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Kühlen auf Zeit mit Mietkälte

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Mietkälte bietet schnell verfügbare und zugleich kalkulierbare Lösungen – in akuten Notfällen und bei geplanten Projekten. Hier haben Sie die Anbieter auf einen Blick.

Vilisto: Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt

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Das Hamburger Unternehmen Vilisto hat den Innovationspreis für Klima und Umwelt 2020 in der Kategorie „Nutzung des digitalen Wandels für klima- und umweltfreundliche Innovationen“ erhalten. Aus über 140 Bewerbern wurden sieben Unternehmen in verschiedenen Kategorien vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) für Lösungen mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Wer sind Vilisto und EIT InnoEnergy?
Mit der Unterstützung von EIT InnoEnergy entwickelt Vilisto intelligente, selbstlernende Heizkörperthermostate für Gewerbe- und öffentliche Gebäude, die über integrierte Präsenzerkennung, lernende Algorithmen und Raumklima-Sensoren verfügen. Mit der Technologie und der dazugehörigen Online-Plattform sollen Unternehmen und Kommunen bis zu 32 Prozent Heizkosten einsparen und CO2-Emissionen reduzieren können. Die digitale Wärmemanagement-Lösung basiert auf Thermostaten mit integrierter Anwesenheitserkennung, lernenden Algorithmen und Raumklima-Sensoren. EIT InnoEnergy investiert in Innovationsprojekte aus dem Bereich Bildung, in innovative nutzerorientierte Technologien und unterstützen anhand von Business Creation Services Entrepreneure und Start-ups.

Argentus verbessert Fernwärmeversorgung für Hansainvest Real Assets

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Hansainvest Real Assets hat Argentus mit der Analyse und Optimierung der Fernwärmeversorgung für insgesamt 34 Objekte beauftragt. Dabei stand die Prüfung der vorhandenen Verträge auf Einsparpotenziale im Fokus. Argentus hat dafür einen eigens entwickelten Optimierungsprozess in drei Phasen angewandt. Zu den Phasen gehören das Benchmarking, die DIN-genormte Wärmelastberechnung sowie die Neuverhandlung der Fernwärmeversorgung mit dem Bestandslieferanten.

In der ersten Phase erfasste Argentus auf Basis der letzten Fernwärmeabrechnung die notwendigen Daten und führte ein regionales Benchmarking durch. Dabei ermittelte der Dienstleister 16 Liegenschaften mit Einsparpotenzial. Als nächster Schritt erfolgte die Ermittlung der theoretisch erforderlichen Fernwärmeanschlussleistung je Liegenschaft. Von den 16 analysierten Liegenschaften konnte bei 13 auch ein technisches Einsparpotenzial ermittelt werden. In der dritten Projektphase führte Argentus direkte Verhandlungen mit den jeweiligen regionalen Fernwärmelieferanten. Hierdurch konnte bei 11 der 13 Standorte eine direkte Reduzierung der Fernwärmelieferkonditionen erzielt werden, die zu einer Einsparung von 300.000 Euro über die Vertragslaufzeit führte.

SPIE und BImA verlängern Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt

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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin (BImA ) und Spie Deutschland & Zentraleuropa haben sich dazu entschieden ihre Zusammenarbeit weiter auszubauen. Dabei übernimmt Spie nach einer Neuausschreibung für fünf Jahre, mit einer Verlängerungsoption um weitere fünf Jahre, das technische Gebäudemanagement im Auswärtigen Amt. Zu den Aufgaben gehören die Wartung, Inspektion und Instandsetzung der raumlufttechnischen Anlagen, der Kälte-, Aufzugs-, Tür-, Sprinkler-, Netzersatz-, Elektro-, Heizungs- und Sanitäranlagen sowie der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik im Komplex. Außerdem zeichnet der Dienstleister für den Betrieb der Gebäudeleittechnik verantwortlich. Spie ist bereits seit 2015 in der Bundesbehörde tätig.

