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Siemens: 600 Standorte mit Workplace-App Comfy

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Siemens ist mit seiner Workplace-Experience-Lösung Comfy an den Start gegangen. Die Lösung soll bis Oktober 2020 an etwa 600 Unternehmensstandorten weltweit installiert sein und wird von der Siemens Real Estate betreut. Comfy soll bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz eine sichere Lösung darstellen und zugleich Basis für agiles, zukunftsgerichtetes Arbeiten sein. Die App kombiniert Standort-, Nutzungs- und Gebäudedaten mit den Nutzeranforderungen, um die Mitarbeiter mit dem Arbeitsplatz zu vernetzen. 100.000 Siemens-Mitarbeiter in 30 Ländern erhalten einen Zugang zu dieser Anwendung.

Die Phasen

In der ersten Phase erhalten die Mitarbeiter Informationen zu ihrem Standort. Dazu zählen Updates zu Covid-19 sowie den Gesundheitsvorschriften. Durch die Anmeldung eines Mitarbeiters vor Ort lassen sich auch Kapazitätsobergrenzen definieren und berücksichtigen.

In der zweiten Phase können weitere Funktionen der Comfy-App hinzugefügt werden. Dabei können beispielsweise bestimmte Räume und Arbeitsplätze reserviert, Kolleginnen und Kollegen lokalisiert und die Temperatur sowie die Beleuchtung reguliert werden.

Was ist Comfy?

Die Siemens-Tochter Comfy entwickelt intelligente, individuell zugeschnittene Arbeitsplätze. Comfy Insights bietet Unternehmen ein Analyse-Dashboard, um die Nutzung zu verbessern und Strategien für den Arbeitsplatz zu konzipieren.

Weitere Informationen zu Comfy erhalten Sie unter www.comfyapp.com

Alpha IC gründet Schweizer Joint-Venture mit Reso Group

Zusammen mit der Reso Group hat die Alpha IC ein gemeinsames Consultingunternehmen in der Schweiz gegründet. Unter dem Namen Alpha IC Schweiz AG hat die neue Firma ihren Stammsitz in Zürich und bietet ein ähnliches Beratungsportfolio für das Real Estate Management wie in Deutschland: Neben klassischen FM-Consultingleistungen werden auch verstärkt Digitalisierung und IoT-Projekte im Immobilienmanagement angeboten. Zudem sollen integrale Smart City Projekte bearbeitet werden.

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Aktivitäten in Österreich soll die neue Organisation in der Schweiz die Kundennähe in der DACH-Region sichern.

Roger Krieg Geschäftsführer

Die Führung der Alpha IC Schweiz wird der Zürcher Unternehmer Roger Krieg übernehmen, der bereits seit über 20 Jahren im Consultingbereich aktiv ist. Zuletzt hat er sich im Zusammenhang mit Digitalisierungsprojekten im Real Estate Management und der „IoT in FM-Initiative“ in der Schweiz einen Namen gemacht.

Parallel zu den Aktivitäten in der Schweiz will Alpha IC ein internationales Consulting-Netzwerk aufbauen, mit dessen Hilfe zukünftig auch globale Real Estate-Projekte umgesetzt werden. „Vornehmlich international agierende Kunden äußern häufig den Bedarf nach zentralen Strategien und lokaler Umsetzungskompetenz“, sagt Sebastian Hölzlein, Geschäftsführer der Alpha IC in Deutschland.

Die Reso Group und die Alpha IC verbindet bereits mit Beestate ein gemeinsames Projekt, das Grundlage für die intensive Zusammenarbeit war.

Detaillierte Informationen über die Alpha IC und ihre Unternehmenskennzahlen finden Sie in unserer Datenbank der FM-Beratungsunternehmen.

Targobank verlängert mit DB Services

Die Targobank hat die DB Services erneut mit der bundesweiten Bewirtschaftung ihrer circa 350 Filialen beauftragt. Die Leistungen beinhalten das technische Facility Management mit einer bewirtschafteten Fläche von über 100.000 qm. DB Services kümmert sich in den Filialen um den funktionssicheren technischen Betrieb und um Wünsche der Targobank-Mitarbeiter vor Ort.

