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Apleona schluckt SGS Österreich

Der international tätige Facility Management Anbieter Apleona übernimmt die Siemens Gebäudemanagement & Services Ges.m.b.H (SGS) in Österreich. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 24. März 2022 unterschrieben, teilten beide Unternehmen mit. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich der entsprechenden behördlichen Genehmigungen im Laufe des zweiten oder dritten Quartals 2022 erwartet. Finanzielle Details des Deals wurden nicht mitgeteilt.

Die SGS wurde 1998 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Wien sowie weitere Standorte in ganz Österreich. Insgesamt rund 260 Beschäftigten erwirtschaften einen Umsatz von rund 75 Mio. Euro im Jahr. Damit zählt der Dienstleister zu den Top-10-Anbietern in der Alpenrepublik (Platz 7 im letzten Lünendonk-Ranking des österreichischen Markts aus dem Jahr 2020). Apleona Österreich erzielt mit ebenfalls ca. 260 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro und lag in der Lünendonk-Übersicht, die auf den Geschäftszahlen 2019 basiert, auf Platz 10 des Rankings.

Während die österreichische Landesgesellschaft von Siemens den Verkauf als Maßnahme zur Schärfung des Portfolios als fokussiertes Technologieunternehmen in Österreich bezeichnet, betont Apleona den Anspruch, durch die Übernahme dort zu einem der führenden Unternehmen für das technische Facility Management aufzusteigen.

Als Konzerntochter von Siemens Österreich verfügt die SGS über eine hohe technische Expertise mit entsprechendem Schwerpunkt ihres Geschäftsmodells im technischen Gebäudemanagement. Zu ihren Kunden gehören neben Siemens renommierte Logistik-, Immobilien- und Industrieunternehmen sowie Institutionen der öffentlichen Hand. Apleona ist selbst seit Jahren mit technischen Services am österreichischen Markt und bedient dort unter anderem Industriekunden wie IBM sowie Banken und diverse Handelsunternehmen. Siemens und die Apleona Gruppe pflegen schon seit Jahren eine sehr enge und gute Beziehung.

Ausführliche Informationen zu Apleona finden Sie auch in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

Nemetschek-Group 2021 mit zweistelligem Wachstum

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Die Nemetschek Group hat im Geschäftsjahr 2021 ein zweistelliger Plus erwirtschaftet - Abbildung: Nemetschek
Die Nemetschek Group hat im Geschäftsjahr 2021 ein zweistelliger Plus erwirtschaftet – Abbildung: Nemetschek

CAFM-NEWS – Das Geschäftsjahr 2021 ist für die Nemetschek-Group ausgesprochen erfolgreich verlaufen. Mit 14,2 % Umsatzplus, 46 % Zunahme der SaaS-Kunden, einem EBITDA-Wachstum von 28,8 % und einem Plus je Aktie von 38,9 % liegen die Zahlen alle auf hervorragendem Niveau. Für 2022 erwartet Nemetschek ähnliche Zahlen.

Für 2022 geht der Konzern, der in MDAX und TecDAX gelistet ist, von einem weiter starken Anstieg der währungsbereinigten Umsätze in Höhe von 12% bis 14% aus. Gleichzeitig verfolgt Nemetschek das strategische Ziel, die wiederkehrenden Umsätze weiter zu erhöhen, insbesondere durch die Umstellung der Lösungen auf Subskription-Modelle, also auf Software as a Service (SaaS). Das war bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatzplus von rund 48% ein Hauptwachstumstreiber.

Die EBITDA-Marge wird 2022 erwartet der Konzern ebenfalls auf weiterhin hohem Niveau mit einem Wert zwischen 32% bis 33% . Damit setzt das Unternehmen seinen seit Jahren erfolgreichen Wachstumskurs auch im aktuellen Geschäftsjahr fort.

Nemetschek-CEO Yves Pandrin kündigte an, man wolle die nächste Wachstumsphase einläuten. Dazu werde in den kommenden Jahren unsere Vertriebskraft deutlich gestärkt, weiter in hochinnovative Start-ups investiert und es werden neue Technologien wie Digitale Zwillinge, KI, Machine Learning oder Virtual Reality gezielt eingesetzt.