ISS im Einsatz für Polizei Berlin und BIM

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Die Berliner Immobilien Management (BIM) hat die Zusammenarbeit mit ISS Deutschland ausgebaut und den Dienstleister mit dem integrierten Facility Management für 20 weitere Gebäude beauftragt. Die ISS Energy Services, eine Tochtergesellschaft von ISS Deutschland hat bereits im Dezember 2019 die Services für zehn Berliner Polizeigebäude übernommen, im Januar 2020 kamen zehn weitere Liegenschaften wie Senatskanzleien und Finanzämter hinzu, die teilweise unter Denkmalschutz stehen. Das Leistungsspektrum umfasst integriertes technisches Gebäudemanagement, Hausmeisterdienste, Wartungen, Instandsetzungen und Kleinreparaturen. Für ihre BIM-Kunden betreut ISS mehr als 10.000 technische Anlagen. Der Dienstleister ist seit 2015 für die BIM tätig.

Hochschule Karlsruhe: Virtuelle Vorlesungen

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Die Hochschule Karlsruhe hat zum Semesterbeginn ihre Vorlesungen in den virtuellen Raum verlegt und hält damit den Hochschulbetrieb am Laufen. So hält auch Professorin Dr. Ing. Carolin Bahr ihren Unterricht im Studiengang Immobilienmanagement und Baubetrieb in einem virtuellen Klassenzimmer, denn aufgrund der Corona-Krise sind die Hörsäle bis auf weiteres geschlossen. Die Hochschule sieht diese Zeiten gerade kurz vor Semesterstart nicht nur als Problem, sondern auch als Chance, durch die das Thema digitale Bildung und virtuelle Vorlesungen vorangebracht werden.

Durch den digitalen Unterricht geht kein Stoff verloren und die Vorlesungen finden statt. Dafür wurde das nötige Equipment beschafft, und das Büro in ein virtuelles Klassenzimmer und in einen Online-Hörsaal umgewandelt. Dazu gibt es eine Kommunikationsplattform auf der die Studierenden Push-Nachrichten zu den Vorlesungen abonnieren können, um sich dann auf der digitalen Plattform einzufinden.

Gegenbauer: Positive Bilanz 2019

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Die Unternehmensgruppe Gegenbauer hat 2019 ein Rekordjahr in seiner Unternehmensgeschichte erreicht und 767,7 Mio. Euro Umsatz erzielt. Das organische Umsatzwachstum lag damit bei 4,8 Prozent. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis aus 2019. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Land, die nicht ohne konjunkturelle Folgen bleiben werden, haben wir im laufenden Jahr jedoch völlig andere Voraussetzungen, deren Folgen sich jetzt noch nicht abschätzen lassen“, erklärt Fritz-Klaus Lange, Vorstandsvorsitzender der Gegenbauer Holding SE & Co. KG.

Entwicklung der Geschäftsbereiche

Auf das integrierte Facility Management entfiel 2019 ein konsolidierter Umsatz von 390,8 Mio. Euro (2018: 396,6 Mio. Euro). Dieser Rückgang um 1,5 Prozent ist auf die Veräußerungen der PropertyFirst GmbH und der RGM Technische Büroservices GmbH zurück zu führen. Der Unternehmensbereich Infrastrukturelles Facility Management (Gebäude-/Health Care Services, Property Services, Sicherheitsdienste und Aviation Services) erreichte einen Umsatz von 366,2 Mio. Euro (+9,1 Prozent). Den größten Anteil steuerten die Segmente Gebäudeservices/Health Care Services (+11,4 Prozent) und Property Services (+9,3 Prozent) bei. Die Sparte Property Services verzeichnete damit den höchsten Vertriebszuwachs seit Jahren. Während in den Aviation Services ebenfalls ein leichter Zuwachs (+2,7 Prozent) gelang, musste das Segment Sicherheitsdienste (−1,1 Prozent) eine leicht rückläufige Entwicklung verzeichnen.

