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TME – Professionelles Krisenmanagement CREM

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Ein Patentrezept für den Umgang mit einer Krise, wie wir sie aktuell erleben, gibt es sicherlich nicht. Wir haben für Sie aber ein paar interessante Beispiele und Tipps zusammengefasst, die Ihnen vielleicht bei dem einen oder anderen Problem Hilfe oder Inspiration sein können. Darunter die Krisenhebel CREM von TME Associates.

Krisenmanagement – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

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In den letzten Jahrzehnten haben uns immer wieder Wellen von Krankheitserregern erreicht. Doch nie war eine Lage so extrem wie heute mit dem neuartigen Coronavirus. Auf was müssen sich Unternehmen künftig einstellen? Können wir uns in Zukunft besser auf solche Gefahren vorbereiten?

Damit hat sich das Team von „Der Facility Manager“ auseinandergesetzt und für Sie ein paar interessante Beispiele und Tipps zusammengefasst, die Ihnen vielleicht bei dem einen oder anderen Problem Hilfe oder Inspiration sein können. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat außerdem konkrete Vorgaben zum Arbeitsschutz im „Arbeitsschutzstandard COVID 19“ mit weitreichenden Auswirkungen für das Facility Management veröffentlicht. Den Link zu diesem Dokument und eine weitere umfassende Linksammlung finden Sie im Folgenden.

Die Dokumente zum Arbeitsschutzstandard und zum Krisenmanagement nach TME Associates finden Sie in unserem Downloadbereich unter:

www.facility-manager.de/downloads

Pandemieplanung
www.facility-manager.de/&pandemieplanung

Soforthilfe
Genauere Infos mit einer Übersicht der Hilfen der einzelnen Bundesländer gibt es vom Bundesministerium für Wirtschaft:
www.facility-manager.de/&soforthilfe

KfW-Sonderprogramm 2020
Alles zum Thema Kreditvergabe und Konsortialfinanzierung finden Sie hier:
www.facility-manager.de/&sonderprogramm

Alle Infos zum KfW-Schnellkredit für den Mittelstand finden Sie hier:
www.facility-manager.de/&schnellkredit

Wirtschaftsstabilisierungsfonds
Mehr zum Thema bietet die Bundesregierung:
www.facility-manager.de/&stabilisierung

Kreditbürgschaften
Eine Übersicht zur jeweiligen Bürgschaftsbank nach Bundesland
gibt es beim VDB:
www.facility-manager.de/&buergschaften

Kurzarbeitergeld
Die Arbeitsagentur informiert über Voraussetzungen und Anspruch:
www.facility-manager.de/&kurzarbeit

Förderung von Beratung von KMUs
Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können Beratungsleistungen beantragt werden:
www.facility-manager.de/&beratung

Steuerliche Hilfsmaßnahmen
Die ausführliche Beschreibung der steuerlichen Maßnahmen übernimmt
das Bundesfinanzministerium:
www.facility-manager.de/&steuerhilfen

Gemeinsam durch die Krise - 2 ePaper Der Facility Manager gratis

Neue GEFMA-Leitfäden für globale FM-Strategien

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Der GEFMA-Arbeitskreis International hat Orientierungshilfen für Unternehmen bei der Entwicklung strategischer Geschäftsmodelle für das international erfolgreiche Facility Management erarbeitet. Der Verband hat nun die ersten beiden Leitfäden für globale Facility Management-Strategien veröffentlicht, um international einheitliche Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Leitfaden GEFMA 965: „International Service Agreement“

Der Leitfaden GEFMA 965 dient als Orientierungshilfe für Unternehmen, Immobilienverwalter und Facility Manager bei der Durchführung von internationalen Ausschreibungen von FM-Dienstleistungen. Er liefert Unternehmen und ihren Rechtsabteilungen eine Rahmendokumentation über verschiedene Vertragsstrukturen und -klauseln, die in einem internationalen Vertrag zu berücksichtigen sind.

