Sonntag, 15. Februar 2026
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Crenovo: neuer Projektentwickler auf dem Markt

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Im Frühjahr 2021 ist die Crenovo Gruppe als inhabergeführtes und unabhängiges Investment- und Projektentwicklungsunternehmen mit Baukompetenz an den Start gegangen. Gründer der Gruppe ist Johannes Schmidt, der als geschäftsführender Gesellschafter verantwortlich zeichnet. Das Unternehmen investiert, laut Schmidt, im Raum Berlin sowie bundesweit in alle Assetklassen, bei einem Ankaufsprofil von bis zu sechs Mio. Euro. Ende September dieses Jahres erwarb das Unternehmen bereits ein 1.300 qm großes Baugrundstück in Berlin-Pankow Hier sollen voraussichtlich 16 Eigentumswohnungen entstehen.

Das Crenovo-Team hat bereits über 40 Projekte u.a. in Berlin, Köln, Aachen und Dresden realisiert.

Trainingszentrum für VRF- und Split-Systeme

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Seit rund zehn Jahren betreibt die Carrier Klimatechnik GmbH – Carrier Deutschland – in den Räumen des Informationszentrums für Kälte-, Klima- und Energietechnik (IKKE) in Duisburg ein 150 qm großes Trainingszentrum für seine Klimatechnikprodukte. Die Palette reicht von Flüssigkeitskühlern und Wärmepumpen über Hydroniksysteme bis zu hochmodernen Regelungen. Nun wurde der Schulungsbereich um 100 qm erweitert, um auch Produkte mit variablem Kältemittelfluss (VRF) und Split-Systeme für das wachsende Segment zu präsentieren. Im Trainingsbereich sind alle Geräte angeschlossen und betriebsbereit, sodass die Teilnehmer direkt an den HLK-Anlagen arbeiten können. Carrier hält dort Schulungen für seine Vertragspartner und deren Mitarbeiter ab; das IKKE nutzt den Bereich für eigene Schulungen, Seminare und Meisterkurse.

Aus- und Weiterbildung

Das IKKE wurde von der Kälte- und Klimatechnik-Innung Nordrhein gegründet; seit 2008 ist der Betrieb Aus- und Weiterbildungszentrum. Heute betreuen rund 30 Mitarbeiter und sieben Honorardozenten die Auszubildenden in überbetrieblichen Lehrgängen bis hin zur Meisterausbildung. Das Zentrum engagiert sich auch in internationalen Projekten und beteiligt sich an der Normungsarbeit.

Nachhaltigkeit durch Smart Building

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Smart, smarter, Smart Building! Wie können funktionell benötigte Gebäude einen Beitrag zu Umweltschutz und ökonomischer Nachhaltigkeit leisten? Die neugebaute Konzernzentrale der HeidelbergCement AG zeigt, wie architektonische Highlights aus Beton vorteilhaft mit technischen Innovationen verbunden werden können – in einer vielschichtigen, differenzierten Arbeitslandschaft.

Funktionelle, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit

Ein Baustein des Konzepts für Nachhaltigkeit aus technischer Sicht stellen beispielsweise die 28 Ladestationen für Elektrofahrzeuge, 190 überdachte Fahrradstellplätze – 100 davon verfügen ebenfalls über einen Elektro-Ladeanschluss – oder die Stromerzeugung durch die circa 1.000 Quadratmeter Photovoltaikanlagen auf Dachflächen dar. Zudem wird die Grundlast für Heizung und Kühlung regenerativ erzeugt: Wärme und Kälte stammen aus Grundwasser, das über einen eigens gebohrten Brunnen bezogen wird.

Vorausschauender Betrieb mit Wetterdaten

Darüber hinaus sind in die Mess-, Steuer-und Regeltechnik des Gebäudes auch die Verschattung und die Lichtsteuerung eingebunden. Insgesamt umfasst das Bauvorhaben rund 12.500 Datenpunkte.

