötzlich virtuell (Rückblick nebst Pandemie)
  2. Geteiltes Leid ist halbes Leid (Erfahrungen)
  3. Online besser sein als live (erhöhte Anforderungen im Web)
  4. Die 13 größten Fails bei Online-Meetings
  5. Die Technik
  6. Die Durchführung
  7. Die Besonderheiten von Online-Meetings
  8. Praktische Tipps für Ihre Erfolgreiche Online-Moderation
  9. Weiterführende Literatur

In lockerem Plauderton nimmt Bertz die Lesenden mit in den Online-Alltag, von inhaltlicher, technischer und persönlicher Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Nachbereitung. Sie zeigt auf die Fallen am Wegesrand und verrät, wie sie sich umgehen lassen. Das Buch ist voller nützlicher Tipps und dabei noch unterhaltsam, was es durchaus zur Feierabendlektüre mit beruflichem Zugewinn qualifiziert.

Damit die eigene Online-Präsentation noch besser klappt, hat Bertz ihr Buch um online erhältliche Checklisten und Vorlagen ergänzt. Um sie zu bekommen, ist allerdings das Buch nötig, denn in ihm sind die Zugangsdaten abgedruckt. 

Einziger formaler Kritikpunkt: Das Buch ist als Broschur-Ausgabe im Querformat etwas wabbelig und freut sich über eine stabilisierende Unterlage. 

Online-Meetings souverän moderieren. Typische Hürden überwinden – Pannen vermeiden ist im Verlag Schäffer-Poeschel erschienen. Das Buch hat 155 Seiten im Querformat 21×14,7 cm und kostet als Broschur-Ausgabe 19,95 Euro. ISBN: 978-3-7910-5383-7

Abbildungen: Schäffer-Poeschel




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GEFMA und RealFM unterzeichnen Charta der Vielfalt

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Martin Schenk, Vorstandsvorsitzender der GEFMA, und Dirk Otto, Präsident der RealFM, haben am 30. März in Berlin die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Damit verpflichten sich die beiden Verbände, sowohl in ihrem eigenen Umfeld als auch in den durch sie vertretenen Mitgliedsunternehmen anzuregen, eine Organisationskultur zu etablieren, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist.

Die Verbände hatten bereits im vergangenen Jahr den verbandsübergreifenden Arbeitskreis
„Diversity & Inclusion“ gegründet, der paritätisch von Christin Koschek (RealFM) und Lisa
Meimbresse (GEFMA) geleitet wird.

Im Kern geht es dabei um die Formulierung einer Haltung, welche auf der gezielten Wahrnehmung von Verantwortung und bewusster Wertschätzung von MitarbeiterInnen basiert. Der verantwortungsvolle Umgang mit Unterschiedlichkeiten ist das Managing von Diversity. Verantwortung ist wichtig, um Ausgrenzungen und Diskriminierungen entgegenzuwirken. In dem vom Arbeitskreis formulierten Mission Statement heißt es:

„Jede*r zehnte Erwerbstätige in Deutschland ist im Real Estate und Facility Management
beschäftigt. Unsere Branche spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft. Sie vereint alle
Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und
geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und
Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Diese Vielfalt ist die
Stärke unserer Branche und zugleich der Schlüssel für ihre Zukunft. Wir setzen uns dafür
ein, allen Menschen ein offenes, inklusives, wertschätzendes Umfeld und dieselben
Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Potentiale zu bieten.“

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekräftigen GEFMA und RealFM nun dieses
Statement und wollen es in der gelebten Praxis umsetzen.

byron feiert 30 Jahre Helden des Alltags

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Das CAFM-Haus byron aus der Schweiz feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer lustigen Superhelden-Aktion - Abbildungen: byron
Das CAFM-Haus byron aus der Schweiz feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer lustigen Superhelden-Aktion – Abbildungen: byron

CAFM-NEWS – Das Schweizer CAFM-Softwarehaus byron feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer lustigen Aktion. 30 Jahre Helden des Alltags ist sie tituliert und stellt über das Jahr verteilt die Mitarbeiter in launigen Kurzbeschreibungen und einer Karikatur im Stile von Superman dar.

