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Neuauflage GEFMA 410 – IT-Integration von CAFM-Software

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Die Richtlinie GEFMA 410 - Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software ist jetzt in einer Neuauflage veröffentlicht worden
Die Richtlinie GEFMA 410 – Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software ist jetzt in einer Neuauflage veröffentlicht worden

CAFM-NEWS – Die GEFMA hat eine Neuauflage ihrer Richtlinie GEFMA 410 – Schnittstellen zur IT-Integration
von CAFM-Software veröffentlicht. Sie will Anwender dabei unterstützen, CAFM-Systeme mit anderen Software-Produkten im Unternehmen produktiv zu vernetzen.

Die GEFMA 410 hilft, schon vor der der Einführung von CAFM-Software ein Schnittstellenkonzept zu erstellen. Dieses organisiert die Verteilung von Informationen, schafft Flexibilität für die Schnittstellen und kann sogar helfen, Standardisierungs-Maßnahmen zum Datenaustausch zu definieren. Damit trägt die Richtlinie zur softwaretechnischen Unterstützung der betrieblichen Abläufe bei.

Der Umfang der für Schnittstellen erforderlichen initialen und laufenden Aufwendungen kann in Abhängigkeit von den implementierten CAFM-Funktionalitäten, den Prozessabläufen innerhalb der Nutzerorganisation und der Komplexität des IT-Umfeldes erheblich schwanken und gelegentlich die Aufwendungen für die CAFM-Software übersteigen. Auch hier kann die Richtlinie in gewissem Rahmen Orientierung bieten.

Ihr Inhaltsverzeichnis listet die folgenden Schwerpunkte:

  • Anwendungsbereich
  • Definition und Erläuterungen
  • Zielsetzung und Anforderungen
  • Überblick zu Schnittstellen
  • Möglichkeiten des Datenaustauschs
  • Vorgehensweise zur Schnittstellendefinition und -integration
  • Normen und andere Unterlagen

Die Neuauflage der Richtlinie GEFMA 410 – Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software kann als PDF direkt im Online-Shop der GEFMA zum Preis von 32,- Euro netto erworben werden. Für GEFMA-Mitglieder ist die Richtlinie kostenlos.

Abbildungen: GEFMA




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Daytime Cleaning für nachhaltiges FM

Beim Schlagwort nachhaltige Gebäudereinigung denken viele FM-Verantwortliche zunächst an umweltfreundliche Reinigungsmittel. Gerechtfertigter Weise! Doch vor dem Hintergrund der ESG-Kriterien gewinnt auch die soziale Komponente eine immer größere Bedeutung. Und dabei spielt das Daytime Cleaning ein große Rolle, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Wenn um 22 Uhr oder 6 Uhr ganze Etagen eines Bürogebäudes hell erleuchtet sind, dann sind dort meist keine arbeitssamen Angestellten aktiv, sondern Reinigungsfachkräfte. In ganz Deutschland sorgen sie für saubere Schreibtische, Konferenzräume und Teeküchen. Reinigen zu Randzeiten ist der Standard bei Gebäudedienstleistungen. Die Begründung: Mit diesem Arbeitszeitenmodell wird vermieden, dass sich Reinigungsfachkräfte und Büroangestellte gegenseitig in ihren Arbeitsabläufen stören. Dieses System funktioniert. Jedoch hat es Folgen, vor allem für die rund 680.000 Beschäftigten der Gebäudereinigungsbranche. Arbeitnehmer, die regelmäßig nachts arbeiten, können ihren individuellen und familiären sozialen Bedürfnissen und Verpflichtungen oft nur eingeschränkt nachkommen. Und die Folgen für Unternehmen? Bislang sind diese gering, doch durch die externe Bewertung der ESG-Kriterien entsteht Bewegung im FM-Markt – auch bei der Gebäudereinigung. Denn institutionalisierte Randarbeitszeiten können bei externen ESG-Bewertungen als kritisch eingestuft werden.

Daytime Cleaning als Lösung?

Vor diesem Hintergrund erscheint das Daytime Cleaning, also das Reinigen während der üblichen Arbeitszeiten, als konsequente Alternative. Welche Vor- und welche Nachteile hat dieser Ansatz? Welche Auswirkungen hat er auf die Mitarbeitenden? Und vor allem: Bewahrheitet sich der Glaubenssatz des sich gegenseitig Störens? Seit 2002 bietet die Wisag Facility Services seinen Kunden bereits integrierte Reinigung an. Dabei sorgen die Reinigungsfachkräfte tagsüber für saubere Arbeitsbereiche und können auch individuelle Sonderwünsche aufgreifen. Das Beratungs- und Forschungsbüro intep untersuchte im vergangenen Jahr die Auswirkungen der Gebäudereinigung zu gewöhnlichen Arbeitszeiten.

