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BAK, BIngK und ZDB für BIM

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Die Bundesarchitektenkammer (BAK), Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) haben beschlossen gemeinsam an Fort- und Weiterbildungen zu Building Information Modeling (BIM) zu arbeiten. Martin Falenski, Hauptgeschäftsführer der BIngK, Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB und Dr. Tillman Prinz, Bundesgeschäftsführer der BAK trafen sich, um die Kooperation zu unterzeichnen. Künftig bietet der Zusammenschluss Fortbildungen zum BIM nach dem „BIM Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern“ an. Die BAK und die BIngK erarbeiten seit Januar 2018 gemeinsam Curricula zum BIM-Standard deutscher Architekten- und Ingenieurkammern nach der bs/VDI Richtlinie 2552 Blatt 8ff.

Durch die Kooperation werden die Planenden und die Bauausführenden von Anfang an in der BIM-Methodik geschult, wodurch sich ein gemeinsames Verständnis entwickelt und den kooperativen Ansatz weiter ausgebaut wird.

BetrSichV: Aufzüge nachrüsten bis Ende 2020

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Laut der überarbeiteten Betriebssicherheitsverordnung müssen bis Ende 2020 alle Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale verfügen, umgerüstet werden. Gleiches gilt für Systeme, die einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, aber keine Rückmeldung geben können. Die Aufzüge müssen nach dem Umrüsten durch eine zugelassene Überwachungsstelle abgenommen werden. Nach Angaben des TÜV Nord erfüllen viele Aufzüge die Vorgaben noch nicht. Die Experten empfehlen, sich bald um entsprechende Maßnahmen zu kümmern, denn zum Jahresende hin kann es bei geballter Nachfrage bei den Kapazitäten der Hersteller, Wartungsfirmen und Prüforganisationen sonst zu Engpässen kommen. Der nachträgliche Einbau eines entsprechenden Systems ist in allen Anlagen möglich.

Zweiwege-Kommunikation

Das Zweiwege-Kommunikationssystem stellt sicher, dass Hilfe gerufen werden kann und Kommunikation zwischen Eingeschlossenen und Notdienst möglich ist. Mit einem Tastendruck kann eine Kontaktperson erreicht und das Problem übermittelt werden. Der Notdienst hält den Kontakt zu den eingeschlossenen Personen, bis die Befreiung erfolgt ist.

Mehr zur Sicherheit und Digitalisierung von Aufzügen können Sie nachlesen unter www.facility-manager.de/downloads

Sicherheit und Digitalisierung von Aufzügen

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Aufzugsbetreiber müssen bis zum Jahresende sicherstellen, dass jeder Notruf aus der Kabine unmittelbar über ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem beantwortet wird. Recherchen von TÜV Süd
zeigen, dass derzeit etwa 30 Prozent der Anlagen in Deutschland diese Anforderung noch nicht erfüllen.

Wisag gründet neue Gesellschaft

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In Wien hat die Wisag Service Holding Austria die Gesellschaft Wisag Sicherheitstechnik gegründet. Die Expertise dafür holt sich die Holding durch die Übernahme von Kunden und Mitarbeitern im Rahmen eines Abkommens mit S3 Slauf Security Systems. Das neue Wisag-Unternehmen soll das Angebot erweitern und die bestehenden Gesellschaften Gebäudetechnik sowie Sicherheit & Service miteinander verknüpfen.

Es bietet neben Sicherheitsleistungen und Gebäudetechnik auch Beratung, Installation und Wartung in den Bereichen Sicherheitstechnik, Alarm- und Videosysteme sowie Zutrittskontrolle an.

RICS betitelt neue Fellows

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Der Berufsverband RICS hat im Zuge des „Fellowship by Nomination“ Prof. Dr. Alexander von Erdély, Christine Hager, Dr. Jochen Keysberg und Christian Schulz-Wulkow zu den neuen Fellows der RICS (FRICS) ernannt.

