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Webtalk: Bodensysteme im Industriebau

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Am 8., 9. und 10. Februar 2021, jeweils von 10:00-11:00 Uhr, findet der Webtalk Industrieboden statt. In drei kompakten Sessions behandeln wir aktuelle Fragen rund um Planung, Bau und Sanierung von Bodensystemen im Industriebau.

8. Februar 2021

Die erste Session am 8. Februar thematisiert Bodenaufbauten mit keramischen Belägen. Der inhaltliche Bogen reicht dabei von den Planungsgrundlagen bis zu den Besonderheiten von Anwendungsbeispielen in der Industriebaupraxis.

9. Februar 2021

Weiter geht es am 9. Februar mit dem Thema „Schadensbilder und Sanierungsmöglichkeiten bei Industrieböden“. Dazu werden dann praxisbezogene Verfahren zur Tragfähigkeitserhöhung und Anhebung von Betonböden mittels expandierender Kunstharze vertieft.

10. Februar 2021

Die dritte Session am 10. Februar behandelt mit der „Planung von Bodensystemen für Sonderanwendungen“ die besonderen Anforderungen in Reinraum-, Labor- und Forschungsgebäuden und zeigt Wege für ihre nachhaltige Realisierung mit natürlichen Baustoffen auf.

Fachreferent an allen drei Tagen ist Roger Genz, ö.b.u.v. Sachverständiger für das Estrichleger-, Maurer- und Betonbauerhandwerk und zertifizierter Sachverständiger für Betonschäden und Betoninstandsetzung. Ihm zur Seite stehen Experten aus renommierten Fachunternehmen, die den Bogen in die Ausführungspraxis spannen.

Das Programm und die Anmeldung finden Sie hier:

www.industriebau-online.de/industrieboden2021

Goldbeck betreut Horn KG

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Goldbeck Procenter hat die Verwaltung von insgesamt 38 Gewerbeimmobilien der Horn Grundbesitz KG mit einer Gesamtnutzfläche von rund 320.000 qm übernommen. Die Immobilien sind deutschlandweit verteilt, vier der 38 Objekte befinden sich in Österreich. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der einzelnen Liegenschaften variiert, wodurch der Dienstleister künftig Flächen zwischen 3.000 und 30.000 qm bewirtschaftet. Mit der Übernahme baut das Unternehmen sein Portfolio im Bereich Einzelhandel aus, da die Horn-Objekte an Peek & Cloppenburg vermietet sind.

Weitere Informationen und Kennzahlen zu Goldbeck Services finden Sie in unserer Datenbank unter: www.facility-manager.de/datenbank/facilityservices

Thinkproject übernimmt Teile der Olmero AG

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Thinkproject, ein SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, hat im Rahmen eines Asset Purchase Agreements (APA) das Projektraumgeschäft der Olmero AG mit Sitz in Glattbrugg in der Schweiz von der schwedischen Byggfakta-Group übernommen. Durch die Übernahme von Technologie-Assets, des aktiven Kundenstamms sowie von Vertriebs- und Support-Mitarbeitern der Olmero AG wird die Schweiz zum viertgrößten Markt für Thinkproject. Dazu wird gerade die Thinkproject Swiss GmbH mit Sitz in Zürich gegründet, deren Leitung Sébastien Howald, vorher Mitglied der Geschäftsleitung bei Olmero, übernehmen wird. Der SaaS-Anbieter setzt mit der Akquisition seine Expansionsstrategie fort, die auf organischem Wachstum durch die eigenen SaaS (Software as a Service)-Lösungen zur Digitalisierung der Baubranche und strategischen Übernahmen basiert.

Die Olmero AG

Die Olmero AG wurde im Jahr 2000 als Spinoff der ETH Zürich gegründet und leistete Beiträge zur Digitalisierung der Baubranche in der Schweiz. Heute ist das Unternehmen Anbieter von Online-Bau-Plattformen zur Unterstützung der Kommunikation und des Projektmanagements aller am Bauprojekt Beteiligten. Die von Olmero abgewickelten Projekte umfassen ein Volumen von 10 Mrd. Schweizer Franken jährlich.

