Die Cleaningsparte des Mulitservice-Anbieters Klüh hat zum September-Anfang 2022 den Auftrag für verschiedene Reinigungsdienstleistungen bei der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach übernommen. Der Vertrag wurde über vier Jahre geschlossen mit Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate. In sieben Altenheime an sechs Standorten, der Zentralküche und der Verwaltung kümmern sich 40 Klüh-Mitarbeiter um die Unterhalts- und Glasreinigung. Bei der Glasreinigung kommt dafür u.a. ein spezielles Osmose-Verfahren zur Aufbereitung von Wasser zum Einsatz, wodurch Schmutz ohne Zusatz von Reinigungschemie gebunden wird.
Wisag mit stabilem Wachstum
Dank einer positiven Entwicklung in nahezu allen Dienstleistungsbereichen hat die Wisag Facility Service Holding GmbH im Geschäftsjahr 2021 ein Wachstum von 4,0 Prozent erzielt. Wie Anfang September mitgeteilt wurde, lag der Umsatz bei 1,223 Mrd. Euro. Angaben zum Ergebnis machte das Unternehmen nicht.
Der Bereich Catering war demnach weiterhin von den Auswirkungen der Coronakrise betroffen. Positiv ausgewirkt habe sich dagegen „die hohe Qualität unserer Kundenbeziehungen“, wie Martin Riebschläger, Geschäftsführer der Wisag Facility Service Holding, erklärt. Hinzu kommen die Herausforderungen des Klimawandels und der ESG-Reporting-Anforderungen der Immobilienwirtschaft und großer Unternehmen. Darin sieht Geschäftsführer Michael Moritz eine Chance für die Facility-Services-Branche: „Aus klassischen Lieferantenbeziehungen erwachsen zunehmend strategische Partnerschaften, die eine hohe Qualität und Leistungsbereitschaft priorisieren. Die Wisag konnte im vergangenen Geschäftsjahr vor diesem Hintergrund einige wichtige Vertriebserfolge erreichen.“
Auch die rund 31.000 Beschäftigten der Wisag stehen als „tragende Säule des Erfolgs“ im Blickpunkt: „Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Mitarbeiterbetreuung und der Weiterentwicklung von Personalschulungskonzepten“, sagt Riebschläger. Das habe 2021 zu einer geringeren Fluktuation beigetragen.
Weitere Informationen und Kennzahlen sowie ein detailliertes Tätigkeitprofil der Wisag Facility Service Holding finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2022.
NOVA Maintenance App
Mit der NOVA Maintenance App können alle Anwender aus technischen / medizintechnischen Abteilungen und externe Dienstleister, Meldungen und Aufträge systematisch abarbeiten. Dies können ereignisorientierte Störungsbeseitigungen / Instandsetzungen an unterschiedlichsten Objekten (Gebäude, Räume, Anlagen, Geräte, Bäume etc.) oder auch wiederkehrende Leistungen sein.
HSD NOVA Maintenance App
Kosten: kostenpflichtig
Art: Datenerhebung und -verwaltung, Auftragssteuerung, Workplace Management
Einbindung: App mit Schnittstelle(n), Teil einer Software-Lösung
Video(s) und weitere Informationen unter:
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RealFM legt Preisbenchmark für technische Facility Services vor
Der Verband RealFM e.V. hat erstmals einen Preisspiegel für technische Gebäudedienstleistungen im Rahmen der Regelwerke des Verbands veröffentlicht. Der „Preisbenchmark für Technische Facility Services 2021“ stellt Preise aus Vergaben der Jahre 2019, 2020 und 2021 mit Durchschnittswerten sowie Maximal- und Minimalwerten für Technische Facility Services an einer Vielzahl von technischen Ausstattungen und Anlagen dar.
Die neue Publikation solle Orientierung bei Vergaben geben und könne als Referenz für die Bewertung von Angeboten verwendet werden, teilt der Verband mit. Die Preise seien außerdem für Vergleichszwecke bei Nachträgen oder Zusatzaufträgen anwendbar. Die abgebildeten Zahlen und Daten stammen aus konkreten Vergabeprojekten.
„Standardstruktur für Technische Facility Services“
Mit der ebenfalls neuen „Standardstruktur für Technische Facility Services“ legt RealFM zudem ein System vor, mit technischen Anlagen spezifische Nummerncodes für eine eindeutige und einheitliche Identifizierung der Leistungen sowie der leistungsausprägenden Merkmale zugeordnet werden können. Diese Systematik eigne sich für die Nutzung in IT- und BIM-Anwendungen. Darüber hinaus werden die wesentlichen Definitionen, Begriffe und Technikklauseln dargestellt, um eine Leistung eindeutig abgrenzen und beschreiben zu können.
Bezug über die RealFM-Geschäftsstelle
Preisbenchmark und Standardstruktur für Technische Facility Services kosten als Druckversion (Broschüre) jeweils 125 Euro für Mitglieder, Nichtmitglieder erhalten die neuen Regelwerke für 378 Euro. Beide Preise verstehen sich zzgl. Versandkosten und MwSt. Preise für die elektronische Version (PDF-Datei) können in der RealFM-Geschäftsstelle erfragt werden.
Incatec Solution stellt Modul Projektmanagement vor