Für den vorausschauenden Betrieb der thermischen Bauteilaktivierung zur Heizung und Kühlung werden Online-Wetterdaten genutzt. Träge Systeme wie Betonkernaktivierungen haben oft eine Reaktionszeit von bis zu drei Stunden. Durch die Einbindung der Online-Wetterdaten ist bereits zum Zeitpunkt des tatsächlichen Bedarfs ein gekühlter bzw. geheizter Betonkern vorhanden. Das senkt nicht nur die Energiekosten, sondern steigert auch den Komfort.

Für die Regelung der Verschattung messen Wetterstationen die Sonnenstandwinkel. So kann beispielsweise ab einer gewissen Außentemperatur auch der solare Eintrag in das Gebäude reduziert werden und der Kühlbedarf sinkt entsprechend. Ebenfalls in die Raumautomation eingebunden ist die Beleuchtung. In Zusammenspiel mit der Verschattungsregelung der Fassade entsteht daraus die optimale Lichtstärke in den Büros.

Vermeidung von Lastspitzen

Dem Ziel des nachhaltigen Betriebs dient ein Energiemanagement. So regelt ein Lastmanagement die Verteilung der elektrischen Energie von großen Verbrauchern, um Leistungsspitzen im Energiebezug zu vermeiden. Zusätzlich hat das Facility Management von HeidelbergCement vollen Überblick über die Energieflüsse, sodass Optimierungspotenziale erkannt und umgesetzt werden können.

Sie möchten alle Details über das Betriebskonzept des Gebäudes lesen und wissen, wie es technisch realisiert wurde? Mit unserem ePaper-Abo erhalten Sie direkt Zugang zur Ausgabe November 2021 von „Der Facility Manager“, aus welcher der Auszug dieses Artikels stammt.

 

GEFMA-Förderpreise 2021 für Fachwirte verliehen

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Im Rahmen der GEFMA-Mitgliederversammlung hat der Vorstand des Verbands Prof. Dr. Markus Lehmann, die drei Gewinner der GEFMA-Förderpreise für Fachwirte gekürt. Marvin Lindenstruth, der seine berufsbegleitende Weiterbildung bei der TÜV Süd Akademie absolviert hat, wurde mit dem Hauptpreis in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet. Seine Projektarbeit handelt von einer einheitlichen Lösung zur Durchführung aller geforderten Prüfungen von ortsveränderlichen, elektrischen Betriebsmittel und dem Projektauftrag zur Entwicklung eines systematischen Prozesses.

Aus den zahlreichen Projektarbeiten im Rahmen der Ausbildung zu Fachwirten Facility Management GEFMA, die in diesem Jahr eingereicht wurden, wurden noch zwei weitere Arbeiten geehrt: Der zweite Preis ging an Kristin Seidel (Technische Akademie Wuppertal e.V.) für ihre Arbeit „Prozessoptimierung im Bereich Start-up im Hinblick auf die Vertragskalkulation anhand einer Wertstromanalyse“. Hannah Charlotte Arz von der Bayerischen Akademie für Außenwirtschaft e.V. erhielt den dritten Platz für „Optimierung der Nutzung einer Leerstandsimmobilie“.

Die Verleihung der Förderpreise für Projektarbeiten findet seit 2003 jährlich statt.

Sauter und MeteoViva kooperieren

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MeteoViva ist mit Sauter-Cumulus eine strategische Partnerschaft für einen klimafreundlichen Gebäudebetrieb in Deutschland eingegangen. Der Freiburger Gebäudeautomationshersteller erhält im Zuge dessen optimierte Steuerdaten von MeteoViva Climate, die ab Anfang 2022 über das webbasierte Sauter Vision Center eingebunden werden. Durch die integrierte Benutzeroberfläche können sich die Gebäude selbst überwachen und steuern. Zudem profitieren die Kunden von Sauter dadurch automatisch von den Technologie-Updates seitens MeteoViva. Der Betrieb aller Immobilien mit Systemen von Sauter wird somit noch bedarfsgerechter und energieeffizienter. Bis zu 40 Prozent weniger Energieverbrauch der Anlagetechnik könne damit erreicht werden.

Über MeteoViva Climate

MeteoViva Climate ist eine Entwicklung des Jülicher Technologieunternehmens MeteoViva GmbH. Das modellbasierte System ist auf das smarte Gebäude- und Energiemanagement spezialisiert. Ziel ist es, Betriebs- und Energiekosten sowie CO2-Emissionen deutlich zu verringern.