Dr. Jochen Keysberg, CEO bei Apleona. Bild: Apleona
Bild: Apleona

Dr. Jochen Keysberg (s. o.) ist CEO bei Apleona. Vorher war er international in Führungs- und Geschäftsführerpositionen bei Bilfinger Berger tätig, wo er 2012 zum Mitglied des Vorstands des Unternehmens wurde. Er ist außerdem Vizepräsident des Zentralen Immobilienausschuss (ZIA) und Mitglied im Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG).

 

Erdely Foto
Bild: CBRE

Prof. Dr. Alexander von Erdély arbeitet seit Juli 2007 für CBRE und wurde 2016 zum CEO berufen. Er verantwortete den Aufbau der technisch-wirtschaftlichen Beratung sowie die Business Lines „Building Consultancy‘“, „Public Advisory Services“ und „Global Corporate Services“ (GCS). Er verfügt über 25 Jahre Berufserfahrung im Projektmanagement, in der technischen Bewertung, im Management von Transaktionen sowie in Projektentwicklungen verschiedener Assetklassen.

 

 

 

Hager Foto
Bild: B. Claßen

Christine Hager ist Managing Director der Redos Invest Management GmbH und für das Shopping Center Asset Management sowie die Öffentlichkeitsarbeit und das Veranstaltungsmanagement der Redos Gruppe verantwortlich. Sie ist zudem Vorstandsvorsitzende des German Council of Shopping Centers und hat einen Sitz im Ausschuss Handel für den ZIA. Von 2013 bis 2017 war sie Vorstandsvorsitzende der Frauen in der Immobilienwirtschaft.

Bild: C. Schulz-Wulkow

Christian Schulz-Wulkow ist Managing Partner bei EY Real Estate in Berlin sowie Real Estate, Hospitality & Construction Sector Leader für die Dach-Region von EY. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche mit den Schwerpunkten M&A/Transaktionen sowie Strategie- und Transformationsberatung. Schulz-Wulkow engagiert sich in mehreren Branchenverbänden wie dem ZIA, Immoebs, ICG und ULI.

Vivanium: Neue Verwaltung des Forum Marburg

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Vivanium hat den Auftrag für die Verwaltung des Forum Marburg erhalten, nachdem dieses von Silberbaum Capital erworben wurde. Der Verwalter und Entwickler von Büro- und Wohnimmobilien Vivanium ist seit 1. Juli 2020 Teil der MVGM Deutschland Gruppe, um damit seine Präsenz auf dem deutschen Markt weiter zu festigen.

Über das Forum

In den 1930er-Jahren entstand das Forum, von 2000 bis 2001 wurde es komplett neu saniert. Es bietet auf 15.000 qm Fläche und 376 Parkplätzen Raum für aktuell 20 Mieter (u. a. Siemens, Universität Marburg).

Stabile Mitgliederentwicklung im GEFMA

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GEFMA, Deutscher Verband für Facility Management e.V., hat im August 2020 seine Mitglieder gezählt. Mit Studierenden und Young Professionals gehören aktuell 1.066 Mitglieder zum Verband. Abgesehen vom Nachwuchs unterteilen sich die 956 ordentlichen und korrespondieren Mitglieder aus dem öffentlichen Bereich in 44 Prozent Services-Anbieter als Auftragnehmer und 56 Prozent Nutzer als Auftraggeber.

Bei den Anbietern sind die Service-Provider am stärksten vertreten, gefolgt von Beratern und Bildungseinrichtungen. Bei den Nutzern liegen die öffentlichen Einrichtungen wie Kommunen oder Liegenschaftsbetrieben vorne. GEFMA verzeichnet darunter außerdem Corporates und kleine sowie mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Banken, Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen, Infrastruktur und Handel.

Die Mitgliederzahl entwickelte sich seit der Gründung im Jahr 1989 erst in größeren Sprüngen bis 2013, und auch im Anschluss wuchs der Verband kontinuierlich weiter. Seit 2018 hält sich die Mitgliederzahl in etwa konstant (siehe Grafik).