Abbildungen: Nemetschek; Bearbeitung: CAFM-News




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Archibus, IBM, Spacewell und Planon sind Leader IWMS im Verdantix‘ Green Quadrant

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Archibus, IBM, Spacewell und Planon gehören zu den Leadern für Integrated Workplace Management Systeme im Verdantix' Green Quadrant IWMS - Bild: Verdantix
Archibus, IBM, Spacewell und Planon gehören zu den Leadern für Integrated Workplace Management Systeme im Verdantix‘ Green Quadrant IWMS – Bild: Verdantix

CAFM-NEWS – Archibus, IBM, Spacewell und Planon sind vier von insgesamt neun Unternehmen, die in der jüngsten Ausgabe des Verdantix‘ Green Quadrant IWMS in der Gruppe der Leader genannt werden. IWMS mein Integrated Workplace Management Systems, also Anwendungen für das Management von Arbeitsplätzen. Die Nase vorn hat hierbei Planon.

Verschiedene Kriterien bedingen die guten Positionen der Anbieter, die auch in DACH aktiv sind. Zu den von Verdantix hervorgehobenen Faktoren gehören mobile Lösungen, IoT und fortschrittliche Analyseverfahren als Treiber integrierter Arbeitsplatz-Management Systeme.

Für die dritte Auflage ihres Verdantix Green Quadrant Integrated Workplace Management Systems 2022 haben die Analysten fünf Monate insgesamt 13 Lösungen untersucht. Hierbei waren eine ganze Reihe von Funktionen und Fähigkeiten im Blick:

  • Immobilienportfolio-Management
  • Finanzmanagement
  • Mietvertragsmanagement#
  • Anlagenmanagement
  • Instandhaltung
  • Capital Project Management
  • Flächenmanagement
  • Arbeitsplatzdienste
  • Wohlbefinden der Nutzer
  • Sicherheit der Nutzer
  • Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement 

 Aus den Ergebnissen summierte sich schließlich die finale Position der jeweiligen Unternehmen. 



Abbildungen: Spacewell




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GIS Project: CAFM-Software kostenlos für Organisationen der Ukraine-Hilfe

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Die CAFM-Lösung von GIS Project gibt es für Organisationen der Ukraine-Hilfe derzeit kostenlos  - Bild: GIS Project
Die CAFM-Lösung Visa FM Raumbuch von GIS Project gibt es für Organisationen der Ukraine-Hilfe derzeit kostenlos – Bild: GIS Project

CAFM-NEWS – Die Ukraine braucht nicht bloß Logistik, die Logistiker und anderen Helfer brauchen auch Hilfsmittel. Das hat sich offenbar GIS Project gedacht, denn das CAFM-Haus aus Saarbrücken bietet Hilfsorganisationen und Initiativen, die sich für Menschen aus und in der Ukraine einsetzen, die Nutzung der hauseigenen Softwarelösung Visa FM Raumbuch kostenlos an.

Ein Hintergrund der Aktion ist, dass ehemalige Mitarbeiter von GIS Project aus der Ukraine stammen und daher schon eine Verbindung in das Land besteht. Darüber hinaus ist der humanitäre Aspekt ein zentraler Faktor. 

Genutzt werden kann die CAFM-Software laut GIS Project beispielsweise in diesen Bereichen:

  • Raumbuch zur Verwaltung von Flüchtlingsunterkünften mit Dokumentation, Raumbelegung und Kapazitätsplanung
  • Organisation gemeinsam genutzter Ressourcen und Fahrzeugen wie Lkws im Kalender
  • Ticketsystem, um Störungen entgegen zu nehmen oder Bedarfe und Angebote zu melden

Hilfsorganisationen und Initiativen, die ihre Arbeit gerne mit einer entsprechenden Software professionalisieren möchten, können sich mittels Kontaktformular auf der Website des Software-Herstellers melden.

GIS Project verweist allerdings auch darauf, dass das Unternehmen nur begrenzte Personal- und Serverkapazitäten besitzt, weshalb nicht alle Anfragen unterstützt werden können. Der Hersteller behält sich daher die Auswahl der Hilfsorganisationen und Initiativen, die unterstützt werden, vor.

Und noch eine kleine Einschränkung gibt es: Dieses Angebot gilt nicht für Bestandskunden, die bereits die Facility Management Software des Hauses im Einsatz haben.

Abbildungen: GIS Project




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Piepenbrock betreut neuen Aldi Nord-Campus

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Aldi Nord hat für seinen neuen Campus in Essen-Kray Piepenbrock mit dem technischen und infrastrukturellen Gebäude- und Objektmanagement beauftragt. Zu den Leistungen gehören auch Sicherheitsdienstleistungen. Rund 30 Piepenbrock-Mitarbeitende sind auf dem Gelände des ehemaligen Logistikzentrums im Einsatz und verantworten das Objektmanagement, verschiedene Handwerkerdienste und die Instandhaltung der Gebäudetechnik. Außerdem reinigen sie alle Innenräume und übernehmen den Winterdienst auf den Außenflächen. Noch vor Start der Regelleistung wurde bereits in der Bauphase mit der Überwachung, der Reinigung und dem Winterdienst am Aldi Nord Campus begonnen. Zum Auftragsbeginn hat Piepenbrock im unternehmenseigenen Forst 432 Bäume gepflanzt.