Canzler expandiert weiter

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Das Immobilienberatungs- und Planungsbüro Canzler hat das Büro Zickler und Jakob Planungen mit Wirkung zum 1. Januar 2021 übernommen. Damit expandiert die Tochter der Socotec Gruppe weiter und hat nun am Standort München ein vollständiges Generalplanungsteam mit Erfahrung im Wohnungs-, Verwaltungs- und Gewerbebau aufgestellt. Mit der Übernahme hat Canzler den zweiten Unternehmenskauf in diesem Jahr abgeschlossen. Seit 1. Januar 2021 gehört bereits das achtköpfige Architekturbüro Huber Lischka Architekten zum Portfolio. Mitte nächsten Jahres will Canzler die bisher auf drei Büros verteilten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einer gemeinsamen Fläche zusammenführen.

Zickler und Jakob Planungen …

… ist ein Ingenieurbüro für technische Gebäudeausrüstung und bietet Fachplanungsleistungen an. Neben der Planung von Heizung/Lüftung/Klima, Sanitär, Sprinklertechnik, Elektrotechnik und Aufzügen gehören auch die Lichtplanung, Energiestudien und Simulationen, Wirtschaftlichkeits- sowie Betriebs- und Instandsetzungskostenoptimierung zu den Aufgaben des Büros.

Aurelis vermietet Logistikfläche an Unicorn

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Die Aurelis Estate hat rund 29.000 qm in der Ludwig-Erhard-Straße 1 in Bremen an die Unicorn Logistics GmbH vermietet. Das gesamte Areal ist rund 40.000 qm groß und befindet sich im Gebiet des Güterverkehrszentrum Bremen. Aurelis hatte die Fläche 2016 zusammen mit dem Nachbargrundstück Ludwig-Erhard-Straße 3-5 erworben. Die von Unicorn angemietete Halle umfasst 14.200 qm und wurde von Aurelis in den vergangenen Monaten neu gebaut. Hinzu kommen jeweils rund 500 qm Lagerflächen auf Mezzaninebene sowie Büro- und Sozialflächen im vorgelagerten Bürogebäude. Der Neubau ist nach dem DGNB-Goldstandard zertifiziert. Insbesondere die Umnutzbarkeit und Flexibilität sowie die Ökobilanz des Objekts, aber auch die Qualität der Gebäudehülle überzeugten die Auditoren. Der Standort Bremen hat aus Sicht von Aurelis Wachstumspotenzial. Das Unternehmen ist auf der Suche nach weiteren Flächen in dem Gebiet.

RealFM: neue Satzung und neues Mitgliedschaftsmodell

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Der Verband RealFM e. V. hat auf seiner ordentlichen Mitgliederversammlung am 18.11.2021, die erneut als virtuelle Versammlung durchgeführt wurde, eine neue Satzung beschlossen. Damit will der Berufsverband der Real Estate und Facility Manager auf die nachhaltigen Veränderungen in der Branche, aber auch in der Technologieentwicklung, der Gesellschaft und Umwelt reagieren.

Erklärte Ziele der Verbandsarbeit sind eine noch stärkere Entwicklung und Implementierung von Methoden und Werkzeugen für einen optimalen Ressourceneinsatz, für das Erreichen des effizienten Zusammenwirkens der Vertragspartner sowie die Etablierung des dazugehörigen neuen Qualitätsniveaus. Dazu will RealFM eine stärkere Nutzung von Wissen über neue Technologien und Methoden erreichen und so mehr Know-how-Transfer ermöglichen. Dies gelte insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Neu: die außerordentliche (assoziierte) Mitgliedschaft

Mit der neuen Satzung haben nun alle CREM- und FM-relevanten Interessensgruppen die Möglichkeit, sich über eine „außerordentliche (assoziierte) Mitgliedschaft“ in der RealFM aktiv zu beteiligen. Corporate Unternehmen sind weiterhin eingeladen, ihren Beitrag zum Wissenstransfer als „ordentliche Mitglieder“ zu leisten. Bestehende Mitgliedschaften genießen Bestandsschutz.