VDI-Richtlinie für Kühlanlagen und -systeme

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Die neue Richtlinie VDI 2047 Blatt 1 „Rückkühlwerke – Begriffe zu Verdunstungs- und Trockenkühlanlagen und Durchlaufkühlsystemen“ der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) enthält Festlegungen für den Kühlturmbau und -betrieb. Sie umfasst Begriffe aus dem hygienischen Betrieb von Verdunstungskühlanlagen, die in den Richtlinien VDI 2047 Blatt 2 und Blatt 3 zu finden sind. Diese Begriffe bilden die Grundlage für die Klassifizierungen, die Abmessungen und die Beschreibung der Komponenten von Rückkühlwerken und deren Hygiene sowie zu Bilanzgrößen von Kühltürmen.

Blatt 1 wendet sich an Produzenten und Betreiber von Rückkühlwerken sowie an Normungsprozess-Beteiligte und Verfasser von Richtlinien oder anderen offiziellen Dokumenten. Bei den Kühlanlagen wurden Trocken- und Verdunstungskühlanlagen erfasst, bei den Kühlsystemen liegt der Fokus auf den Durchlaufkühlsystemen. Der Leistungsbereich der Anlagen und Systeme im Anwendungsbereich dieser Richtlinie liegt zwischen 30kW und 2500MW.

Spie-Auftrag im Porsche Experience Center

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Spie Nuhn, eine Tochter von Spie Deutschland & Zentraleuropa, hat die elektrotechnischen Installationen im Porsche Experience Center Hockenheimring fertiggestellt. Die Arbeiten starteten im Januar 2019. Für den rund 4.500 qm großen Neubau realisierte Spie alle Grund- und die Beleuchtungsinstallationen und richtete eine Brandmelde- sowie Sprachalarmierungsanlage und die Sicherheitsbeleuchtung ein. Insgesamt umfasste der Auftrag 90 km Kabel, 30 km Datenleitungen und 45 km Schwachstromleitungen. Außerdem wurden 350 Rauchmelder, 160 Bodentanks sowie 1.850 Leuchten montiert.

Zur effizienten und nachhaltigen Energienutzung plant Spie eine digitale Lichtsteuerung für das Porsche Experience Center. Damit kann Porsche die einzelnen Leuchten der Beleuchtungsanlage flexibel ansteuern.

Über das Porsche Center

Das neue Porsche Experience Center bietet künftig eine eigene Handling-Strecke, Dynamikflächen sowie einen Off-Road-Parcours, um die Fahrzeuge der Marke erlebbar zu machen. Außerdem befinden sich auf dem Gelände verschiedene Konferenzräume, ein Restaurant und eine Location für Tagungen und Events.

Spie: Auftrag im Hotelhochhaus

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Die Erneuerung der Sicherheitstechnik und der Stromversorgung im Hotelhochhaus „Westend Gate“ in Frankfurt werden voraussichtlich noch dieses Jahr vom Multitechnik-Dienstleister Spie abgeschlossen. Die Arbeiten auf den 47 Etagen des 160 m hohen Hauses laufen bereits seit 2013. Der Dienstleister modernisiert die elektrotechnische Infrastruktur des Westend Gate. Neben der Stromversorgung bringt Spie diverse sicherheitstechnische Anlagen wie Brandmelde-, Sprachalarmierungs- und Sicherheitsanlagen, Zutrittskontrolle, Beleuchtung und Notfallbeleuchtung sowie Datennetze und Multimedia-Geräte auf den neuesten Stand. Spie führt alle Arbeiten im laufenden Betrieb durch.

Klüh: Auftragsverlängerung für Burj Khalifa

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Berkeley Services, eine Tochter von Klüh Multiservices, hat zum vierten Mal in Folge den Auftrag für die Unterhaltsreinigung im Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt erhalten. Damit verlängert sich der Vertrag um weitere drei Jahre, da Berkeley Services seit der Eröffnung des 828 m hohen Gebäudes im Jahr 2010 Dienstleistungspartner ist.

Berkeley Services wurde 1984 gegründet und beschäftigt 8.000 Mitarbeiter.

Dorfner: Reinraumreinigung bei DESY

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Die Dorfner Gruppe hält ihre bestehende Zusammenarbeit mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY, einem weltweiten Beschleunigerzentrum aus Hamburg, aufrecht und hat ihr Aufgabenportfolio um einen weiteren Reinraum erweitert.

