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Deka verlängert Dienstleistervertrag

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Deka Immobilien Investment GmbH hat den Service-Vertrag mit der Spie Deutschland & Zentraleuropa um fünf weitere Jahre verlängert. Das Auftragsvolumen umfasst das Facility Management von 37 Objekten in Deutschland. Auf einer Fläche von insgesamt rund 540.000 qm erbringt ein 30-köpfiges Team das Objekt- und das technische Gebäudemanagement der Anlagen in den Immobilien. Dazu zählen die Wartung, Inspektion und Instandsetzung der raumlufttechnischen Anlagen, der Kälte-, Tür-, Sprinkler-, Netzersatz-, Elektro-, Heizungs- und Sanitäranlagen sowie der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik in den Gebäuden. Außerdem betreut Spie die Gefahren- und Brandmeldeanlagen. Bereits seit über 20 Jahren betreut Spie die Deka-Immobilien in Deutschland.

Weitere Zahlen, Daten und Informationen zu Spie Deutschland & Zentraleuropa finden Sie unter: www.facility-manager.de/datenbank

Homeoffice: Münchens IT-Dienstleister digital@M führt Devices-as-a-Service ein

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digital@M, IT-Dienstleister der Stadt München, hat die Ausgabe von IT an Mitarbeiter komplett neu aufgestellt - Bild: digital@M
digital@M, IT-Dienstleister der Stadt München, hat die Ausgabe von IT an Mitarbeiter komplett neu aufgestellt – Bild: digital@M

CAFM-NEWS – Um noch attraktiver für bestehende und potenzielle Mitarbeiter zu werden, hat die Stadt München digital@M entwickelt, ein Programm, das unter anderem Geräte in einem Service-Kontext bereitstellt. 

Um Mitarbeitern mehr Flexibilität zu geben und Homeoffices leichter einbinde zu können, hat digital@M ein Bestellportal entwickelt, in dem sich Mitarbeiter ihre Hardware auswählen. Diese wird dann vorbereitet an den Mitarbeiter geliefert, sei es inhouse zu Fuß oder extern per Paketdienst.  

Das Projekt umfasst im Kern drei Prozesse:

  • Onboarding
  • Offboarding
  • Gerätetausch 

Devices-as-a-Service ist ein  Gemeinschaftsprojekt, das die IT der Stadt München gemeinsam mit der Personalabteilung entwickelt hat. Als externe Partner unterstützten IT-Dienstleister Adlon und CHG-Meridian, spezialisiert darauf, individuelle und hochmoderne Technologie-Kreisläufe zu konzipieren, zu finanzieren und zu steuern.


Abbildungen: digital@M




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Schneider Electric übernimmt Münchner J&K Regeltechnik

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Schneider Electric hat J&K Regeltechnik, einen Dienstleister für  Building Management Systeme aus München, übernommen - Bild: J&K Regeltechnik
Schneider Electric hat J&K Regeltechnik, einen Dienstleister für Building Management Systeme aus München, übernommen – Bild: J&K Regeltechnik

CAFM-NEWS – Der französische Elektronik-Konzern Schneider Electric hat die Münchner J&K Regeltechnik übernommen, einen Dienstleister für Gebäudeautomation. J&K Regeltechnik hat jüngst den Auftrag zum Ausbau des Frankfurter Gebäudekomplexes Four gewonnen, das mit Technologie von Scheider Electric ausgerüstet werden wird.

Laut Schneider Electric hat das Unternehmen J&K Regeltechnik eine hervorragende Reputation in der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Building- und Energiemanagement-Systemen. Als BMS-Spezialist sei es daher eine perfekte Ergänzung des Schneider Portfolios.

„Wir freuen uns über die Gelegenheit, uns neben den jüngsten Ergänzungen beim Produkt- und insbesondere Software- und Plattformlösungsportfolio nunmehr auch mit dem notwendigen Know-how in Umsetzungsfragen sowie den entsprechenden Ressourcen zu verstärken“, erklärt Wolfgang Dornhöfer, EcoStruxure Building & Power DACH, Director Key Account Management bei Schneider Electric. 

J&K Regeltechnik wurde 1996 als unabhängiger Dienstleister für Automatisierungstechnik gegründet. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren insbesondere bei großen Projekten in den Regionen München, Frankfurt und Stuttgart einen Namen gemacht. 