Leitfaden GEFMA 966: „Facility Management Business Models”

Der Leitfaden GEFMA 966 unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung ihrer eigenen FM-Strategie und ihres Geschäftsmodells. Der Leitfaden gibt eine Einführung in allgemeine Themenfelder wie Geschäftsmodelle, Kerngeschäft und Strategiedefinition. Mit den Themenfeldern Corporate Real Estate Management, Beschaffung von FM-Dienstleistungen, Outsourcing-Strategien sowie der Entwicklung verschiedener Geschäfts- und Preismodelle für die Definition von Outsourcing- Prozesse von FM-Dienstleistungen soll der Leitfaden Grundwissen vermitteln und als Orientierungshilfe für die Implementierung einer FM-Organisation als auch Ausschreibungen dienen.

Die GEFMA-Leitfäden 965 und 966 sind ab sofort im Online-Shop erhältlich.

FH Kufstein: Online bewerben für 2020/2021

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Für die Studiengänge im Bereich Facility- und Immobilien Management an der FH Kufstein in Tirol läuft derzeit die Bewerbungsphase: Interessenten können sich noch bis zum 25. Juni 2020 über ein Online-Aufnahmeverfahren bewerben. Damit sich das Studium mit dem Beruf optimal kombinieren lässt, finden die Vorlesungen freitags und samstags sowie in einer Blockwoche statt. Die Kufsteiner Fachhochschule wurde für ihren Studiengang mehrfach ausgezeichnet.

Der Bachelorstudiengang vermittelt Fachwissen aus wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Bereichen. Vertiefung bietet der Masterstudiengang mit Fokus auf Managementkompetenzen. Hier werden Führungskräfte ausgebildet, indem sie mit ökonomischen sowie rechtlichen Umständen vertraut gemacht werden. Internationale Fachveranstaltungen begleiten den Studienbetrieb und öffnen den Studierenden ein breites Branchennetzwerk.

Für den Studienstart 2020/21 jetzt noch online bewerben und die Zukunft dank des kompletten Online-Aufnahmeverfahrens bequem von zu Hause aus sichern: www.fh-kufstein.ac.at/bewerben

Apleona setzt auf IBM Cloud zur digitalen Transformation

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Apleona und IBM werden die im Mai 2018 gestartete Entwicklungspartnerschaft für digitale Anwendungen im Immobilienmanagement im IBM Watson IoT-Center fortsetzen. Gleichzeitig erweitert und verlängert Apleona die Zusammenarbeit mit IBM im Bereich IT-Infrastruktur. Der Fünf-Jahres-Vertrag umfasst die Bereitstellung und den Betrieb der Apleona-IT-Infrastruktur sowie die Apleona-interne Datenverarbeitung in der IBM Cloud. Damit soll die digitale Transformation des europäischen Immobiliendienstleisters vorangetrieben werden.

Die erweiterte Partnerschaft mit IBM soll sich nun auf einen zusätzlichen Schwerpunkt konzentrieren, nämlich auf die Digitalisierung interner Prozesse und Abläufe. Gearbeitet werden soll laut Dr. Jochen Keysberg zum Beispiel an der zunehmenden Automatisierung des internen Auftragsmanagements – vom Abruf und der internen Vergabe einer Leistungserbringung bis hin zu deren Dokumentation und Abrechnung. „Neben den digitalen Kundenlösungen sind die internen Maßnahmen zur Effizienzoptimierung in der IT die zweite wichtige Säule der digitalen Transformation unseres Geschäftsmodells und unserer Leistungserbringung“, sagt der Apleona-CEO.

Der Betrieb der Apleona-Infrastruktur für die interne Datenverarbeitung sowie die technische Realisierung der neuen Anwendungen erfolgen heute primär im IBM Cloud Rechenzentrum in Frankfurt.

Neue Richtlinie für Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen

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Am 20. Mai 2020 wird die neue Richtlinie VDI 5800 Blatt 1 „Nachhaltigkeit in Bau und Betrieb von Krankenhäusern – Grundlagen“ erscheinen. Das Dokument befasst sich mit einer nachhaltigen medizinischen Versorgung und wie diese ermöglicht werden kann. Dabei stehen besonders der Gebäudelebenszyklus von der Planung, dem Neu- und Umbau über die Nutzung und Instandhaltung bis zur Entsorgung von Krankenhäusern sowie die möglichen Handlungsfelder für Nachhaltigkeit in Bau und Betrieb im Fokus. Damit werden mehrere Ziele verfolgt. Zum einen sollen unnötige Kosten, z.B. für Räume und Geräte, möglichst vermieden und zum anderen die Qualität in der Medizin gewährleistet werden. Zudem kann nachhaltiges Wirtschaften die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Patienten erhöhen.

