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Bundesregierung verlängert Homeoffice-Verordnung

Die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung wird laut Bund-Länder-Beschluss vom 3. März bis 30. April 2021 verlängert. Arbeitgeber müssen demnach weiterhin überall dort Homeoffice anbieten, wo keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Bislang war die Verordnung des Bundesarbeitsministeriums bis 15. März befristet. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist.

Dazu zählen unter anderem folgende Punkte:

  • Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
  • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen.
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber zumindest medizinische Gesichtsmasken (OP Masken) zur Verfügung stellen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

Weitere Informationen und den Link zum Volltext der Verordnung finden Sie hier.

Da in vielen Lebensbereichen weitere Kontaktbeschränkungen und zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen kaum mehr möglich seien, brauche es unbedingt zusätzliche und zeitlich befristete Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes als Beiträge zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten, begründet die Bundesregierung die Maßnahme. Dies diene auch dem Schutz der Gesamtbevölkerung sowie derjenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. In diesem Sinne soll die Verordnung die epidemiologisch relevanten Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zu Arbeit reduzieren.

Klüh reinigt beim WDR

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Seit März 2021 übernimmt der Dienstleister Klüh die Unterhaltsreinigung auf dem Kölner Produktionsgelände des Westdeutschen Rundfunks (WDR) und beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (früher Gebühreneinzugszentrale, GEZ). Darüber hinaus zeichnet das Service-Unternehmen auch für die Grund- und Sonderreinigung sowie den Abfalltransport verantwortlich. Zu der Liegenschaft in Köln-Bocklemünd zählen neben verschiedenen Fernsehstudios auch Kantinen und Büroflächen. Seit 2018 betreut die Catering-Sparte von Klüh außerdem den Düsseldorfer Standort des WDR und bewirtet dort die Mitarbeiter und Besucher.

Dussmann übernimmt österreichische Janus Gruppe

Die Dussmann Group hat zum 1. März 2021 über ihre Tochtergesellschaft Dussmann Service Österreich die Janus Gruppe mit Sitz in Wien übernommen. Die österreichische Janus Gruppe erbringt mit 1.300 Mitarbeitern Reinigungs- und Desinfektionsdienstleistungen für Einrichtungen des Gesundheitswesens. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens zählen auch die Betreuung besonders sensibler Bereiche wie OP-Säle oder Covid-19-Intensiv-Stationen sowie die Reinraumreinigung.

ZU den Kunden der Janus Gruppe zählen unter anderen das Universitätsklinikum AKH Wien, eines der größten Krankenhäuser Europas, die Klinik Donaustadt, die Klinik Favoriten und das Landeskrankenhaus Graz. Dussmann Service Österreich baut durch die Akquisition seine Healthcare-Kompetenz im Reinigungssektor sowie seine Kundenbasis aus.

Firmengründer Dragan Janus wird als Geschäftsführer seine Erfahrung weiterhin einbringen. Weitere Mitglieder der Geschäftsführung sind die beiden Dussmann Service-Geschäftsführer für Österreich, Peter Edelmayer und Günter Oberhauser. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Stimmen zur Übernahme

Dieter Royal, Finanzvorstand der Dussmann Group und zugleich im Vorstand für das Österreich-Geschäft zuständig, ordnet den Zukauf strategisch ein: „Indem wir Janus kaufen, gehen wir einen weiteren Schritt bei der Umsetzung unserer Next-Level-Strategie: Wir streben in allen Bereichen des Facility-Managements nach operativer Exzellenz, und die Janus Gruppe ist ein absoluter Spezialist in der Krankenhausreinigung. Als Dussmann Group werden wir unser externes Wachstum weiter auf strategische Akquisitionen wie die von Janus konzentrieren. Die Transaktion steht mit unserer Strategie in Einklang, uns auf profitables Wachstum in Europa, im Mittleren Osten sowie in einigen ausgewählten außereuropäischen Märkten zu konzentrieren.“

Peter Edelmayer, Geschäftsführer von Dussmann Service Österreich, zum Erwerb: „Dussmann Service und die Janus Gruppe bündeln zum Vorteil für unsere Kunden ihre jeweilige langjährige Expertise in der Reinigung von Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. Für Kunden ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts an der operativen Betreuung. Wir begrüßen es sehr, dass sich die Familie Janus weiterhin einbringen wird.“