Der auch auf dem externen Markt tätige FM-Konzerndienstleister der Deutschen Bahn ist bereits seit 2012 für die Targobank tätig. Der neue Vertrag beginnt am 1. Januar 2021 und läuft dann für weitere vier Jahre.

Detaillierte Informationen über die DB Services und ihre Unternehmenskennzahlen finden Sie in unserer Datenbank der Facility-Services-Anbieter unter www.facility-manager.de/datenbank-facility-services

Munich Re: Vorzeitige Vertragsverlängerung für Spie

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Zum zweiten Mal hat Spie eine vorzeitige Vertragsverlängerung um vier Jahre von seinem Auftraggeber Munich Re erhalten. Der alte Vertrag wäre 2023 ausgelaufen, der neue läuft bis Februar 2027.

Bereits seit 2011 ist der Dienstleister für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement von 20 Liegenschaften des Rückversicherers, inklusive zweier Rechenzentren verantwortlich. Zu den Aufgaben des Dienstleisters zählen der Betrieb, die Instandhaltung, die Sanierung sowie die Modernisierung der Gebäude und Anlagen. In den Rechenzentren hat Spie die unterbrechungsfreie Stromversorgung und Kühlung zu gewährleisten. Außerdem gehören die Sicherheitstechnik inklusive Zutrittssicherung, Brandschutzanlagen, Alarm- und Überwachungssysteme sowie eine 365 Tage Rufbereitschaft zu den Leistungen. Die Pflege der Außenanlagen und das operative Flächenmanagement mit Um- und Ausbau sowie der Ausstattung von Büroflächen, Umzugsdiensten und der Unterstützung bei Veranstaltungen sind ebenfalls Teil des Verantwortungsbereichs von Spie.

Die Betreibergesellschaft FMgo! die eigens für diesen Auftrag gegründet wurde, wird fortgeführt. Mitgesellschafter der FMgo! ist die Klüh Service Management. Sie bringt in dieser Partnerschaft ihr Wissen aus der Gebäudereinigung ein.

Möchten Sie mehr über die Unternehmenskennzahlen von Spie und Klüh erfahren, dann besuchen Sie unsere Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/datenbank-facility-services

Erste CAFM-Messe geht an den Start

Sie sind
a) angehender oder bestehender Nutzer von Computer-Aided-Facility-Management-Systemen und wollen in einen unverbindlichen Rahmen verschiedene CAFM-Systeme unter die Lupe nehmen?
b)CAFM-Anbieter und suchen eine Möglichkeit, Ihr System einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren?

Dann sind Sie bei unserer ersten virtuellen CAFM-Messe, die am 29. und 30. September stattfindet, richtig (https://www.facility-manager.de/cafm-messe/).
Veranstalter: Der Facility Manager
Partner: GEFMA, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen

Eine echte virtuelle Messe, keine Online-Konferenz!

Als erster rein virtueller Marktplatz legt die von der Fachzeitschrift “Der Facility Manager” organisierte CAFM-Messe ihren klaren Fokus auf Computer Aided Facility Management Systeme, ihre Funktionalitäten und technischen Möglichkeiten. In Ergänzung zu unserer Marktübersicht CAFM-Software bietet sie den Messebesuchern – CAFM-Anwender und Neu-Interessenten – einen Marktüberblick und eine direkte Vergleichsmöglichkeit der angebotenen Systeme und erleichtert ihnen somit die Produktauswahl bzw. den Systemwechsel.

Namhafte CAFM-Anbieter präsentieren auf ihren virtuellen Messeständen ihre Lösungen und stehen den Besuchern – wie bei einer analogen Messe – für individuelle Vier-Augen-Gespräche zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und auf individuelle Aufgabenstellungen einzugehen.

Das Programm, das Anmeldeformular für Teilnehmer und die Ausstellerunterlagen finden Sie unter:

https://www.facility-manager.de/cafm-messe/

Strabag PFS: Neuauftrag in Beos-Technopark in Bergisch Gladbach

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Zum 1. Juli 2020 hat die Strabag Property and Facility Services das Gebäudemanagement für den Technologiepark der Beos AG in Bergisch Gladbach übernommen. Dort erbringt Strabag technische Facility Management-Leistungen für die nächsten drei Jahre. Zu den Aufgaben zählen die Wartung und Instandhaltung der gebäudetechnischen Anlagen, der Winterdienst und die Vegetationspflege.