Man soll sich selber nicht zu ernst nehmen, scheint das Motto bei byron zu lauten. Die Schweizer feiern ihr Firmenjubiläum nämlich nicht mit Pomp und Gloria, sondern nehmen sich selber liebevoll auf die Schippe.

Seit Jahresbeginn wird nach und nach jeder Mitarbeiter den Website.Besuchern vorgestellt: mit einer Superhelden-Karikatur und einem Text mit Augenzwinkern. Da outet sich ein Chef als Modellflugzeug-Bauer und als Herrscher der Clouds. Und einem anderen wird seins Leidenschaft fürs Tanzen als inspirierender Quell für Superkräfte bei der Codebereinigung ausgelegt.

Nun gut, das mag im Einzelfall nicht ganz der Wahrheit entsprechen, lustig ist es trotzdem. Und darum lohnt auch ein Blick auf die Aktion, die sich hier peu-a-peu entfaltet.



Abbildungen: byron




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Apleona verantwortet HLK für UPS

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Apleona Wolfferts hat die Errichtung der Gewerke Heizung, Lüftung, Klima sowie Brandschutz für den Erweiterungsbau des Fracht- und Umschlagszentrum von United Parcel Service (UPS) am Flughafen Köln-Bonn übernommen. Das 2005 errichtete UPS-Zentrum wird aktuell durch vier mehrgeschossig angelegte Abfertigungshallen und drei siebenstöckige Bürotürme erweitert. Die Hallen umfassen künftig eine Fläche von jeweils 6.000 qm und einer Raumhöhe von bis zu zehn Metern. Die Fertigstellung soll bereits im August 2022 erfolgen.

Neben den Anlagen für Heizung, Lüftung und Klima sorgt die Apleona-Tochter in den Abfertigungshallen auch für Entrauchungsanlagen. In den Bürotürmen integriert das Unternehmen zudem die Sanitärinstallationen und sorgt für die Ausführungs- und Montageplanung sowie die Koordination sämtlicher weiterer gebäudetechnischer Gewerke. Auftraggeber für den Großauftrag ist der Generalunternehmer, die Baugesellschaft Walter Hellmich GmbH.

Dussmann für den DFB

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Dussmann Service hat den Auftrag für die gastronomische Versorgung des Deutschen Fußball-Bundes e. V. (DFB) auf dem neuen DFB-Campus in Frankfurt am Main übernommen. Ab Juli 2022 werden dafür ein Betriebsrestaurant für 600 Tischgäste und ein teilweise öffentliches Bistro bereitstehen. Bis dahin sorgt der Dienstleister auf dem Gelände mit einem Foodtruck sowie im Gebäude durch einen Etagen-Service für die Versorgung. Zu dem Auftrag zählt außerdem die Gäste-Verpflegung in den Übernachtungszimmern sowie die Verantwortung aller künftigen Event-Caterings für Pressekonferenzen, Workshops und Tagungen. Es sollen in Zukunft auf dem Campus bis zu 220 Veranstaltungen pro Jahr stattfinden.

Der DFB-Campus umfasst einen rund 50.000 qm großen Neubau für die die Verwaltung und die Akademie des Deutschen Fußball-Bundes. Neben dem Verwaltungstrakt stehen ab Sommer 2022 auch über 40 Konferenzräume, eine Multifunktionshalle, ein Athletenhaus mit 33 Zimmern sowie zahlreiche Trainings- und Sporteinrichtungen zur Verfügung.

GEFMA: Digitalisierte Datenerfassung zur ESG-Nachweisführung

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Am 31. März 2022 hat die GEFMA-Lounge Bayern-Nürnberg ihr erstes digitales Treffen zum Thema „Digitalisierte Datenerfassung zur ESG-Nachweisführung“ abgehalten. Justus Wiedemann, Geschäftsführer des Frankfurter Proptech-Unternehmens Quantrefy stellte seine gleichnamige ESG-Implementierungsplattform vor, die Nutzern konkrete nachhaltige und wirtschaftliche Optimierungsmaßnahmen für ihre Objekte vorschlägt und als unabhängiger Markplatz fungiert. Auf der Basis einer KI-gestützten Datenanalyse führt die Plattform eine Echtzeitberechnung der ESG Scorings GRESB, ECORE und CRREM durch und berücksichtigt dabei Klimarisiken und Mieterzufriedenheit. Seit November 2021 ist sie auf dem Markt.