Dragan Janus, Geschäftsführer der Janus Gruppe, dazu: „Wir freuen uns, mit Dussmann Service einen neuen Eigentümer zu haben, der wie wir ein Familienunternehmen und dazu international tätig ist. Uns verbindet, dass wir ständig nach höchster Qualität unserer Dienstleistungen, nach Wertschätzung im Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und nach langjährigen und fairen Kundenbeziehungen streben.“

22./23. März: Zweite CAFM-Messe geht an den Start

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Sie interessieren sich für Computer Aided Facility Management und wollen verschiedene CAFM-Systeme in einem unverbindlichen Rahmen unter die Lupe nehmen? Dann sind Sie bei uns richtig!

Nach dem Erfolg im letzten Herbst wird die von der Fachzeitschrift „Der Facility Manager” organisierte CAFM-MESSE am 23. und 24. März 2021 neu aufgelegt. Die Messe hat ihren klaren Fokus auf Computer Aided Facility Management Systeme, ihre Funktionalitäten und technischen Möglichkeiten.

Für Abonnenten von „Der Facility Manager“ ist der Messebesuch kostenfrei, für alle anderen erheben wir eine Gebühr von 25,00 Euro.

Ihr Messeticket und weitere Informationen erhalten Sie unter: www.facility-manager.de/cafm-messe

Online-Seminare: Gebäudereinigung in Corona-Zeiten

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Die Corona-Pandemie konfrontiert die Gebäudereinigung mit neuen Herausforderungen. Auftraggeber von Gebäudereinigungsleistungen fragen sich:

 

 

 

  • Wie kann ich Reinigungsverträge rechtskonform und dennoch möglichst flexibel gestalten, um Leistungsanpassungen vornehmen zu können?
  • Unterliegen Reinigungsverträge dem Werk- oder Dienstleistungsvertragsrecht?
  • Welche Reinigungsverfahren bieten ausreichend Schutz vor Covid 19?
  • Benötigen wir ein Hygienezertifikat? Wenn ja, was müssen wir dafür erfüllen?
  • Welche Reinigungsleistungen können heute schon autonome Reinigungsroboter erbringen?

Diese und viele weitere Fragen beantworten Ihnen die Referenten unserer Online- Seminarreihe „Gebäudereinigung – Verträge, Verfahren, Roboter“ die jeweils von 13.30 – 15.00 Uhr am 9., 10. und 11. März 2021 stattfindet.

Die Referenten:
Klaus Forster,
LL.M. (Real Estate Law), Rechtsanwalt bei Rödl & Partner
Wolfgang Inderwies, Indeconsult, Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift “Der Facility Manager”
Beide sind Leiter des „Arbeitskreises Ausschreibung und Vergabe im FM“ bei GEFMA e.V
Samira Liebscher
, Leiterin Infrastrukturelles Facility Management am BER
Udo Weißmantel, Geschäftsführer der Klüh Care Management GmbH
Rainer Kenter,
geschäftsführender Gesellschafter der Kenter GmbH

Programm und Anmeldung

Neuauflage GEFMA 400

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Der GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung hat die Grundlagenrichtlinie GEFMA 400 für das Thema CAFM überarbeitet. Denn die Prozesse im Facility Management bedürfen je nach Größe und Komplexität der Objekte und der zugehörigen Facility Services einer individuellen, zielgerichteten Unterstützung durch moderne Technologien, Werkzeuge und Methoden der Informationsverarbeitung und Digitalisierung. Die GEFMA-Richtlinie hilft hier bei der Orientierung und führt allgemein in das Thema ein. Es werden gängige Begriffe im Umfeld von CAFM erläutert und wesentliche Leistungsmerkmale einer CAFM-Software beschrieben. Damit bildet die Richtlinie die Grundlage aller weiteren Richtlinien der 400-er Reihe zum Thema CAFM und Digitalisierung.

Sie können GEFMA 400 (Ausgabe 2021-03) über die GEFMA für 46,00 Euro herunterladen, für Mitglieder ist der Download kostenlos.

