Softwarehaus GIS Project bietet sein CAFM-System Visa FM Raumbuch Organisationen und Initiativen, die sich in der Ukraine-Hilfe engagieren, derzeit kostenlos als Hilfsmittel an. Genutzt werden kann CAFM-Software beispielsweise, um Flüchtlingsunterkünfte zu verwalten, gemeinsam genutzte Ressourcen wie Fahrzeuge oder Technik zu organisieren und um Ticketsysteme für Störungsmeldungen, Bedarfe und Angebote einzurichten. Das das Unternehmen nur begrenzte Personal- und Serverkapazitäten besitzt, werden nicht alle Anfragen unterstützt werden können. Der Softwarehersteller behält sich auch die Auswahl der Hilfsorganisationen und Initiativen vor, die von dem Angebot profitieren dürfen. Und das Angebot gilt leider nicht für Bestandskunden. Interessenten können sich direkt beim Unternehmen bewerben.
Raumtrennung für mehr Konzentration
Verschiedene Konzepte der Raumtrennung und -aufteilung gehören in modernen Arbeitslandschaften zum festen Inventar. Besonders großflächige Büros greifen auf praktische Lösungen zurück. So lassen sich Ruhezonen schaffen oder ein kreatives Arbeitsumfeld – je nach Anforderung. Welche Lösung brauchen Sie? Wir zeigen Ihnen eine Auswahl an Möglichkeiten.
Belüftete, geschlossene oder offene Raumlösungen?
Geschlossene Raum-in-Raum-Systeme werden klassisch für Besprechungen oder ungestörte Telefonate genutzt. So werden Rückzugsorte und zeitgleich Privatsphäre geschaffen. Meist sind die Kuben modular und flexibel in die Bürolandschaft integrierbar. Einige sind sogar mit einer individuell steuerbaren LED-Beleuchtung und Luftzirkulation völlig autark. Über eine Lüfterbox wird verbrauchte und erwärmte Luft abgezogen, während eine bodennahe Nachströmöffnung für Luftnachschub sorgt. Auch ein integrierter Ionisator ist auf dem Markt für Raum-in-Raum-Systeme erhältlich. Dieser gibt Minus-Ionen ab, welche die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern sollen. Zeitgleich werden Viren inaktiviert und Bakterien neutralisiert. Letzteres hat gerade in den letzten beiden Jahren coronabedingt an Bedeutung gewonnen.
Als alternative Raumtrennung kann auf offene Inseln gesetzt werden. Auch mit Lösungen, die nicht komplett in sich geschlossen sind, kann Einfluss auf die Akustik genommen werden. Beispielsweise fördert schallabsorbierender Gipsschaum, der den Arbeitsplatz nur teilweise umgibt, die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter. Auch hohe Rückenlehnen können einen ruhigen Raum schaffen. So entstehen ebenfalls Ruhezonen ohne vollständige Abkapselung wie bei geschlossenen Systemen.

Bild: www.ishootbuildings.com
Vorhänge als Raumtrennung
Eine flexible und situativ anpassbare Lösung zur Raumtrennung bieten Vorhänge. Je nach Bedarf können sie Zonen separieren oder verbinden. Beispielsweise entstand damit eine innovative Arbeitsumgebung im ehemaligen Postgebäude in Berlin. In dem Co-Working- und Event-Space trennen die an roten Stahlschienen herabhängenden Stoffe einzelne Arbeitsbereiche ab. Zudem verbessern die Vorhänge durch ihre textile Haptik – quasi nebenbei – die Akustik.
Sie möchten alle Details und explizite Produktempfehlungen lesen? Dann sichern Sie sich zwei ePaper-Ausgaben gratis und erhalten Sie direkt Zugang zur Ausgabe März 2022 von „Der Facility Manager“, aus welcher der Auszug dieses Artikels stammt.
VertiGS übernimmt die schwedische EDP Consult

CAFM-NEWS – Das GIS-Softwarehaus VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen. EDP Consult ist ein etablierter Software- und Dienstleistungsanbieter mit Sitz im südschwedischen Staffanstorp, rund 20 Kilometer östlich von Malmö gelegen.