Über den Campus

Der Aldi-Campus befindet sich auf dem Grundstück des ehemaligen Logistikzentrums der Lebensmittelkette und hat eine Fläche von etwa 100.000 qm. Das Hauptgebäude unterteilt sich in fünf Einzelbauteile und bietet rund 24.200 qm Bürofläche. Für Meetings stehen über 100 Besprechungsräume zur Verfügung. Aus der Vogelperspektive lässt sich die Gebäudestruktur als das bekannte Firmenlogo von ALDI Nord erkennen.

Dussmann entwickelt Gastronomie am Hamburger Airport Center

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Dussmann Service entwickelt gemeinsam mit dem Asset Manager Montano Real Estate ein Gastronomie-Konzept am Airport Center im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel. Die Immobilie wurde seit dem Ankauf im Jahr 2019 sukzessive modernisiert und nachvermietet. Noch im Sommer 2022 soll auf rund 150 qm das „Dussmann deli“ eröffnen. Das Angebot soll künftig gesunde und ausgewogene Speisen für ein Frühstück oder Mittagessen bieten. Außerdem werden alle Speisen auch zum Mitnehmen verfügbar sein, wofür Verpackungen aus möglichst recyclingfähigen Materialien verwendet werden sollen.

Das „Dussmann deli“ soll den Mietern als Begegnungsstätte dienen und einen geeigneten Ort zum Austausch bieten, sagt Lisa Krusche, Asset Managerin bei Montano. Der Caterer will dort laut Oliver Oblonczek, Leiter der Dussmann-Region Nord, mit nationalen und regionalen Food-Produzenten zusammenarbeiten, die Rohstoffe und möglichst naturbelassene Lebensmittel ohne Zusatzstoffe aus nachhaltiger Landwirtschaft liefern.

GIS Project: CAFM-Software kostenlos für Ukraine-Helfer

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Softwarehaus GIS Project bietet sein CAFM-System Visa FM Raumbuch Organisationen und Initiativen, die sich in der Ukraine-Hilfe engagieren, derzeit kostenlos als Hilfsmittel an. Genutzt werden kann CAFM-Software beispielsweise, um Flüchtlingsunterkünfte zu verwalten, gemeinsam genutzte Ressourcen wie Fahrzeuge oder Technik zu organisieren und um Ticketsysteme für Störungsmeldungen, Bedarfe und Angebote einzurichten. Das das Unternehmen nur begrenzte Personal- und Serverkapazitäten besitzt, werden nicht alle Anfragen unterstützt werden können. Der Softwarehersteller behält sich auch die Auswahl der Hilfsorganisationen und Initiativen vor, die von dem Angebot profitieren dürfen. Und das Angebot gilt leider nicht für Bestandskunden. Interessenten können sich direkt beim Unternehmen bewerben.

Raumtrennung für mehr Konzentration

Verschiedene Konzepte der Raumtrennung und -aufteilung gehören in modernen Arbeitslandschaften zum festen Inventar. Besonders großflächige Büros greifen auf praktische Lösungen zurück. So lassen sich Ruhezonen schaffen oder ein kreatives Arbeitsumfeld – je nach Anforderung. Welche Lösung brauchen Sie? Wir zeigen Ihnen eine Auswahl an Möglichkeiten.

Belüftete, geschlossene oder offene Raumlösungen?

Geschlossene Raum-in-Raum-Systeme werden klassisch für Besprechungen oder ungestörte Telefonate genutzt. So werden Rückzugsorte und zeitgleich Privatsphäre geschaffen. Meist sind die Kuben modular und flexibel in die Bürolandschaft integrierbar. Einige sind sogar mit einer individuell steuerbaren LED-Beleuchtung und Luftzirkulation völlig autark. Über eine Lüfterbox wird verbrauchte und erwärmte Luft abgezogen, während eine bodennahe Nachströmöffnung für Luftnachschub sorgt. Auch ein integrierter Ionisator ist auf dem Markt für Raum-in-Raum-Systeme erhältlich. Dieser gibt Minus-Ionen ab, welche die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern sollen. Zeitgleich werden Viren inaktiviert und Bakterien neutralisiert. Letzteres hat gerade in den letzten beiden Jahren coronabedingt an Bedeutung gewonnen.