Mehr zum Thema CAFM lesen Sie in der neuen CAFM-Marktübersicht, die am 17. März 2021 erscheint. Außerdem veranstaltet „Der Facility Manager“ am 23. und 24. März 2021 erneut die digitale CAFM-Messe, wo Sie verschiedene Softwaresysteme live erleben und in den Dialog mit den Anbietern treten können.

BIM-Umfrage 2020 von R. Golinski

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Die jährliche BIM-Umfrage von Ralf Golinski wurde in 2020 anlässlich des BIM-Tag Deutschland erhoben. Unterstützt wurde die nun schon fünfte Befragung von der planen-bauen 4.0, dem Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen, der TÜV-SÜD Advimo und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. 314 Teilnehmer beantworten 20 Fragen mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Befragt wurden Mitglieder aus allen Immobilien-Lebenszyklusphasen. Erstmals wurden in 2020 auch Fragen zur Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft gestellt.

VDI Zentrum Ressourceneffizienz: Potenziale der TGA und ihrer Automation zur Steigerung der Ressourceneffizienz

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Der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa ein Drittel des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Langfristig soll bis zum Jahr 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Daher leistet die Steigerung der Energieeffizienz in diesem Sektor einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Während die Einsparpotenziale bei der Gebäudehülle in der Öffentlichkeit eine starke Berücksichtigung finden, müssen die Potenziale der TGA noch stärker herausgearbeitet werden. Diese werden in der vorliegenden Kurzanalyse beleuchtet.

Kötter verzeichnet kleines Umsatzplus im Krisenjahr 2020

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Obwohl das abgelaufene Geschäftsjahr wohl als Jahr der Corona-Pandemie in die Geschichte eingehen wird, konnte die Kötter Unternehmensgruppe 2020 ein leichtes Umsatzwachstum von 1,1 Prozent verzeichnen. Das entspricht einem Gesamtumsatz von 571 Mio. Euro. Trotzdem betonte der Verwaltungsrat, in welch schwieriger wirtschaftlicher Lage sich Firmen derzeit und in Zukunft befinden: „Speziell die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zeichne ein verzerrtes Bild von der tatsächlichen Liquiditäts- und Finanzlage vieler Unternehmen in der aktuellen Rezession – und täusche damit über die wirkliche gesamtwirtschaftliche Situation hinweg.“

Security

Kötter ist in den Sparten Security, Cleaning und Personal Service tätig. Der Unternehmensbereich Kötter Security verzeichnete 2020 Rückgänge bei den Aufträgen und den Mitarbeiterzahlen. So betreut die Unternehmensgruppe etwa nicht länger den Flughafen Düsseldorf. Gleichzeitig übernahm der Dienstleister für seine Kunden Services der Pandemiebewältigung, z.B. Temperaturmessungen und Zutrittskontrollen an Pforten und Eingängen.

Cleaning

Die Sparte Kötter Cleaning konnte dagegen viele Neukunden für sich gewinnen, was sich auf ein gesteigertes Hygiene-Bedürfnis durch die Pandemie zurückführen lässt. Die Mitarbeiter reinigten und desinfizierten im Rahmen des „Hygiene & Safety Concept (HSC)“ etwa Logistik-, Verwaltungs- und Produktionsflächen, um die Gesundheit des dort arbeitenden Personals zu schützen.

Personal Service

Vor allem im ersten Lockdown konnte der Bereich Kötter Personal Service einen stabilen Umsatz generieren, als zusätzliche Arbeitskräfte in Handel und Logistik gefordert war. Außerdem übernahm das Serviceunternehmen Werk- oder Dienstverträge in weiteren Branchen wie Industrie, Chemie & Pharma oder IT.

Pandemic Solutions

Für die nahe Zukunft bereitet sich Kötter auf verschiedene Szenarien des Corona-Verlaufs vor, um für jede Entwicklung gerüstet zu sein. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine Smart Service Solutions mit Kötter Pandemic Solutions aus. Im Rahmen des Konzepts führt die Firma Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests zum Nachweis des Coronavirus durch und reinigt und desinfiziert alle Unternehmensbereiche. Darüber hinaus leistet Kötter Zufahrts- und Zutrittskontrollen sowie Einlass- und Warteschlangenmanagement, wobei die Körpertemperatur der Menschen ebenso geprüft wird, wie ob sie eine Maske tragen und wie viele Personen sich bereits im Gebäude befinden. Zudem stellt das Unternehmen auch Schutzausrüstung wie FFP2- und Alltagsmasken oder Luftreinigungssysteme bereit.