Soziale Nachhaltigkeit durch reguläre Arbeitszeiten

Zum Vergleich von Daytime Cleaning mit der Reinigung zu Randzeiten haben die intep-Forscher 15 Kriterien entlang der drei klassischen Ebenen der Nachhaltigkeit definiert. Während es auf der ökologischen und ökonomischen Ebene punktuelle Unterschiede gibt, zeigen sich deutliche Vorteile von Daytime Cleaning bei der sozialen Nachhaltigkeit. Vor allem verbessern sich die Arbeitsbedingungen, gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf macht sich positiv bemerkbar. Ein weiteres Plus von Daytime Cleaning ist die verbesserte Sichtbarkeit der Reinigung, außerdem erleben die Reinigungskräfte eine spürbare Integration am Einsatzort. Sie erhalten wertschätzendes Feedback, die gegenseitige Anonymität hebt sich auf, dies zahlt sich wiederum mit einer höheren Zufriedenheit mit dem Arbeitsklima aus. Auch geringere Ausfallzeiten sowie eine niedrigere Fluktuationsrate sind Effekte von Daytime Cleaning – und Voraussetzung für stabile Teams.

Ein weiterer folgenreicher Aspekt: Wegen der längeren Einsätze können Reinigungsfachkräfte bis zu acht Stunden pro Woche länger arbeiten als im Branchendurchschnitt. Der FM-Dienstleister wird durch erhöhte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ein attraktiverer Arbeitgeber. „Uns liegt viel daran, unseren Mitarbeitenden über sozialversicherungspflichtige Jobs attraktivere Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten. Dazu kann die integrierte Reinigung beitragen und daher sind wir auch sehr daran interessiert, ihr in unserer Branche einen größeren Stellenwert zu verleihen“, sagt Marc Preußner, Geschäftsführer bei der Wisag Gebäudereinigung.

Studie: Evaluation Daytime Cleaning

Qualitative Interviews mit Mitarbeitenden sowie mit Ziel- und Bestandskunden der Wisag bilden die Basis der Studie. Zudem wurden interne Daten der Wisag sowie etablierte Argumente und Literatur zu Daytime Cleaning ausgewertet. Für insgesamt 15 soziale, wirtschaftliche und ökologische Kriterien wurden die Auswirkungen von Daytime Cleaning im Vergleich zur Reinigung zu Randzeiten bewertet.
» Zur vollständigen Studie

 

Sie möchten die Details zur Erhöhung des Servicelevels und der Kundenzufriedenheit lesen? Dann sichern Sie sich zwei ePaper-Ausgaben gratis und erhalten Sie direkt Zugang zur Ausgabe März 2022 von „Der Facility Manager“, aus welcher der Auszug dieses Artikels stammt.

N+P macht Digitalisierung barrierefrei

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N+P macht seine CAFM-Software Spartacus FM jetzt barrierefrei - Foto: zlikovec/stock.adobe.com
N+P macht seine CAFM-Software Spartacus FM jetzt barrierefrei – Foto: zlikovec/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – N+P macht seine CAFM-Software Spartacus barrierefrei: Seit kurzem verfügt die Anwendung über eine Vorlese-Funktion, die Nutzende mit eingeschränkter Sehfähigkeit unterstützt. Der sogenannte Screenreader basiert auf einer Software, die schriftliche Informationen auf dem Bildschirm vorliest.

Besonders charmant: Die Sprachausgabe ist nicht auf reine Textelemente beschränkt: Es lassen sich alle am Bildschirm dargestellten grafischen Elemente wie Fenster, Menüs, Auswahlboxen, aktuelle Eingabeposition, Symbole und anderes mehr als gesprochene Information wiedergeben.

Zusätzlich zur Sprachausgabe gibt es auch eine Braillezeile, die Informationen in Blindenschrift verfügbar macht. Mit dieser Kombination der Hilfsmittel ist die gesamte grafische Benutzeroberfläche für Blinde und Sehbehinderte bedienbar. Betätigt werden die Screenreader dabei meist ausschließlich mit der Tastatur.

Parallel arbeitet N+P an Lösungen für Menschen mit Farbsehschwächen wie beispielsweise Rot-Grün-Blindheit. Die Kombination von sinnvoller Farbgestaltung, gut erreich- und erkennbarer Bedienelemente und leicht nachvollziehbare Informationsarchitektur erleichtern die Arbeit mit Spartacus FM wesentlich.



Abbildungen: zlikovec/stock.adobe.com; Bild beschnitten




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Umfrage Personalbemessung in CAFM-Projekten

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Der AK Personalbemessung im FM gehört zu den Initiatoren einer Umfrage zum Personaleinsatz bei CAFM-Projekten
Der AK Personalbemessung im FM gehört zu den Initiatoren einer Umfrage zum Personaleinsatz bei CAFM-Projekten

CAFM-NEWS – Wie viele Personen sind notwendig, um ein CAFM-System einzuführen und zu betreiben? Um das zu klären, haben mehrere Verbände und Universitäten eine anonyme Umfrage mit 18 Fragen gestartet, die bis zum 12. März online ist. Das Ziel der Erhebung ist, auf Basis der Antworten ein Konzept zur Personalbemessung für die Einführung und den Betrieb von CAFM- und IWMS-Systemen zu erarbeiten.