Als alternative Raumtrennung kann auf offene Inseln gesetzt werden. Auch mit Lösungen, die nicht komplett in sich geschlossen sind, kann Einfluss auf die Akustik genommen werden. Beispielsweise fördert schallabsorbierender Gipsschaum, der den Arbeitsplatz nur teilweise umgibt, die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter. Auch hohe Rückenlehnen können einen ruhigen Raum schaffen. So entstehen ebenfalls Ruhezonen ohne vollständige Abkapselung wie bei geschlossenen Systemen.

Auch akustische Vorhänge eignen sich zur Raumtrennung und -aufteilung.
Akustische Vorhänge an roten Stahlkonstruktionen zonieren den Spielfeld Digital Hub in Berlin.
Bild: www.ishootbuildings.com

Vorhänge als Raumtrennung

Eine flexible und situativ anpassbare Lösung zur Raumtrennung bieten Vorhänge. Je nach Bedarf können sie Zonen separieren oder verbinden. Beispielsweise entstand damit eine innovative Arbeitsumgebung im ehemaligen Postgebäude in Berlin. In dem Co-Working- und Event-Space trennen die an roten Stahlschienen herabhängenden Stoffe einzelne Arbeitsbereiche ab. Zudem verbessern die Vorhänge durch ihre textile Haptik – quasi nebenbei – die Akustik.

Sie möchten alle Details und explizite Produktempfehlungen lesen? Dann sichern Sie sich zwei ePaper-Ausgaben gratis und erhalten Sie direkt Zugang zur Ausgabe März 2022 von „Der Facility Manager“, aus welcher der Auszug dieses Artikels stammt.

 

VertiGS übernimmt die schwedische EDP Consult

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VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen - Bild: EDP Consult
VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen – Bild: EDP Consult

CAFM-NEWS – Das GIS-Softwarehaus VertiGIS hat die schwedische EDP Consult übernommen. EDP Consult ist ein etablierter Software- und Dienstleistungsanbieter mit Sitz im südschwedischen Staffanstorp, rund 20 Kilometer östlich von Malmö gelegen.

EDP ist vor allem bekannt für seine Produkte EDP Future, EDP Mobile und EDP Vision. Das Unternehmen entwickelt und liefert Software für schwedische Kommunen. Die Technologie des Unternehmens ist insbesondere auf die Herausforderungen der Kunden in den Bereichen Wasser und Abfall, Fernwärme, Infrastruktur- und Gebäudemanagement sowie auf die Prozessüberwachung und Dokumentenverwaltung für alle Bereiche der öffentlichen Verwaltung, der Behörden und für Unternehmen ausgerichtet.

EDP wird mit dem Geschäftsbereich von VertiGIS für den die öffentliche Verwaltung kooperieren, der über jahrzehntelange Erfahrung verfügt und Kommunen bei der Lösung ähnlicher Herausforderungen in den jeweiligen Märkten unterstützt.



Abbildungen: EDP Consult




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RealFM e.V. mit neuer Mitgliedschaft für Firmen

Mit einer neuen Satzung und einem neuen Mitgliedschaftsmodell öffnet sich der Verband RealFM e.V. für Mitglieder aus dem FM und CREM. Dienstleister, Consultants oder Technologieunternehmen haben nun die Möglichkeit, sich über eine „außerordentliche (assoziierte) Mitgliedschaft“ aktiv an der Verbandsarbeit zu beteiligen. Ein Stimmrecht im Verein haben sie jedoch nicht. Corporate Unternehmen sowie Professionals, die als Real Estate und Facility Manager für das REM und FM ihrer Organisation Verantwortung tragen, werden weiterhin als „ordentliche Mitglieder“ geführt.

Mit der im Herbst beschlossenen Satzungsänderung will die RealFM einen vereinfachten und starken Austausch mit anderen Branchen und Kompetenzträgern bewirken: Nachhaltigkeit, Klima- und Naturschutz sowie die Digitalisierung stellen hohe Anforderungen an die Corporates. Hier soll der Transfer mit weiteren Know-how-Trägern gefördert und erreicht werden. Der Verband will so seine Position als branchenübergreifender Berufsverband der Corporate Real Estate und Facility Manager stärken.