Die inhaltliche Basis für die Arbeit im Verband bildet das neu entwickelte Verständnis zum Corporate RealFM, welches Anfang 2022 veröffentlicht werden soll.
RealFM e. V. will so seine Position als branchenübergreifender Berufsverband der Corporate Real Estate und Facility Manager stärken.

Der Verband mit Sitz in Berlin hat derzeit mehr als 400 Mitglieder und definiert sich als berufsständische Organisation mit dem Schwerpunkt Real Estate und Facility Management. Die Mitgliederstruktur ist durch 75 Prozent Auftraggebervertreter und persönliche Mitgliedschaften als Basis für das Netzwerk und den Erfahrungsaustausch geprägt.

VDI zum BIM-Informationsbedarf

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 2552 Blatt 11.1 „Building Information Modeling – Informationsaustauschanforderungen zu BIM-Anwendungsfällen“ für Bauherren und alle Beteiligten an Planung, Bau, Betreiben und Instandhaltung veröffentlicht. Sie adaptiert und entwickelt auf Grundlage existierender BIM-Datenaustauschstandards praktikable Methoden zur Definition von Exchange Requirements (ERs), die auch softwaretechnisch umsetzbar sind und eine Basis für technische Zertifikate liefern. Als Teil der Reihe VDI/bS 2552 Blatt 11 betrachtet sie einen Anwendungsfall aus der Praxis und beschreibt die damit verbundenen Prozesse, Daten- und Informationenaustauschanforderungen. Für die Spezifikation von Informationen, die eine bestimmte Rolle zu einem bestimmten BIM-Prozess in einem BIM-Projekt benötigt, kommt das Information Delivery Manual (IDM) zum Einsatz.

Die Richtlinie ist im Oktober 2021 als Weißdruck erschienen und ist online unter www.vdi.de/2552-11-1 erhältlich.

Sodexo besetzt Spitzenpositionen in Deutschland neu

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Zum 1. Dezember wird es personelle Veränderungen bei der Unternehmensgruppe Sodexo geben: Renato Salvatore wird dann neuer CEO Corporate Services Deutschland. Hinzu kommt, dass Uta Schröder, HR Director Germany, ihr neues Amt als Country President Germany antreten und zusätzlich zu ihrer bisherigen Aufgabe verantworten wird.

Weitere Informationen zu den Personen und den Neupositionierungen bei Sodexo finden Sie unter: www.facility-stellenangebote.de/sodexo

Verleihung des ZIA Office Award

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Am 11. November 2021 hat der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) den Tag der Büroimmobilie veranstaltet und verlieh im Rahmen des Events gemeinsam mit CBRE den ZIA Office Award. In diesem Jahr standen die vier Kategorien Design, Flächenkonzept, Digitalisierung/Innovation und Homeoffice of the Year zur Auswahl. Eine Jury kürte aus mehr als 40 Einreichungen die vier Sieger:

 

Darüber hinaus wurde ein Publikumspreis an den Projektentwickler Edge vergeben.

ZIA und CBRE legen mit der Auszeichnung einen Fokus auf die Bedeutung von Büroflächen, trotz oder gerade wegen der anhaltenden Coronapandemie. Viele der Bewerber stammen laut Pawel Krolikowski, Head of Workplace Consulting CBRE Deutschland, nicht aus einem „originär immobilienwirtschaftlichem Umfeld. Diese Vielfalt zeugt davon, dass die Zukunft der Arbeitsplätze – sei es im Büro oder mobil – ein gesamtgesellschaftliches und branchenübergreifendes Thema ist,“ führt Krolikowski aus.

ICG- und KPMG-Studie zur Governance in der Immobilienwirtschaft

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Das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) hat gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG die „Governance-Studie für die Immobilienwirtschaft 2021“* durchgeführt, in der Benchmark-Informationen sowie der Reifegrad von Governance-Systemen und Entwicklungstendenzen bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft untersucht wurden. Dabei zielt die Studie nun darauf ab, weitere Entwicklungspotenziale in den Unternehmen im Bereich Governance zu entdecken.