Abbildungen: J&K Regeltechnik




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Bentley Systems übernimmt Adina

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Mit Software von Adina lässt sich beispielsweise das Verhalten von Brückenlagern simulieren- Bild: Adina
Mit Software von Adina lässt sich beispielsweise das Verhalten von Brückenlagern simulieren- Bild: Adina

CAFM-NEWS – Bentley Systems hat das Softwarehaus Adina R&D Inc. aus Watertown im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts übernommen. Adina ist laut Bentley führend bei Lösungen auf Grundlage der Finite-Elemente-Analyse. Gegründet wurde Adina 1986 von Klaus-Jürgen Bathe, Professor für Maschinenbau am Massachusetts Institute of Technology und weltweit anerkannte Führungsperson auf dem Gebiet der Finite-Elemente-Analyse und ihrer Anwendungen.

Software von Adina wird unter anderem eingesetzt bei der Analyse von Gebäuden, Brücken, Stadien, Druckbehältern, Dämmen und Tunneln. Mit digitalen Zwillingen der Infrastruktur können Anwender das vollständige Verhalten von Baustrukturen simulieren. So entsteht Vertrauen in die Entwürfe, weil diese weitaus sicherer und kosteneffizienter sind als solche, die lediglich auf die Einhaltung vorgeschriebener Normen hin analysiert werden.

Von besonderer Bedeutung für die Widerstandsfähigkeit von Infrastruktur ist die Anwendung von Adina auch bei digitalen Zwillingen bestehender Infrastrukturanlagen, die nun über die Bentley iTwin-Plattform möglich ist. Dabei lassen sich deren Reaktionen und Anfälligkeiten gegenüber Belastungen simulieren, die so extrem sind, dass nicht lineare Effekte berücksichtigt werden müssen, beispielsweise durch Erdbeben, Wind, Überschwemmungen, Druck, thermische, Kollisions- oder Explosionskräfte.

Adina-Unternehmensgründer Barthe wird weiter als technischer Berater tätig sein.


Abbildungen: Adima




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Evangelische Bank entscheidet sich für Archibus

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Die Evangelische Bank mit Hauptsitz in Kassel hat sich für Archibus als CAFM entschieden - Bild: Evangelische Bank
Die Evangelische Bank mit Hauptsitz in Kassel hat sich für Archibus als CAFM entschieden – Bild: Evangelische Bank

CAFM-NEWS – Die Evangelische Bank hat sich für das CAFM-System von Archibus entscheiden. Das führende Geldinstitut für Kirche, Diakonie, Gesundheit und Sozialwirtschaft in Deutschland hat die Software im Zuge eines Um- und Neubaus ihrer Zentrale in Kassel eingeführt.

Archibus konnte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen final zwei Mitbewerber durchsetzen. Für die Software aus Saarbrücken sprach der modulbasierte Aufbau, ihre Anwenderfreundlichkeit, ihr Schulungskonzept sowie der Support.

Technisch erfüllte Archibus neben der Anforderung einer SaaS-Lösung die Schnittstellenfähigkeit, die Unterstützung der Betreiberverantwortung und die Möglichkeit, perspektivisch Microsoft Office 365 anzubinden. 

Die Evangelische Bank steuert mit Archibus unter anderem die Dienste Reinigung, Energiemanagement, Schlüssel- und Vertragsverwaltung, Equipment, Catering, Fuhrpark, Parkplatzmanagement, Raumreservierung und Wegeführung.

Mit der CAFM-Software arbeiten 17 Mitarbeiter in 13 eigenen und angemieteten Immobilien bundesweit. Beschäftigt sind dort rund 440 Mitarbeitende.



Abbildungen: penofoto.de/stock.adobe.com




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Leadec akquiriert Castrol Industrie und Service

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Leadec hat zum 1. April 2022 die Castrol Industrie und Service GmbH übernommen. Das Unternehmen erbringt Fluidmanagement-Services für Kunden aus den Bereichen Automobil und Maschinenbau sowie weiteren Branchen. Die Übernahme ist ein weiterer Schritt in der europaweiten Servicepartnerschaft für Industriekunden, die Leadec und Castrol 2021 geschlossen haben. Leadec und Castrol bieten ihre Dienstleistungen im Rahmen der Servicepartnerschaft derzeit in Europa an. Langfristig sollen sie Kunden weltweit zur Verfügung stehen.