CAFM-NEWS – Das Systemhaus Incatec Solution hat jetzt das Modul Projektmanagement der CAFM-Software Axxerion vorgestellt. Das Modul arbeitet vollständig internetbasiert und bietet unter anderem Teamfunktionen, Workflows, einen Kalender, ein Bautagebuch, Stundennachweise und Funktionen rund um Budget, Rechnungen und Bestellungen. Incatec Solution ist der Exklusivpartner der niederländischen Axxerion in Deutschland. Axxerion ist wiederum ein Teil von Spacewell.
Abbildungen: Incatec Solution
TÜV SÜD bietet BREEAM-Zertifizierung an

CAFM-NEWS – Wer die Nachhaltigkeit des eigenen Immobilien-Portfolios oder auch nur eines einzelnen Gebäudes nachweisen möchte, kann sich jetzt an den TÜV SÜD wenden. Die technischen Überwacher bieten jetzt auch eine BREEAM-Zertifizierung an. Das Zertifizierungsverfahren, das ausgeschrieben Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology heißt, stammt ursprünglich aus Großbritannien, hat sich aber inzwischen international als Standard für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden etabliert. Diese nachweisen zu können, kann mit Blick auf geringere Betriebskosten für Mieter und unter dem Aspekt eines verbesserten Werterhalts für Investoren interessant sein.
Thyssen-Krupp vernetzt Aufzüge mit Brandmeldeanlage

CAFM-NEWS – Bisher ist es ein Tabu: Brennt es in einem Gebäude, wird nicht über den Aufzug entfluchtet. Thyssen Krupp hat jetzt in seinem Elevator-Testturm in Rottweil die Brandmeldeanlage mit der Aufzugsteuerung verbunden, um dieses Tabu kontrolliert zu brechen.
Indem die Brandmeldeanlagen ihre Daten an die Aufzugsteuerung weiter reicht, kann diese erkennen, in welchem Gebäudeabschnitt Aufzüge gesperrt werden müssen und wo sie weiterhin genutzt werden können. Hierdurch steht zusätzliche Tansportkapazität zur Verfügung, um Menschen aus dem Gebäude zu holen oder Löschtrupps mit Material zügig auf die richtige Etage zu bringen.
Die herstellerübergreifende Kommunikation zwischen Aufzug- und Gebäudetechnik erfolgt über den BACnet-Standard.
Corona Warn-App kostet den Bund 20 Millionen Euro extra