EDP ist vor allem bekannt für seine Produkte EDP Future, EDP Mobile und EDP Vision. Das Unternehmen entwickelt und liefert Software für schwedische Kommunen. Die Technologie des Unternehmens ist insbesondere auf die Herausforderungen der Kunden in den Bereichen Wasser und Abfall, Fernwärme, Infrastruktur- und Gebäudemanagement sowie auf die Prozessüberwachung und Dokumentenverwaltung für alle Bereiche der öffentlichen Verwaltung, der Behörden und für Unternehmen ausgerichtet.
EDP wird mit dem Geschäftsbereich von VertiGIS für den die öffentliche Verwaltung kooperieren, der über jahrzehntelange Erfahrung verfügt und Kommunen bei der Lösung ähnlicher Herausforderungen in den jeweiligen Märkten unterstützt.
RealFM e.V. mit neuer Mitgliedschaft für Firmen
Mit einer neuen Satzung und einem neuen Mitgliedschaftsmodell öffnet sich der Verband RealFM e.V. für Mitglieder aus dem FM und CREM. Dienstleister, Consultants oder Technologieunternehmen haben nun die Möglichkeit, sich über eine „außerordentliche (assoziierte) Mitgliedschaft“ aktiv an der Verbandsarbeit zu beteiligen. Ein Stimmrecht im Verein haben sie jedoch nicht. Corporate Unternehmen sowie Professionals, die als Real Estate und Facility Manager für das REM und FM ihrer Organisation Verantwortung tragen, werden weiterhin als „ordentliche Mitglieder“ geführt.
Mit der im Herbst beschlossenen Satzungsänderung will die RealFM einen vereinfachten und starken Austausch mit anderen Branchen und Kompetenzträgern bewirken: Nachhaltigkeit, Klima- und Naturschutz sowie die Digitalisierung stellen hohe Anforderungen an die Corporates. Hier soll der Transfer mit weiteren Know-how-Trägern gefördert und erreicht werden. Der Verband will so seine Position als branchenübergreifender Berufsverband der Corporate Real Estate und Facility Manager stärken.
RealFM sieht damit auch die bereits verfolgten Ziele schneller und einfacher in Reichweite: optimaler Ressourceneinsatz, hohe Funktionalität der Infrastrukturen, eindeutige transparente Verantwortungen, Schaffung motivierender und kreativer Arbeitsbedingungen, schnelle Lösungen für die permanenten Veränderungen, Compliance oder Diversität und Inklusion.
RealFM e. V. stärkt
Allianz, Edge und BVK bauen intelligente Büros
Die Allianz Real Estate will im Namen mehrerer Unternehmen der Allianz Gruppe eine Reihe von erstklassigen Büroimmobilien in vier großen deutschen Städten bauen und entwickeln. Das Investitionsprogramm mit einem Volumen von 1,3 Mrd. Euro wird in Zusammenarbeit mit dem Immobilienentwickler Edge und der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) als Co-Investor aufgesetzt. Es umfasst sowohl Neubauten als auch Bestandsimmobilien, die vor allem als Büroimmobilien in zentralen, gut erschlossenen Teilmärkten in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt neu positioniert werden sollen.
Nach Fertigstellung wird Allianz Real Estate die Verwaltung der einzelnen Objekte übernehmen. Mit Edge arbeitet die Allianz Real Estate bereits bei den in Bau befindlichen Projekten Edge East Side Berlin und Edge HafenCity Hamburg zusammen und mit der BVK beim Four Tower 1-Projekt in Frankfurt.
Alle Objekte sollen höchste Standards für Gebäudequalität erreichen. Der Schwerpunkt soll auf Nachhaltigkeit und Nutzererlebnis liegen. Der Einsatz von intelligenten Technologien sowie neue Arbeits- und Raumkonzepte werden dabei im Mittelpunkt stehen. Nach ihrer Fertigstellung werden die Gebäude zudem die Nachhaltigkeitsstandards des Carbon Risk Real Estate Monitor (CRREM) erfüllen.