Bei der Betreuung von Reinräumen spielen die Partikelgrenzwerte eine enorme Rolle und nur speziell ausgebildetes Personal kommt für die Reinigung in Frage. Wie hoch diese Grenzwerte sind, bestimmt dabei die Reinraumklasse, die nach der DIN EN ISO 14644-1 eingestuft wird. Die Reinräume bei DESY verlangen dabei bis zur ISO-Klasse 4 von insgesamt 9.

Weitere Informationen und Daten zur Dorfner Gruppe finden Sie in unserer Datenbank der Facility Services Anbieter.

Neuauflage VDMA-Leitfaden zu RLT-Anlagen und Covid-19

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Inhaltlich überarbeitet und an den aktuellen Kenntnisstand angepasst wurde die Informationsschrift „Raumlufttechnische Anlagen in Zeiten von Covid-19. Grundlagen zum Betrieb und zur Nutzung“. Die im Dezember veröffentlichte Neuauflage informiert über die wichtigsten Aspekte zur Minimierung der Ausbreitung des Virus über lüftungstechnische Anlagen. Luftreinigung dient wie kontrolliertes Lüften der Sicherheit einer hygienischen Raumluftqualität – der sogenannten Indoor Air Quality (IAQ). Die Broschüre wurde vom VDMA Arbeitskreis Luftfilter erstellt und überarbeitet. Sie basiert in Teilen auf dem „REHVA Covid-19 Leitfaden“, einer Veröffentlichung des europäischen Verbandes REHVA. Die kostenfreie Neuauflage der Informationsschrift steht auf der VDMA-Hompage in der Rubrik Deutschsprachige Publikationen zum Download bereit.

VDI: Wiederinbetriebnahme von Trinkwasser-Installationen

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Die Experten-Empfehlung VDI/DVQST-EE 3810 Blatt 2.1 „Betreiben und Instandhalten von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen – Trinkwasser-Installationen – Außerbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme“ von der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) gibt Anleitungen zur Durchführung von hygienegerechten Außer- und Wiederinbetriebnahmen von Trinkwasser-Installationen. Die Empfehlung ergänzt die Doppelrichtlinie VDI 3810 Blatt 2/VDI 6023 Blatt 3 und ist für den Betrieb von Trinkwasserversorgungsanlagen geeignet. Sie definiert die erforderlichen Schritte einer Außerbetriebnahme, inklusive dem Absperren von Trinkwasser-Installationen oder Teilen davon. Des Weiteren benennt sie die Maßnahmen im Rahmen der Wiederinbetriebnahme sowie Inhalt und Umfang der Dokumentation der Vorgänge.

Die Expertenempfehlung ist im Dezember 2020 erschienen und ist online unter www.vdi.de/3810 erhältlich.

Gegenbauer übernimmt Facility Management im Sony Center

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Zum 1. Januar 2021 hat Gegenbauer das technische und infrastrukturelle Facility Management für das 112.500 qm große Sony Center in Berlin übernommen und folgt auf die Wisag. Dies ist das Ergebnis einer Ausschreibung, die das Beratungsunternehmen Argentus für den Eigentümer der Immobilie, die kanadische Immobiliengesellschaft Oxford Properties Group, durchgeführt hat. Der aktuelle Dienstleister, die Wisag-Gruppe, hat für verschiedene Eigentümer und in verschiedenen Vertragskonstellationen seit 2008 Facility-Management-Leistungen für das Objekt erbracht.

Argentus ist von Oxford Properties auch mit der Projektsteuerung der Start-up Phase beauftragt worden, die bereits im Oktober begonnen hat. In den kommenden Jahren soll das Sony Center weiterentwickelt werden.

Weitere Informationen und Daten zur Gegenbauer Holding erhalten Sie in unserer Facility-Services Datenbank unter www.facility-manager.de/datenbank.

Apleona: Auftrag für EMEA-Portfolio der ABB

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Das Technologieunternehmen ABB hat Apleona vorzeitig für weitere fünf Jahre mit den Facility Management Leistungen für insgesamt 130 Standorte in Europa, dem Mittleren Osten und Nordafrika (EMEA) beauftragt. Ein entsprechender Dienstleistungsvertrag mit einer Laufzeit bis März 2027 wurde Anfang Dezember unterschrieben. ABB ist seit 2017 Bestandskunde von Apleona. Das jetzt von Apleona gemanagte Portfolio umfasst 2 Mio. qm Fläche. Erst Ende 2019 sind 25 ABB-Standorte in Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE), Portugal und Bulgarien hinzugekommen.