Nach einem Grußwort von GEFMA-Vorstand Rainer Vollmer, der auf das erfreuliche Mitgliederwachstum des Verbands verwies, leitete Sebastian Hölzlein, Leiter der veranstaltenden GEFMA-Lounge und Geschäftsführer der Alpha IC, in den Vortrag ein. Anhand der ESG Real Estate Pyramide verdeutlichte er, dass alle Akteure im Real Estate Management (REM) mit ihren unterschiedlichen Interessen, Perspektiven von den ESG-Anforderungen betroffen seien und die Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien enorm sei. Genau diesen Transformationsdruck greife die Plattform auf, erläuterte Wiedemann seine Motivation für die Neuentwicklung, die seit November 2021 auf dem Markt ist und kontinuierlich in ihrer Funktionalität erweitert wird. In der anschließenden Diskussion wurde das Thema Datenmanagement und Digitalisierungsstand von Immobilien wiederholt thematisiert.

Wisag übernimmt Schweizer Reasco AG

Die Wisser Service Holding Schweiz AG, ein Tochterunternehmen des deutschen Dienstleistungsspezialisten Wisag, hat rückwirkend zum 1. Januar 2022 die Mehrheitsanteile an der Schweizer Reasco AG aus Neuhausen am Rheinfall übernommen.

Die Reasco AG wurde 2011 als ein Spin-off des Neuhauser Traditionsunternehmens SIG gegründet. Die Servicegesellschaft erbringt Dienstleistungen für Immobilieneigentümer und industriell-gewerbliche Immobiliennutzer. Das Unternehmen beschäftigt in den Bereichen Facility Services, Safety und Immobilientreuhand in Neuhausen am Rheinfall rund 60 Mitarbeitende. Angaben zum Umsatz machte die Wisag nicht. Die Bereiche Architektur und Immobilienvermarktung sind von der Übernahme nicht betroffen und bleiben als Reasco Immobilien AG zu 100 Prozent im Eigentum des Managements.

Mit der mehrheitlichen Beteiligung an der Reasco AG baut die Wisser Service Holding ihre Kompetenz ihr FM-Geschäft in der Schweiz aus, für das es laut Willy Ruf, Geschäftsführer der Wisser Service Holding Schweiz AG, einen „ambitionierten Wachstumsplan“ gibt. Für Reasco soll sich in der Wisag Gruppe die Chance ergeben, überregional zu wachsen und an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen. Thomas Burkhardt bleibt Geschäftsführer der Reasco AG.

Ausführliche Informationen zur Wisag Facility Service finden Sie auch in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

PMRE-Studie zu Führung im digitalen Zeitalter erschienen

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Welchen Chef wünscht sich das Team? Das ist gar nicht so wichtig, denn der Einfluss einer Führungsperson nimmt ab, Prozesse und Unternehmenskultur sind inzwischen die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Das ist ein Ergebnis des jüngsten „PMRE Monitors 2022: Sustainable Leadership – Führung im digitalen Zeitalter“.

Zur Untersuchung zukunftsweisender Führungsmodelle in der Immobilienwirtschaft hat das Competence Center Process Management Real Estate (CC PMRE) zusammen mit der HTW Berlin und der cctm real estate & infrastructure AG aus Basel im Zeitraum September bis Oktober 2021 ihre 16. Marktanalyse durchgeführt.

An der Studie haben sich 248 Experten der Immobilienwirtschaft beteiligt, die sich auf 154 Führungskräfte und 94 Mitarbeiter verteilen, dazu 265 Studierende immobilienwirtschaftlicher Studiengänge aus Deutschland. Die Stichprobe ist mit insgesamt 513 Teilnehmern die größte seit Beginn der Marktanalysen des CC PMRE.