BIM-Umsetzung: zwei neue VDI-Richtlinien

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Im August 2020 sind zwei neue Richtlinien der Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) aus der Reihe VDI 2552 zum Thema Building Information Modeling (BIM) erschienen.

Die VDI 2552 Blatt 4 befasst sich mit der Umsetzung des Datenaustauschs unter Beteiligten in Open-BIM- als auch in Closed-BIM-Umgebungen. Dazu gehören Daten zu Flächenlisten, Raumbuch und Leistungsaufstellungen sowie Hinweise zu Aufbau und Inhalt der Datenübergaben. Sie informiert außerdem über die Anforderungen an den Ausarbeitungsgrad und verschiedene Modellarten, die bei der Datenübermittlung angewendet werden können.

Das neue VDI-Blatt 9 der Reihe informiert über Aufbau und Anwendung von Klassifikationssystemen nach DIN EN ISO 12006-2 im Rahmen von BIM-Projekten und beschreibt, wie ein Klassifikationssystem für Bauteiltypen in einem digitalen Bauwerksinformationsmodell prozessübergreifend angewendet werden kann. Die Klassifikation erfolgt u.a. nach Raumnutzungsarten, Bauteiltypen, Dokumententypen, Bauwerkstypen und Kostengruppen.

Goldbeck: neues Logistikcenter für Greiwing

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Goldbeck Nord wird den Erweiterungsbau für die Greiwing logistics for you GmbH am Standort Duisburg übernehmen. Der Neubau kostet rund 13 Mio. Euro und wird voraussichtlich im Mai 2021 fertiggestellt. Auf einer Fläche von 11.800 qm entsteht ein 5.000 qm großes Logistikcenter mit Platz für 12.300 Paletten-Stellplätze, 1.000 qm Komissionierfläche sowie 15 Hochsilos. Damit stockt Greiwing an dem Standort auf 80.000 Paletten-Stellplätze und 27 Silos auf.

Die beiden Unternehmen realisierten gemeinsam bereits fünf Bauprojekte.

Facility Podcast: Krisenmanagement in Unternehmen Teil 2

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In der zweiten Folge unseres Facility Podcasts „FM Unerhört“ sprechen wir mit Bernd Hanke. Er ist Leiter für Facility Management bei der DB Station & Service AG.
Fragen, die uns beschäftigen sind u.a.: Wie ist der Betrieb von Bahnhöfen und Bahnhofsgebäuden von der Coronakrise betroffen? Was kann seitens des Facility Managements getan werden, damit die Bahnhöfe nicht zu einem Umschlagplatz für das Corona-Virus werden?
Viel Spaß beim Zuhören!

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Spie modernisiert bei Lebenshilfe Grafschaft Diepholz

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Spie hat die Modernisierung der Kommunikations- und Sicherheitstechnik für die Lebenshilfe Grafschaft Diepholz gGmbH übernommen. Die derzeitigen Technologien und Arbeitsweisen werden nun ressourcenschonend umgesetzt. Nachdem Spie in den vergangenen Jahren ein digitales Schließsystem an allen Standorten der Lebenshilfe Grafschaft Diepholz installierte und die Kitas und Schulen mit Einbruchmeldeanlagen ausstattete, wird jetzt die Telekommunikationstechnik der Standorte und Einrichtungen standardisiert und digitalisiert.

Dussmann und Mainova: Joint Venture Chargemaker

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Mainova und Dussmann haben mit der „Chargemaker“ ein Joint Venture für E-Mobilitäts-Lösungen gegründet. Das Modell umfasst ein bundesweites Full-Service-Angebot, das Unternehmen einen Zugang zu E-Ladelösungen schaffen soll. Die operative Leistungserbringung wie die Installation, Wartung und Instandsetzung der Ladeinfrastruktur erfolgt dabei durch Dussmann.