Facility Service-Anbieter engagiert in Ukraine-Hilfe
Gelder, Sachspenden und Unterkünfte – einige Facility Service-Anbieter hierzulande sind angesichts des Kriegs in der Ukraine-Hilfe aktiv geworden und unterstützen mit Geldspenden, mit Unterkünften für Flüchtlinge oder mit medizinischem Material für Krankenhäuser des angegriffenen Landes.
Piepenbrock hat bereits Anfang März 50.000 Euro an die Aktion Deutschland Hilft überreicht. Dieses Bündnis deutscher Hilfsorganisationen erhält die Versorgung der Zivil-Bevölkerung mit dem Nötigsten aufrecht.
Kötter Services hält es lokaler und unterstützt die Stiftung Universitätsmedizin Essen, ebenfalls mit 50.000 Euro. Diese verwendet das Geld für medizinische Nothilfe in ukrainischen Krankenhäusern sowie die Behandlung krebskranker Kinder aus der Ukraine, die mit ihren Angehörigen zurzeit unter anderem durch das Universitätsklinikum Essen betreut werden.
Im Kursana Domizil Oststeinbek, einem Seniorenheim der Dussmann Gruppe, wurden große Mengen an Hilfsgütern für die vom Krieg betroffenen Menschen gesammelt. Angeregt von Direktorin Monika Schmidt trugen die Mitarbeiter die Idee in die Breite, so dass zahlreiche Menschen aus der Nachbarschaft Sachspenden ins Haus brachten. Die erste LKW-Ladung an Hilfsgütern konnte bereits an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht werden.
Die Wisag hat dagegen in Frankfurt am Main ein sechsstöckiges Hotel gemietet. In dem haben seit dem 15. März rund 150 Familien aus der Ukraine eine sichere Unterkunft gefunden. Gemeinsam mit Partner wie dem Deutschen Roten Kreuz Frankfurt sorgt die Wisag neben der Versorgung der Frauen und Kinder auch für Begleitangebote, um den Geflüchteten ein herzliches Umfeld zu schaffen und ihnen das Ankommen zu erleichtern. Insgesamt sind 292 Personen untergebracht, darunter 148 Kinder. Familien aus der Nachbarschaft des Hotels unterstützen die Aktivitäten ebenfalls.
AGI-Arbeitsblatt B 13 – Sicherheitsaspekte Industriedächer neu erschienen
Bei der Planung der sicherheitstechnischen Ausstattung von Flachdächern erhalten Planer, Bauherren oder Betreiber jetzt kompetente Unterstützung: Die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) hat im Februar das AGI-Arbeitsblatt B 13 „Sicherheitsaspekte – Industriedächer“ in einer aktualisierten Version veröffentlicht. Es kann gleichzeitig als Handlungsanleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung genutzt werden.
Das AGI-Arbeitsblatt B 13 stellt Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos- bzw. Gefahrenpotenzials für Planer, Bauherren und Betreiber übersichtlich zusammen. Eine Gefährdungsmatrix ermöglicht es, die erforderlichen Sicherungsklassen und die damit verbundenen Schutzeinrichtungen festzulegen. So können Sicherheitsaspekte bei Industriedächern und Dachbereichen unter Berücksichtigung der Nutzungsfrequenz, der Nutzungsart und des Nutzertyps (Personengruppe) ermittelt, erfasst und geplant werden.
Das 23-seitige PDF-Dokument mit detaillierten Erläuterungen und praktischen Arbeitshilfen kostet als Download 79,00 Euro (zzgl. MwSt.) in der Firmenlizenz. Bestellen Sie es jetzt gleich unter:
http://www.immobilien-buch.com/agi-papiere/
Herausgeber der AGI-Arbeitsblätter ist die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI). Im Verband industrieller Bauherren bündeln über 300 Experten aus der Praxis ihr Know-how in Arbeitshilfen für die Praxis. AGI-Arbeitsblätter haben Normcharakter, sind Grundlage in Genehmigungsverfahren und beinhalten die aktuelle Industriebautechnik. Sie sorgen für größere Planungssicherheit und sind erstklassige Ausschreibungsgrundlagen.