Dussmann: Franzi putzt im KulturKaufhaus

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Im Februar 2021 hat Dussmann im Berliner KulturKaufhaus einen neuen Reinigungsroboter namens Franzi getestet. Dort reinigt die humanoide Servicekraft des Herstellers LionsBot die Lobby und begrüßt die Gäste. Franzi entspricht dem Modell LeoMop und wird in Deutschland von Kenter Next vertrieben. Die Route des autark reinigenden Roboters lässt sich via App festlegen, dann bewegt er sich selbstständig in seiner Umgebung und weicht möglichen Hindernissen aus. In einer zehntägigen Testphase wollte Dussmann herausfinden, ob die Technologie von Franzi zum Konzept der autonomen Gebäudereinigung passt. Dazu stellte das Unternehmen seine Kooperation „Dussmann Cleaning Cobotics“ vor. Der Begriff „Cobotics“ ist eine Kombination aus den Worten „cooperation“ und „robotics“ und beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter.

Franzi, der LeoMop

Der smarte LeoMop eignet sich für den Einsatz in Bereichen mit viel Kundenkontakt, denn er ist vergleichsweise leise und kann kommunizieren. Zudem verspricht der Hersteller einen geringen Wasserverbrauch und eine Laufzeit von zehn Stunden, nachdem der Roboter zwei Stunden aufgeladen wurde.

Sie interessieren sich für moderne Technologien der Gebäudereinigung? Dann melden Sie sich jetzt zur Online-Seminarreihe Gebäudereinigung von „Der Facility Manager“ von 9.-11. März 2021 an.

Union Investment setzt auf Tattersall Lorenz

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Union Investment weitet die Zusammenarbeit mit Tattersall Lorenz mit dem Auftrag für das technische und kaufmännische Property Management im Neuen Kanzlerplatz aus. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude in Bonn mit drei Teilen und insgesamt 61.000 qm Mietfläche. Zwei Immobilien sollen im zweiten Quartal 2021 fertiggestellt werden, der dritte Neubau soll ein Jahr später folgen. Hinter dem Neuen Kanzlerplatz steckt der Projektentwickler Art-Invest Real Estate. Tattersall Lorenz ist bereits aktiv und organisiert das Pre-Property Management der Liegenschaft, um von Anfang an ein effizientes Property Management in den Gebäuden zu gewährleisten. Der Dienstleister ist seit 2019 für Union Investment tätig und betreut derzeit 33 Objekte mit zusammen etwa 310.000 qm Fläche für den Hamburger Immobilien-Investmentmanager.

Schindler übernimmt A.S. Aufzug + Service

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Schindler Deutschland, ein Anbieter für Aufzüge und Fahrtreppen, hat das Unternehmen A.S. Aufzug + Service akquiriert. Die Übernahme umfasst die beiden operativen Gesellschaften A.S. Aufzug + Service Dienstleistungs sowie A.S. Aufzug + Service Maschinenbau GmbH. Durch die Erweiterung baut Schindler seinen Kundenstamm im Nordwesten Deutschlands weiter aus und stärkt seine Kenntnisse im Bereich Hydraulik-Aufzüge. A.S. Aufzug + Service wird wie gehabt eigenständig und unter bisheriger Firmierung am Markt tätig.

Forschungsprojekt: Baukasten Schule

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Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Schule als hybrides System“ am Institut Entwerfen und Bautechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt ein ganzheitliches Konzept für Schulbauten, die vielfältige Funktionen miteinander verbinden. Seit Mitte 2019 läuft das Projekt, das Mitte 2021 abgeschlossen werden soll. Es wird von der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert.