Die Herausgeberinnen der Studie Prof. Marion Peyinghaus und Prof. Regina Zeitner unterstützte zudem ein Steuerungsausschuss aus 25 renommierten Fach- und Führungskräften der Immobilienwirtschaft. Die Ergebnisse der Marktstudie lassen sich in zehn Punkten zusammenfassen:

  1. Nicht Boni, sondern Inspiration und Motivation führen zum Erfolg
  2. Prozesse, Unternehmenskultur und IT überflügeln jede Führungskraft
  3. Mitarbeiter klagen sinkende Prozessqualität wegen schlechter Prozesseffizient
  4. Defensives Führungsverhalten verschlechtert das Ergebnis
  5. Führungskräfte müssen noch den Wert von individuellen Qualitäten zu erkennen lernen
  6. Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber ist wesentlich im War for Talents
  7. Die Generation Z erwartet kleinteilige Arbeitsaufträge und aktive Kontrollen
  8. Für Generation Z zählt der Kontakt zum Kollegen mehr als der zur Führungskraft
  9. Das Ideale Team besteht aus 11,6 Mitrabeitende
  10. Der Arbeitsaufwand im digitalen Zeitalter steigt – ebenso die Zufriedenheit der Mitarbeitenden

Die Ergebnisse der Marktanalyse werden am 12. Mai 2022 im Rahmen der Veranstaltung CC PMRE Backstage im Haus der Statistik in Berlin prästiert. Im Anschluss erfolgt die umfassende Publikation im PMRE Monitor 2022: Sustainable Leadership – Führung im digitalen Zeitalter. Der kostenfreie Download der Studie ist ab dem 15. Mai 2022 unter www.ccpmre.de möglich.

Schneider Electric und Groß & Partner vertiefen Partnerschaft

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Groß & Partner, einer der führenden Immobilienentwickler in Deutschland, und der französische Konzern Schneider Electric vertiefen ihre strategische Partnerschaft. Hierfür bringt Schneider Electric seine digitale Kompetenz rund um Building Management Systeme (BMS), Facility Management und Building Information Modelling (BIM) in die Zusammenarbeit ein.

Ein aktuelles Beispiel der Kooperation ist die Zusammenarbeit beim momentan entstehenden Projekt FOUR Frankfurt, einem europaweit einzigartigen Hochhausquartier in der Innenstadt von Frankfurt am Main.

Für das Ensemble aus vier Türmen und einem Sockelgeschoss für Büros, Wohnungen, Hotels, Gastronomie und den Einzelhandel sowie soziale Infrastruktur bündeln Groß & Partner und Schneider Electric von der Idee über das Design und die die Bauphase bis hin zum späteren Betrieb nun ihre Kräfte, um ein Leuchtturmprojekt in Sachen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Realisierung von Zukunftsvisionen zu realisieren. Basis des ganzheitlichen digitalen Lösungsansatzes ist die offene EcoStruxure Building Architektur von Schneider Electric.

In Sachen Nachhaltigkeit ist beim Projekt FOUR die höchste deutsche Nachhaltigkeitszertifizierung DGNB Platin in Kombination mit der Klassifizierung Vertical City geplant. Das DGNB-Zertifizierungssystem ist der weltweit führende Maßstab für die nachhaltige Immobilienentwicklung.

Schneider Electric bringt EcoStruxure in das HighTec-Gebäude FOUR

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Das innovative Gebäude FOUR, das aktuell in Frankfurt am Main entsteht, wird mit Software von Schneider Electric ausgestattet - Foto: Groß & Partner
Das innovative Gebäude FOUR, das aktuell in Frankfurt am Main entsteht, wird mit Software von Schneider Electric ausgestattet – Foto: Groß & Partner

CAFM-NEWS – Der französische Konzern Schneider Electric hat eine Partnerschaft mit  Groß & Partner, Projektentwickler für Premium-Immobilien, geschlossen. Im Zuge der Partnerschaft wird unter anderem die Schneider-Software EcoStruxure für die Analyse und Steuerung der Instandhaltung im kommenden Hochhaus FOUR in Frankfurt am Main eingesetzt.  