RealFM sieht damit auch die bereits verfolgten Ziele schneller und einfacher in Reichweite: optimaler Ressourceneinsatz, hohe Funktionalität der Infrastrukturen, eindeutige transparente Verantwortungen, Schaffung motivierender und kreativer Arbeitsbedingungen, schnelle Lösungen für die permanenten Veränderungen, Compliance oder Diversität und Inklusion.
RealFM e. V. stärkt

Allianz, Edge und BVK bauen intelligente Büros

Die Allianz Real Estate will im Namen mehrerer Unternehmen der Allianz Gruppe eine Reihe von erstklassigen Büroimmobilien in vier großen deutschen Städten bauen und entwickeln. Das Investitionsprogramm mit einem Volumen von 1,3 Mrd. Euro wird in Zusammenarbeit mit dem Immobilienentwickler Edge und der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) als Co-Investor aufgesetzt. Es umfasst sowohl Neubauten als auch Bestandsimmobilien, die vor allem als Büroimmobilien in zentralen, gut erschlossenen Teilmärkten in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt neu positioniert werden sollen.

Nach Fertigstellung wird Allianz Real Estate die Verwaltung der einzelnen Objekte übernehmen. Mit Edge arbeitet die Allianz Real Estate bereits bei den in Bau befindlichen Projekten Edge East Side Berlin und Edge HafenCity Hamburg zusammen und mit der BVK beim Four Tower 1-Projekt in Frankfurt.

Alle Objekte sollen höchste Standards für Gebäudequalität erreichen. Der Schwerpunkt soll auf Nachhaltigkeit und Nutzererlebnis liegen. Der Einsatz von intelligenten Technologien sowie neue Arbeits- und Raumkonzepte werden dabei im Mittelpunkt stehen. Nach ihrer Fertigstellung werden die Gebäude zudem die Nachhaltigkeitsstandards des Carbon Risk Real Estate Monitor (CRREM) erfüllen.

Facility Service-Anbieter engagiert in Ukraine-Hilfe

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Gelder, Sachspenden und Unterkünfte – einige Facility Service-Anbieter hierzulande sind angesichts des Kriegs in der Ukraine-Hilfe aktiv geworden und unterstützen mit Geldspenden, mit Unterkünften für Flüchtlinge oder mit medizinischem Material für Krankenhäuser des angegriffenen Landes.

Piepenbrock hat bereits Anfang März 50.000 Euro an die Aktion Deutschland Hilft überreicht. Dieses Bündnis deutscher Hilfsorganisationen erhält die Versorgung der Zivil-Bevölkerung mit dem Nötigsten aufrecht.

Kötter Services hält es lokaler und unterstützt die Stiftung Universitätsmedizin Essen, ebenfalls mit 50.000 Euro. Diese verwendet das Geld für medizinische Nothilfe in ukrainischen Krankenhäusern sowie die Behandlung krebskranker Kinder aus der Ukraine, die mit ihren Angehörigen zurzeit unter anderem durch das Universitätsklinikum Essen betreut werden.

Im Kursana Domizil Oststeinbek, einem Seniorenheim der Dussmann Gruppe, wurden große Mengen an Hilfsgütern für die vom Krieg betroffenen Menschen gesammelt. Angeregt von Direktorin Monika Schmidt trugen die Mitarbeiter die Idee in die Breite, so dass zahlreiche Menschen aus der Nachbarschaft Sachspenden ins Haus brachten. Die erste LKW-Ladung an Hilfsgütern konnte bereits an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht werden.

Die Wisag hat dagegen in Frankfurt am Main ein sechsstöckiges Hotel gemietet. In dem haben seit dem 15. März rund 150 Familien aus der Ukraine eine sichere Unterkunft gefunden. Gemeinsam mit Partner wie dem Deutschen Roten Kreuz Frankfurt sorgt die Wisag neben der Versorgung der Frauen und Kinder auch für Begleitangebote, um den Geflüchteten ein herzliches Umfeld zu schaffen und ihnen das Ankommen zu erleichtern. Insgesamt sind 292 Personen untergebracht, darunter 148 Kinder. Familien aus der Nachbarschaft des Hotels unterstützen die Aktivitäten ebenfalls.

Framence erstellt ein Metaversum für die Fabrik

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Framence will mit dem Metaversum eine Fabrik als digitales Abbild der Wirklichkeit errichten - Bild: Framence
Framence will mit dem hauseigenen Mini-Metaversum eine Fabrik als digitales Abbild der Wirklichkeit errichten – Bild: Framence

CAFM-NEWS – Framence will für Fabriken ein Metaversum erstellen. Dahinter verbirgt sich ein virtueller Raum, in dem sich Menschen miteinander vernetzen können und der das Internet, virtuelle Welten und Elemente der realen Welt einschließt. Ein bekannteste Metaversum ist das Spiel Second Life.