Castrol Industrie und Service …

… sitzt in Mönchengladbach, beschäftigt 80 Mitarbeiter und besteht seit mehr als 20 Jahren. Deutschlandweit ist das Unternehmen für über 200 Kunden und zurzeit an 35 Standorten im Einsatz. Zu den Leistungen gehören Fluidmanagement-Services, insbesondere Chemical Management Services (CMS).

Klüh verpflegt Saale-Krankenhaus

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Klüh wird für das Saale-Krankenhaus Calbe in der Nähe Magdeburgs das Catering sowie die Reinigungs- und Servicedienste übernehmen. Diese umfassen Dienstleistungen wie die Unterhaltsreinigung, Bettenaufbereitung und den Empfangsdienst. Zu den gastronomischen Leistungen gehören ein High-Convenience-Service mit frischer Zwischenverpflegung für Patienten, Mitarbeitende und Gäste in der Cafeteria. Außerdem sorgt der Dienstleister für den Konferenzservice und die Betreuung von Sonderveranstaltungen. Gäste des Betriebsrestaurants können die Klüh-Catering-App mit Vorbestellfunktion und Online-Bezahlung nutzen.

Das Krankenhaus verfügt über 108 Betten auf vier Stationen und beschäftigt rund 140 Mitarbeitende.

Weitere Zahlen und Informationen zu Klüh erhalten Sie über unsere Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/datenbank

Vertragsverlängerung für Caverion

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Hauni Maschinenbau hat die Zusammenarbeit mit Caverion verlängert und weitet den Auftrag zudem aus. Der Dienstleister verantwortet die Wartung, Inspektion und den Betrieb der gebäudetechnischen Anlagen auf dem Werksgelände am Hauptsitz in Hamburg und kümmert sich nun neben den bisherigen Gewerken Raumlufttechnik und Kälte auch um die Gebäudeautomation, Sanitär und Heizung. Sechs Caverion-Service-Techniker sind dauerhaft vor Ort im Einsatz. Zusätzlich führen Energie-Ingenieure zu Beginn der Vertragslaufzeit eine Energie-Analyse der bestehenden Anlagen durch. Auf Basis der erfassten Daten werden Maßnahmen entwickelt, um die Effizienz der Anlagen zu steigern und damit Verbrauch und Kosten zu senken.

Weitere Zahlen und Informationen finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/datenbank

Dabbel-Software für das Klima

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Abel Samaniego, Gründer und CEO von DABBEL. Bild: Dabbel AI
Abel Samaniego, Gründer und CEO von DABBEL. Bild: Dabbel AI

CAFM-NEWS – Das Düsseldorfer Unternehmen DABBEL hat zwei Neukunden gewonnen: Sonar Real Estate, ein Immobilienunternehmen für Investment- und Asset-Management sowie Projektentwicklungen in Deutschland, und Romulus, ein britischer Workspace-Anbieter.

Im Rahmen des Auftrags steuert das PropTech-Unternehmen das 14-geschossige Bürogebäude Quadra, das von Sonar Real Estate gemanagt wird, sowie ein von Romulus verwaltete Bürogebäude in London an.

Seit Beginn der Zusammenarbeit konnten im Quadra mit 9.560 Was macht Dabbel Software?

Der Immobiliensektor ist für rund 40 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Ein nachhaltiges und effizientes Gebäudemanagement spielt daher eine immer größer werdende Rolle. Dabbel-Gründer und CEO Abel Samaniego hat mit seinem Unternehmen deshalb eine KI-basierte Softwarelösung auf den Markt gebracht, mit der CO2-Emissionen nachhaltig reduziert werden können.

Die KI-basierte Software-Lösung unterstützt die manuelle Steuerung der bestehenden Gebäudeleittechnik mit dem Ziel, Gebäude, insbesondere Bestandsimmobilien, schnell, nachhaltig und effizient zu dekarbonisieren. Sie ist zudem vollständig remote implementierbar. Insgesamt belaufen sich die mit der Softwarelösung bisher eingesparten CO2-Emissionen auf ca. 320 t und die Energieeinsparung auf ca. 80.494.407 kWh.