Der Leistungsumfang

Apleona erbringt dabei sämtliche klassische Hard- und Soft-Services wie Betrieb und Instandhaltung der Gebäudetechnik, Sicherheitsdienste und Reinigung. Außerdem unterstützt Apleona beim Energiemanagement und der Reduktion von CO₂-Emissionen sowie des Energieverbrauchs im Gebäudebestand. Apleona führt zudem große Umbauprojekte an ABB-Standorten durch und erbringt kaufmännische Services wie die Erstellung und Prüfung von Nebenkostenabrechnungen. Zudem unterstützt Apleona mit technologischen Innovationen bei der Digitalisierung und Optimierung in der Bewirtschaftung des Portfolios.

Dussmann verstärkt Reinigung in Bundesagentur für Arbeit

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Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat aufgrund der Covid-19-Pandemie bei Dussmann Service Sonderreinigungen beauftragt. Zu den Zusatzleistungen zählen die Reinigung von Plexiglasplatten für Virenschutz und desinfizierende Reinigungen in hochfrequentierten Bereichen. Zur bereits seit 2010 bestehenden Zusammenarbeit kam darüber hinaus ein Auftrag in Hamburg Ost hinzu. Dabei ist Dussmann Service für die Unterhaltsreinigung in sämtlichen Arbeitsagenturen und Jobcentern zuständig. Auf der rund 70.000 qm großen Fläche befinden sich 65 klimafreundliche Staubsauger im Einsatz. Die Sauger sparen allein im Hamburger Auftrag pro Jahr 7540 kg CO2 ein.

Weitere Informationen und Daten zu Dussmann Services erhalten Sie unter www.facility-manager.de/facility-services-datenbank

Vedec: Entwicklung auf dem Contractingmarkt

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Die jährliche Erhebung des Verbands für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting (Vedec) unter den Mitgliedsunternehmen hat für das Jahr 2019 Wachstum in der Branche gezeigt. Wie erst jetzt mitgeteilt wurde, zeigten der Umsatz ein Plus von 9,6 Prozent und die Anzahl der abgeschlossenen Verträge einen Zuwachs von 5,5 Prozent. Insgesamt haben sich die Wachstumsraten in den letzten zehn Jahren aber stetig verlangsamt. Gab es 2010 noch einen Vertragszuwachs von 12 Prozent, fällt das Jahr 2019 dabei deutlich schwächer aus.

Pro/Contra

Die Befragten sehen nach wie vor Hindernisse beim Thema Contracting: Die Wärmelieferverordnung und die Kostenneutralität schränken Contracting im Gebäudebestand ein. Auch das Zinsniveau, die derzeitigen Energiepreise und die unzuverlässigen Rahmenbedingungen erschweren das Geschäftsmodell. Positiv demgegenüber wurde dafür das gesteigerte Interesse der Öffentlichkeit an umweltfreundlichen Lösungen und der anhaltende Bauboom angesehen.

Digitalisierung

Bei der Frage nach dem Stand der Digitalisierung in Contracting-Unternehmen wurde auf einer Skala von eins bis zehn ein Wert von 5,8 ermittelt, auch wenn es weiterhin noch Nachholbedarf gibt. Die wichtigsten Aspekte für die Digitalisierung stellen dabei die steigende Energieeffizienz, die verbesserte Störungsbeseitigung, die Möglichkeit zu Fernüberwachung und -zugriff, schnellere Reaktionszeiten sowie die verbesserte Kundenkommunikation dar.

Zukünftige Entwicklungen

Als wichtige Eckpfeiler für die künftige Entwicklung des Markts wurde der CO₂-Preis, die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Contracting mit erneuerbaren Energien, die Wärmelieferverordnung und die dezentrale Energieversorgung genannt. Die Corona-Krise wurde kaum als Einflussfaktor, sondern als positiver Effekt auf die Branche gesehen.

Alle Zahlen des vedec sowie weitere Informationen sind unter www.vedec.org erhältlich.