Das Konzept soll perspektivisch als Teil der GEFMA Richtlinie 270-2 Eigentümern und Betreibern von Liegenschaften konkrete Handlungsempfehlungen zur Ressourcenplanung geben. Die Umfrage findet online statt und ist anonymisiert. Sie umfasst 18 Fragen und ist je nach Ambition der Teilnehmenden in 5 bis 15 Minuten beantwortet.

Teilnehmer an der Umfrage können zudem die Ergebnisse erhalten, um ihre eigenen Personalplanungen auf belastbare Angaben stützen zu können. Hierzu müssen sie nur ihre E-Mail-Adresse in ein Formular eintragen

Initiiert hat die Umfrage der Arbeitskreis Personalbemessung im FM der GEFMA zusammen mit dem Arbeitskreis Technische Abteilungen an wissenschaftlichen Hochschulen, dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung. Unterstützung erfährt die Umfrage zusätzlich von der Hochschule Karlsruhe und der TU Kaiserslautern. Sie ist außerdem mit dem Arbeitskreis Digitalisierung der GEFMA abgestimmt.

Die CAFM-News unterstützten diese Initiative ebenfalls und werden über die Ergebnisse berichten.



Abbildungen: GEFMA




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GEFMA-Umfrage: Personalbemessung in CAFM-Projekten

Der GEFMA-Arbeitskreis „Personalbemessung im FM“ bittet um Teilnahme an einer aktuellen Umfrage: Ziel des Arbeitskreises ist es, unter Zuhilfenahme der erhobenen Daten ein Konzept zur Personalbemessung für die Einführung und den Betrieb von CAFM/IWMS-Systemen zu erarbeiten. Eigentümer und Betreiber von Liegenschaften sollen so über die GEFMA Richtlinie 270-2 konkrete Handlungsempfehlungen zur Ressourcenplanung erhalten. „Alle Umfrage-Teilnahme leisten dazu einen entscheidenden Beitrag“, sagen die AK-Leiter Prof. Dr. Carolin Bahr und Dr. Joachim Liers. Die Ergebnisse sollen anonymisiert aufbereitet und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Für die Umfrage zur Personalbemessung bei CAFM-Projekten kooperiert der GEFMA-Arbeitskreis mit ATA (Arbeitskreis Technische Abteilungen an wissenschaftlichen Hochschulen), HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. und erhält Unterstützung der Hochschule Karlsruhe und der TU Kaiserslautern. Auf der GEFMA Arbeitskreis Digitalisierung, vertreten durch Prof. Dr. Joachim Hohmann, unterstützt die Initiative.

Die Bearbeitungsdauer beträgt je nach Umfang der Antworten 5-15 Min. Die Umfrage ist bis zum 12. März 2022 online unter folgendem Link:

https://tukl.limesurvey.net/684918?newtest=Y&lang=de

Als Dankeschön erhalten die Teilnehmer auf Wunsch eine detaillierte Auswertung der Umfrageergebnisse.
Falls Sie das wünschen, geben Sie hier Ihre E-Mailadresse ein:

https://tukl.limesurvey.net/464393?newtest=Y&lang=en

„Der Facility Manager“ unterstützt diese Initiative der GEFMA-Arbeitskreise und wird über die Ergebnisse berichten.

Gegenbauer wächst organisch

Die Unternehmensgruppe Gegenbauer hat im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 840,0 Mio. Euro erwirtschaftet. Das rein organisch erzielte Umsatzwachstum bedeutet eine Steigerung um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das operative Ergebnis liege auf einem „Niveau im angestrebten Zielkorridor“, teilte das Unternehmen mit. Im Heimatmarkt Deutschland sowie in Polen, Luxemburg und der Türkei beschäftigte Gegenbauer 2021 jahresdurchschnittlich 17.838 Mitarbeitende, davon knapp 17.100 in Deutschland. Damit ging die Zahl der für die Gruppe tätigen Menschen im Berichtsjahr aufgrund der pandemischen Einschränkungen nochmals geringfügig zurück (-1,1 Prozent).

Wachstum im infrastrukturellen Facility Management

Auf den Unternehmensbereich Integriertes Facility Management, der die Sparten Technische Facility Services, Industrial Services und Location Management bündelt, entfiel mit 420,9 Mio. Euro ein Umsatzanteil von 50,1 Prozent (VJ: 397,9 Mio. Euro). Dies entspricht einem Wachstum von 5,8 Prozent. Während in der Sparte Industrial Services ein geringfügiger Umsatzrückgang zu verzeichnen war, konnten sowohl in den Technischen Facility Services als auch im Location Management stabile Zuwächse verzeichnet werden.