 

Bild: Dabbel AI







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Matterport 3D Capture jetzt auch für Android-Mobilgeräte verfügbar

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Matterport stellt seine 3D-Software jetzt auch als Android-App zur Verfügung - Bild: Matterport
Matterport stellt seine Software 3D Capture jetzt auch als Android-App zur Verfügung – Bild: Matterport

CAFM-NEWS – Die App Matterport 3D Capture ist jetzt auch für Mobilgeräte mit dem Betriebssystem Android verfügbar. Bisher lief die App, mit der Gebäude fotografisch erfasst werden können, ausschließlich unter Apple iOS. Die präzise, KI-gestützte Erfassungssoftware von Matterport wurde entwickelt, um die 3D-Erfassung für jeden schnell, einfach und zuverlässig zu machen.

Mit Matterport 3D Capture kann jeder mit dem Smartphone einen dreidimensionalen, maßstabsgetreuen digitalen Zwilling seines Hauses, Büros, Hotels oder eines anderen physischen Raums erstellen, so der Hersteller. Lauffähig ist die App jetzt auch auf Android-Geräten, iOS-Nutzern steht sie schon länger zur Verfügung. 

Zu nutzen ist die App recht einfach: Sobald sie installiert ist, kann ein digitaler Zwilling in nur wenigen Minuten erstellt werden. Die Einrichtung ist schnell erledigt, und für jeden Schritt stehen hilfreiche Tutorials zur Verfügung.

Dass Matterport jetzt auch Android-Geräte einbindet, folgt dem Kalkül, dass in Deutschland mehr als 60 Millionen Smartphones aktiv sind, davon fast 70 Prozent mit Android als Betriebsystem. Mit ihnen hofft Matterport seinen Fortschritt bei der Digitalisierung der gebauten Welt deutlich beschleunigen zu können und eine höhere Marktdurchdringung zu erreichen.

Wer die App ausprobieren möchte, findet sie kostenlos im Apple App Store und im Google Playstore. Dank kostenlosem Abonnement könne jeder sein Zuhause, Büro oder Hotel mit jedem kompatiblen Gerät digitalisieren, so Hersteller Matterport.



Abbildungen: Matterport




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BayernFM erzielt Rekordergebnis

Die Bayern Facility Management GmbH (BayernFM) hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatz von 57 Mio. Euro und mit einem Betriebsergebnis auf „Rekordniveau“ abgeschlossen. Der erzielte Umsatz lag leicht unter dem Vorjahresniveau (58 Mio. Euro), habe jedoch den Einschätzungen aus den Planungen entsprochen, teilte das Unternehmen mit. Darin enthalten sind rund 8 Mio. Euro Umsatz der Sicherheitstochter BayernCS.
Als Grund für den Zuwachs beim Betriebsergebnis (EBIT) um mehr als 50 Prozent auf fast 3,5 Mio. Euro führt die BayernFM erhebliche Effizienzsteigerungen in den zentralen und dezentralen Einheiten an. Die Umsatzrendite überschritt so die 6-Prozent-Marke deutlich. Insgesamt werden in der BayernFM 351 und in der BayernCS 124 Mitarbeitende beschäftigt.
Im Bereich Objektbewirtschaftung konnte das Kundengeschäft unter anderem mit der Beauftragung von adidas und Crown Gabelstapler ausgebaut werden. Auf Basis der derzeitigen Einschätzungen erwartet die BayernFM auch 2022 ein positives Ergebnis. Bestehende Verträge mit adidas und BMW wurden langfristig und mit erhöhtem Leistungsumfang neu vergeben.
Ausführliche Informationen zur BayernFM finden Sie auch in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

Hackerangriff auf Gebäude-IT: Glockenläuten nachts um 2

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Hacker haben jüngst beim Wiener Stephansdom nachts um 2 die Glocken läuten lassen - für gute 20 Minuten - Foto: Agata Kadar/stock.adobe.com
Hacker haben jüngst beim Wiener Stephansdom nachts um 2 die Glocken läuten lassen – für gute 20 Minuten – Foto: Agata Kadar/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Es klingt wir ein Stück aus dem Kuriositätenkabinett, ist aber ein ernstzunehmender Hinweis auf die Verletzlichkeit von Gebäuden, sobald IT in ihnen eine Rolle zu spielen beginnt: das nächtliche Glockenläuten der Dom- und Metropolitankirche zu St. Stephan und allen Heiligen in Wien, besser bekannt als Wiener Stephansdom.