Während die vier Funktionen …

… (Interne Revision, Internes Kontrollsystem, Risikomanagement, Compliance), die vor allem eine Beratungs- und Überwachungsfunktion haben, etabliert sind, zeigten sich beim Risikomanagement (RMS) Verbesserungspotenziale bei der Integration strategischer Risiken, der Risikoidentifizierung und -bewertung sowie der Weiterentwicklung der Risikomanagementsysteme im Sinne des neuen IDW PS 340. Am 20. Mai 2021 wurde das Finanzintegritätsstärkungsgesetz (FISG) zur Prävention von Manipulationen der Bilanzen von Kapitalmarktunternehmen und zur Verhinderung des Vertrauensverlusts in den deutschen Finanzmarkt verabschiedet. Bei der Befragung zu diesem Thema gaben rund 70 Prozent der teilnehmenden Unternehmen an, aktuell keinen Handlungsbedarf durch das neue Finanzintegritätsstärkungsgesetz (FISG) zu sehen.

Tools und Sicherheit

Generell geben die Befragten an, dass vor allem im Bereich Digitalisierung Handlungsbedarf besteht. Zur Unterstützung der Governance-Funktionen kommen verschiedene Tools zum Einsatz. Am häufigsten (55 Prozent) arbeiten die Unternehmen mit MS-Office-Lösungen. 15 Prozent verwenden sogar nur MS-Office-Lösungen. Die Verbreitung von Fachanwendungen für Governance- Funktionen ist überraschend gering. Dabei sehen 70 Prozent der Befragten das Thema Digitalisierung als Top-Handlungsbedarf. Bei der Implementierung des Compliance-Management-Systems (CMS) gaben 22 Unternehmen an sich an den Leitlinien des ICG orientiert zu haben, 13 davon zusätzlich an den Leitlinien des IDW PS 980. Als wichtigste Compliance-Risiken bzw. Themenschwerpunkte der Compliance nennen 31 Studienteilnehmer den Datenschutz und die IT-Sicherheit als Risiko, am zweithäufigsten wurden Betrugs- (26-mal) und Geldwäscheprävention (24-mal) genannt. 13 Prozent der Befragten haben zudem keine dokumentierte Risikoanalyse.

Die Studie „Governance-Studie für die Immobilienwirtschaft 2021“ erhalten Sie auf der Webseite von KPMG unter: www.kpmg.de/governance

*Die Studie wurde seit April 2021 durchgeführt, es haben 33 Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft teilgenommen.

ISM bietet Studiengang für Real Estate Management

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Die International School of Management (ISM) wird ab dem Herbst 2022 ein Bachelor-Studium für Real Estate Management anbieten, das BWL und Fachwissen vereint. Das Programm kann in Vollzeit oder dual studiert werden.

„Die Immobilienwirtschaft wächst stärker als andere Teile der deutschen und europäischen Wirtschaft. Viele der heute in der Branche gängigen Berufsbilder gab es vor zwei Jahrzehnten noch gar nicht. Da ist es nur logisch und konsequent, eine Ausbildung anzubieten, die genau diese Nachfrage innerhalb der Immobilienwirtschaft bedient“, erklärt der Studiengangleiter des Vollzeit-Bachelors, Dr.-Ing. Martin Töllner.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann schauen Sie auf unserer Facility-Jobbörse vorbei.

Lünendonk: Umsatz der Services im Gesundheitsmarkt

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Lünendonk & Hossenfelder hat mit der Dorfner Gruppe, KDS, Klüh und der Plural Servicepool den „Lünendonk-Guide 2021: Facility Services im Gesundheitswesen“ veröffentlicht. Die Studie zeigt den geschätzten Umsatz auf dem Markt für Facility Services im Gesundheitswesen auf. Dieser liegt laut der Studie bei rund 4,4 Mrd. Euro, die in 500 bis 550 Organschaften im Jahr 2020 in Deutschland erwirtschaftet wurden. Komplettiert wird der Guide durch anschauliche Praxisbeispiele zu mehrwertsteigernden Servicekonzepten für unterschiedliche Träger im Gesundheitswesen. Damit wird erstmals eine näherungsweise berechnete Anzahl der Servicegesellschaften im Gesundheitswesen in Deutschland veröffentlicht. Statistische Daten liegen weder der Bundesregierung noch Verbänden und Tarifpartnern derzeit vor. Lünendonk setzt damit die in unregelmäßigen Abständen aufgelegte Publikationsreihe zu Facility Services im Gesundheitswesen fort.