Das Full-Service-Angebot von Chargemaker umfasst folgende Leistungen:

  • Beratung, Planung und Aufbau von bedarfsgerechter und zukunftsorientierter Ladeinfrastruktur
  • Angebot von umfassenden Service- und Abrechnungsdienstleistungen
  • Bundesweite, schlüsselfertige Montage der Ladestation – auf Wunsch auch inkl. Kabelzuleitung
  • Kauf- oder Contracting-Modell
  • Ladestationsmanagement as a Service
  • Beratung und Unterstützung beim Aufbau von Ladeinfrastruktur als Business Modell

Die Zielgruppe

Zielgruppe von Chargemaker sind Unternehmen, die auf halb-öffentlichem oder firmeneigenem Gelände sowie in Tiefgaragen E-Ladesäulen einrichten oder den Fuhrpark elektrifizieren wollen. Die von dem Energieversorger Mainova bereits betriebenen Ladepunkte werden zudem künftig von Chargemaker dienstleistend betrieben.

Apleona: Auftrag in LMU München

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Für die Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) München hat Apleona das technische Facility Management im Biomedizinischen Centrum (BMC) auf dem HighTechCampus in Martinsried/Planegg bei München übernommen. Apleona zeichnet künftig für die wirtschaftliche und operative Steuerung der technischen Services, das Objekt- und Energiemanagement und den First Level Support mit einer 24h Service-Bereitschaft verantwortlich. Der Vertrag ist unbefristet.

60 Forschergruppen auf 18.000 m²

Das neue Biomedizinische Centrum München gilt als eine der wichtigsten Life-Sciences-Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland. In zwei Forschungs- und einem Unterrichtsgebäude auf 18.000 m² Fläche befinden sich Labore und medizintechnische Anlagen für derzeit etwa 60 Forschergruppen und insgesamt 450 Mitarbeiter.

VDI 6026 Blatt 1: Dokumentation von Arbeitsabläufen und Vernetzungen

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 6026 Blatt 1, „Dokumentation in der technischen Gebäudeausrüstung – Inhalte und Beschaffenheit von Planungs-, Ausführungs- und Revisionsunterlagen“, als Entwurf veröffentlicht. Sie richtet sich als Arbeitshilfe an Planer, Architekten, Bauherren, Bauingenieure und Behörden. Dabei standardisiert sie die Anforderungen an Unterlagen, die für die Planung, Ausführung oder das Betreiben eines Projekts der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) notwendig sind. Diese Maßgaben sind in gewerkebezogenen Dokumentationstabellen zusammengefasst und konkretisiert.

Die Richtlinie kann zum Preis von EUR 94,21 beim Beuth Verlag bestellt werden. Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/6026 oder www.beuth.de möglich.

Savills kauft Omega Immobilien

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Savills hat die Omega Immobilien Management GmbH und die Omega Immobilien Service GmbH übernommen.

Bereits über 35 Prozent des Umsatzes erbrachte Savills 2019 weltweit im Property- und Facility Management. Mit der Akquisition will Savills das Property- und Facility Management nun auch in Deutschland ausbauen. Das Omega-Geschäft wird dafür innerhalb von Savills Deutschland als eigenständiger Geschäftsbereich fortgeführt.

Das Closing der Transaktion findet voraussichtlich im dritten Quartal statt, wenn das Bundeskartellamt zugestimmt hat. Ab diesem Zeitpunkt firmieren beide Gesellschaften unter Savills.

Dorfner Gruppe: Gesundheitswesen als „Stabilitätsanker“

Die Dorfner Gruppe hat im Geschäftsjahr 2019 mit einem Gesamtumsatz von 265,6 Mio.Euro den Vorjahresumsatz (258 Mio.Euro) um rund 2,9 Prozent gesteigert. Die Freude über das gute Ergebnis wird jedoch durch die aktuelle Situation etwas getrübt: „Die Corona-Pandemie wird auch bei uns Spuren hinterlassen. Momentan lassen sich die konkreten Folgen noch nicht seriös abschätzen, zumal sich die Situation in den verschiedenen Geschäftsfeldern und Kundenbranchen sehr unterschiedlich darstellt“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht.