Allgemein zielt die vertiefte strategische Partnerschaft darauf, flexibel nutzbare, attraktive und nachhaltige Immobilien zu schaffen, die innovative Lösungen für das Flächenmanagement, die eMobilität und zur Senkung von Betriebskosten integrieren und die von dauerhaftem Wert sind.

Schneider Electric bringt in die Partnerschaft seine digitale Kompetenz rund um Building Management Systeme (BMS), Computer gestütztes Facility Management (CAFM) und Building Information Modelling (BIM) mit ein. 

Ein konkretes Beispiel der Kooperation ist die Zusammenarbeit beim momentan entstehenden Projekt FOUR Frankfurt, einem europaweit einzigartigen Hochhausquartier in der Frankfurter Innenstadt. Das Ensemble aus vier Türmen und einem Sockelgeschoss bietet Platz für Büros, Wohnungen, Hotels, Gastronomie und den Einzelhandel sowie soziale Infrastruktur.

Als Leuchtturmprojekt in Sachen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Realisierung von Zukunftsvisionen konzipiert, spielen digitale Lösungen im FOUR eine entscheidende Rolle. Basis des dortigen, ganzheitlichen digitalen Lösungsansatzes mit seinen vielfältigen Funktionalitäten ist die offene EcoStruxure Building Architektur von Schneider Electric.

Beim Thema Nachhaltigkeit planen die Partner, die höchste deutsche Nachhaltigkeits-Zertifizierung DGNB Platin, in Kombination mit der Klassifizierung Vertical City zu erreichen. Das DGNB-Zertifizierungssystem ist der weltweit führende Maßstab für die nachhaltige Immobilienentwicklung.



Abbildungen: Groß & Partner




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Pharmaserv übergibt „Office of the Future“ an CSL Behring

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Pharmaserv hat das modernste Bürogebäude am Standort Behringwerke am Donnerstag an CSL Behring übergeben. Es war das größte Bauprojekt, das der Standortmanagagement-Spezialist für die Pharmaindustrie bisher erstellt hat. Das Gebäude M540 besteht aus fünf einzelnen Riegeln und erstreckt sich über insgesamt 17.500 Quadratmeter auf sechs Etagen. Entstanden sind so Arbeitsplätze für rund 600 Mitarbeitende. Diese können ihre Arbeitsumgebung ganz flexibel wählen. Neben Schreibtischarbeitsplätzen im Shared-Desk-Prinzip ermöglicht die transparente Raumgestaltung unterschiedliche Begegnungsmöglichkeiten und neuartige Formen der Zusammenarbeit und Interaktion zwischen den Teams und Funktionen. Im Interesse der energetischen Nachhaltigkeit nutzt M540 Erdwärme und geothermische Kälte, womit es 50 Prozent unter den Anforderungen der Energiesparverordnung liegt. Um umweltfreundliche Mobilität zu fördern, gibt es einen doppelstöckigen Fahrradparkplatz.

chargeIT mobility wird Eneco eMobility

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chargeIT mobility, Spezialist für Ladeinfrastruktur aus Kitzingen, hat zur Eneco eMobility umfirmiert. Damit ist das Unternehmen, das bereits 2019 von Eneco übernommen wurde, nun auch namentlich in den niederländischen Konzern integriert. Gemeinsam zeichnet die Gruppe für 37.000 aktiven Ladestationen und mehr als 200.000 Ladepunkte in ganz Europa verantwortlich, die von den Besitzern der mehr als 97.000 aktiven Ladekarten genutzt werden können. Ziel von Eneco ist, ein führender Anbieter von E-Mobilitäts-Lösungen in Deutschland zu werden.„Außerdem schaffen wir mit diesem Zusammenschluss noch mehr Kapazität für unsere Kunden – mit zukunftssicheren, vernetzten und zuverlässigen Ladelösungen“, erklärt Leonie Baneke, CEO von Eneco eMobility.