Hacker hatten in der Nacht zu Mittwoch vergangener Woche Zugriff auf die Internetverbindung zur Fernwartung, die den Rechner des Glockenhersteller und das Klangwerk der gotischen Kathedrale verbindet. Das nahmen die IT-Eindringlinge dann nachts Punkt 2.11 Uhr in Betrieb und hielten die Anwohner im Wiener Stadtzentrum für gute 20 Minuten senkrecht in den Betten – erst mit dem Festgeläut in Südturm, dann mit den Barock-Glocken im Nordturm.

Was die Hacker zu ihrem Angriff auf die Glocken der Kirche verlockte, ist nicht bekannt. Offenkundig ist dagegen, dass ungeschützte Systeme für allerhand Turbulenzen sorgen können – auch wenn in diesem Fall kein wirklicher Schaden entstand, schaffte es der Hacker dennoch, die Firewall zu überwinden und auf interne Systeme Einfluss zu nehmen.

Bei Gebäuden, deren Klimasteuerung oder Sicherheits-Einrichtungen einen Online-Zugriff haben, eröffnen sich den Schwarzmützen ganz andere Perspektiven, als nur ein bisschen Nacht-Krach zu machen. IT auch mit Blick auf diese Szenarien abzusichern ist daher keinesfalls hysterisch und übertrieben.

Abgestellt wurde das Läutwerk übrigens vom guten Hirten, Dompfarrer Toni Faber, der auf seinem Tablet-PC die Stopptaste drückte. Um 2.34 Uhr.

Und die Fernwartung? Ist seit Mittwochnachmittag auf eine VPN-Leitung umgestellt.

Abbildungen: Agata Kadar/stock.adobe.com




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Apleona erbringt Leistungen für den DFB

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Im Zuge einer Ausschreibung und Präqualifikationsphase des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) in Kooperation mit seinem Energiecontracting-Partner Mainova AG hat Apleona den Auftrag für das integrierte Facility Management des fast fertiggestellten Neubaus des DFB-Campus in Frankfurt an Land gezogen. Die Laufzeit beträgt zunächst drei Jahre bis 2025, mit einer optionalen Verlängerung um weitere zwei Jahre. Der Regelbetrieb ist bereits angelaufen und wird bis zur Gesamtfertigstellung im Sommer 2022 sukzessive hochgefahren. Zum Einsatz kommen dafür die Steuerungs- und Reporting-Tools des Dienstleisters für alle immobilienbezogenen Prozesse und Leistungen sowie ein Key-Account-Management mit einer 90-prozentigen Eigenleistungsquote.

Der DFB-Campus …

… entsteht auf einem 15 Hektar großen Areal der ehemaligen Galopprennbahn in Frankfurt am Main. Mit 150 Mio. Euro Volumen ist es das bisher größte Investitionsprojekt des DFB. In dem aus verschiedenen Baukörpern bestehenden Gebäudekomplex mit einer Bruttogesamtfläche von 57.000 qm werden künftig die DFB-Akademie und die zentrale Verwaltung des DFB untergebracht. Alle Gebäudeteile werden durch einen in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Boulevard miteinander verbunden. Neben Büros, Konferenz- und Schulungsräumen, einem Pressekonferenzsaal, Trainingseinrichtungen, Sportanlagen, Übernachtungszimmern, Bistro, Fitnessbereich und Parkhaus umfasst das Gelände auf fast 30.000 qm auch mehrere Naturrasenplätze.

Auch Dussmann ist auf dem DFB-Campus tätig und übernimmt die gastronomische Verpflegung auf dem Gelände. Mehr dazu erfahren Sie unter: www.facility-manager.de/dussmann-dfb

VDI-Richtlinie für BIM-Grundlagen

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinienreihe VDI 2552 nun als Weißdruck veröffentlicht und ersetzt damit den Entwurf von August 2020. Sie richtet sich an alle, die mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Gebäuden zu tun haben und klärt die Grundlagen und Vorgaben von Building Information Modeling (BIM).