Der Lünendonk-Guide 2021 „Facility Services im Gesundheitswesen“ umfasst 48 Seiten und steht ab sofort unter www.luenendonk.de/guide als PDF-Datei zum kostenfreien Download zur Verfügung.

ZIA gründet Ausschuss für Facility Management

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Auf der Präsidiumssitzung am 16. November hat der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA zwei neue Ausschüsse zu den Bereichen Facility Management und Bauen gegründet. Damit will der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft „wichtige Lücken in unserem Anspruch schließen, die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienbranche abzubilden“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.

Fabiola Fernandez Grund übernimmt den Vorsitz im Ausschuss Facility Management. Sie ist Co-Vorstandsvorsitzende der Unternehmensgruppe Gegenbauer. Vorsitzender des Ausschusses Bauen wird Olaf Demuth, Vorstand der Zech-Gruppe, stellvertretender Vorsitzender der langjährige Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Dieter Babiel.

Der neue Ausschuss Bauen soll sich mit dem innovativen und experimentellen Bauen beschäftigen. „Das hat kein anderer Immobilienverband“, betonte Mattner.
Wichtig sei, dass die Hoch- und Tiefbauunternehmen mit den Vertretern aus den Bereichen Facility Management und Projektentwicklung vernetzt würden und insgesamt das „Wissen der bauenden Mitglieder weiteren Ausschüssen im ZIA zur Verfügung steht“.

VDMA-Einheitsblatt „Sorptionskälteanlagen“

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Im Januar 2022 erscheint das VDMA-Einheitsblatt 24247-9:2022-01 mit dem Titel „Energieeffizienz von Kälteanlagen – Teil 9: Sorptionskälte“ im Beuth Verlag. Es dient als Leitfaden und Checkliste. Darin finden sich Hinweise, wie durch die Nutzung verschiedener Wärmequellen Sorptionskälteanlagen möglichst energieeffizient in Systeme eingebunden und betrieben werden können. Um in der Planungsphase als auch im Betrieb energetische und wirtschaftliche Vergleichbarkeit zwischen Anlagen herstellen zu können, werden definierte Bedingungen festgelegt.

Das Einheitsblatt beschreibt Kennzahlen zur Energieeffizienz für verschiedene Sorptionskältesysteme. Diese lassen sich zum Teil modifiziert auch auf Wärmepumpen und Wärmetransformatoren anwenden. Die errechneten Kennzahlen ermöglichen die Bewertung der Anlageneffizienz und den Vergleich mit anderen Systemen.

Nutzung von Abwärme oder Solarwärme

Sorptionskälteanlagen können durch ihren geringen Bedarf an elektrischer Energie und durch die Nutzung von Abwärme oder Solarwärme zur energieeffizienten Versorgung eines kältetechnischen Anlagensystems beitragen. Die Kopplung von solchen Anlagen bspw. mit Blockheizkraftwerken ermöglicht deren höhere Auslastung und damit einen wirtschaftlicheren Betrieb des Systems.

Sodexo unterstützt geflüchtete Frauen

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Sodexo hat nun verkündet, dass es als eines von europaweit 23 Unternehmen die Initiative für mehr Chancengleichheit von geflüchteten Frauen der gemeinnützigen Organisationen Tent Partnership for Refugees und Catalyst unterstützt. Dabei handelt es sich um ein paneuropäisches Mentoren-Programm mit mehr als 200 Unternehmen, das sich dafür einsetzt, insbesondere weiblichen Geflüchteten den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Wenn Sie mehr zur Studie, die Organisationen und das Mentoring-Programm erfahren wollen schauen Sie vorbei auf unserer Facility-Jobbörse unter: www.facility-stellenangebote.de/chancen

Ab 2022 – Informationspflicht zum Heiz- und Warmwasserverbrauch

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Zum 1. Januar 2022 wird die Informationspflicht für Gebäudeeigentümer in Kraft treten, alle Mieter, bei denen fernablesbare Messgeräte installiert sind, monatlich über ihren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Kenntnis zu setzen. Der Leitfaden „Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion“ des Umweltbundesamtes zeigt dabei auf, wie solche Informationen gestaltet werden können, damit sie rechtssicher und verständlich sind. Das soll zu mehr Transparenz über den eigenen monatlichen Energieverbrauch und die Kosten der Mieter schaffen und sie so motivieren, sich energiesparend zu verhalten.