Das Konzept

Die Schule entsteht nach dem Vorbild eines Baukastensystems, nimmt die unterschiedliche Architektur von Schulen und verschiedene pädagogische Ansätze in den Blick und untersucht, wie hybride architektonisch-pädagogische Konzepte Freiraum für neue Bildungserfahrungen und Integration schaffen. Bei der Sanierung soll mit den vorhandenen Raumelementen kreativ umgegangen werden. Dazu sollen z.B. Wände ohne tragende Funktion entfernt werden, um größere, variable Räume zu erzeugen. Trennwände aus Glas sorgen dabei für ausreichend Tageslicht und Arbeitsecken.

VDI: Produktdatenaustausch in der TGA

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik hat die Richtlinie VDI 3805 für den standardisierten Datenaustausch von TGA um zwei Blätter erweitert. Diese sind das Blatt 4 „Produktdatenaustausch in der technischen Gebäudeausrüstung – Pumpen (Kreiselpumpen)“ und das Blatt 9 „Produktdatenaustausch in der technischen Gebäudeausrüstung – Modulare RLT-Geräte“. Blatt 4 enthält eine Übersicht der hierarchischen Gliederung von Pumpen und die zugehörigen technischen Daten und Produktelementdaten. Blatt 9 stellt einerseits die standardisierten, vom Anbieter fertig zu kaufenden RLT-Geräte vor, andererseits die einzelnen oder zusammengestellten alternativen RLT-Geräte.

Beide neu erschienenen Richtlinienblätter orientieren sich an den Vorgaben des Grundlagenblatts, der VDI 3805 Blatt 1.

Blatt 4 ist im Februar 2021 als Weißdruck und Blatt 9 ist als Entwurf ebenfalls im Februar 2021 erschienen Sie sind online unter www.vdi.de erhältlich. Die Einspruchsfrist für Blatt 9 endet am 30. April 2021.

Leadec Brasilien gewinnt weiteren Kunden

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Der Lebensmittelhersteller Liotécnica Tecnologia em Alimentos hat Leadec erstmals mit Dienstleistungen in seinen Werken in Embu das Artes in Brasilien beauftragt. Für Leadec ist es ein weiterer Auftragsgewinn im Bereich Food & Beverage. Der Dienstleister und übernimmt die operativen Services im Bereich der gebäudetechnischen Anlagen und in der Gebäudeinstandhaltung. Dazu zählt die Instandhaltung der HLK- und Produktionsanlagen, der Betrieb der Medienversorgung sowie Schweiß- und Gebäudeinstandhaltungsarbeiten in den Produktionsstätten am Standort.

Über Lioténica

Liotécnica ist auf die Produktion von industriellen Zutaten spezialisiert und setzt verschiedene Technologien zur Trocknung von Rohstoffen ein, extrahiert Getreidemalz, entwickelt Rezepturen, stellt Produkte her und verpackt diese als Co-Packer für andere Produktmarken innerhalb und außerhalb Brasiliens. Darüber hinausproduziert Liotécnica eigene Marken für den Einzelhandel, Gastronomie- und Automatenmarkt.

Nachhaltige Investitionen

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Bei Investitionen in Immobilien steht bislang allein der Profit im Fokus. Doch die Immobilienbranche muss sich verändern, daran ließ das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) bei der Vorstellung des Praxisleitfadens „Social Impact Investing“ keinen Zweifel. Denn die Rendite muss und darf eine positive Wirkung auf den Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht länger ausschließen. Hier setzt das Social Impact Investing an. Um den deutschen Immobilienmarkt darauf vorzubereiten, eine klimaneutrale und sozial gerechtere Umwelt mitzugestalten, erläutert der Leitfaden die Grundzüge und Mechanismen wirkungsorientierter Investitionen auf Basis der UN-Nachhaltigkeitsziele und anhand von Praxisbeispielen.

Der Praxisleitfaden Social Impact Investing des ICG steht Ihnen hier kostenlos zur Verfügung: www.facility-manager.de/downloads/icg-praxisleitfaden-social-impact-investing

ICG-Praxisleitfaden: Social Impact Investing

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Die Immobilienbranche muss sich verändern, daran ließ das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) bei der Vorstellung des Praxisleitfadens „Social Impact Investing“ keinen Zweifel. Bei Investitionen steht bislang der Profit allein im Fokus, doch die Rendite muss und darf eine positive Wirkung auf den Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht länger ausschließen. Hier setzt das Social Impact Investing an. Der Leitfaden erläutert die Grundzüge und Mechanismen wirkungsorientierter Investitionen auf Basis der UN-Nachhaltigkeitsziele und anhand von Praxisbeispielen.