Spacewell signalisiert Belegung und Luftqualität mit Statusleuchten

CAFM-NEWS – Flexibilisierte Arbeitsplätze stellen neue Anforderungen an das Facility Management, unter anderem auch, vor Ort anzuzeigen, ob ein Platz reserviert ist oder noch verfügbar. Hierfür hat Spacewell jetzt eine Lösung vorgestellt: LED-Statusleuchten, die zusätzlich auch die Luftqualität anzeigen können.
Für die Darstellung werden mehrfarbige 360° LED-Leuchten verwendet, die quasi von überall her einsehbar sind. Sie nutzen IoT-Daten, um in Echtzeit anzeigen zu können, ob den Belegungsstatus eines Arbeitsplatzes anzuzeigen. Optionen für den Reservierungsstatus sind:
- grün dauerhaft – Platz ist frei und nicht reserviert
- grün, blinkend – Platz ist belegt, aber nicht reserviert
- orange, permanent – Platz ist reserviert, aber nicht belegt
- rot, permanent – Platz ist reserviert und belegt
- blau, permanent – Platz ist im System deaktiviert
Die Echtzeitbelegung wird mit zwei Farben indiziert:
- rot, permanent – belegt
- grün, permanent – frei
Die Leuchten können alternativ auch eingesetzt werden, um die Luftqualität in einem Raum anzuzeigen. Die Messwerte liefern CO2-Sensoren, die mittels IoT-Verbindung die korrekte Information an das CAFM-System liefern, das den Status mittels LoRa drahtlos an die Lampe sendet. Die hat dann drei permanente Anzeigeoptionen nach dem Ampelsystem:
- grün – sehr gute Luftqualität
- orange – befriedigende Luftqualität
- rot – schlechte Luftqualität
Damit bietet Spacewell eine IoT-basierte Lösung, die für flexible Arbeitsplätze und gesundes Arbeiten gleichermaßen hilfreich ist.
Berlin führt mit VertiGIS Kataster in der Cloud

CAFM-NEWS – Die Stadt Berlin führt ihr Kataster mit VertiGIS als Dienstleeister in der Open Telekom Cloud von T-Systems. Das gibt VertiGIS jetzt bekannt. Übernommen hat der Dienstleister allerdings schon im August 2021.
Die Anwendung, die die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in der Cloud betreibt, sind das AFIS-ALKIS-ATKIS-Verfahren (AAA-Verfahren). Gemeint sind damit das Amtliche Festpunkt-Informationssystem, das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem und das Amtliche Topographisch-Kartographische Informationssystem.
Berlin setzt seit der Einführung des AAA-Datenmodells auf die 3A-Software der VertiGIS. Eingebunden ist auch die Geobasisdaten online (APK). VertiGIS ist auch für den fachadministrativen Support zuständig. Umgesetzt ist auch eine barrierefreie Katasterauskunft, eine Vorgabe des Berliner E-Government Gesetzes.
Der Managed Service Betrieb beinhaltet das Hosting der IT-Infrastruktur sowie der gesamten Software inklusive der Datenbanken sowie den fachlichen Support. Die hohen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit sind durch entsprechende Zertifikate der OTC, eine separate VPN-Leitung vom Rechenzentrum der OTC in Magdeburg ins Berliner Landesnetz und das Hosting in Deutschland vollständig gegeben. Zudem setzt VertiGIS beim Betrieb der Anwendung die BSI-Vorgaben um.
getFM – mobiles Facility Management
Diese innovative App ist das optimale Tool für die Bewertung von Dienstleistungen. Als Auftraggeber von Dienstleistungen können Sie mit der getFM-App die erbrachten Dienstleistungen, egal ob bei der Reinigung von Gebäuden oder der Wartung technischer Anlagen, kinderleicht bewerten und sich so einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit Ihres Dienstleisters verschaffen. Die App sorgt für Transparenz, operative Qualitätssicherung und fördert ein nachhaltiges Controlling.