Der Unternehmensbereich Infrastrukturelles Facility Management mit den Dienstleistungssparten Gebäudeservices/Health Care Services, Property Services, Sicherheitsdienste und Aviation Services erzielte einen Umsatz von 417,2 Mio. Euro, was einem Umsatzanteil von 49,7 Prozent entspricht. Gegenüber dem Vorjahr (387,5 Mio. Euro) gelang Gegenbauer hier eine Umsatzsteigerung um 7,7 Prozent. Wachstumstreiber waren nach Unternehmensangaben sowohl der Bereich der Sicherheitsdienste als auch insbesondere der ebenfalls stark Corona-geprägte Sektor Aviation Services. In beiden Bereichen habe es „außerordentlich erfolgreiche vertriebliche Aktivitäten“ gegeben.

Entwicklungen im Bestands- und Neukundengeschäft

2021 sei das Vertriebsgeschehen wieder durch pandemiebedingte Sondereffekte und Einschränkungen geprägt gewesen, teilt Gegenbauer mit. Temporäre Standortschließungen sowie das mobile Arbeiten bei vielen Kunden wirke sich auf Terminpläne sowie die Beauftragung bzw. Umsetzung von Projekten aus. Die am Markt platzierten Ausschreibungen seien vor allem von Innovations-, Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsaspekten geprägt.

Zu den Neukunden bzw. Bestandskunden, die ihre Aufträge erweitert haben, zählen das Bauensemble SONY Center in Berlin, die deutschen Standorte eines weltweit führenden Pharmaunternehmens, eine zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in München, ein bedeutendes Universitätsklinikum in Mitteldeutschland sowie ein bundesweit tätiges Kreditinstitut.

Personelle Veränderungen in Vorstand, Aufsichtsrat und Firmensitz

Im Vorstand der Gegenbauer Holding SE & Co. KG wurde 2021 der lange geplante Generationswechsel vollzogen. Christian Lewandowski und Fritz-Klaus Lange haben den Staffelstab an Fabiola Fernandez und Christian Kloevekorn als neue Co-Vorstandsvorsitzende übergeben und stellen ihre Erfahrungen im Aufsichtsrat der Unternehmensgruppe Gegenbauer zur Verfügung.

Durch den Umzug in den neuen Büro-Campus „Brain Box Berlin“ hat die Gruppe wenige Jahre vor dem 100. Gründungsjubiläum mehrere Gesellschaften unter einem Dach zusammengeführt: Am neuen Headquarter im unmittelbaren Umfeld des Wissenschafts- und Technologiestandortes Berlin-Adlershof werden künftig die RGM Facility Management GmbH, die Gegenbauer Property Services GmbH, die Gegenbauer Sicherheitsdienste GmbH sowie die Gegenbauer Holding SE & Co. KG einen gemeinsamen Standort haben.

Ausführliche Informationen zur Gegenbauer Unternehmensgruppe und ein detailliertes Profil finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2021.

i.safe Mobile präsentiert neue ex-geschützte Wärmebild-Kamera

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i.Safe Mobile präsentiert mit der IS-TC1A.1 eine Wärmebildkamera speziell für explosionsgefährdete Bereiche
i.Safe Mobile präsentiert mit der IS-TC1A.1 eine Wärmebildkamera speziell für explosionsgefährdete Bereiche

CAFM-NEWS – Für die vorbeugende Instandhaltung in explosionsgefährdeten Bereichen hat i.safe MOBILE die Ex-geschützte Wärmebildkamera IS-TC1A.1 entwickelt. Sie hat einen variablen Messbereich von -40 bis +330 °C über kann für die lückenlose Dokumentation mit dem Smartphone IS530.1 gekoppelt werden. Die Kamera dient dem sekundenschnellen Erfassen und Analysieren von Wärmebildern in explosionsgefährdeten Zonen der Klassen 1/21, CL I, II und III DIV 1. Die IS-TC1A.1 ist ab sofort verfügbar. 

Einsatzgebiet der explosionsgeschützten Kamera sind die chemische, verarbeitende und Petrochemie-Industrie. Dort soll sie durch thermale Überwachung insbesondere bei der Anlagensicherheit und bei Maintenance-Aufgaben unterstützen. Sie unterstützt die Kontrolle von elektrischen Bauteilen, mechanischen Komponenten wie Wellen, Lager und Motoren, Transformatoren, Füllstandsanzeigen von Prozessflüssigkeiten und das schnelle Aufspüren von Leckagen. 