Mehr zur Pflicht

Die Pflicht, monatliche Informationen zum Energieverbrauch für Heizen und Warmwasser bereitzustellen, stammt aus der EU-Energieeffizienzrichtlinie, die im November 2021 durch eine Novelle der Heizkostenverordnung in Deutschland umgesetzt wurde. Bis Ende 2026 müssen dann auch bei allen Mietern fernablesbare Messgeräte installiert sein. Ab Januar 2027 gilt dann die Informationspflicht für alle Mietverhältnisse in Deutschland. Angegeben werden müssen der tatsächliche Verbrauch und die Kosten, ein Vergleich zum vergangenen Monat und zum Vorjahresmonat und der durchschnittliche Verbrauch vergleichbarer Haushalte. Des Weiteren müssen der eingesetzte Energieträger und die jährlichen Treibhausgasemissionen angegeben werden. Zudem muss die Verbrauchsinformation Kontaktangaben zu Beratungsstellen enthalten, die zum Energiesparen beraten.

Der Leitfaden kann unter www.uba.de/verbrauchsinformation auf der Seite des Umweltbundesamts kostenlos heruntergeladen werden.

Bitkom-Studie im Gebäudesektor: Wie hoch ist das Einsparpotenzial?

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Die ISS Facility Services Holding hat die Bitkom-Studie „Klimaschutz und Energieeffizienz durch digitale Gebäudetechnologien“ mitbeauftragt, die einen Einblick in die möglichen Einsparpotenziale im Gebäudesektor bietet. Dieser Bereich gilt als einer der größten Erzeuger von CO2-Emissionen und ist damit auch besonders geeignet für Lösungen, die den Verbrauch von Energie und Ressourcen reduzieren können. Mit einem Ausbau der Gebäudeautomation lassen sich dabei laut Studie bis 2030 bis zu 14,7 Mio. t CO2 einsparen – das sind knapp 30 Prozent des im Klimaschutzgesetz formulierten Reduktionsziels für den Gebäudesektor.

Ein digitalisiertes Facility Management …

… unterstützt diese Ziele, indem die notwendige DSGVO-konforme Datenbasis erfasst wird, auf der sich vorhandene Gebäudeflächen, -daten und -auslastungen analysieren lassen, um Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Hierzu zählen Gebäude- und Bewegungsdaten aus bereits vorhandenen Systemen wie der Gebäudeleittechnik, der Aufzugsnutzung, den Zutrittssystemen oder der Nutzerbewegung durch Sensorik. Durch die intelligente Verknüpfung von Sensorik, KI-basierten Insight Reportings und nachhaltigen Services können Gebäude dann emissionsarm betrieben werden.

Spie und Siemens setzen Zusammenarbeit fort

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Die Partnerschaft zwischen Spie und Siemens Real Estate wird um fünf weitere Jahre verlängert. Sie betrifft das technische Facility Management für einen Großteil der deutschen Standorte des Technologiekonzerns. Spie sorgt bereits seit 17 Jahren für den reibungslosen Betrieb der Liegenschaften. 950 Beschäftigte verantworten dort die Betriebsführung, das Objektmanagement, die Instandhaltung und Gewährleistungsverfolgung. Zudem gehören das Energiemanagement, das Controlling des infrastrukturellen Gebäudemanagements sowie das Konferenzraum- und Schließmanagement zu deren Aufgaben. Weiteres Ziel ist es, im Rahmen der Kooperation die digitale Transformation von Siemens mit effizienten und innovativen Lösungen voranzutreiben.

Weitere Kennzahlen und Informationen zu Spie finden Sie in unserer Datenbank für Facility Services Anbieter unter www.facility-manager.de/facility-services