Mit Blatt 9 „Building Information Modeling – Klassifikationssysteme“ …

… beschreibt die Richtlinie, wie Systeme zu Bauteiltypen in einem digitalen Bauwerksinformationsmodell prozessübergreifend aufgebaut und angewendet werden können. Dabei werden u. a. die Bestandteile eines Klassifikationssystems, wie Raumnutzungsarten, Bauteil-, Dokumenten-, und Bauwerkstypen sowie Kostengruppen, vorgestellt. Mithilfe von Anwendungsfällen werden die BIM-Prozesse von der Ausschreibung über die Kostenermittlung und die Qualitätssicherung bis zum Gewährleistungsmanagement ausführlich dargestellt. Zudem bietet die Richtlinie Tipps zur Nutzung von bestehenden Klassifikationssystemen in BIM-spezifischer Software sowie zu deren Aufbereitung.

Die Richtlinie ist unter www.vdi.de/2552-9 online erhältlich.

Goldbeck erhält Auftrag von alstria office Reit-AG

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Goldbeck Gebäudemanagement hat im Auftrag der Immobiliengesellschaft alstria office Reit-AG für vier Objekte in Berlin einen Facility-Management-Auftrag übernommen. Damit erbringt der Dienstleister auf einer Gesamtfläche von 34.000 m² technische und infrastrukturelle Services, wie die Instandhaltung sämtlicher technischer Anlagen sowie die Grün- und Grauflächenpflege. Dazu setzt Goldbeck Haustechniker vor Ort ein und bietet eine 24-Stunden-Notfallbereitschaft.

Goldbeck verantwortet bereits seit 2018 Immobilien der alstria office Reit-AG und betreut mit dem Neuauftrag nun insgesamt zwölf Gebäude des Kunden mit über 110.000 m² Gesamtfläche.

Weitere Zahlen und Informationen zu Goldbeck finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/datenbank

Dussmann und German LED Tech kooperieren

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Durch eine Kooperation mit German LED Tech will es Dussmann Service Deutschland Kunden leichter machen, ihre Lichtsysteme nachhaltig, energiesparend und ohne organisatorischen Aufwand zu modernisieren. LED Tech fertigt in Deutschland recycelbare Mehrweg-LED-Leuchtröhren und steht für hervorragende Werte in puncto Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Mit der Kooperation wollen die Partner den Kunden von Dussmann eine nachhaltige und kompatible Retrofit-Lösung beim Tausch auf LED-Leuchtmittel anbieten. Verschiedene Mietmodelle ermöglichen es Kunden von Dussmann, auch ohne Kapitalbindung auf die neue Technologie umzurüsten. So sparen die Kunden ab dem ersten Tag bis zu 80% ihrer Beleuchtungskosten bei maximaler CO2-Reduktion. Die Mietraten entsprechen in der Regel nur der Hälfte der erzielten Einsparungen, gibt Dussmann an.

Forensik-Tools helfen gegen Cyber-Attacken

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Was Forensik-Tools leisten sollten, damit bei einem Hackerangriff schnell klar ist, was passiert und was schon passiert ist, hat Exterro eine Übersicht zusammen gestellt - Foto: denisismagilov/stock.adobe.com
Was Forensik-Tools leisten sollten, damit bei einem Hackerangriff schnell klar ist, was passiert und was schon passiert ist, hat Exterro eine Übersicht zusammen gestellt – Foto: denisismagilov/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Was tun, wenn die Unternehmens-IT- angegriffen wird? Ein Werkzeug für IT-Forensik kann in solch einer Situation gute Dienste leisten, denn es unterstützt die Ermittlungsteams, die Vorfälle zu untersuchen, Beweisen zu sichern und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Software-Anbieter Exterro hat in einer Übersicht zusammen gestellt, was zu beachten ist.