Mitarbeiterzuwachs trotz Fachkräftemangel

Auch die Mitarbeiterzahlen nahmen zu. Im Jahresdurchschnitt waren 2019 18.581 Menschen bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Personalbestand um 2,2 Prozent erhöht, was einem Zuwachs von 407 Arbeitsplätzen entspricht. Im Infrastrukturellen Facility Management entstanden 542 neue Arbeitsplätze (+4,0 Prozent), während das Integrierte Facility Management bedingt durch Portfoliomaßnahmen 153 Arbeitsplätze (−3,4 Prozent) einbüßen musste. Aufgrund des Fachkräftemangels erhöhte Gegenbauer die Ausbildungsaktivitäten, wodurch im Herbst 2019 149 Menschen ihre Ausbildung begannen. Über alle Ausbildungsjahrgänge hinweg absolvieren derzeit 380 Auszubildende und Studierende ihren Berufseinstieg bei Gegenbauer.

Für die Zukunft

Zum zentralen Element der künftigen Unternehmensstrategie zählt eine digitale Transformation in eine zukunftsweisende IT-Landschaft. „Wir haben 2019 dazu genutzt, die Automatisierung von Geschäftsprozessen voranzutreiben, die Schnittstellen zu unseren Kunden zu optimieren und die Organisation auf veränderte Anforderungen beziehungsweise neue technologische Möglichkeiten auszurichten“, erklärt Lange. Die technische und infrastrukturelle Leistungserbringung in den ausländischen Märkten, wie Luxemburg, die Türkei und Polen laufe ebenfalls stabil.

VDI 2160 zur Abfallsammlung in Gebäuden und auf Grundstücken

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 2160 „Abfallsammlung in Gebäuden und auf Grundstücken – Anforderungen an Behälter, Standplätze und Transportwege“ herausgebracht. Sie richtet sich an Architekten, Kommunen, Entsorger, Bauherren und Eigentümer, Gebäudebetreiber sowie Produkthersteller und informiert über Standplätze, Behältnisse und Aufstellflächen von Müllsammlungen sowie Aspekte von Brand- und Arbeitsschutz. Die VDI 2160 gilt für Wohngebäude sowie Büro- und Verwaltungsgebäude und dient dem Gesundheitsschutz, erhöht den Komfort für Nutzer und Entsorger und hilft, die Betriebskosten durch die Entkopplung von fachlichen Anforderungen und kommunalen Vorgaben zu reduzieren.

Die Richtlinie erscheint im April 2020 als Weißdruck und ersetzt die Ausgabe von Oktober 2008. Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/2160 oder www.beuth.de möglich.

Piepenbrock-Tochterunternehmen erhält Auftrag am Flughafen Düsseldorf

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Der Deutsche Schutz- und Wachdienst (DSW), eine Tochter der Piepenbrock Unternehmensgruppe, wird ab 1. Juni 2020 Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf ausführen. Damit zeichnet sich der DSW künftig für die Passagier-, Handgepäck- und Reisegepäckkontrollen nach §5 Luftsicherheitsgesetz verantwortlich. Den Beschäftigten des aktuellen Dienstleisters wird über einen Betriebsübergang nach §613a BGB die Weiterbeschäftigung ermöglicht.

Auch am Flughafen Bremen ist der DSW für die Luftsicherheitskontrollen verantwortlich. Das Unternehmen sammelte bereits Erfahrungen in Flughäfen in Hamburg oder Berlin.

BuGG-Fachinformation zum Biodiversitätsgründach

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Der Bundesverband GebäudeGrün e.V.(BuGG) hat mit Unterstützung der Stadt München eine Fachinformation zur Planung und Ausführung von Extensivbegrünungen veröffentlicht. Unter dem Titel „Biodiversitätsgründach“ erklärt der Verband grundlegende Begriffe zu dem Thema, gibt Handlungshinweise, listet Pflanzen auf und zeigt Praxisbeispiele. Ein Biodiversitätsgründach stellt eine Dachbegrünung mit einer großen Vielfalt an Strukturen und Pflanzen dar, um Tieren Raum zum Leben und Nisten anzubieten. Auf diese Weise erhalten richtig begrünte Dächer die Artenvielfalt heimischer Tiere, sodass sie als ökologische Ausgleichsfläche, Ersatzlebensraum oder Trittsteinbiotop dienen können. Auch einfache Extensivbegrünungen auf dem Dach lassen sich mit sogenannten Biodiversitätsbausteinen, wie etwa Substratanhügelungen, Totholz, Steinen, Wasserflächen, Nisthilfen etc., zu Biodiversitätsgründächern umfunktionieren.