Marktübersicht CAFM-Software 2022 erschienen

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Die GEFMA 940 Marktübersicht CAFM-Software 2022 ist erschienen und bietet Informationen zu unter anderem 34 CAFM-Anbietern - Abbildungen: Forum Zeitschriften und Spezialmedien
Die GEFMA 940 Marktübersicht CAFM-Software 2022 ist erschienen und bietet Informationen zu unter anderem 34 CAFM-Anbietern – Abbildungen: Forum Zeitschriften und Spezialmedien

CAFM-NEWS – Die neue GEFMA 940 Marktübersicht CAFM-Software 2022 ist erschienen. Es ist die umfangreichste Darstellung des CAFM-Marktes in DACH seit dem Start der Marktübersicht vor 22 Jahren. Auf jetzt 204 Seiten versammelt die Marktübersicht fundiertes Fachwissen für Einsteiger und Experten.

Herausgegeben von der Fachzeitschrift Der Facility Manager, dem Beratungsunternehmen Alpha IC und dem Branchenverband GEFMA ist die CAFM-Marktübersicht als GEFMA 940 auch Bestandteil des Richtlinienwerks des Deutschem FM-Verbandes. 

Die aktuelle Ausgabe der CAFM-Marktübersicht liefert detaillierte Informationen, Zahlen und Daten zu:

  • 34 CAFM-Herstellern
  • 1 Immobilien-Service-Apps
  • 5 Datenerfassern
  • 13 CAFM-Implementierern

Dazu gibt es übergreifende Auswertungen, eine Leistungsmatrix der CAFM-Systeme, eine Anbieterübersicht, Hinweise auf CAFM-Fachliteratur und GEFMA-Richtlinien zu CAFM, acht Unternehmensportraits sowie einen Leitfaden und Erläuterungen zur Publikation.

Die Marktübersicht CAFM-Software 2022 erhalten Abonnenten der Fachzeitschrift Der Facility Manager mit der April-Ausgabe zugeschickt, GEFMA-Mitglieder erhalten die GEFMA 940 ebenfalls kostenlos. Weitere Interessierte können die Marktübersicht CAFM-Software 2022 direkt beim Verlag bestellen. Sie kostet 45 Euro plus Versand, steht dann aber als Heft und PDF zur Verfügung.

Auszüge der Erhebung sind auch in der Datenbank CAFM-Software online zugänglich.



Abbildungen: Forum Zeitschriften und Spezialmedien




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Axxerion und Cobundu werden zu Spacewell Workplace

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Spacewell verschmilzt die CAFM-Lösung Axxerion und die IoT-Plattform Cobundu zu Spacewell Workplace – Abbildung: Spacewell
Spacewell verschmilzt die CAFM-Lösung Axxerion und die IoT-Plattform Cobundu zu Spacewell Workplace – Abbildung: Spacewell

CAFM-NEWS – Nemetschek-Tochter Spacewell verschmilzt seine Unternehmen Axxerion und Cobundu zu Spacewell Workplace. Axxerion ist ein CAFM-Anbieter aus den Niederlanden, während Cobundu eine Smart Building-Plattform anbietet. Die integrierten Lösungen bilden jetzt eine SaaS-Plattform mit einheitlicher Benutzeroberfläche und einheitlichem Design.

Die Umbenennung in Spacewell Workplace versteht der Hersteller als Hinweis auf den Kern der Lösung und die zukünftige Strategie des neuen Unternehmens. Zugleich soll der Name für Klarheit im Markt sorgen.

Laut Spacewell umfasst die die vollständig integrierte Lösung für die Arbeitsplatz-Organisation drei miteinander verknüpfte Bereiche. Es sind:

  • Workplace Management
  • Workplace Analytics
  • Workplace Experience

Sie führen die Workflows von Axxerion und die IoT-Funktionen von Cobundu zusammen, um eine stärkere Automatisierung des gesamten Gebäudemanagements und der Mitarbeitererfahrung zu ermöglichen. Spacewell Workplace bietet in Echtzeit Zugang zu hochwertigen Daten und unterstützt Immobilienverwalter, Facility-Manager und Dienstleister, gesunde, nachhaltige und menschenzentrierte Umgebungen zu schaffen, in denen Mitarbeiter optimal arbeiten können so der Anbieter.

Parallel wird der Kern der CAFM-Software Axxerion in Spacewell Real Estate umbenannt und auf gewerbliche Immobilienverwalter ausgerichtet.