CBRE betreibt Deutschland-Standort von CMI

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CBRE wird den Auftrag für den Betrieb eines errichteten und bereits voll vermieteten Rechenzentrums von CMI (China Mobile International) übernehmen. Zu den Leistungen in der Immobilie in Mörfelden-Walldorf gehören neben sämtlichen technischen sowie infrastrukturellen Facility-Services auch baubegleitende FM-Leistungen sowie Tests zu Inbetriebnahmen im Neubau des Rechenzentrums. Schon während der Bauphase unterstützte die CBRE CMI mit verschiedenen Beratungsleistungen.

Bei CMI setzt CBRE den eigens entwickelten CERM-Prozess ein. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung von Arbeitsabläufen und Beschreibungen, wie bestimmte Tätigkeiten oder deren Dokumentation ausfallen sollen. Ebenso ist dieser auf das lückenlose Betreiben von Rechenzentren ausgerichtet.

Spie: Energiesparmaßnahmen für Stadt Korschenbroich

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Spie hat mit der Stadt Korschenbroich einen 15-Jahres-Vertrag über ein Energiespar-Contracting mit einer vertraglich vereinbarten Einspargarantie abgeschlossen. Refinanziert wird die Sanierung ausschließlich über eingesparte Energiekosten. Das schont die öffentlichen Kassen, ermöglicht Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen der Stadt und sichert dadurch den Wert des Immobilienbestands.

Bisherige Sanierungsmaßnahmen

Spie identifizierte bereits u.a. umfassende Energieeffizienzmaßnahmen für das städtische Hallenbad. Bei der Sanierung des Schwimmbads wurden die Lüftungsanlagen unter Einbindung einer Wärmerückgewinnung erneuert. Zusätzlich wurden die elektrischen Anlagen, Decken, Fliesen und Lampen ausgebessert und erneuert. Neben den Einsparungen bei Strom, Wärme und den damit verbundenen Energiekosten wurde damit auch der CO2-Verbrauch um 420 t pro Jahr reduziert. Im nächsten Schritt wurde die Feuer- und Rettungswache der Stadt Korschenbroich mit einer 210 qm großen Photovoltaik-Anlage ausgestattet und der Warmwasserspeicher durch eine Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip ersetzt.

Servparc 2021 wird auch digital

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Der Messeveranstalter Mesago Messe Frankfurt wird auch die diesjährige Servparc als digitales Format durchführen, um Austauschmöglichkeit für die gesamte Community sowie Planungssicherheit für Aussteller und Besucher der Veranstaltung zu gewährleisten. Unter dem Namen „Servparc on air – Digitale Konferenz für Innovationen und Trends im Facility Management“ wird das Event um einen weiteren Tag ergänzt und vom 29. Juni bis 1. Juli 2021 stattfinden.

Zum Programm

Die Servparc wird ein informatives und interaktives Programm auf insgesamt drei parallel bespielten Kanälen ermöglichen. Dazu zählt der „Prime Channel“ mit Fachbeiträgen aus dem „Call4Content“ sowie Keynotes zu aktuellen Trendthemen. Als Highlight gilt der Beitrag von Start-up-Investor Frank Thelen zum Thema „10xDNA – Das Mindset der Zukunft“. Auf dem „Expert Channel“ werden Best Practice-Beispiele und neueste Entwicklungen aus der Branche präsentiert während der „Dialogue Channel“ Teilnehmern die Möglichkeit bietet, selbst Themen und Termine vorzuschlagen und zu diskutieren. Anbietern spezialisierter Produkte und Dienstleistungen bietet die Plattform Möglichkeiten, ihr Angebot zu präsentieren und mit dem Fachpublikum in Kontakt zu treten. Interessierte Firmen können ab sofort Beteiligungspakete buchen und werden dann wie auch im Rahmen einer Präsenzveranstaltung als Aussteller gelistet.

Das vollständige Konferenzprogramm wird voraussichtlich Ende März veröffentlicht; Tickets für das digitale Event sind voraussichtlich Anfang April auf servparc.de erhältlich.