Eine gute Unterstützung bietet die App zudem bei Datenaufnahmen. So einfach wie möglich wurde das Handling der getFM-App gestaltet, um effizient vor Ort z. B. technische Daten von Anlagen inklusive Fotodokumentation aufzunehmen. Auch eine Zustandsbewertung des technischen und/oder baulichen Zustands kann bequem per App erstellt und später im Online-System ausgewertet werden.
Funktionen der getFM-App
• Datenaufnahmen jeglicher Art.
• Qualitätssicherung: Die Bewertung von Prozessen der Dienstleister.
• Zustandsbewertung von Räumen und technischen Anlagen.
• Maßnahmen zur Optimierung der Dienstleistungen können direkt angelegt und individuell jedem Prozess, Raum oder jeder Anlage zugeordnet werden.
• Erfassung von Mängeln und Störungen.
• Fotos können über die App hochgeladen und den entsprechenden Funktionen zugeordnet werden.
Die getFM-App ist derzeit für iOS und Android verfügbar und kann über die jeweiligen Kanäle kostenlos heruntergeladen werden. Kosten entstehen erst in der Nutzung der App auf Basis der individuellen getFM-Lizenz. Nutzer einer getFM-Lizenz können über die App den vollen Leistungsumfang nutzen. Die Funktionen und Leistungen der App werden kontinuierlich ausgebaut, optimiert und auf dem neuesten technischen Stand gehalten.
getFM – mobile Facility Management
Kosten: kostenlose Testversion
Art: Auftragssteuerung
Einbindung: Teil einer Software-Lösung


- Rudolf-Diesel-Straße 35/1
- 71154 Nufringen
Web: http://www.get-fm.de
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HSD erweitert Modul Flurstückverwaltung

CAFM-NEWS – HSD hat sein Modul Flurstücksverwaltung überarbeitet. Es bindet jetzt auch die Verwaltung von Grundstücken mit ein und heißt daher konsequent jetzt auch Grundstück- und Flurstückverwaltung.
Innerhalb des neuen Verwaltungsobjektes Grundstück können alle grundstücksrelevanten Daten wie beispielsweise das Baurecht und Grundbuchdaten hinterlegt werden. Einem Grundstück können ein oder mehrere Flurstücke zugeordnet werden, sodass sich diese beiden Verwaltungsobjekte, Grundstück und Flurstück, untereinander ergänzen.
In dem neuen Stammdatenobjekt stehen die gewohnten Funktionalitäten wie das Erzeugen von Bewegungsdatensätzen, Termine, Journale, Dokumente und anderes mehr zur Verfügung, teilen die Bremer CAFM-Entwickler mit.
Das neue Modul Grundstück- und Flurstückverwaltung ist direkt bei HSD erhältlich.
Building Connections: Rebranding bei Planon

CAFM-NEWS – Das niederländische CAFM-Haus Planon hat heute ein Rebranding angekündigt, das seinen agilen und kommunikativen Ansatz zur Vernetzung von Gebäuden, Menschen und Prozessen widerspiegelt.
Die neue Marke mit gerundeten Buchstaben und einem „o“ als grünen, offenen Kreis soll den agilen und innovativen Ansatz des Unternehmens widerspiegeln, Organisationen bei der Anpassung an neue, flexible, hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Entsprechend steht im Mittelpunkt der neuen Marke das neue Versprechen von Planon: Building Connections.
Planons Ziel ist es, Gebäudenutzern, Eigentümern und FM-Dienstleister Einblicke zu verschaffen, die ihnen helfen, Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander zu verbinden.
So sollen nachhaltige, menschenzentrierte Arbeitsplätze entstehen, an denen Menschen arbeiten und sich entfalten können. Die hieraus resultierende bessere Arbeitserfahrung soll helfen, das Zugehörigkeitsgefühl zu fördern und die Menschen ermutigen, wieder zum Arbeitsplatz zurückzukehren, so Planon.