Dadurch, dass sie auch in wärmeintensiven Arbeitsbereichen eingesetzt werden kann, erleichtert die Kamera die Arbeit von Personal, das sonst  mit starker Schutzausrüstung arbeiten müsste, um an aktuelle Informationen zu Anlagen zu gelangen.

i.Safe verwendet für seine Kamera Technologie von Seek Thermal.



Abbildungen: i.safe MOBILE




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Kötter mit drei Prozent Umsatzplus

Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Dienstleistungssektor konnte die Kötter Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2021 ein Wachstum von drei Prozent auf nun 589 Mio. Euro verzeichnen (2020: 571 Mio. Euro). Als Haupttreiber für diese Entwicklung identifiziert Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter die „Diversifizierung, innovative Lösungen und vor allem die Team-Leistung“ im Unternehmen. Kötter beschäftigt aktuell 16.500 Mitarbeitende (2020: 17.600).

Sicherheitsdienstleistungen

Die Kötter-Sparte Security behauptete sich erneut als Deutschlands größter familiengeführter Sicherheitsdienstleister. Dabei stand das Geschäft – wie im Vorjahr – ganz im Zeichen des Pandemiegeschehens. Leistungsreduzierungen im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit bei Messen und Veranstaltungen, im ÖPV aber auch im Unternehmenssektor standen temporäre Services wie 2G-/3G-Kontrollen kompensierend gegenüber. Neuaufträge und Auftragserweiterungen mit integrierten „Smart Security Solutions“ trugen ebenfalls dazu bei, Umsatzrückgänge aus den ehemaligen Großaufträgen für die Passagierkontrollen an den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf auszugleichen. Zu den „smarten“ Angeboten zählt das Unternehmen Services wie Risikomanagement oder Spezialservices wie Werkfeuerwehraufgaben.

Gebäudereinigung

Der Geschäftsbereich Kötter Cleaning erzielte auch im zweiten Corona-Jahr ein überdurchschnittliches Wachstum mit Neu- und Bestandskunden. Der Dienstleister bietet hier
„smarte und strikt qualitätsbasierte 360-Grad-Lösungen“. Damit sollen Wirtschaft und öffentliche Hand „von nachhaltigem Werterhalt ihrer Immobilien, umfassendem Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Besucher sowie optimaler Wirtschaftlichkeit profitieren“.

Personal Service

Die Sparte Personal Service konsolidierte sich in dem für die Zeitarbeitsbranche nach wie vor äußerst schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Dabei richtete sich der Dienstleister nach eigenen Angaben weiter als Branchenspezialist für die Übernahme abgrenzbarer Geschäftsprozesse auf Basis von Werk- oder Dienstverträgen aus und sieht sich bei nachhaltiger Konjunkturerholung für die Zukunft gut positioniert.

Ausführliche Informationen zur Kötter Unternehmensgruppe und ein detailliertes Profil finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2021.

Apleona ist Teil von ECORE

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Als erster Property Manager hat sich Apleona Real Estate Management dem ESG-Circle of Real Estate (ECORE) angeschlossen. Ziel der Real-Estate-Sparte von Apleona ist es, künftig auch Immobilieninvestoren Lösungen für die Energie- und CO₂-Optimierung im Bestand anzubieten. Das schließt zum Beispiel ein umfassendes Energiemanagement mit Analyse und Transparenz von Verbräuchen sowie die Beratung bei der energetischen Optimierung ihrer Liegenschaften mit ein.

Das Hauptaugenmerk von ECORE liegt auf der Entwicklung und Etablierung eines belastbaren und marktfähigen Branchenstandards zur Messung der Nachhaltigkeitsperformance von Immobilien und Portfolios. Das Scoring umfasst neben ESG-Themen auch die erforderlichen Taxonomie-Kriterien des Pariser Klimaschutzabkommens und des EU-Green-Deals. Bell Management Consultants gründete im Jahr 2020 die Initiative, die mittlerweile über 150 Mitglieder besitzt. Unterstützt wird sie unter anderem von der German Facility Management Association (GEFMA).

Eine Datenbank der Facility Services Anbieter finden Sie hier: www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Eine Einheit: Geiger FM und Braun Clean-Service

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Bereits seit 2019 gehört der Dienstleister Braun Clean-Service zur Unternehmensgruppe Geiger Facility Management (Der Facility Manager berichtete), seit 1. Februar 2022 tritt Braun auch unter dem Namen Geiger FM auf. Die Umfirmierung betrifft rund 640 Mitarbeitende an allen Standorten (Hockenheim, Karlsruhe, Pforzheim, Dresden und Leipzig) und soll ein einheitliches Markenversprechen der Geiger-Unternehmensgruppe unterstreichen. Durch die Zusammenführung will der Dienstleister, trotz des vielfältigen Service-Angebots unter einem Dach, eine geschlossene Einheit auf dem Markt demonstrieren.