CAFM-NEWS – Die Corona-Warn-App des Bundes wird noch einmal teurer als geplant. Das berichtet jetzt die Welt am Sonntag unter Berufung auf das Bundes-Gesundheitsministerium.
Die von Telekom und SAP entwickelte Anwendung wird in diesem Jahr um bis zu 20 Millionen Euro mehr kosten als eigentlich geplant. Die Ausgaben summieren sich dann auf bis zu 70 Millionen Euro statt der im Februar geplanten 50 Millionen Euro. Damit steigen die Gesamtkosten der Corona-Warn-App, die im Juni 2020 startetet, auf 160 Millionen Euro.
Grund für die Kostensteigerungen sind unter anderem zusätzlich angebundene Teststellen und eine verbesserte Anzeige des aktuellen Status, heißt es aus dem Ministerium.
Angeboten wird die Corona-Warn-App vom Robert Koch Institut in den App-Stores von Apple und Google.
Strabag PFS: Neuer Vorsitz in der Geschäftsführung
Nach 29 Jahren wird Martin Schenk zum 31. Dezember 2022 in unterschiedlichen Funktionen aus der Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) und deren Vorgängergesellschaft DeTeImmobilien ausscheiden. Auf ihn folgt zum 1. Januar 2023 Dr. Marion Henschel, die vom Aufsichtsrat des Unternehmens zum Vorsitz der Geschäftsführung berufen wurde. Henschel ist bereits seit 2016 gemeinsam mit Schenk für die Unternehmensgruppe und alle dazugehörigen Gesellschaften verantwortlich. Ihr Fokus liegt dabei u.a. auf der Digitalisierung und mehr Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung von Bestandsimmobilien. Insgesamt wird die Geschäftsführung dann aus sechs Personen bestehen: Für das operative Geschäft sind die Geschäftsführer Key Accounts Dirk Brandt und Torsten May im Einsatz, Marko Bohm als Geschäftsführer Real Estate Management sowie Andrea Jager und Mike Kirschnereit als Geschäftsführer Fläche Deutschland.
Aktuelle ESG-Auswertung: Synavision schließt Partnerschaft mit Quantrefy

CAFM-NEWS – Synavision, ein Spezialist für KI-gestützte Optimierung der Gebäudetechnik, hat eine Partnerschaft mit dem Frankfurter Unternehmen Quantrefy geschlossen. Quantrefy ist darauf spezialisiert, Echtzeitberechnungen von ESG-Scorings wie GRESB, ECORE und CRREM durchzuführen, Klimarisiken und Mieterzufriedenheiten zu analysieren und darauf basierend Optimierungsvorschläge zu liefern, deren Umsetzung direkt aus der Plattform heraus beauftragt werden können.
Als Certified Ally werden zukünftig die Optimierungsansätze von Synavision in den intelligenten ESG-Assistenten Quinn von Quantrefy integriert. Das Tool bündelt die Spezialkompetenz verschiedener ESG-Dienstleister mit seinem Algorithmus und ermöglicht Immobilienunternehmen so, ihr Asset oder Portfolio von unterschiedlichen Blickwinkeln aus zu betrachten und zu optimieren.
Synavision und Quantrefy kooperieren
Synavision, ein Anbieter für KI-gestützte Optimierung der Gebäudetechnik, und das Frankfurter Unternehmen Quantrefy haben sich für eine Kooperation entschlossen. Quantrefy führt Echtzeitberechnungen von ESG-Scorings wie GRESB, ECORE und CRREM durch, analysiert Klimarisiken und macht, basierend auf den Ergebnissen, Verbesserungsvorschläge für die ESG-Performance von Unternehmen. Nun werden die Optimierungsansätze von Synavision als „Certified Ally“ in den ESG-Assistenten von Quantrefy integriert. Dadurch sollen sich laut Justus Wiedemann, Gründer & CEO von Quantrefy in vielen Gebäuden die Energiekosten reduzieren lassen. Das Tool „Quinn“ bündelt die Kompetenzen von ESG-Dienstleistern in einem Algorithmus zusammen, wodurch das Asset oder Portfolio von Immobilienunternehmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden kann.
Hexagon HxGN erstmalig nach GEFMA 444 zertifiziert

CAFM-NEWS – Die CAFM-Lösung HxGN EAM des schwedischen Anbieters Hexagon ist in Version 11.7 erstmalig nach GEFMA 444 zertifiziert worden. Insgesamt ließen die Skandinavier ihre Software in 11 der insgesamt 17 Kriterienkataloge bewerten.
Die Schweden ließen Ihr Produkt in den drei grundlegenden Katalogen Basiskatalog, Flächen- und Instandhaltungsmanagement sowie in den Katalogen Inventarmanagement, Raum- und Assetreservierung, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung sowie BIM-Datenverarbeitung von den Prüfern bewerten.
Insgesamt hat GEFMA in diesem Jahr bereits sechs CAFM-Lösungen zertifiziert, davon zwei erstmalig. Auf der Website der GEFMA findet sich eine aktuelle Übersicht aller zertifizierten CAFM-Softwarelösungen.
Ruth Schiffmann neue Geschäftsführerin bei Nevaris Bausoftware