ProSiebenSat.1 Media verlängert mit Engie
Die ProSiebenSat.1 Media SE hat die seit 1. Januar 2016 laufende Zusammenarbeit mit dem technischen Gebäudedienstleister Engie Deutschland um weitere 4,5 Jahre verlängert. Der Auftrag umfasst das technische Gebäudemanagement für alle 22 Gebäude der ProSiebenSat.1 Media SE am Unternehmenssitz in München-Unterföhring mit den Gewerken Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär. Zudem kümmert sich Engie Deutschland um die Bereiche Elektrotechnik, Beleuchtungstechnik und MSR und betreut 80 Ladepunkte der E-Flotte. Der Dienstleister führt nach eigenen Angaben rund 95 Prozent aller Arbeiten in eigener Wertschöpfung aus. Engie ist dafür mit 22 Mitarbeitenden vor Ort und gewährleistet einen 24/7-Bereitschaftsdienst.
Ausführliche Informationen zu Engie Deutschland und ein detailliertes Profil finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2021.
Loy & Hutz präsentiert waveware 200

CAFM-NEWS – CAFM-Hersteller Loy & Hutz hat jetzt das neue waveware 200 vorgestellt. Es stellt wichtige neue Technologien bereit, die in der kommenden Zeit in vielen Anwendungen und Funktionen zum Einsatz kommen sollen, so der Hersteller.
Drei dieser Technologien sind bereits benannt, sie sollen im März respektive April zur Verfügung stehen. Es sind:
- Assist – ein Eingabe-Assistent, der für Ticket-Eingaben oder Arbeitsplatz-Buchungen genutzt werden kann
- Notification – ein Benachrichtigungs-Tool, das über relevante Prozessschritte informiert und individuell eingerichtet werden kann
- Operations – ein Werkzeug, das mehr Überblick über Status und Struktur aktueller Prozesse bietet
Als neue Anwendungen hat Loy & Hutz zudem das Quartettt Workplace, Budget 2.0, CAD-Symbole und CAD-Redlining angekündigt. Auch sie sollen voraussichtlich im März und April veröffentlicht werden.
Als neue Systemfunktionen bringt waveware auch Tags, eine 64-bit Architektur, Proxy-Unterstützung, Serientermin-Updates und eine Umstellung von Single Sing On (SSO) auf MSAL/SAML für die bequeme Arbeit mit mehreren Clients mit.
Strabag übernimmt Property Management für Demire
Die Strabag Property and Facility Services GmbH (Strabag PFS) hat das Property Management für die Demire (Deutsche Mittelstand Real Estate AG) übernommen. Zum Leistungsumfang zählen 65 Objekte mit einer Gesamtmietfläche von 1 Mio. qm für die der Dienstleister das kaufmännische und technische Property Management verantwortet. Des Weiteren erhebt und analysiert Strabag Daten für ein Reporting, das die ESG-Kriterien im Rahmen der EU-Taxonomie für Immobilien erfüllt.
Strabag PFS managt bereits seit 2018 einen Teil des Demire-Portfolios.
Weitere Informationen und Kennzahlen zu Strabag PFS erhalten Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/datenbank
GA-tec rüstet Forschungsgroßprojekt mit Elektrotechnik aus
Am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht mit dem internationalen Beschleunigerzentrum Fair (Facility for Antiproton and Ion Research) eines der größten und komplexesten Forschungsbauvorhaben weltweit. Die GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik GmbH, ein Unternehmen der Sodexo Group, konnte sich nun den Auftrag rund um das Gewerk Elektro für die Bauabschnitte Nord 2 und Süd sichern. Der technische Gebäudeausrüster ist bereits seit Februar 2018 für die Infrastruktur zur Energieversorgung inklusive Mittelspannungsversorgungsring sowie für die Sicherheitstechnik der Großbaustelle zuständig. Auf einer Fläche von 20 ha entstehen östlich vom GSI Helmholtzzentrum 24 Gebäude und Tunnelabschnitte mit insgesamt rund 62.000 qm Nutzfläche. Das Herzstück der Anlage wird ein Kreisbeschleuniger mit 1,1 km Umfang.