Die Ergebnisse 2019 im Detail

Der Geschäftsbereich Gebäudereinigung war auch im vergangenen Jahr der Hauptumsatzträger. Mit 200,7 Mio. Euro wurde das Ergebnis gegenüber 2018 (189,2 Mio. Euro) um 6,1 Prozent übertroffen. Leicht zulegen konnte auch der Bereich Gebäudemanagement. Er wuchs von 22,5 auf 23,0 Mio. Euro. Das dritte Standbein der Dorfner Gruppe, der Geschäftsbereich Catering, verzeichnete einen Umsatz von knapp 42 Mio. Euro. Der Anteil des Auslandsgeschäfts lag bei 11,5 Mio. Euro. Das Nürnberger Unternehmen ist mit Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien vertreten.

Die Zahl der Beschäftigten ist von 11.350 (inkl. Servicegesellschaften) auf 10.835 leicht zurückgegangen. Die Anzahl der besetzten Ausbildungsplätze bleibt stabil. Zum Stichtag 31. Dezember 2019 befanden sich 29 junge Menschen in der Ausbildung, davon 12 Bürokaufleute, 13 Gebäudereiniger/innen und jeweils zwei Köche/Köchinnen und Beiköche/Beiköchinnen.

Ausblick 2020

Verhalten zeigt sich Engelbrecht mit Blick auf das aktuelle Geschäftsjahr: „Das Jahr hat sehr gut begonnen, mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie jedoch einen herben Dämpfer erfahren. Manche Kundenbranchen sind von heute auf morgen komplett auf null runtergefahren, bei anderen – in den Klinken beispielsweise – sind wir deutlich stärker zum Einsatz gekommen.“

Während also das Gesundheitswesen, das laut Engelbrecht aufgrund der ausgeprägten Kompetenzen im Bereich Hygiene und Desinfektion traditionell ein „Stabilitätsanker“ bei der Dorfner Gruppe sei, im laufenden Jahr zulegen kann, führt die Coron-Pandemie in anderen Bereichen zu spürbaren Einbußen. So seien die Einbrüche im Catering-Geschäft aus der Lockdown-Phase nicht mehr aufzuholen, zumal auch danach die Betriebsgastronomie nur zögerlich wieder angelaufen ist. Am Flughafen München verzeichnet Dorfner ebenso erhebliche Einbußen. Eine „verlässliche Prognose, wie sich das alles auf das Jahresergebnis auswirken wird“, will Engelbrecht nicht geben, er hofft aber – sofern es nicht zu einem zweiten Lockdown kommt – mit einem „blauen Auge“ durch das Jahr zu kommen.

Vieles hängt seiner Ansicht nach auch davon ab, wie sich das öffentliche Bewusstsein in Zukunft entwickeln wird. „Corona hat in vielen Teilen unserer Gesellschaft dazu geführt, dass die Sensibilität für Hygiene und Sauberkeit – und damit die Wertschätzung für die tagtägliche Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – immens gestiegen ist. Das war leider nicht immer so. Gerade in der Gebäudereinigung kam es in der Vergangenheit häufig vor, dass kräftig der Rotstift angesetzt wurde. Intervalle wurden reduziert, Leistungsverzeichnisse ausgedünnt und das Primat des Preises rangierte deutlich über dem der Qualität“, sagt Engelbrecht und hofft, dass sich das nach Corona ändert.

Partnerschaft zwischen Schneider Electric und Cisco

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Schneider Electric und Cisco haben eine Technologiepartnerschaft geschlossen, die dazu beitragen soll, Fortschritte bei der Einführung intelligenter Gebäude als Standard zu erzielen. Die beiden Unternehmen entwickeln Designs, die den Anschluss von Gebäudemanagementsystemen mit einer skalierbaren Architektur sowie einer Verwaltung an ein IP-Netzwerk ermöglichen. Dabei verbinden sie Betriebstechnik (OT) und Informationstechnologie (IT) in Gebäudemanagementsystemen.