Der Beos-Technologiepark in Köln umfasst 35 Gebäude und hat eine Gesamtmietfläche von 74.600 qm. Dazu gehören Büro-, Logistik- und Produktionsflächen sowie 1.500 Parkplätze. Zusätzlich gibt es ein Einzelhandelsareal mit einem Baumarkt.

Weitere Informationen zu Strabag PFS finden Sie in unserer Datenbank der Facility-Service-Anbieter unter: www.facility-manager.de/facility-services-anbieter

GEFMA-Förderpreise 2020 digital verliehen

Premiere bei der 23. GEFMA-Förderpreisverleihung: Erstmals sind am 18. Juli die Auszeichnungen in digitaler Form vergeben worden. Aus dem Drees & Sommer-Büro in Stuttgart zeichneten GEFMA-Vorstand Prof. Dr. Markus Lehmann und Bernd Fisel von Drees & Sommer stellvertretend für die Jury in einem Online-Event die live zugeschalteten sechs Gewinner aus. Der traditionsreiche Wettbewerb ist nicht nur ein Türöffner für die individuellen beruflichen Karrieren der Preisträger, sondern auch eine Plattform für die Wissenschaft, betonte Lehmann in seiner Begrüßung. 14 Unternehmen aus der Branche unterstützen den Award als Sponsoren.

Hauptpreis im Bereich Digitalisierung

Der Hauptpreis in Höhe von 3.000 Euro ging an Erika Morosov, Absolventin der Fachhochschule Münster. Sie beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit der Entwicklung und Anwendung eines Reifegradmodells und Bewertungstools zum Stand der Digitalisierung im Facility Management von Unternehmen. Lehmann lobte die Arbeit als „wissenschaftlich fundiert und mit hohem Anwendungsbezug sowie als wertvollen Beitrag zum Megathema Digitalisierung“.

Weitere Förderpreise von 1.000 Euro wurden verliehen an:

• Fachkategorie Risikomanagement: Philipp Stuiber, TH Nürnberg, „Risikomanagement mit Hilfe von Konformitätslevel in der Leistungsausschreibung im Facility Management“
• Fachkategorie BIM-Strategie: Daniel Thamm, FH Münster, „Entwicklung einer Strategie zur Verwendung von BIM für ein wertschöpfendes Facility Management“
• Fachkategorie Energieeffizienz: Laura Beck, Staatl. Studienakademie Leipzig, „Technische Überprüfung und Modernisierung des vorhandenen Kaltwassersystems zur Raumklimatisierung mit dem Ziel der energetischen Optimierung im Objekt Kramergasse 2-4, Dresden“
• Fachkategorie CO2-Neutralität: Dennis Hepp, FH Münster, „CO2-neutrale Automobilproduktion 2030 – Analysen, Konzepte und Maßnahmen zum Erreichen des Umweltstrategiezieles der kohlendioxid-neutralen Automobilherstellung am Beispiel von Audi Mexico“
• Fachkategorie New Work: Jonas Schelenz, TU Kaiserslautern, „Die Rolle und die Bedeutung des Facility Managements im Rahmen des New Work Konzepts“

Drei Preisträger von der FH Münster

Ein weiteres Novum in der Geschichte der GEFMA-Förderpreise: Erstmals stellt eine Hochschule drei Preisträger. Prof. Dr. Torben Bernhold, Leiter Masterstudiengang Immobilien- und Facility Management der Fachhochschule Münster, war ebenfalls zugeschaltet und freute sich mit seinen Münsteraner Kolleginnen und Kollegen über den Erfolg.