Graft: E-Ladestationen im futuristischen Design

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Im Auftrag von E.ON Drive haben Graft und Graft Brandlab den Prototyp für eine modulare Ladestation entwickelt, die sich an wechselnde Anforderungen anpassen kann. Die Lösung bietet eine Reihe von Funktionen und Dienstleistungen, die üblicherweise nicht an Tankstellen zu finden sind.

Das Design

Die Stahldachkonstruktion der Ladestationen ist einem Baldachin nachempfunden und soll einen geschützten Raum darstellen, der den Ladebereich in einen Ruheplatz verwandelt. Die im Rahmen integrierte Beleuchtung aktiviert sich zudem automatisch, sobald die Ladezone in Benutzung ist. Die Rahmen der Station können unterschiedlich konfiguriert werden. Dazu zählen Optionen wie ein undurchsichtiges Dach mit oder ohne Begrünung sowie ein Glasdach mit oder ohne integrierten Photovoltaik-Modulen. Eine Photovoltaikanlage kann dann die Energie für eine optionale Lounge und die integrierte Medientechnologie liefern. Lamellen unter dem Dach dienen als Filter und leiten das Sonnenlicht in den Ladebereich. Die Lounges verfügen über vollständig verglaste Außenwände und bestehen aus natürlichen Materialien. Ebenfalls Teil des Designs sind Medienelemente, mit denen Kunden direkt mit Anbietern kommunizieren können.

Die Module

Zur Auswahl stehen zwei Module: Das kleinere kann hat eine rechteckige Grundfläche von ca. 3,5 m auf 5 m und wurde für den Einsatz in bestehenden Parkhäusern und Servicebereichen entwickelt. Durch eine selbsttragende Stahlkonstruktion können die Module linear ausgefahren werden, um kleinere Durchfahrvarianten mit bis zu vier Ladepunkten zu schaffen. Das größere Modul ist in den Größen M für Durchfahrtslösungen mit vier bis acht Ladepunkten und L mit sechs bis acht Ladepunkten konzipiert.

Ein Video zum Projekt finden Sie unter www.graftlab.com/ladestation

Infektionsschutz Kompendium 2020

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Die Fachzeitschriften Der Facility Manager, hotelbau und industrieBAU haben das „Infektionsschutz-Kompendium“ ins Leben gerufen, das handfeste Informationen der aktuellen SARS-CoV2-Arbeitsschutzregel aus dem Bundesarbeitsministerium vorstellt und über die Empfehlungen der Gebäudetechnik-Verbände zur Lüftung am Arbeitsplatz informiert. Sie finden darin außerdem Servicekonzepte, Lösungen und Produktinnovationen für den Umgang mit der Pandemie am Arbeitsplatz in Industrie, Dienstleistung und Verwaltung.

Ausschreibung für die GEFMA-Förderpreise 2021

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Der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA e.V. fordert wieder Absolventinnen und Absolventen von FM- und FM-verwandten Studiengängen auf, ihre Arbeiten für die Förderpreisverleihung 2021 einzureichen. Neben den Auszeichnungen erhalten die Gewinner zudem Preisgelder in Höhe von insgesamt 8.000 Euro.

Mögliche Themen der Abschlussarbeiten können aus dem Bereich ganzheitlicher FM- und Immobilien-Konzepte eingereicht werden. Dazu gehören die Digitalisierung und das Workplace Management, Life Cycle Modelle, praxisgerechte Lösungen durch CAFM und BIM, Change-Management, Kosten-/Nutzen-Analysen, Nachhaltigkeitskonzepte, Instandhaltungsstrategien, Risikomanagement, Benchmarking und Servicequalität.

Einsendeschluss ist der 5. April 2021. Die Verleihung ist für Mittwoch, den 30. Juni 2021 auf der ServParc der Messe für Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen in Frankfurt vorgesehen.

Die Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen finden Sie unter www.gefma.de/förderpreise-2021

Kostenlose Tickets für digitale BAU-Messe

Vom 13. bis 15. Januar 2021 findet die Messe BAU online statt. Neben virtuellen Präsentationen und Einzelgesprächen mit Ausstellern gehört auch ein umfassendes Konferenzprogramm zum Angebot. Für die Teilnahme an der BAU Online ist vorab eine kostenlose Registrierung auf www.bau-muenchen.com notwendig. Registrierte Besucher können dann aus zahlreichen Möglichkeiten auswählen und mit der Planungshilfe „Meine BAU“ ein individuelles Programm zusammenstellen.