Die Lösung ermöglicht die Integration mehrerer IP-Architektur-Topologien von Schneider Electric EcoStruxure Building, wobei Cisco Industrial Ethernet-Switches für die Verbindung mit den SmartX IP-Controllern von Schneider verwendet werden. Die Lösung erfüllt die Anforderungen an die Systemverfügbarkeit bei der Bereitstellung, wodurch die Kunden Zeit und Ressourcen sparen und gleichzeitig ihre Sicherheit erhöhen.

Rheinbahn: Neuer Auftrag für Klüh

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Zum 1. August wird Klüh Security die Sicherheits- und Kontrollschaffner-Dienstleistungen der Rheinbahn auf der Düsseldorfer Wehrhahnlinie übernehmen.

Dafür werden bis zu 30 Sicherheitsfachkräfte täglich für die allgemeine Sicherheit und Ordnung sowie den Fahrgastservice verantwortlich sein. Außerdem ist die Bewachung und Absperrung von Bahnsteigen und die Steuerung von Fahrgastströmen bei Veranstaltungen weiterer Leistungsbereich von Klüh.

Auch Klüh Cleaning ist für das Nahverkehrsunternehmen der Landeshauptstadt im Einsatz.

Möchten Sie mehr über die Unternehmenskennzahlen und das Leistungsprofil von Klüh erfahren, dann besuchen Sie unsere Datenbank der Facility-Services-Anbieter

Spie saniert weiteres Rewe-Center

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Spie hat erneut den Auftrag für den Umbau eines Rewe-Centers im laufenden Betrieb übernommen. Dieser umfasst die komplette energetische Sanierung des Gebäudes im laufenden Betrieb sowie die technische Modernisierung der gesamten Verkaufsfläche. Durch die energetische Sanierung soll der Energieverbrauch des Rewe-Marktes erheblich gesenkt werden. Hierfür wird die gesamte Kältetechnik erneuert und auf das Kältemittel CO2 umgestellt. Neben der energetischen Sanierung beinhaltet der Auftrag auch die Anpassung der rund 5.400 qm großen Verkaufsfläche an das neue Konzept „Supermarkt 2020“ der Rewe-Group. Dabei werden beispielsweise die Servicetheken erneuert.

Zusammenarbeit seit 1980 

Spie und Rewe arbeiten seit 1980 zusammen. Der Dienstleister begleitete bereits den Neubau sowie den Aus- und Umbau unterschiedlicher Märkte. Spie zeichnet dabei für technische Dienstleistungen aus der Elektrotechnik, Sicherheitstechnik und Brandmeldetechnik verantwortlich.

Möchten Sie mehr über die Unternehmenskennzahlen von Spie erfahren, dann besuchen Sie unsere Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/datenbank-facility-services

Kooperationsvertrag zwischen ISS und Kinnarps

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Der Büroeinrichter Kinnarps und ISS Deutschland haben zum 22. Juli 2020 bekannt gegeben, dass sie künftig miteinander kooperieren werden. Unter dem Namen „Kiss“ wird die Kooperation Services in der Analyse sowie der Strategieentwicklung bis hin zum Betrieb von Bürogebäuden bieten. Kiss soll Digital Excellence, Facility Services und Workplace Experience verknüpfen. Damit unterstützen sie Unternehmen, die sich mit der steigenden Anzahl von Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten, und Flächenreduzierungen befassen. Ergänzend wollen sich Kinnarps und ISS in der Planungsphase von Neubauten mit der Entwicklung von Arbeitsplatzkonzepten und unterstützenden Services einbringen.

Weitere Informationen zu ISS Deutschland finden Sie in unserer Datenbank der Facility-Services-Anbieter unter www.facility-manager.de/facility-services-anbieter