Das zweiteilige Video der Veranstaltung finden Sie hier:
GEFMA-Förderpreisverleihung Teil 1
GEFMA-Förderpreisverleihung Teil 2

FM noch nicht reif für digitale Plattformen

Im ersten Quartal 2020 haben der Verband RealFM e. V. und die Unternehmensberatung Roland Berger eine gemeinsame Umfrage zum Thema digitale Plattformökonomie durchgeführt. Drei Fragen standen im Mittelpunkt: Wie verhält es sich mit digitalen Plattformen im CREM und FM? Welche Plattformen werden für welche Leistungen eingesetzt? Und welche Bedeutung haben digitale Marktplätze im CREM und FM?

Die Ergebnisse liegen nun in der Studie „Inhalte und Nutzen einer digitalen Plattform im Corporate Real Estate und Facility Management (CREM und FM)“ vor: Demnach sind die Voraussetzungen für den Einsatz von Plattformen noch nicht geschaffen. Es fehlen weitreichende Standards für Daten und Leistungen. Ebenfalls seien die Prozesse für den Einsatz von digitalen Plattformen noch zu ungenau definiert. „Klarheit über den Austausch von Daten, die Akkreditierung von Vertragspartnern, die Rollen und Verantwortungen für die Nutzung der Plattformen sowie Standards für digitale Beauftragungen und Leistungsabnahmen sind noch zu schaffen“, resümieren die Studienautoren. Gleichzeitig prognostizieren sie, dass bis 2025 ein Volumen von rund 50 Mrd. Euro an digitalen CREM- und FM-Services dafür geeignet sei, über Plattformen abgewickelt zu werden.

Die Studie ist über die RealFM-Geschäftsstelle als PDF-Dokument für RealFM-Mitglieder kostenfrei und für Nichtmitglieder zu einem Preis von 59 Euro zzgl. MwSt. zu beziehen.

Spie: Weniger CO2-Ausstoß im SI-Centrum Stuttgart

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Spie hat 2004 die Versorgung mit Energie und Trinkwasser für den gesamten Gebäudekomplex des SI-Erlebnis-Centrums aus Stuttgart im Rahmen eines Energieliefer-Contractings übernommen. Seit 2018 ist der Dienstleister zudem für das technische Gebäudemanagement der 146.000 qm Fläche verantwortlich und bietet damit ein Full-Service-Contracting für alle gebäudetechnischen Leistungen. Seitdem optimiert Spie die Versorgungsanlagen des SI-Erlebnis-Centrums weiter. Unter anderem wurden zwei Kältezentralen saniert und mit neuer hocheffizienter Maschinentechnik ausgestattet. Durch die energieeffizienten Maßnahmen reduzierten sich der Ausstoß von CO2 bislang um 2.500 t im Jahr und die Kosten um mehr als zwei Millionen Euro.

TME-Studie: Integriertes Facility Management

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TME Associates hat eine Studie veröffentlicht, die Trends, Ansätze und Beispiele aufzeigt, wie durch Integriertes Facility Management (IFM) Leistungsqualität und Zufriedenheit gesteigert sowie Kosten im Unternehmen gespart werden können.  

In der aktuellen Studie „Integrated Facility Management 2020“ zeigt die Münchener Real Estate Beratung TME Associates (TME) Trends, Ansätze und Best-Practice-Beispiele auf, wie durch Integriertes Facility Management (IFM) die Potenziale eines Unternehmens ausgeschöpft werden können. Dafür gaben 50 deutsche und internationale Nutzer-Unternehmen Informationen zu ihren Erfahrungen mit integrierten Facility Management-Vergaben preis. Zudem erfolgte eine Analyse und Bewertung von Best-Practice-Beispielen verschiedener FM-Dienstleister. Das Ergebnis gab Aufschluss über den Reifegrad des IFM im deutschen Markt und ergab Ansätze für ein IFM-Idealmodell. Außerdem konnten Daten über die Dienstleister-Steuerung in Unternehmen erhoben und die Potenziale für ein verbessertes IFM eingesehen werden.