Mehr über das Leistungsspektrum der Geiger Facility Management Gruppe erfahren Sie in der Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

GEFMA und ECORE kooperieren

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GEFMA und der ESG-Circle of Real Estate (ECORE) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um das ESG-Scoringmodell aus Sicht des Facility Managements aktiv mitzugestalten und umzusetzen. Dazu zählt u. a. die Entwicklung einer Schnittstelle zwischen dem Auditierungsprozess „SustainFM“ von GEFMA und dem ESG-Scoringmodell von ECORE. Damit können die TÜV-geprüften Nachhaltigkeitsdaten aus SustainFM künftig direkt in das Scoringmodell einfließen und Stakeholdern (auf einer Skala von 0 bis 100 Prozent) einen Überblick geben, wie gut eine Immobilie die ESG-Kriterien und die Klimaziele erfüllt.

Die durch die Kooperation von GEFMA und ECORE erzeugten Bewertungen der Nachhaltigkeitssituation von Immobilien sind dadurch eine relevante Entscheidungsgrundlage für das Asset Management sowie Parameter zum transparenten Nachweis, ob eine Immobilie die Taxonomie-Kriterien der Europäischen Union erfüllt.

GA-tec wird technischer Generalunternehmer für IBM

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Für die neue Unternehmenszentrale des Technologiekonzerns IBM hat die GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik GmbH den Auftrag als technischer Generalunternehmer erhalten. Damit übernimmt die Sodexo-Tochter – von der Projektentwicklung Technologiecampus Großraum Stuttgart GmbH, eine Tochter der Development Partner AG, beauftragt – die Verantwortung für alle technischen Gewerke. Im Januar 2022 begann die GA-tec bereits mit den Montagearbeiten der technischen Gebäudeausrüstung. Der Auftragswert liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich und umfasst die Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, ebenso die Elektrotechnik, die Gebäudeautomation sowie den Brandschutz.

Die neue Unternehmenszentrale des Technologiekonzerns IBM …

… entsteht in Ehningen im Raum Stuttgart auf einem rund 69.000 qm großen Grundstück. Insgesamt vier fünfgeschossige Gebäude bilden den neuen IBM Technologiecampus, die künftig als zentrales Headquarter fungieren werden. Verbunden sind die einzelnen Gebäude über die ersten zwei Geschosse mit einem zentralen Marktplatz, dessen Dach begrünt und begehbar sein wird. Neben Büro-, Besprechungs- und Veranstaltungsräumlichkeiten sowie Gastronomie-Angeboten gibt es auch Flächen für Fitness mit Sanitäranlagen und eine Fahrradgarage. Es ist außerdem das Nachhaltigkeitszertifikat LEED Gold vorgesehen.

Caverion mit leichtem Plus im Servicegeschäft

Die Caverion Group hat im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 2.139,5 Mio. Euro erzielt, das entspricht einem Rückgang von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2.154,9 Mio. Euro). Ursache dafür war ein Umsatzrückgang von 6,7 Prozent im Projektgeschäft. Der Umsatz im Service-Bereich stieg dagegen um 2,7 Prozent. Das EBITDA ohne Sondereffekte verbesserte sich auf 142,1 Mio. Euro oder 6,6 Prozent des Umsatzes (2020: 116,5 Mio. Euro/5,4 Prozent). Der Anteil des Servicegeschäfts am Konzernumsatz betrug im Jahr 2021 bei 65,5 Prozent (63,3 Prozent). Der Auftragsbestand liegt bei 1.863,8 Mio. EUR (1.609,1 Mio. EUR), ein Plus von 15,8 Prozent. Bei den Services stieg er um 14,1 Prozent, bei den Projekten um 18,0 Prozent. Caverion beschäftigt mehr als 14.000 Mitarbeitende.

Jacob Götzsche, Präsident und CEO der Caverion Group, zeigte sich zufrieden mit dem verbesserten Ergebnis sowie den Zuwächsen im Auftragsbestand und rechnet mit einer insgesamt positiven Marktnachfrage in 2022. Dies gelte insbesondere für das Service-Geschäft von Caverion, das von Natur aus stabiler und widerstandsfähiger gegenüber Konjunkturzyklen sei als das Projekt-Geschäft.

EU-Taxonomie

Als Anbieter von technischen Services und Projekten für Gebäude, Infrastruktur sowie Industrieanlagen und -prozesse sieht sich Caverion als Teil der Lösung zu einem grünen, CO2-armen Übergang. Im Jahr 2021 wurden 33,0 Prozent des Konzernumsatzes von Caverion als förderfähig im Sinne der EU-Taxonomie eingestuft. Aktivitäten, die nach der EU-Taxonomie nicht als förderfähig gelten, machten im Jahr 2021 67,0 Prozent des Konzernumsatzes aus. Sie bestehen einerseits aus technischen Gebäudedienstleistungen, die nicht zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen beitragen, und andererseits aus industriellen Dienstleistungen außerhalb des Sektors der erneuerbaren Energien.