Die Richtlinie VDI 5800 Blatt 1 richtet sich an Experten für Planung von Neu- und Umbau von Krankenhäusern, an Betreiber, an Spezialisten für Gebäudetechnik, Betrieb, Energie und Abfall, an Medizintechniker sowie an Experten für Information und Kommunikation, Prozesse und Services. Erarbeitet wurde sie von der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (TLS).

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI e.V.) ist ein wichtiger Herausgeber von Regelwerken, die von Experten verfasst und an Experten gerichtet sind. Das Ziel der Richtlinien ist es ein aktuelles Bild vom Stand der Technik zu vermitteln und als Unterstützung bei den täglichen technischen Herausforderungen zu dienen.

Ausführliche Informationen zur aktuellen Richtline VDI 5800 Blatt1 und die Bestellmöglichkeit finden Sie unter: www.vdi.de/nachhaltigkeit-in-krankenhaeusern

VDI 3803 – überarbeitete Version

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Der Entwurf der Richtlinie VDI 3803 Blatt 1 „Raumlufttechnik – Bauliche und technische Anforderungen – Zentrale raumlufttechnische Anlagen (VDI-Lüftungsregeln)“ von 2018 der Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik wurde überarbeitet und erscheint im Mai 2020 als Weißdruck. Sie formuliert die grundsätzlichen Anforderungen an zentrale RLT-Anlagen, die hauptsächlich der Luftzufuhr für Personen dienen und soll Bauherren und Architekten bei der Planung und Ausführung der Raumlufttechnik helfen.  Ziel der Richtlinie ist es, die Beteiligten, wie Nutzer, Bauherren, Architekten und Fachplaner anhand einer Checkliste abstimmen zu können und die Aufgaben für die Planung bestmöglich festzulegen.

Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/3803 oder www.beuth.de möglich.

Citic Capital übernimmt Dussmann-Geschäft in China

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Die Dussmann Group und CITIC Capital, der Private-Equity-Arm von CITIC Capital Holdings Limited, haben bekannt gegeben, dass CITIC Capital das Dussmann-Geschäft in China und Hongkong übernommen hat. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht veröffentlicht. Die Veräußerung erfolgte zum 31. Januar 2020 und hat nun auch alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erhalten. Hakan Lanfredi, Vorstandsmitglied bei Dussmann und verantwortlich für den Bereich EMEA, teilte mit, dass mit der Transaktion die Strategie verfolgt wird, das Geschäft auf Europa, den Mittleren Osten sowie asiatische Märkte zu konzentrieren.

Dussmann in China

Dussmann China wurde 1998 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Shanghai, mit Niederlassungen in neun verschiedenen Städten des Landes. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter. Dussmann Service Hong Kong wurde 1996 gegründet und hat rund 1.600 Mitarbeiter. Beide konzentrieren sich auf Dienstleistungen im Facility Management in den Bereichen Reinigung, Catering, Sicherheit und technische Dienstleistungen, vor allem für Unternehmenskunden.

Neue Erkenntnisse 2019: Große Mengen illegaler Kältemittel trotz verbesserter Kontrollen

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Neue Erkenntnisse des Wirtschaftsermittlers Kroll haben ergeben, dass im Jahr 2019 große Mengen illegal importierter Kältemittel (HFKW, Fluorkohlenwasserstoffe) auf den EU-Markt gelangten – trotz verbesserter Kontrollen und intensivierter Strafverfolgung. Die Untersuchungen von Kroll verdeutlichen die unterschiedlichen Wege, über die die illegalen Gase in die EU gelangen und welche Ausmaße die Situation erreicht.

Zur Studie und ihren Ergebnissen

Im Rahmen einer investigativen Studie, die vom Europäischen Technischen Ausschuss für Fluorkohlenwasserstoffe (EFCTC) in Auftrag gegeben wurde, ging Kroll zwischen März und Dezember 2019 insgesamt 228 Meldungen illegaler Aktivitäten nach. Auffällig war dabei, dass viele der gemeldeten Aktivitäten sich auf Einwegbehälter beziehen, die in der EU verboten sind. Zahlreiche Produkte wurden dabei über Online-Markplätze angeboten. Insgesamt lagen im Jahr 2019 444 Angebote auf 15 Verkaufsplattformen vor.