Wichtig ist, wenig überraschend, ein großer Funktionsumfang. Denn nur, wenn möglichst viele Eventualitäten abgedeckt werden können, lässt sich auch ein belastbares Bedrohungs- und Schadensbild erkennen. So muss die Software in der Lage sein, Anwender- und Systemdaten wie Netzwerkverbindungen zu sichern, aufzubewahren und zu analysieren. Gute Forensik-Tools entdecken Manipulationen an Daten und Einstellungen auf unterschiedlichsten Systemen und sind auch in der Lage, gelöschte Daten zurückzuholen.

Ebenso sollte ein Forensik-Tool manuelle Prozesse automatisieren können, denn bei Cyberattacken kommt es auf schnelle Reaktionen und eine umgehende Beweissicherung an, um größere Schäden abzuwenden, da sie zeitnah eine belastbare Dokumentation zur Verfügung stellen.

Ist das Tool anpassbar und flexibel, kann es in unterschiedliche IT-Landschaften leicht integriert werden. Skripting-Fähigkeiten erleichtern es zudem, Abläufe effizienter zu gestalten und vorgegebene Szenarien automatisiert zu bearbeiten. Das spart Zeit und schafft Sicherheit. In diesen Bereich fällt auch eine hohe Skalierbarkeit, damit das Tool auch mit mehreren 10.000 Endgeräten arbeiten kann.

Ein gute  Forensik-Tool hilft ferner nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt des Angriffs die Datenschutzgesetze, Compliance-Vorgaben und andere regulatorische Anforderungen erfüllt wurden. Es sichert die Ergebnisse beweiskräftig und sichert es das betroffenen Unternehmen rechtlich ab, da die Ergebnisse hierdurch gerichtlich nicht anfechtbar sind.

 


Abbildungen: denisismagilov/stock.adobe.com




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Hilfreicher Ratgeber: Online-Meetings souverän moderieren von Ariane Bertz

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In ihrem Buch Online-Meetings souverän moderieren gibt Coach Ariane Betz hilfreiche Tipps für bessere Monitor-Meetings - Bild: Schäffer-Pöschel
In ihrem Buch Online-Meetings souverän moderieren gibt Coach Ariane Betz hilfreiche Tipps für bessere Monitor-Meetings – Bild: Schäffer-Poeschel

CAFM-NEWS – Auch nach zwei Jahren Pandemie zeigt der Alltag, dass die meisten zwar gelernt haben, wie Teams & Co. bedient werden, aber dass die Online-Meetings deshalb besser geworden wären, ist selten der Fall. Was Moderatoren berücksichtigen sollten, damit ihre Konferenzen auf dem Bildschirm besser sind, hat Ariane Bertz in ihrem jetzt erschienenen Buch Online-Meetings souverän moderieren. Typische Hürden überwinden – Pannen vermeiden zusammengefasst.

Bertz ist hauptberuflich als Coach tätig und durfte in dieser Funktion in den vergangenen zwei Jahren sehr viele Online-Meetings moderieren. Die Erkenntnisse, die sie hieraus gewonnen hat, sind in ihrem Buch zusammen getragen.

Online-Meetings souverän moderieren ist mit 155 Seiten recht kompakt. Es ist gut strukturiert und mit Beispielen angereichert, die Fallstricke mit Praxisbeispielen illustrieren, die oft nur allzu vertraut sind. Das Layout mit vielen Kästen für gezielte Hinweise schafft schnellen Überblick.

Unterteilt hat Bertz ihren Praxis-Ratgeber in neun Kapitel. In diesen fährt sie alle wesentlichen Aspekte von Online-Meetings ab:

  1. Plötzlich virtuell (Rückblick nebst Pandemie)
  2. Geteiltes Leid ist halbes Leid (Erfahrungen)
  3. Online besser sein als live (erhöhte Anforderungen im Web)
  4. Die 13 größten Fails bei Online-Meetings
  5. Die Technik
  6. Die Durchführung
  7. Die Besonderheiten von Online-Meetings
  8. Praktische Tipps für Ihre Erfolgreiche Online-Moderation
  9. Weiterführende Literatur

In lockerem Plauderton nimmt Bertz die Lesenden mit in den Online-Alltag, von inhaltlicher, technischer und persönlicher Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Nachbereitung. Sie zeigt auf die Fallen am Wegesrand und verrät, wie sie sich umgehen lassen. Das Buch ist voller nützlicher Tipps und dabei noch unterhaltsam, was es durchaus zur Feierabendlektüre mit beruflichem Zugewinn qualifiziert.