Nachhaltigkeitsstrategie

Im Zuge seiner Nachhaltigkeitsstrategie will Caverion bis 2025 eine positive CO2-Bilanz erzielen, die fünfmal größer ist, als der eigene CO2-Fußabdruck. Längerfristig möchte das Unternehmen bis 2030 mit seinen Lösungen eine nachhaltige Wirkung erzielen, die zehnmal größer ist als der eigene CO2-Fußabdruck (Scope 1-2).

Ausführliche Informationen zur Caverion Group in Deutschland und ihrem Service-Bereich finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

Bewerbung bei Klüh auch per WhatsApp

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Nach dem Launch des neuen Stellenportals Ende 2021 geht der Multiservice-Anbieter Klüh nun den nächsten Schritt: Jobsuchende können sich ab sofort direkt über WhatsApp beim Unternehmen bewerben.

Mehr zum Bewerbungsverfahren von Klüh lesen Sie auf: https://facility-stellenangebote.de/news/klueh-bewerbung-per-whatsapp/

GEFMA-Whitepaper zu länderübergreifenden FM-Vergaben

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Der Deutsche Verband für Facility Management – GEFMA – hat aufgrund des Bedarfs an integrierten Facility-Management-Konzepten in länderübergreifenden Geschäftsmodellen ein aktuelles Whitepaper zu diesem Thema veröffentlicht: GEFMA 966-1 „Die zentrale Bedeutung von Integrated Facility Management und internationalen Vergabemodellen für den deutschen Markt 2022+“. Es soll international tätigen Unternehmen Orientierung beim Entwickeln einheitlicher und nachhaltiger FM-Strategien geben.

Erarbeitet wurde das aktuelle White Paper vom GEFMA-Arbeitskreis International.

Das White Paper GEFMA 966-1 gibt es ab sofort in deutscher und englischer Sprache zum Download im Webshop von GEFMA unter www.gefma.de.

Argentus und Westbridge fusionieren

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Die Westbridge Advisory GmbH mit ihrem Tochterunternehmen agradblue und die Argentus GmbH haben sich zu einem ESG-Dienstleistungsunternehmen für Nachhaltigkeitsberatung und Betriebskostenoptimierung zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss will Kunden dabei unterstützen die Nachhaltigkeitsziele der Branche zu erreichen. Alle Akteure in der Immobilienwirtschaft können dafür künftig einen One-Stop-Shop nutzen, der die Angebote beider Unternehmen vereint.

Die operativen Gesellschaften werden zukünftig von den Geschäftsführern Ralf F. Bode, Hajo Engelke, Christopher Feliks, Patrick Kämpfner, Rüdiger Salzmann, Daniel Schwab, Simon Szpyrka und Sandra Zengerling geführt. Dr. Konrad Jerusalem, Gründer und Geschäftsführer von Argentus, wird den Zusammenschluss zum Anlass nehmen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft zurückzuziehen.

NEO, der neue Betriebskostenreport

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Ende 2021 hat die Bauakademie Performance Management GmbH mit dem NEO einen neuen Betriebskostenreport veröffentlicht. Der Vorgänger OSCAR erschien zuletzt 2019. Der neuaufgelegte Report steht auf einer breiten Datenbasis von rund 600 Gebäuden und knapp 9,5 Mio. Quadratmetern Bürofläche. NEO analysiert die Entwicklung der Betriebskosten von Büroimmobilien für Investoren und Selbstnutzer.

Betriebskostenreport der Pandemie

*2017: gemäß OSCAR-Report 2018. 2018: gemäß letztem OSCAR-Report 2019. 2019: keine OSCAR-Erhebung – Werte prognostiziert aus Vorjahreswerten und spezifischen Preisindizes. 2020: Erster NEO-Report 2021.<br /> Quelle: Bauakademie
*2017: gemäß OSCAR-Report 2018. 2018: gemäß letztem OSCAR-Report 2019. 2019: keine OSCAR-Erhebung – Werte prognostiziert aus Vorjahreswerten und spezifischen Preisindizes. 2020: Erster NEO-Report 2021.
Quelle: Bauakademie

Im Jahr 2020 wurden die meisten Bürogebäude neun Monate lang nur eingeschränkt oder gar nicht genutzt. Trotzdessen sind die Betriebskosten im Verhältnis zu 2019 um rund 5 Prozent gestiegen. Die einzelnen Kostenarten haben sich dabei sehr unterschiedlich entwickelt. Die Reinigungskosten beispielsweise sind um 15 Prozent gestiegen. Dies basiert auf den zusätzlichen Hygeniemaßnahmen. Durch den intensiveren Betrieb von Lüftungs- und Klimaanlagen sowie häufigeren Filterwechsel ist bei Inspektion und Wartung ein Anstieg um bis zu 35 Prozent zu sehen. Im Gegensatz dazu stehen die Ausgaben für Wasser und Abwasser. Die geringe Anzahl an Menschen in den Gebäuden reduzierte die Kosten hier um circa 34 Prozent. Unabhängig von der Pandemie stehen die Instandsetzungskosten für Umbauten und Reparaturen. Aufgrund der angestiegenen Baupreise nahmen sie um bis zu 20 Prozent zu.