Kroll deckte zudem auf, dass die illegalen Kältemittel vor allem durch fehlgeleitete Umladungen, Missbrauch der vorgegebenen Quoten, offenen Schmuggel sowie als gefälschte Produkte in die EU gelangen. Insgesamt lieferte Kroll Beweise für mindestens 3.000 t illegal gehandelter HFKWs. Das entspricht einem CO2-Äquivalent von 4,7 Mio. t.

Die EFCTC Action Line für die anonyme Meldung illegaler F-Gas-Produkte und illegalen F-Gas-Handels ist erreichbar unter: https://efctc.integrityline.org/index.php

Vodafone verlängert Zusammenarbeit mit Strabag PFS

Der Telekommunikationskonzern Vodafone hat die bestehende Beauftragung der Strabag Property and Facility Services GmbH (StrabagPFS) über das infrastrukturelle und technische Facility Management um zwei weitere Jahre verlängert. STRABAG PFS betreut damit weiterhin das gesamte deutsche Immobilienportfolio des Telekommunikationsanbieters. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Vodafone-Portfolio umfasst deutschlandweit rund 400 Objekte (mit einer Gesamtfläche von rund 400.000 m²). Dazu zählen die Vodafone Shops, Technikgebäude, Call-Center, drei Rechenzentren, verschiedene Bürostandorte sowie die Deutschlandzentrale – der „Vodafone Campus“ – in Düsseldorf. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor fünf Jahren verantwortet STRABAG PFS neben der Gebäudereinigung und Grünpflege auch die Wartung und Instandhaltung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen, insbesondere auch für Spezialgewerke.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Strabag PFS erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Nachhaltigkeitsauszeichnung für Engie Deutschland

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Engie Deutschland hat zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung „Gold“ der Nachhaltigkeits-Bewertungsplattform EcoVadis erhalten. Die Bewertung erfolgte durch Analysen der Kategorien „Umwelt“, „Arbeit und Menschenrechte“, „Ethik“ und „Nachhaltige Beschaffung“. Mit erreichten 69 Punkten zählt ENGIE Deutschland damit zu den besten fünf Prozent aller Unternehmen aus der Vergleichsgruppe. Hintergrund ist das Konzept der „Zero Carbon Transition as a Service“, welches die französische Engie-Gruppe, der Mutterkonzern der Engie Deutschland, verfolgt.

Die Kooperationsplattform EcoVadis dient zum Austausch von Informationen zur Nachhaltigkeit von Beschaffungsketten. Sie fungiert international als wichtiger Maßstab in der Beurteilung von Unternehmen.

Dorfner Gruppe baut Zusammenarbeit mit Biotest AG aus

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Die Dorfner Gruppe hat die seit acht Jahren bestehende Zusammenarbeit mit ihrem Kunden Biotest AG ausgeweitet. Der Auftrag umfasst neben der Unterhaltsreinigung der Büro- und Verwaltungsräume auch einen Großteil der Reinigung der Reinräume. Mit der Ausweitung hat sich die zu reinigende Reinraumfläche von rund 2.330 auf etwa 3.850 qm vergrößert. Die Sensibilität der Reinräume erforderte besondere Vorbereitungen, da die Reinraumreinigung  besonders sorgfältig sein muss und die Reinraum-Standards eingehalten werden müssen, um keine Partikel oder Mikroorganismen aufzuwirbeln.

Schneider Electric unterschreibt Cybersecurity Tech Accord

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Schneider Electric hat den Cybersecurity Tech Accord unterschrieben. Damit beteiligt sich das Unternehmen, ebenso wie 144 weitere globale Unternehmen, an der internationalen Initiative zur Verbesserung des Cybersicherheits-Ökosystems und der Verteidigung der digitalen Wirtschaft vor Cyberangriffen. Wie viele andere Unterzeichner auch betreut Schneider Electric kritische Aspekte der weltweiten Online-Umgebung in Bereichen wie Telekommunikation, Datenzentren und industrielle Steuerungssysteme. Ziel des Accords sind eine Verbesserung der Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit des Cyberspace sowie Schutz und Stärkung von Online-Nutzern.