Damit die eigene Online-Präsentation noch besser klappt, hat Bertz ihr Buch um online erhältliche Checklisten und Vorlagen ergänzt. Um sie zu bekommen, ist allerdings das Buch nötig, denn in ihm sind die Zugangsdaten abgedruckt. 

Einziger formaler Kritikpunkt: Das Buch ist als Broschur-Ausgabe im Querformat etwas wabbelig und freut sich über eine stabilisierende Unterlage. 

Online-Meetings souverän moderieren. Typische Hürden überwinden – Pannen vermeiden ist im Verlag Schäffer-Poeschel erschienen. Das Buch hat 155 Seiten im Querformat 21×14,7 cm und kostet als Broschur-Ausgabe 19,95 Euro. ISBN: 978-3-7910-5383-7

Abbildungen: Schäffer-Poeschel




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GEFMA und RealFM unterzeichnen Charta der Vielfalt

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Martin Schenk, Vorstandsvorsitzender der GEFMA, und Dirk Otto, Präsident der RealFM, haben am 30. März in Berlin die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Damit verpflichten sich die beiden Verbände, sowohl in ihrem eigenen Umfeld als auch in den durch sie vertretenen Mitgliedsunternehmen anzuregen, eine Organisationskultur zu etablieren, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist.

Die Verbände hatten bereits im vergangenen Jahr den verbandsübergreifenden Arbeitskreis
„Diversity & Inclusion“ gegründet, der paritätisch von Christin Koschek (RealFM) und Lisa
Meimbresse (GEFMA) geleitet wird.

Im Kern geht es dabei um die Formulierung einer Haltung, welche auf der gezielten Wahrnehmung von Verantwortung und bewusster Wertschätzung von MitarbeiterInnen basiert. Der verantwortungsvolle Umgang mit Unterschiedlichkeiten ist das Managing von Diversity. Verantwortung ist wichtig, um Ausgrenzungen und Diskriminierungen entgegenzuwirken. In dem vom Arbeitskreis formulierten Mission Statement heißt es:

„Jede*r zehnte Erwerbstätige in Deutschland ist im Real Estate und Facility Management
beschäftigt. Unsere Branche spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft. Sie vereint alle
Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und
geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und
Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Diese Vielfalt ist die
Stärke unserer Branche und zugleich der Schlüssel für ihre Zukunft. Wir setzen uns dafür
ein, allen Menschen ein offenes, inklusives, wertschätzendes Umfeld und dieselben
Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Potentiale zu bieten.“

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekräftigen GEFMA und RealFM nun dieses
Statement und wollen es in der gelebten Praxis umsetzen.

byron feiert 30 Jahre Helden des Alltags

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Das CAFM-Haus byron aus der Schweiz feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer lustigen Superhelden-Aktion - Abbildungen: byron
Das CAFM-Haus byron aus der Schweiz feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer lustigen Superhelden-Aktion – Abbildungen: byron

CAFM-NEWS – Das Schweizer CAFM-Softwarehaus byron feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einer lustigen Aktion. 30 Jahre Helden des Alltags ist sie tituliert und stellt über das Jahr verteilt die Mitarbeiter in launigen Kurzbeschreibungen und einer Karikatur im Stile von Superman dar.

Man soll sich selber nicht zu ernst nehmen, scheint das Motto bei byron zu lauten. Die Schweizer feiern ihr Firmenjubiläum nämlich nicht mit Pomp und Gloria, sondern nehmen sich selber liebevoll auf die Schippe.

Seit Jahresbeginn wird nach und nach jeder Mitarbeiter den Website.Besuchern vorgestellt: mit einer Superhelden-Karikatur und einem Text mit Augenzwinkern. Da outet sich ein Chef als Modellflugzeug-Bauer und als Herrscher der Clouds. Und einem anderen wird seins Leidenschaft fürs Tanzen als inspirierender Quell für Superkräfte bei der Codebereinigung ausgelegt.

Nun gut, das mag im Einzelfall nicht ganz der Wahrheit entsprechen, lustig ist es trotzdem. Und darum lohnt auch ein Blick auf die Aktion, die sich hier peu-a-peu entfaltet.



Abbildungen: byron




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