Alpha IC jetzt auch in Mannheim
Die Alpha IC hat jetzt auch in Mannheim ein Büro eröffnet. Seit 1. März ist das Real Estate Beratungsunternehmen in der Quadratestadt. Ausgewählt wurde sie, weil sie bezahlbaren Wohnraum und viel Lebensqualität für qualifiziertes Personal biete, das Unternehmen aber trotzdem nah an den Hot Spots der Immobilienbranche sei. Aktuell arbeiten für Alpa IC rund 70 Menschen in neun Leistungsfeldern an den Standorten Bamberg, Nürnberg, München, Köln, Zürich und nun auch Mannheim.
Studie zum Weltfrauentag: Zu wenige Frauen in Führungspositionen
Der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft hat kurz vor dem Weltfrauentag am 8. März 2022 eine Immofrauen-Studie zum Frauenanteil in Führungspositionen veröffentlicht. Das Ergebnis zeigt, dass nur jede fünfte Leitungsposition von einer Frau besetzt ist, im Top-Management sogar nur jede zehnte.
Die Studie liefert umfassendes Datenmaterial, in welchen Teilbranchen der Immobilienwirtschaft die Gleichberechtigung am weitesten fortgeschritten ist und Frauen der Aufstieg eher gelingt. Dazu wurde der Anteil weiblicher Führungskräfte in den mittleren und oberen Leitungsebenen und in den Fachfunktionen von 66.700 Immobilienunternehmen ausgewertet. Zudem wurde der Frauenanteil in den Führungspositionen von rund 220 Verbänden und Institutionen, in Politik und Verwaltung sowie der Anteil von weiblichen Studierenden und Absolventinnen in immobilienwirtschaftlichen Studiengängen analysiert.
Einen ausführlicheren Meinungsbeitrag zu Frauen in Führungspositionen finden Sie unter www.cafm-news.de/frauen
Einen Downloadlink zur Studie finden Sie unter: www.facility-manager.de/downloads
Mehr Durchgängigkeit innerhalb der iTWO-Produktfamilie

CAFM-NEWS – In der aktuellen Version 2022 wartet iTWO von RIB mit einer verbesserten Bedienbarkeit und Darstellung sowie neuen, vollkommen durchgängigen Prozessen auf. Die Software unterstützt außerdem das neue Austauschformat des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA XML 3.3 und ist zur kurzfristigen Rezertifizierung beim Bundesverband Bausoftware angemeldet. Die neue iTWO-Softwarelösung ist ab sofort erhältlich.
Mit neuen, mehrspaltigen Formatierungen in Tabellen sowie Filterassistenten optimierten die Softwareingenieure Bedienung und Übersichtlichkeit in der täglichen Arbeit mit RIB iTWO. So lassen sich sämtliche Spalten und Datenfelder, wie beispielsweise Einheitspreise, mit beliebig vielen Bedingungen hinterlegen, die immer dann individuell hervorgehoben werden, sobald die jeweilige Bedingung wahr wird.
Umfassend überarbeitet und erweitert präsentieren sich die Ausdrucke aus der RIB-Lösung: Die neue Drucktechnologie ist schnell, optisch ansprechend und durch beispielsweise in dedizierten Farben hinterlegten Arbeitsbereichen übersichtlicher.
Neue Integrationsfunktionen von iTWO site nach iTWO sorgen für eine erhöhte Durchgängigkeit innerhalb der iTWO-Produktfamilie. Mit iTWO 2022 sind fortan etwa das Übertragen von Mengenermittlungen aus iTWO site in das Aufmaß oder auch die Übernahme von Arbeitsstunden des Baustellenpersonals von iTWO site nach iTWO möglich.
Erstmals lässt sich die gesamte Prozesskette der DynamischenBauDaten (DBD) von der Bemusterung in der 3D-Modellerstellung über das Leistungsverzeichnis bis hin zur Erzeugung von Kalkulationen auf Basis von DBD-BIM modellbasiert in iTWO abbilden. Erweiterungen in der ÖNORM für die Standardauswertung im Bereich der K-Blätter komplettieren die umfassenden Neuerungen der RIB-Software.
iTWO 2022 ist für die Betriebssysteme Windows 11 und Windows Server 2022 freigegeben.