Schneider Electric hat in der Vergangenheit bereits an digitalen Innovationsprojekten zur Cybersicherheit gearbeitet. Ebenso ist Schneider Electric Teil der Cybersecurity Coalition und Gründungsmitglied der ISA Global Cybersecurity Alliance.

Servparc 2020 findet digital statt

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Die Servparc wird aufgrund von Covid-19 in Europa und der damit verbundenen Unsicherheit in diesem Jahr vom 17.-18.6. 2020 in digitaler Form stattfinden. Das entschieden die Mesago Messe Frankfurt, GEFMA und das Servparc-Gremium aus Geschäftsführern, Messeverantwortlichen und Experten aufgrund der ungewissen Prognose für die nächsten Monate.

Der Fokus des Formats soll auf einem abwechslungsreichen Live-Programm von Kurzvorträgen zu aktuellen Themen der Branche und interaktiven Programmpunkten liegen.

Nähere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm sowie zur Registrierung stehen in Kürze auf servparc.de zur Verfügung.

 

Spacewell trägt deutlich zum Nemetschek-Wachstum bei

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Der Softwareanbieter für die Baubranche Nemetschek Group erreichte im Geschäftsjahr 2019 ein Wachstum von 20,7% des Gesamtumsatzes und steigerte dadurch diesen auf 556,9 Mio. Euro bei einem operativen Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 165,7 Mio. Euro. Begründet wird dies mit einem Umsatzplus durch organisches Wachstum und die starke Entwicklung der neu akquirierten Marke Spacewell. Sie ist im Manage & Operate Segment der Gruppe angesiedelt, in der sich auch Spacewell Germany mit iX-Haus, der Software für das Immobilienmanagement, befindet. Das Segment wurde durch die Akquisition der Marke Spacewell deutlich gestärkt. Zudem gehört die niederländische Marke Axxerion seit dem ersten Quartal 2019 zum Bereich. Die Umsätze stiegen von 13,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 38,5 Mio. Euro bei einer EBITDA-Marge von 20,5%.

Für das Jahr 2020 rechnet der Nemetschek-Konzern trotz der Krise mit einer stabilen Entwicklung bzw. leichten Steigerung des Gewinns. Dies liegt an wiederkehrenden Umsätzen aus Serviceerträgen und Subscription, ebenso wie der internationalen Aufstellung und breiten Streuung von Kundengruppen.

Corona: 16 Bundesländer, 16 Hilfspakete

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Die Bundesländer haben verschiedene Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Firmen finanziell zu unterstützen, die Folgen der sogenannten Corona-Krise zu bewältigen. Denn die Umsatzrückgänge – und im schlimmsten Fall sogar die vorübergehende Schließung von Unternehmen – bringen viele Betriebe in Existenznot. Neue Regelungen zu Liquiditätshilfen und Bürgschaften, die von Bundesland zu Bundesland variieren, sollen Firmen dabei helfen, nach dem Shut-down wieder mit dem normalen Betrieb zu beginnen.

Die neuen Regularien bringen aber auch Probleme mit sich. So erläutert Tina Froböse, Gründerin von Select Hotel Advisory Services: „Die Haftung von 80 oder 90 Prozent bei den KfW-Mitteln lösen trotz der 10 Prozent verbleibenden Haftung und durch die Beantragung über die Hausbank einen enormen Verwaltungsaufwand aus, was zu einer Verzögerung der Bearbeitung bis in den Juni hinein führen könnte. Dies kann für viele Unternehmen zum Verhängnis werden.“ Die deutsche Politik sei sich zwar einig, dass der Staat auch eine Haftung von 100 Prozent übernehmen würde, das habe die Europäische Kommission bislang aber noch nicht genehmigt, führt Froböse weiter aus. Entscheidend wird sein, wie lange die Krise andauern und dementsprechend auch der Liquiditätsbedarf bestehen wird.

Eine Übersicht darüber, welches Bundesland welche konkreten Liquiditätshilfen und Bürgschaften für Unternehmen bereitstellt, finden Sie kostenlos in unserem Downloadbereich.