Die Idee des Metaversums als verbindende Welt ist derzeit im Silicon Valley en vogue. Getrieben wird sie unter anderem von Facebook, befindet sich als globale Lösung aber noch weitgehend im Stadium des Werdens.

Framence versteht sein Metaversum etwas kleiner als eine Art fotobasierten digitalen Zwilling einer Fabrik. Das ist sprachlich betrachtet Buzzword-Dropping mit avisiertem Nutzwert. In der Praxis sollen sich Anwendende mit der Lösung virtuell ein Bild von der realen Umgebung machen können, so dass sie nicht direkt vor Ort sein zu müssen, wenn etwas zu klären ist.

Die Möglichkeit, Informationen aus bestehenden Systemen wie Instandhaltung, Zustandsüberwachung und Energiedatenmanagement im Bild direkt anzuzeigen, soll die  Darstellung zu einem echten Single Point of Data Access erweitern, so Framence.

Zudem plant das Unternehmen, Augmented-Reality-Funktionalität in die Software zu integrieren, um technische Remote-Dienste zu unterstützen und das Fabrik-Abbild noch weiter zum Leben zu erwecken.

Auch finanziell ist die Metaversum-Lösung laut Framence vorteilhaft: Sie lässt sich von Mitarbeitenden mit einer einfache Digitalkamera umsetzen, was die Kosten eines digitalen Abbilds auf etwas ein Zehntel der üblichen Ausgaben minimiert. Und ist die Metaversum-Darstellung vorhanden, spart sie viele Vor-Ort-Besuche und damit Reisekosten ein.

Abbildungen: Framence




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AGI-Arbeitsblatt B 13 – Sicherheitsaspekte Industriedächer neu erschienen

Bei der Planung der sicherheitstechnischen Ausstattung von Flachdächern erhalten Planer, Bauherren oder Betreiber jetzt kompetente Unterstützung: Die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) hat im Februar das AGI-Arbeitsblatt B 13 „Sicherheitsaspekte – Industriedächer“ in einer aktualisierten Version veröffentlicht. Es kann gleichzeitig als Handlungsanleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung genutzt werden.

Das AGI-Arbeitsblatt B 13 stellt Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos- bzw. Gefahrenpotenzials für Planer, Bauherren und Betreiber übersichtlich zusammen. Eine Gefährdungsmatrix ermöglicht es, die erforderlichen Sicherungsklassen und die damit verbundenen Schutzeinrichtungen festzulegen. So können Sicherheitsaspekte bei Industriedächern und Dachbereichen unter Berücksichtigung der Nutzungsfrequenz, der Nutzungsart und des Nutzertyps (Personengruppe) ermittelt, erfasst und geplant werden.

Das 23-seitige PDF-Dokument mit detaillierten Erläuterungen und praktischen Arbeitshilfen kostet als Download 79,00 Euro (zzgl. MwSt.) in der Firmenlizenz. Bestellen Sie es jetzt gleich unter:

http://www.immobilien-buch.com/agi-papiere/

Herausgeber der AGI-Arbeitsblätter ist die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI). Im Verband industrieller Bauherren bündeln über 300 Experten aus der Praxis ihr Know-how in Arbeitshilfen für die Praxis. AGI-Arbeitsblätter haben Normcharakter, sind Grundlage in Genehmigungsverfahren und beinhalten die aktuelle Industriebautechnik. Sie sorgen für größere Planungssicherheit und sind erstklassige Ausschreibungsgrundlagen.

Spacewell signalisiert Belegung und Luftqualität mit Statusleuchten

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Spacewell macht mit IoT und LED-Leuchten den Status von Reservierungen sichtbar - Bild: Spacewell
Spacewell macht mit IoT und LED-Leuchten den Status von Reservierungen sichtbar – Bild: Spacewell

CAFM-NEWS – Flexibilisierte Arbeitsplätze stellen neue Anforderungen an das Facility Management, unter anderem auch, vor Ort anzuzeigen, ob ein Platz reserviert ist oder noch verfügbar. Hierfür hat Spacewell jetzt eine Lösung vorgestellt: LED-Statusleuchten, die zusätzlich auch die Luftqualität anzeigen können.