Sie können die Fachinformation „Biodiversitätsdach“ des BuGG kostenlos in unserem Downloadbereich herunterladen.

Bundesverband GebäudeGrün e.V. – Biodiversitätsgründach

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Was sind Biodiversitätsgründächer? Worin unterscheiden sie sich von einer herkömmlichen Extensivbegrünung für Dächer? In dieser Fachinformation erklärt der Bundesverband GebäudeGrün e.V. grundlegende Begriffe, gibt Handlungshinweise, listet Pflanzen auf und zeigt Praxisbeispiele.

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Beate Lichtblau
beate.lichtblau@forum-zeitschriften.de
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Bombardier Transportation beauftragt Apleona mit integriertem Facility Management

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Die Schienenverkehrsparte des Bombardier Konzerns, Bombardier Transportation, hat Apleona mit dem integrierten Facility-Management der deutschlandweiten Standorte beauftragt. Dies betrifft sieben Produktionsstätten und eine Büroimmobilie mit insgesamt fast 1 Mio. qm Fläche. Der Vertrag läuft über fünf Jahre bis Ende 2025, das Auftragsvolumen unterliegt dem Stillschweigen.

Das Ziel des Auftrags ist eine Entlastung von Bombardier in produktionsnahen Dienstleistungen. Auch in Hinsicht auf technische und infrastrukturelle Leistungen für die Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen wird Apleona Leistungen erbringen. Der neue Regelbetrieb soll bereits im April für alle Standorte beginnen.

Dorfner reinigt in Feser-Graf-Autohäusern

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Die Dorfner Gruppe hat für die fünf Autohäuser der Feser-Graf-Gruppe in Fürth, die Unterhalts-, Glas- und Sonderreinigung der Autohäuser übernommen. Der Auftrag umfasst 8.000 qm. Da Dorfner seine Dienstfahrzeuge von Feser-Graf bezieht, ist nun aus dem Kunden der Dienstleister geworden. Die Geschäftsbeziehung wurde aufgrund gegenseitigen Vertrauens eingegangen, die auf die langjährige Zusammenarbeit zurückzuführen ist.

WISAG-Nachhaltigkeitsradar: Arbeitskräftemangel bekämpfen

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Die Wisag Facility Service Holding GmbH  hat die Ergebnisse ihres jährlichen Nachhaltigkeitsradars veröffentlicht. Der besagt, dass der Arbeitskräftemangel Auswirkungen auf die Immobilienbranche, insbesondere auf die FM-Branche hat. So bestätigen die Teilnehmer beispielsweise, dass es zu Preis-/Kostensteigerungen bei FM-Leistungen komme. Für die Kunden von FM-Unternehmen sowie für die Dienstleister selbst gilt es also, sich mit einer starken Arbeitgebermarke zu positionieren. Und das gelingt den Studienteilnehmern zufolge vor allem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Unbefristete Arbeitsverträge und Entwicklungsmöglichkeiten teilen sich den zweiten Platz. Erst danach kommen monetäre Aspekte ins Spiel. Attraktiv wird ein konkreter Arbeitsplatz zudem durch kostenfreie Parkplätze, eine gute Anbindung an den ÖPNV und Home-Office-Möglichkeiten. Die Rangfolge ähnelt der, in der Unternehmen diese auch tatsächlich anbieten.

Auch Green FM kann sich positiv auf die Arbeitsplatzattraktivität auswirken. Das gilt vor allem für ein gutes Raumklima und die Möglichkeit, dieses individuell zu beeinflussen. Unternehmen können mit diesen Maßnahmen ihr Nachhaltigkeits-Engagement präsentieren.