CAFM-NEWS – Bereits zum 18. Juli ist Ruth Schiffmann zur Geschäftsführerin des Bausoftware-Anbieters Nevaris berufen worden. Das teilt das Unternehmen jetzt mit.
Schiffmann blickt auf langjährige Erfahrung in leitenden Positionen in der Softwarebranche zurück. Zuletzt verantwortete sie als Geschäftsführerin das zentral- und westeuropäische Geschäft der Bluebeam, wie ihr neuer Arbeitgeber ein Unternehmen der Nemetschek-Gruppe.
Zukünftig wird Schiffmann die Geschäftsführung beider Unternehmen innehalten und dadurch die Kräfte der Schwesterfirmen stärker bündeln, so Nevaris weiter in einer Pressemeldung.
VDI veröffentlicht zweiten Teil der BIM-Richtlinie
Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 2552 Blatt 2 „Building Information Modeling; Begriffe“ als Teil der Richtlinienreihe 2552 veröffentlicht. Die gesamte Reihe befasst sich mit den Definitionen, Vorgaben und Begrifflichkeiten des Building Information Modeling (BIM) und will so Bauingenieure über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden hinweg unterstützen. Mit VDI 2552 sollen alle notwendigen Informationen für das Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken gesammelt werden, um mit BIM standardisiert arbeiten zu können. Deshalb definiert Blatt 2 die Ausdrücke bei der Anwendung der BIM-Methodik. Zudem finden sich neben den Grundlagen zu BIM auch Aspekte wie Datenmanagement, Klassifikationssysteme, Abwicklungspläne sowie Prozesse und Qualifikationen wieder.
Die Richtlinie ist online unter www.vdi.de/2552-2 erhältlich.
Rentokil akquiriert Preventa
Rentokil Initial aus Köln hat zum 1. August das Unternehmen Preventa Schädlingsbekämpfung aus Bochum übernommen und erweitert damit das Serviceangebot an insgesamt 13 überregionalen Stützpunkten. Preventa-Mitarbeiter sind hauptsächlich im Ruhrgebiet, Hamburg oder Bremen im Einsatz. Das akquirierte Unternehmen ist CEPA DIN EN 16636 sowie DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und zählt die Abwehr und Bekämpfung von Fluginsekten, Schadnagern, kriechenden Insekten und Käfern, die Taubenabwehr, den Holzschutz sowie die Desinfektion zu ihren Leistungen.
Frankfurter Bausachverständigentag 2022: Präsenz wieder möglich
Am 23. September 2022 wird der 57. Frankfurter Bausachverständigentag des RKW Kompetenzzentrums in Präsenz in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main stattfinden. Im Fokus steht dabei die Planung, Qualitätssicherung und Sanierung von Steil- und Flachdächern. In Praxisvorträgen werden Fragen zur Planung und Sanierung von Dächern erläutert und anhand von Beispielen u.a. Problempunkte bei der Montage erklärt sowie über Instandhaltung und Entsorgung von Solaranlagen und den Umgang mit einem Tragwerk bei Nachrüstung informiert. Im Rahmen eines Rechtsvortrags werden nachhaltige/ökologische und recyclingfähige Baustoffe für Dächer näher beleuchtet.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Fragen direkt im Anschluss an die Vorträge an die Referierenden zu stellen.
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.rkw.link/bst2022
Pit-Cup integriert Nscale von Ceyoniq tiefer in sein CAFM