Für die Darstellung werden mehrfarbige 360° LED-Leuchten verwendet, die quasi von überall her einsehbar sind. Sie nutzen IoT-Daten, um in Echtzeit anzeigen zu können, ob den Belegungsstatus eines Arbeitsplatzes anzuzeigen. Optionen für den Reservierungsstatus sind:

  • grün dauerhaft – Platz ist frei und nicht reserviert
  • grün, blinkend – Platz ist belegt, aber nicht reserviert
  • orange, permanent – Platz ist reserviert, aber nicht belegt
  • rot, permanent – Platz ist reserviert und belegt
  • blau, permanent – Platz ist im System deaktiviert

Die Echtzeitbelegung wird mit zwei Farben indiziert:

  • rot, permanent – belegt
  • grün, permanent – frei

Die Leuchten können alternativ auch eingesetzt werden, um die Luftqualität in einem Raum anzuzeigen. Die Messwerte liefern CO2-Sensoren, die mittels IoT-Verbindung die korrekte Information an das CAFM-System liefern, das den Status mittels LoRa drahtlos an die Lampe sendet. Die hat dann drei permanente Anzeigeoptionen nach dem Ampelsystem:

  • grün – sehr gute Luftqualität
  • orange – befriedigende Luftqualität
  • rot – schlechte Luftqualität

Damit bietet Spacewell eine IoT-basierte Lösung, die für flexible Arbeitsplätze und gesundes Arbeiten gleichermaßen hilfreich ist.



Abbildungen: Spacewell




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Berlin führt mit VertiGIS Kataster in der Cloud

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Die Stadt Berlin hat ihr Kataster jetzt mit VertiGIS in die Cloud gehoben - Bild: TTstudio/stock.adobe.com
Die Stadt Berlin hat ihr Kataster jetzt mit VertiGIS in die Cloud gehoben – Bild: TTstudio/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Die Stadt Berlin führt ihr Kataster mit VertiGIS als Dienstleeister in der Open Telekom Cloud von T-Systems. Das gibt VertiGIS jetzt bekannt. Übernommen hat der Dienstleister allerdings schon im August 2021. 

Die Anwendung, die die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in der Cloud betreibt, sind das AFIS-ALKIS-ATKIS-Verfahren (AAA-Verfahren). Gemeint sind damit das Amtliche Festpunkt-Informationssystem, das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem und das Amtliche Topographisch-Kartographische Informationssystem. 

Berlin setzt seit der Einführung des AAA-Datenmodells auf die 3A-Software der VertiGIS. Eingebunden ist auch die Geobasisdaten online (APK). VertiGIS ist auch für den fachadministrativen Support zuständig. Umgesetzt ist auch eine barrierefreie Katasterauskunft, eine Vorgabe des Berliner E-Government Gesetzes. 

Der Managed Service Betrieb beinhaltet das Hosting der IT-Infrastruktur sowie der gesamten Software inklusive der Datenbanken sowie den fachlichen Support. Die hohen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit sind durch entsprechende Zertifikate der OTC, eine separate VPN-Leitung vom Rechenzentrum der OTC in Magdeburg ins Berliner Landesnetz und das Hosting in Deutschland vollständig gegeben. Zudem setzt VertiGIS beim Betrieb der Anwendung die BSI-Vorgaben um.



Abbildungen: TTstudio/stock.adobe.com




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getFM – mobiles Facility Management

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getFM by Facility Consultants GmbH

Diese innovative App ist das optimale Tool für die Bewertung von Dienstleistungen. Als Auftraggeber von Dienstleistungen können Sie mit der getFM-App die erbrachten Dienstleistungen, egal ob bei der Reinigung von Gebäuden oder der Wartung technischer Anlagen, kinderleicht bewerten und sich so einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit Ihres Dienstleisters verschaffen. Die App sorgt für Transparenz, operative Qualitätssicherung und fördert ein nachhaltiges Controlling.

Eine gute Unterstützung bietet die App zudem bei Datenaufnahmen. So einfach wie möglich wurde das Handling der getFM-App gestaltet, um effizient vor Ort z. B. technische Daten von Anlagen inklusive Fotodokumentation aufzunehmen. Auch eine Zustandsbewertung des technischen und/oder baulichen Zustands kann bequem per App erstellt und später im Online-System ausgewertet werden.

Funktionen der getFM-App
• Datenaufnahmen jeglicher Art.
• Qualitätssicherung: Die Bewertung von Prozessen der Dienstleister.
• Zustandsbewertung von Räumen und technischen Anlagen.
• Maßnahmen zur Optimierung der Dienstleistungen können direkt angelegt und individuell jedem Prozess, Raum oder jeder Anlage zugeordnet werden.
• Erfassung von Mängeln und Störungen.
• Fotos können über die App hochgeladen und den entsprechenden Funktionen zugeordnet werden.