Corona: Liquiditätshilfen und Bürgschaften der Länder

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Die Bundesländer haben verschiedene Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Firmen finanziell zu unterstützen, die Folgen der sogenannten Corona-Krise zu bewältigen. Hier finden sie eine Übersicht darüber, welche verschiedenen Hilfspakete alle 16 Bundesländer geschnürt haben.

Geschäftsjahr 2019: Klüh verzeichnet Wachstum

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Die Klüh Service Management GmbH hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 erlebt. Im Vergleich zu 2018 erzielte das Unternehmen mit 852 Mio. Euro ein Plus von rund 46 Mio. Euro und damit ein organisches Wachstum von 5,7 Prozent im vergangenen Jahr. Dabei erreichte der Dienstleister in seinen Kernbereichen Gebäudereinigung, Catering und Security einen überdurchschnittlichen Zuwachs von 7,1 Prozent. Die Kennzahlen für den deutschen Kernmarkt zeigen für 2019 eine Wachstumsrate von 5,2 Prozent und für das internationale Geschäft einen Zuwachs von 7,3 Prozent. Aktuell beschäftigt Klüh mehr als 52.000 Mitarbeiter in acht Ländern.

Für das laufende Jahr rechnet Klüh infolge der aktuellen Corona-Krise mit „enormen Herausforderungen“ für die FM-Branche, deren Gesamtausmaß sich auf Grund der anhaltenden schwierigen Lage zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen lassen. Das Düsseldorfer Familienunternehmen sieht sich dank des kontinuierlichen Wachstums der letzten Jahre für die herausfordernden Zeiten jedoch gut gerüstet und erwartet ab Ende 2020 wieder ein verhaltenes Wachstum.

Neue VDI-Richtlinie für das Betreiben von Aufzügen

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Im April 2020 wird der Entwurf der neuen Richtlinie VDI 3810 Blatt 6 „Betreiben und Instandhalten von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen – Aufzüge“ der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) als Entwurf erscheinen. Die Richtlinie richtet sich an Betreiber von Aufzugsanlagen nach der Aufzugsrichtlinie für Lasten- und Personenaufzüge, sowie Autoaufzüge, aber auch nach der Maschinenrichtlinie für Güteraufzüge, Plattformaufzüge oder Treppenschrägaufzüge. Sie beschreibt den bestimmungsgemäßen Betrieb von Aufzügen bei Gewährleistung der Sicherheit für Mensch und Umwelt und empfiehlt Betreibern Maßnahmen für den sicheren, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen. Darüber hinaus gibt die Richtlinie Hinweise zur Betreiberverantwortung, zur Minderung des Haftungsrisikos und zum Betreiben der Aufzüge nach dem Stand der Technik sowie zum Arbeits- und Umweltschutz.

Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/3810 oder www.beuth.de möglich. Aktuell besteht noch die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Richtlinien durch Stellungnahmen. Die Einspruchsfrist endet am 30.09.2020.

Wussten Sie schon? – In der Mai-Ausgabe von „Der Facility Manager“ (Erscheinungstermin 30.04.2020 ) finden Sie Themen zu Aufzügen und Fördertechnik. Sie sind interessiert? Dann sichern Sie sich jetzt zwei Ausgaben kostenlos unter: www.facility-manager.de/testabo

Solar Promotion sagt für 2020 Energiefachmessen ab

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Aufgrund des Coronavirus (Sars-CoV-2) werden die vier parallel unter dem Dachlabel The smarter E Europe in München geplanten Energiefachmessen Intersolar Europe, Power2Drive Europe, ees Europe und EM-Power dieses Jahr nicht stattfinden. Auf Basis der Empfehlung der Bundesregierung sowie der Bayerischen Staatsregierung haben die Veranstalter Solar Promotion GmbH und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG entschieden, die Fachmessen und Begleitkonferenzen vom ursprünglich 16. bis 19. Juni 2020 auf den 09. bis 11. Juni 2021 zu verschieben.

Die Verleihungen der The smarter E Awards, Intersolar Awards und ees Awards werden dennoch stattfinden. Um die Innovationen der Branche trotz der aktuellen Entwicklungen auf einer internationalen Bühne zu würdigen, werden sie virtuell verliehen.