NEO sieht Nachholbedarf beim Datenmanagement

Nach den Ergebnissen des Reports besteht auf mehreren Ebenen Nachholbedarf beim Datenmanagement. So resümiert Andreas Kühne, Geschäftsführer des NEO-Herausgebers Bauakademie Performance Management: „Wir stellen fest, dass es bei den Bestandshaltern noch kein ausreichendes Bewusstsein dafür gibt, welche Daten wirklich wichtig sind – heute und erst recht in Zukunft. Zwar ist die Bereitschaft und Datenverfügbarkeit für Kosten weiter gestiegen, aber bei neuen Themen wie ESG und New Work zeigen sich noch große Lücken. Um diesen Missstand zu beenden, bedarf es klarer strategischer Vorgaben, die aus den Unternehmensführungen kommen müssen.“

Durch die Beteiligung an NEO sei eine objektive und transparente Bewertung von Immobilien möglich. Entsprechend hofft Kühne im Zusammenhang von ESG und EU-Taxonomie auf den Status einer Conditio sine qua non für den Betriebskostenreport. Für die Zukunft plant die Bauakademie, den Report zu einem Index, ähnlich dem Energieausweis, weiterzuentwickeln. Damit sollen Kosten-, Flächen- und Energieeffizienz betrachtet werden können.

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Gothaer beauftragt Engie

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In der Kölner Unternehmenszentrale der Hamburg-Kölner-Vermögensgesellschaft GmbH, der zentralen Einkaufsgesellschaft im Gothaer-Konzern, hat am 1. Januar 2022 Engie das technische Facility Management übernommen. Dazu werden acht Mitarbeiter (zwei Hausmeister, vier Haustechniker, ein Objektleiter und ein technischer Assistent) des Dienstleisters das rund 170.000 qm große Gelände der Versicherung in den kommenden fünf Jahren betreuen. Engie zeichnet am Standort für die Luft- und Klima-, Wärme- und Kälte- sowie Elektrotechnik verantwortlich. Darüber hinaus fallen auch die Gebäudeautomation, der Brandschutz, die Sprinkleranlagen sowie die Kommunikations- und Sicherheitstechnik in den Aufgabenbereich des Unternehmens. Das Areal umfasst neben vier Bürogebäuden auch ein Parkhaus mit zwölf Etagen.

Neues Mitglied für Nachhaltigkeit im GEFMA-Vorstand

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Zum 1. Februar 2022 hat Dr. Gert W. Riegel von Apleona seine Position im GEFMA-Vorstand angetreten und übernimmt damit die Ressorts Nachhaltigkeit und Benchmarking. Er folgt auf Robin Petersen, der aufgrund beruflicher Veränderungen im Dezember 2021 aus dem GEFMA-Vorstand ausschied. Riegel will die Bedeutung der nachhaltigen Entwicklung im GEFMA für Mitgliedsunternehmen sowie das Bewusstsein für ökologische und ökonomische Synergien stärken. Er setzt sich in seiner neuen Position für die Wahrung klimarelevanter Aspekte in den Tätigkeiten der Arbeitskreise und im Richtlinienwesen ein. Unterstützung erhält er von Andrea Pelzeter und Annelie Casper, die den GEFMA-Arbeitskreis Nachhaltigkeit leiten, von Jörg Mehlis und Frank Katzemich, die den GEFMA-Arbeitskreis Energie leiten, sowie von Uwe Rotermund, Leiter des Arbeitskreises Benchmarking.

Drees & Sommer übernimmt Die Werkbank

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Seit 1. Januar 2022 ist das Wiener Unternehmen Die Werkbank IT GmbH Teil der Drees & Sommer SE. Das international tätige Immobilienberatungs- und Planungsunternehmen Drees & Sommer baut damit seine digitale Kompetenz weiter aus. Die Werkbank hat sich in den vergangenen Jahren als Anbieter hochwertiger BIM-Lösungen für Architekten, Planer und die Baustoffindustrie insbesondere im DACH-Raum etabliert und wird künftig unter der Führung des langjährigen Geschäftsführers Matthias Uhl und von Patrick Theis sein Produktportfolio weiterentwickeln. Das Werkbank-Tochterunternehmen Next IT Services in Sofia wird wie bisher eine wichtige Rolle bei allen IT-Entwicklungen einnehmen und die digitale Kompetenz von Drees & Sommer in den Bereichen CAD, BIM, VR und AR ergänzen.