Die getFM-App ist derzeit für iOS und Android verfügbar und kann über die jeweiligen Kanäle kostenlos heruntergeladen werden. Kosten entstehen erst in der Nutzung der App auf Basis der individuellen getFM-Lizenz. Nutzer einer getFM-Lizenz können über die App den vollen Leistungsumfang nutzen. Die Funktionen und Leistungen der App werden kontinuierlich ausgebaut, optimiert und auf dem neuesten technischen Stand gehalten.

Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

getFM – mobile Facility Management

Kosten: kostenlose Testversion

Art: Auftragssteuerung
Einbindung: Teil einer Software-Lösung

getFM by Facility Consultants GmbH
  • Rudolf-Diesel-Straße 35/1
  • 71154 Nufringen

Web: http://www.get-fm.de


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HSD erweitert Modul Flurstückverwaltung

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HSD hat sein Nova-Modul Flurstückverwaltung erweitert - Bild: ronstik/stock.adobe.com
HSD hat sein Nova-Modul Flurstückverwaltung erweitert – Bild: ronstik/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – HSD hat sein Modul Flurstücksverwaltung überarbeitet. Es bindet jetzt auch die Verwaltung von Grundstücken mit ein und heißt daher konsequent jetzt auch Grundstück- und Flurstückverwaltung.

Innerhalb des neuen Verwaltungsobjektes Grundstück können alle grundstücksrelevanten Daten wie beispielsweise das Baurecht und Grundbuchdaten hinterlegt werden. Einem Grundstück können ein oder mehrere Flurstücke zugeordnet werden, sodass sich diese beiden Verwaltungsobjekte, Grundstück und Flurstück, untereinander ergänzen.

In dem neuen Stammdatenobjekt stehen die gewohnten Funktionalitäten wie das Erzeugen von Bewegungsdatensätzen, Termine, Journale, Dokumente und anderes mehr zur Verfügung, teilen die Bremer CAFM-Entwickler mit. 

Das neue Modul Grundstück- und Flurstückverwaltung ist direkt bei HSD erhältlich.

 

Bild: ronstik/stock.adobe.com




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Building Connections: Rebranding bei Planon

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Das niederländische CAFM-Haus Planon hat sich ein Rebranding gegönnt - Bild: Planon
Das niederländische CAFM-Haus Planon hat sich ein Rebranding gegönnt – Bild: Planon

CAFM-NEWS – Das niederländische CAFM-Haus Planon hat heute ein Rebranding angekündigt, das seinen agilen und kommunikativen Ansatz zur Vernetzung von Gebäuden, Menschen und Prozessen widerspiegelt.

Die neue Marke mit gerundeten Buchstaben und einem „o“ als grünen, offenen Kreis soll den agilen und innovativen Ansatz des Unternehmens widerspiegeln, Organisationen bei der Anpassung an neue, flexible, hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Entsprechend steht im Mittelpunkt der neuen Marke das neue Versprechen von Planon: Building Connections.

Planons Ziel ist es, Gebäudenutzern, Eigentümern und FM-Dienstleister Einblicke zu verschaffen, die ihnen helfen, Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander zu verbinden.

So sollen nachhaltige, menschenzentrierte Arbeitsplätze entstehen, an denen Menschen arbeiten und sich entfalten können. Die hieraus resultierende bessere Arbeitserfahrung soll helfen, das Zugehörigkeitsgefühl zu fördern und die Menschen ermutigen, wieder zum Arbeitsplatz zurückzukehren, so Planon.



Abbildungen: Planon




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ProSiebenSat.1 Media verlängert mit Engie

Die ProSiebenSat.1 Media SE hat die seit 1. Januar 2016 laufende Zusammenarbeit mit dem technischen Gebäudedienstleister Engie Deutschland um weitere 4,5 Jahre verlängert. Der Auftrag umfasst das technische Gebäudemanagement für alle 22 Gebäude der ProSiebenSat.1 Media SE am Unternehmenssitz in München-Unterföhring mit den Gewerken Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär. Zudem kümmert sich Engie Deutschland um die Bereiche Elektrotechnik, Beleuchtungstechnik und MSR und betreut 80 Ladepunkte der E-Flotte. Der Dienstleister führt nach eigenen Angaben rund 95 Prozent aller Arbeiten in eigener Wertschöpfung aus. Engie ist dafür mit 22 Mitarbeitenden vor Ort und gewährleistet einen 24/7-Bereitschaftsdienst.

Ausführliche Informationen zu Engie Deutschland und ein detailliertes Profil finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2021.