 

Abbildungen: Spacewell


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ZIA-Ausschuss Facility Management konstituiert sich

Besser spät als nie: Am 30. März hat sich der Ausschuss Facility Management des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA konstituiert. Er soll sich den Themen des Facility Managements widmen und den branchenübergreifenden Austausch ermöglichen – insbesondere zu Gebäudedigitalisierung, Automatisierung, BIM und ESG.

Der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft will damit seinem Anspruch gerecht werden, die ganze Wertschöpfungskette der Branche abzubilden. „Von den 645 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung in der Immobilienwirtschaft entfällt etwa ein Fünftel auf das Facility Management“, rechnet Aygül Özkan, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des ZIA, die Bedeutung des FM vor.

Lange genug hat es gedauert, bis diese Wahrnehmung nun einsetzte. GEFMA als FM-Verband mit rund 1.000 Mitgliedern gibt es bekanntermaßen ja schon über 30 Jahre. Dennoch spielte das Facility Management innerhalb der ZIA-Aktivitäten bislang bestenfalls eine kleine Statistenrolle auf der großen Bühne der Immobilienwelt.

Den Vorsitz des Ausschusses übernimmt Fabíola Fernandez, Co-Vorstandsvorsitzende der Unternehmensgruppe Gegenbauer und Vorsitzende des Geschäftsbereichs Integriertes Facility Management. „Der Ausschuss soll die führenden Branchenunternehmen vereinen, um gemeinsam an den vielfältigen Herausforderungen unserer Branche zu arbeiten. Dazu gehört neben der Digitalisierung und der Fachkräftegewinnung insbesondere der Weg hin zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Denn ohne unsere Branche ist ein Klimawandel nicht zu schaffen“, sagt Fernandez.

Umfrage Projektmanagement bei CAFM-Einführung

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Für ihre Master-Thesis zum Thema „Hybrides Projektmanagement in Softwareeinführungsprojekten“ sucht Marie Hoffmann noch Projektmanager, Mitarbeiter in Projektbüros (PMO) und CAFM-Consultants, die ihren kurzen Fragebogen mit Multiple-Choice Antworten beantworten. Die insgesamt 15 Fragen sind in weniger als 5 Minuten angekreuzt. Teilnehmer, die ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, erhalten im Gegenzug die Gesamtergebnisse, natürlich anonymisiert.

Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, wie die Auswahl von Projektmanagement-Methoden in Softwareeinführungsprojekten, zu denen auch CAFM-Einführungsprojekte gehören,  erfolgt. Welche Faktoren hierbei in Projekten berücksichtigt werden, darin soll die Arbeit einen Einblick geben.

Hoffmann hat einen Bachelor in Facility Management und arbeitet nach mehreren Jahren als Consultant bei einem CAFM-Hersteller heute im berufsbegleitenden Studium bei einem FM-Dienstleister in Berlin.

Hier geht es zur Umfrage!

Umicore verlängert mit ISS

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Auch für die kommenden Jahre hat sich der Recycling- und Materialtechnologie-Konzern Umicore für ISS als Dienstleister für das Facility Management entschieden. Seit 2019 erbringt ISS Deutschland an den drei Umicore-Standorten Bad Säckingen, Rheinfelden und Hanau Technisches Facility Management (TFM) und Reinigungs-Services. Das TFM schließt dabei sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten der Liegenschaften ein, inklusive der Pflege und Wartung von Flurfördergeräten. Grund für die Verlängerung des Vertrages sei, dass ISS mit einem engagierten Team überzeugt habe. Vor allem in der schwierigen Phase der Pandemie hätten die ISS-Mitarbeitenden Zuverlässigkeit und Agilität bewiesen. Umicore beschäftigt weltweit mehr als 10.000 Mitarbeitern und erzielte 2021 einem Umsatz von 4 Mrd. Euro. Der Standort in Bad Säckingen wird seit 2013 von Umicore als Produktionsstätte für die Katalysatoren-Produktion genutzt, ergänzend zu dem 16 km entfernten Werk in Rheinfelden.