Unzufrieden mit Organisation und Dienstleister

Ein weit verbreitetes Problem des IFM besteht laut Studie aber darin, dass Firmen mit der vorhandenen FM-Organisation und den beauftragten FM-Dienstleistern unzufrieden sind. IFM-Modelle sollen helfen, nehmen auch an Bedeutung zu, aber noch haben erst 20 Prozent der Unternehmen konkrete Kosteneinsparungen in den Verträgen mit ihren FM-Dienstleistern verankert. Doch Unternehmen wissen häufig nicht, welche nachhaltigen und integrierten FM-Lösungsansätze möglich sind. Laut TME ist eine konsequente und intelligente Bündelung von ausgewählten Leistungen über mehrere Standorte hinweg mit der Ziel-Verankerung in den FM-Verträgen („Saving Glidepath“) ein erfolgreicher Ansatz.

Um vertraglich fixierte Potenziale und Synergien zu erkennen und sie nachhaltig zu gestalten ist eine zentrale Steuerung auf Auftraggeberseite essenziell. Dabei soll der Fokus auf der Leistungsobjektivierung durch Transparenz, KPI und BI-Systeme liegen. Integrierte Vergaben können ein effektives Modell sein, um die Leistungsqualität und Zufriedenheit in einem Unternehmen zu steigern und Kosten einzusparen. Durch Einbindung des lokalen Managements wird eine hohe Akzeptanz an den Standorten und damit der größtmögliche Nutzen für das Unternehmen erreicht.

Gies Dienstleistungen veröffentlicht Bilanz 2019

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Mit 115 Mio. Euro Umsatz hat die Firma Gies Dienstleistungen ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 verzeichnet. Die Unternehmensgruppe besteht aus 15 Niederlassungen und 21 Tochtergesellschaften sowie Beteiligungen an 10 Servicegesellschaften. Insgesamt sind 4.600 Mitarbeiter für Gies tätig. (2018: 123,3 Mio. Euro Umsatz und 5.000 Mitarbeiter.)

Etwa zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen mit Verpflegungs- und Hygienedienstleistungen. Zusätzlich nutzen auch 23 Universitäten und Forschungseinrichtungen diese Angebote.

Die Unternehmensleitung erwartet trotz der Corona-Krise für 2020 ein befriedigendes Ergebnis. Im laufenden Jahr feiert Gies sein 50-jähriges Jubiläum.

Planon Universe in allen Kriterien nach GEFMA 444 zertifiziert

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Die IWMS- bzw. CAFM-Software Planon Universe ist nach GEFMA 444 in allen Kategorien erneut zertifiziert worden. Hierzu zählen auch die neuen Kriterienkataloge „Vertragsmanagement“ und „Workplace Management“.

Die Akkreditierung nach GEFMA 444 dient Unternehmen als eine Absicherung von Investitionen und Orientierungshilfe für nachhaltige Kaufentscheidungen. Für die Zertifizierung verpflichtend zu erfüllen sind die Kategorien Basiskatalog, Flächenmanagement und Instandhaltungsmanagement. Die weiteren Kataloge umfassen Inventar- und Reinigungsmanagement, Raum- und Asset-Reservierung, Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung und BIM-Datenverarbeitung. In diesem Jahr wurden Workplace Management und Vertragsmanagement hinzugefügt.

Ausführliche Informationen zu Planon Universe und weiteren CAFM-Lösungen finden Sie in unserer Datenbank CAFM-Software.

GEFMA-Umfrage: Nachhaltigkeit im Immobiliensektor

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Anlässlich des „European Green Deal“ hat GEFMA e. V., der deutsche Verband für Facility Management, auf die Umfrage „Bedeutung des FM zur Steigerung der Nachhaltigkeit im Bau/-Immobiliensektor“ hingewiesen. Bis 31. Juli 2020 können sich alle Mitglieder der GEFMA, Nachfrager und Anbieter von Facility Services sowie Berater an der Umfrage beteiligen.

Die Studie entsteht in Zusammenarbeit mit Roland Berger und den GEFMA-Arbeitskreisen „Nachhaltigkeit“ und „Energie“. Sie befasst sich mit den Fragestellungen: Was kann das Facility Management zur Steigerung der Nachhaltigkeit beitragen? – Dabei liegt der Fokus auf Energie- und Ressourceneffizienz im Bau- und Immobiliensektor.  Außerdem wird die Frage gestellt: Kommen neue Technologien bereits zum Einsatz und beeinflussen Anwendungen und Geschäftsmodelle?