CAFM-NEWS – Im Zuge einer Partnerschaft haben die Software-Häuser Ceyoniq und Pit Cup vereinbart, die Ceyonic Lösung nscale in die CAFM-Anwendung pitFM zu integrieren. Nscale ist ein Informations- und Dokumentenmanagement-System, das Pit Cup schon viele Jahre mit seiner CAFM-Software einsetzt.
Anfang Juni dieses Jahres haben die Unternehmen die Partnerschaft zwischen Ceyoniq Technology und pit-cup weiter ausgebaut. Im Zuge dessen wurde auch ein gemeinsames Lösungskonzept ausgearbeitet, um die Produkte und Lösungen beider Hersteller noch besser zu verzahnen, gaben die Unternehmen jetzt bekannt.
Die bestehende Schnittstelle zwischen beiden Systemen soll in Zukunft zu einem durchgängigen Prozess ohne Medienbrüche im EcoSystem der pit-cup ausgebaut werden. Im Ergebnis werden Anwender in ihren Prozessen rund um die eAkte unterstützt.
Expo Real 2022: Ausstelleranzahl verdoppelt
Für das Jahr 2022 steht die internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen Expo Real wieder in Präsenz auf dem Gelände der Messe München auf dem Plan. Für mehr Informationen, Austausch und Netzwerkpflege in der Immobilienwirtschaft finden sich vom 4. bis 6. Oktober in München in sieben Messehallen mehr als 1.900 Aussteller ein. Das ist das Doppelte zum Veranstaltungsformat von 2021.
Expo Real Vorgeschmack
Ein besonderer Fokus in diesem Jahr liegt auf innovativen Lösungen für die Immobilienwirtschaft. In der Halle A3 finden sich deshalb Start-ups und etablierte Technologieunternehmen auf der TechAlley. Das Real Estate Innovation Forum dient als Diskussionsplattform. Zudem werden in der Halle A3 wieder Innovation Tours, erstmals auch ESG Tours angeboten, die Lösungen für die Environmental, Social und Governance-Anforderungen nahebringen. Im Expo Real Forum wird sich hauptsächlich mit allgemeinen Rahmenbedingungen an die Immobilienwirtschaft, ESG, Klimaschutz und bezahlbarem Wohnraum befasst. Im Planning & Partnership Forum stehen dann die einzelnen Assetklassen im Mittelpunkt. Für Aussteller, die direkte Themen aus der Immobilienbranche interessiert, steht das Diskussion & Networking Forum bereit. Außerdem findet am dritten Messetag auch ein CareerDay mit 46 Ausstellern für die Nachwuchsförderung statt.
Phoenix Contact forscht an Sprachsteuerung für Smart Buildings

CAFM-NEWS – Emma heißt eine Sprachsteuerung für smarte Gebäude, die Niklas Kleinjohann entwickelt hat. Der 22-Jährige studiert Wirtschaftsingenieurwesen als Duales Studium bei Phoenix Contact. Dort hat er den Prototypen des Sprachsteuerungsmoduls aufgebaut und mit dem hauseignen Gebäudemanagement-System Emalytics verbunden.
Die „Emma“ genannte Sprachsteuerung arbeitet ähnlich wie Geräte von Amazon oder Google. Es wird per Sprachbefehl aktiviert, auf Fragen gibt es Informationen aus oder es leitet Aktionen ein. So lassen sich mit ihm rein auf akustischem Wege Echtzeitdaten abrufen, es kann ein Aufzug in Etage 2 geholt werden und es lässt sich auch ein Konferenzraum reservieren.
Im Unterschied zu den US-amerikanischen Angeboten für die breite Masse dürfen auf Grund des Datenschutzes bei Emma allerdings keine Daten in das Internet gelangen. Daher arbeitet die Spracherkennung ausschließlich inhouse.
Zu kaufen gibt es Emma nicht. Sie ist als Prototyp eher eine Art Machbarkeitsstudie – die zeigt allerdings, dass in Sprachsteuerung für Smart Buildings viel Potenzial liegt.
Abbildungen: Thomas Franz-Westemeyer Werbefilm und Fotoproduktionen, Hessisch Oldendorf
3. GEFMA-Lounge Bayern-Nürnberg 2022
Es ist wieder soweit: Die dritte GEFMA-Lounge Bayern-Nürnberg 2022 wird am Donnerstag, den 22. September 2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr am Standort N-Ergie in Nürnberg-Sandreuth stattfinden. Das Format des Events heißt „Site Inspection“. Gastgeber sind die N-ERGIE Immobilien GmbH und die N-ERGIE Kundenservice GmbH. Geplant sind Führungen durch das „Parkhaus der Zukunft“, den Smart Campus und durch das Pilotprojekt „Neue Arbeitswelten“ auf dem Betriebsgelände. Nach den Gruppenführungen gibt es Zeit für Fragen und den Austausch mit den Referierenden und Networking.
Anmeldeschluss ist der 20.09.2022. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Zur Anmeldung geht es hier.