Die vollständigen Ergebnisse zur Studie

Die Ergebnisse des Wisag-Nachhaltigkeitsradar finden Sie  unter www.nachhaltigkeitsradar.de

Löhne in der Sicherheitsbranche stiegen 2019 überproportional

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Die Löhne der knapp 270.000 Beschäftigten der deutschen Sicherheitsbranche sind im vergangenen Jahr im Durchschnitt um 3,9 Prozent gestiegen. „Diese Steigerung der Stundengrundlöhne liegt deutlich über dem Durchschnitt der anderen deutschen Tariflohnerhöhungen, der 2019 bei 2,7 Prozent lag“, kommentiert BDSW- (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Harald Olschok jüngste Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Deutliche Lohnerhöhungen gab es demnach auch für die 12.000 Beschäftigten der Geld- und Wertdienste. Deren Löhne stiegen am 1. Januar 2019 zwischen 4,36 und 8,57 Prozent. Ebenso erhielten die rund 25.000 Sicherheitskräfte an den deutschen Flughäfen zwischen 3,52 und 9,80 Prozent höhere Stundengrundlöhne.

Apleona und Generali gründen Joint-Venture-Unternehmen

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Ein Joint-Venture-Unternehmen aus Apleona Real Estate Management und Generali Real Estate S.p.A. wird in Zukunft die Anlageimmobilien der Generali Österreich managen. Das Projekt ist als langfristige Partnerschaft ausgelegt und soll exklusiv diese Aufgabe übernehmen. Eine behördliche Genehmigung des Joint-Ventures steht noch aus.

Die Generali Real Estate S.p.A. wird mit 40% an der gemeinsamen Gesellschaft beteiligt sein und bringt ihre Mitarbeiter aus dem Property Management in die neue Apleona Real Estate Management AT GmbH ein. Apleona managt in Deutschland bereits die Generali-Immobilien, zukünftig soll dies auch in Österreich der Fall sein. Das Portfolio besteht hierbei aus direkt gehaltenen Immobilien unterschiedlicher Asset-Typen, deren Gesamtnutzfläche etwa 460.000 qm beträgt.

Logistik-Projekt für LIP Invest

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LIP Invest aus München hat im Rahmen eines Forward-Commitments das Logistikzentrum in Hannover von der Firma Bauwo Grundstücksgesellschaft erworben. Künftiger Nutzer ist der Kabelhersteller Lapp. Die Immobilie befindet sich auf dem ehemaligen Grundstück des Max-Müller-Eisenwerks und ist derzeit noch im Bau. Im Oktober 2020 soll der Komplex mit einer Fläche von 45.000 qm voraussichtlich fertiggestellt werden. Er besteht aus drei Einheiten mit rund 18.000 qm Fläche und verfügt über 24 Verladetore mit Überladebrücken und vier ebenerdigen Toren. Für die Lagerung und den Zuschnitt der produzierten Kabel, stehen weitere 27.000 qm betonierte Außenfläche zur Verfügung. Der Fußboden ist mit 7,5 t belastbar, die Hallenhöhe beträgt 12,5 m.

Wer ist Lapp?

Lapp mit Sitz in Stuttgart ist Anbieter von integrierten Lösungen im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Kernmarkt des Unternehmens ist der Maschinen- und Anlagenbau. Im Geschäftsjahr 2017/18 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.153 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.245 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte  und 100 Niederlassungen.

FIR: DIN zur Standardisierung von Instandhaltungsprozessen

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Das Deutsche Institut für Normung (DIN) e. V. hat mit der DIN Spec 91404 ein Vorgehen veröffentlicht, das Instandhaltungsprozesse in Prozess- und Produktionsanlagen standardisiert. FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) entwickelte die Norm an der RWTH Aachen mit weiteren Partnern. Sie betrachtet Grundmaßnahmen für die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung in den Anlagen. Das Verfahren kann branchenübergreifend von internen wie externen Instandhaltungsorganisationen genutzt werden.

Die Grundlage für die DIN SPEC liegt im FIR-Projekt MeProLI (Methodik zur Modularisierung komplexer Erstellungsprozesse von Leistungen im Industrieservice). Gemeinsam mit den Partnern entwickelte das FIR eine Methodik zur Gestaltung von Prozessbaukästen und zur Standardisierung von Leistungserstellungsprozessen im Industrieservice.

Die DIN SPEC können Sie sich kostenlos downloaden unter: www.beuth.de/din-spec-91404

EU-F-Gase-Verordnung: Hilfe für Kälteanlagen-Betreiber

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Die steigenden Kosten konventioneller Kältemittel legen den Betreibern den Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel nah. Ein Informations- und Beratungsportal will dabei helfen.