Hier geht es zur Umfrage: www.gefma.de/Umfrage-Nachhaltigkeit.

Strabag Österreich: FM-Leistungen für Raiffeisen

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Die Strabag PFS Österreich wird ab 1. Januar 2021 das technische Facility Management für verschiedene Büroimmobilien sowie das Rechenzentrum der Raiffeisen Holding NÖ-Wien übernehmen. Zum Leistungsportfolio gehören neben dem übergeordneten Objektmanagement und Instandhaltungsservices auch das Energie- und Entsorgungsmanagement. Insgesamt wird Strabag PFS damit eine Nettogeschossfläche von mehr als 93.000 qm betreuen.

Weitere Informationen zur deutschen Schwestergesellschaft, der Strabag PFS Deutschland, finden Sie unter: www.facility-manager.de/facility-services-anbieter

Stölting übernimmt Clemens Kleine

Zum 1. August 2020 wird die Stölting Facility Service GmbH, Leipzig, die Mehrheitsanteile an der Clemens Kleine Holding GmbH, Düsseldorf, übernehmen. Im Gegenzug erhalten die beiden Gesellschafter der Clemens Kleine Unternehmensgruppe, Ulrich und Alexander Kleine, Anteile an der unter dem neuen Namen firmierenden Gesellschaft Stölting Kleine Service GmbH.

Mit dieser Akquisition wird die neue Gesellschaft Stölting Kleine Service GmbH im Jahr 2020 voraussichtlich einen Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro erzielen und ca. 5.500 Mitarbeiter beschäftigen. Insgesamt sind dann deutschlandweit über 13.000 Mitarbeiter für die Stölting Service Group im Einsatz. Für die gesamte Unternehmensgruppe beträgt die Umsatzplanung für das laufende Jahr 300 Mio. Euro.

Sebastian Mosbacher, Geschäftsführer der Stölting Service Group GmbH, sieht in diesem Zusammenschluss „einen erfolgreichen Schritt in eine gemeinsame Zukunft der beiden inhabergeführten Familienunternehmen mit einer jeweils über 100-jährigen Tradition.“ Ulrich Kleine, Geschäftsführer der Clemens Kleine Holding GmbH, hofft, „von der deutlichen Steigerung der bundesweiten Marktpräsenz und dem gebündelten Know-how beider Traditionsunternehmen zu profitieren“.

Die Clemens Kleine Holding GmbH sowie fünf Tochtergesellschaften hatten im Juni beim Amtsgericht in Düsseldorf ihren Insolvenzplan eingereicht, nachdem sich die Gruppe Ende des vergangenen Jahres für das Eigenverwaltungsverfahren entschieden hatte, da Restrukturierungsmaßnahmen nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit durchgeführt werden konnten und so die Liquidität der Unternehmensgruppe beanspruchten.

Hesse verlässt ZIA

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Der Sprecher der Geschäftsführung des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), Klaus-Peter Hesse, hört zum 1. September beim Verband auf. Der 52-Jährige wechselt stattdessen zum Hamburger Projektentwickler ECE und übernimmt dort die neu geschaffene Funktion des Directors City Development & Acquisition im Bereich Work and Life. Hesse war beim ZIA ab 2009 zunächst als Pressesprecher tätig, bevor er 2011 Geschäftsführer wurde und zuletzt als Sprecher der Geschäftsleitung fungierte. Von 1997 bis 2015 bekleidete er außerdem einen Posten in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Wisag erreicht 2019 Umsatzwachstum

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Die Wisag Facility Service hat für das Geschäftsjahr 2019 ein Umsatzwachstum von 3,9 Prozent. Insgesamt stieg damit der Umsatz auf 1,168 Mrd. Euro verzeichnet.

Alle Bereiche der Wisag haben dabei ein Plus zwischen 1,9 Prozent und 8,2 Prozent eingefahren. Lediglich der Bereich Catering weist einen Rückgang von 4 Prozent aus. Positiv bemerkbar machte sich nach Unternehmensangaben, dass die Wisag zunehmend als Spezialist für die individuellen Anforderungen unterschiedlicher Assetklassen wahrgenommen und angefragt wird, wodurch das Geschäft in allen Kundensegmenten weiter ausgebaut werden konnte. Mit rund 32.200 Mitarbeitenden ist der Immobiliendienstleister weiterhin der größte Arbeitgeber auf dem deutschen Facility-Management-Markt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Entwicklung 2020 sind noch nicht absehbar.