Termine und Präsentationen

Das digitale Gegenstück zum Gespräch am Messestand bieten die One-on-One Termine. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung können Teilnehmer persönliche Video-Calls mit Ausstellern vereinbaren und Themenwünsche übermitteln. Eine persönliche Tagesübersicht mit bestätigten Terminen und Informationen zum Anmeldestand gibt es ebenfalls in der Planungshilfe. Darüber hinaus geben Live-Präsentationen der Aussteller einen Überblick zu Neuheiten und Trends in den verschiedenen Gewerken. Eine frühzeitige Anmeldung wird auch hier für die persönliche Planung empfohlen.

Die vier Leitthemen der BAU 2021 bestimmen auch das Online-Format: digitale Transformation, Herausforderung Klimawandel, Ressourcen und Recycling sowie Wohnen der Zukunft. Dazu kommt das Thema „Corona – Auswirkungen auf Architektur und Bauwirtschaft“. Ergänzend sendet BAU-TV mit seinen Live-Talks Einblicke – und aus dem Studio Berlin berichtet das Bundesbauministerium. Alle Inhalte und Veranstaltungen sind per Live-Stream abrufbar.

Tickets und weitere Informationen: bau-muenchen.com

Kostenlose Tickets für digitale BAU-Messe

Vom 13. bis 15. Januar 2021 findet die Messe BAU online statt. Neben virtuellen Präsentationen und Einzelgesprächen mit Ausstellern gehört auch ein umfassendes Konferenzprogramm zum Angebot. Für die Teilnahme an der BAU Online ist vorab eine kostenlose Registrierung auf www.bau-muenchen.com notwendig. Registrierte Besucher können dann aus zahlreichen Möglichkeiten auswählen und mit der Planungshilfe „Meine BAU“ ein individuelles Programm zusammenstellen.

Termine und Präsentationen

Das digitale Gegenstück zum Gespräch am Messestand bieten die One-on-One Termine. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung können Teilnehmer persönliche Video-Calls mit Ausstellern vereinbaren und Themenwünsche übermitteln. Eine persönliche Tagesübersicht mit bestätigten Terminen und Informationen zum Anmeldestand gibt es ebenfalls in der Planungshilfe. Darüber hinaus geben Live-Präsentationen der Aussteller einen Überblick zu Neuheiten und Trends in den verschiedenen Gewerken. Eine frühzeitige Anmeldung wird auch hier für die persönliche Planung empfohlen.

Die vier Leitthemen der BAU 2021 bestimmen auch das Online-Format: digitale Transformation, Herausforderung Klimawandel, Ressourcen und Recycling sowie Wohnen der Zukunft. Dazu kommt das Thema „Corona – Auswirkungen auf Architektur und Bauwirtschaft“. Ergänzend sendet BAU-TV mit seinen Live-Talks Einblicke – und aus dem Studio Berlin berichtet das Bundesbauministerium. Alle Inhalte und Veranstaltungen sind per Live-Stream abrufbar.

Tickets und weitere Informationen: bau-muenchen.com

TUM Campus: Vertragsverlängerung für Caverion

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Die Technische Universität München (TUM) hat den Vertrag mit Caverion für das technische Gebäudemanagement am Campus in Weihenstephan verlängert. Damit ist Caverion für die Gewerke Elektro, Kälte, Lüftung und Gebäudeautomation auf dem Gelände in Freising verantwortlich und ist für die Programmwartung- und sicherung zuständig. Caverion arbeitet dabei mit einer CAFM-Lösung, die die Verwaltung der Anlagen und Gebäude auf digitalem Weg ermöglichen.

Über die TUM

Auf dem gesamten Campus der TUM befinden sich insgesamt 15 TUM Schools, sechs integrative Forschungszentren und sieben wissenschaftliche Zentralinstitute, die insgesamt 179 Studiengänge anbieten. Auf 15.000 qm Bruttogeschossfläche ist der Labor- und Forschungsbetrieb untergebracht. In der TUM School of Life Sciences sind derzeit 3.760 Studenten eingeschrieben, die unter dem Motto „One Health“ molekularbiologisch (Molecular Life Sciences), systemisch (Life Science Systems) und ingenieurwissenschaftlich (Life Science Engineering) forschen und lernen.