Parallel dazu erhöhte sich die Ausbildungsquote gegenüber 2018 um 11,2 Prozent. Derzeit bildet das Unternehmen rund 340 junge Menschen in insgesamt 18 Lehrberufen aus.

Nach dem plötzlichen Tod des Geschäftsführungsvorsitzenden Ralf Hempel im Mai dieses Jahres führen Michael Moritz und Martin Riebschläger die Geschäfte der WISAG Facility Service Holding nun als Doppelspitze.

Positiver Abschluss des Geschäftsjahres: Die WISAG Facility Service Holding wächst 2019 um 3,9 Prozent. Bild: WISAG, 2020

Corporate Energy and Sustainability Progress Report 2020

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Unternehmen vollführen eine Gratwanderung zwischen Kosteneinsparungen und Nachhaltigkeit. Während eine Strategie vor allem am Hier und Jetzt ausgerichtet ist, orientiert sich das andere Vorgehen an der Zukunft. Die Studie klärt nun, ob und wie Firmen beide Taktiken miteinander kombinieren.

Großprojekt für Vinci in Velbert

Die Stadt Velbert in Nordrhein-Westfalen hat Vinci Facilities Solutions mit dem Umbau und Betrieb des Bürgerforums Niederberg beauftragt. Der Veranstaltungsort steht unter architektonischem Urheberschutz und soll ab Herbst 2020 für rund 44 Mio. Euro erweitert und saniert werden. Die Eröffnung des Gebäudes ist für Anfang 2023 geplant. Den Betrieb der Liegenschaft aus den 1980er Jahren wird Vinci Facilities Solutions verantworten, der entsprechende Vertrag läuft über 25 Jahre. Die darin festgelegten Dienstleistungen umfassen Hausmeisterdienste, Wartungen, Instandhaltungsmaßnahmen, Reinigungsdienste, Reinvestitionen, die Energieversorgung und das Energiemanagement, die Pflege der Außenanlagen sowie den Winterdienst. Insgesamt wurden dafür rund 32 Mio. Euro veranschlagt.

Das Bürgerforum Niederberg bietet Platz für ein Theater mit ca. 780 Zuschauerplätzen, zwei Veranstaltungssäle sowie ein Foyer. Nach dem Umbau wird das Angebot um eine Bibliothek, einen Ort zum Lernen, eine Cafeteria, das Bürgerbüro, die Volkshochschule, die Musik- und Kunstschule sowie die Verwaltungsräume der Stadt erweitert.

Mehr zum Angebot von Vinci Facilities Deutschland und anderen Dienstleistern erfahren Sie in unserer online-Datenbank der Facility Services Anbieter: www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Drees & Sommer übernimmt BOAG

Seit dem 1. Juli 2020 hat Drees & Sommer die Anzahl seiner Mitarbeiter in den Niederlanden von 50 auf 100 verdoppelt, indem sich das Unternehmen mit 100 Prozent an BOAG Advies en Management beteiligt. Durch den Zusammenschluss mit dem Beratungs- und Projektmanagementbüro BOAG erweitert Drees & Sommer sein Leistungsangebot insbesondere im Bildungsbereich, in der Healthcare- und Retail-Branche sowie im Wohnungsbau. Zu den Projekten von BOAG zählen der Hauptbahnhof in Amsterdam, der Wohnturm „OurDomain Rotterdam Blaak“ sowie das Hotel nhow Amsterdam RAI.

Seit der Übernahme besteht das neue Führungsteam von Drees & Sommer Niederlande aus Michel de Haan (Vorsitzender der Geschäftsführung), Kurt van Dijk, Ton Heijmans, André Leeuwis und Johan de Vries. Während einer Übergangsphase wird BOAG den eigenen Namen mit dem Zusatz „Part of Drees & Sommer“ weiterführen.