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Dorfner Gruppe: Einkaufszentrum Erding Park verlängert Zusammenarbeit

Die Dorfner Gruppe ist auch künftig im Einkaufszentrum Erding Park tätig. Bereits seit April 2017 arbeiten der Gebäudedienstleister und der Betreiber, die KGAL Investment Management, zusammen. Im April dieses Jahres wurde der Auftrag verlängert. In den drei Gebäuden mit rund 33.000 qm ist Dorfner für das gesamte technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement verantwortlich. Zu den Aufgaben zählen dabei die Unterhalts- und Glasreinigung der Allgemeinflächen, die Außen- und Grünanlagenpflege sowie der Winterdienst. Zudem ist der Dienstleister für die Wartung, die Inspektion, die Prüfung und den Betrieb der technischen Anlagen und von Teilen der Baukonstruktion zuständig. Bei der Organisation und der Durchführung von Umbau- und Reparaturmaßnahmen ist der Gebäudedienstleister unterstützend tätig.

Auftrag für Apleona am Opernplatz Frankfurt

Apleona hat das Facility Management für die Immobilie Frankfurter Opernplatz XIV der Clarus Management GmbH übernommen und ist damit ab sofort für das technische Facility Management im Objekt vollumfänglich zuständig. Zu den Leistungen zählen u. a. die Steuerung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie die Pflege und Modernisierung der technischen Anlagen. Apleona löst damit den Immobiliendienstleister Engie Deutschland GmbH ab, der von der Inbetriebnahme bis April 2021 am Opernplatz XIV tätig war.

Über den Opernplatz XIV

Im Jahr 2017 wurde vis-à-vis zur Alten Oper der Gebäudekomplex fertiggestellt. Klassische Stilelemente wurden neu interpretiert und die Natursteinfassade erhielt bodentiefe Fenster. In der insgesamt ca. 35.000 qm großen Immobilie finden sich oberhalb der dreigeschossigen öffentlichen Tiefgarage ein 5-Sterne Hotel der Marke Sofitel, flexible Geschäfts- und Büroflächen, Restaurants, ein Flagship-Fitness-Studio, ein Anbieter für Serviced-Offices sowie Wohnungen ab 120 qm.

Real I. S. setzt auf künstliche Intelligenz

Der Immobilien Assetmanager Real I.S. mit Sitz in München setzt die auf künstliche Intelligenz basierende Technologie des Bonner GreenTech-Unternehmens Recogizer ein, um das grüne Potenzial Ihrer Immobilien zu heben. Recogizer soll den CO2-Footprint automatisieren und Energie einsparen. Mit dem Büro- und Geschäftshaus Mercedesplatz in Berlin und dem Shopping-Center Schlössle Galerie in Pforzheim werden die ersten Objekte im Real I.S. Portfolio mit der selbstlernenden Regelung für die klimatechnischen Anlagen ausgerüstet. Weitere Objekte sollen folgen.

Piepenbrock-Auftrag bei Feuer Powertrain

Piepenbrock hat zum 1. Februar den Reinigungsauftrag bei der Feuer Powertrain GmbH & Co. KG in Nordhausen übernommen. Zwölf Piepenbrock-Mitarbeiter reinigen die Zentrale und die Produktionsstätte des Unternehmens in zwei Schichten. Insgesamt umfasst der Auftrag eine Grundfläche von über 36 000 qm mit der Unterhaltsreinigung der Büroflächen, Sanitärbereiche und der hauseigenen Kantine. Einen weiteren Arbeitsbereich bildet die Reinigung der Produktionsstätten. Die Fahrwege in den Werkshallen müssen zweimal gereinigt und von Öl-Rückständen befreit werden.

Neue MEC-Arbeitswelten

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Am 28. April hat der Handelsimmobilienmanager MEC seine neue Zentrale in Düsseldorf bezogen und per Teams-Meeting mit allen Mitarbeitern digital eingeweiht. Das neue Bürokonzept ist kommunikationsfreundlich gestaltet und stellt eine Mischung aus Stillarbeits-, Kollaborations- und Besprechungsbereichen in einer insgesamt offenen Fläche dar, die den Austausch, die Zusammenarbeit und das Arbeitstempo der interdisziplinären MEC-Teams fördern soll. Das Konzept basiert auf Activity Based Working, das heißt, dass es für jede Tätigkeit eine passende Arbeitsumgebung gibt. Zudem steht es den Mitarbeitern frei, nach Corona bis zu zwei Wochentage flexibel vom Homeoffice aus zu arbeiten.

Die bisherige Firmenzentrale wird wegen einer Umnutzung für einen Wohnkomplex im Sommer abgerissen.

Strabag im Hamburger Wohnquartier der GWG

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Die GWG Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Baden-Württemberg AG (GWG-Gruppe) hat Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) bis Mitte 2026 mit dem integrierten Facility Management für das „Quartier der Generationen“ in der Hamburger HafenCity/Baakenhafen beauftragt. Zu den Aufgaben der Strabag zählen die Wartung, Inspektion und Instandsetzung aller gebäudetechnischen Anlagen für rund 370 Wohneinheiten in 11 Gebäuden und einer Tiefgarage, Reinigungsleistungen, Grünpflege und der Winterdienst für die Außenanlagen sowie der Wasser- und Flutschutz für das unmittelbar am Elbufer liegende Wohnquartier.

Zum Quartier

Das Quartier der Generationen entsteht auf rund 18.000 m² Wohnfläche und bietet künftig u. a. Appartements für Studierende und Auszubildende, Familien- und Seniorenwohnungen sowie betreute Wohneinheiten für Menschen mit Behinderungen. Die Fertigstellung des Areals ist für die zweite Jahreshälfte 2021 vorgesehen.

VDI-Richtlinie zur TGA-Qualität

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Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat im April die neue Richtlinie VDI 6028 Blatt 1 „Bewertungskriterien für die technische Gebäudeausrüstung – Grundlagen“ als Entwurf veröffentlicht. Sie richtet sich an die Beteiligten in Bauplanungsprozessen, Architekten und Ingenieure, sowie an Bauherren und Eigentümer, Betreiber und Facility Manager und legt Bewertungskriterien für die Qualität der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) fest. Die Richtlinie bildet damit die Grundlage für Entscheidungen beim Planen, Errichten und Betreiben von TGA und bezieht auch die Daten aus digitalen Formaten ein. Sie gilt für Anlagen der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276, enthält jedoch Tabellen, mit deren Hilfe auch Anlagen der Kostengruppen 470, 490 und 500 bewertet werden können.

Die Richtlinie kann zum Preis von 75,40 Euro unter www.vdi.de/6028 bestellt werden.

Homeoffice-Pflicht wird auf Beschäftigte ausgeweitet

So schnell kann ein Gesetzgebungsverfahren auch laufen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, statt sich in monate- und jahrelangen Grabenkämpfen zu zerfleischen: Seit Samstag ist das neue Bundesinfektionsschutzgesetz in Kraft. Es verlängert die mit der aktuellen Corona-Arbeitsschutzverordnung bestehende Verpflichtung für Arbeitgeber, Homeoffice anzubieten, wo immer das technisch und organisatorisch möglich ist, bis 30. Juni. Gleichzeitig nimmt es erstmals auch die Beschäftigten in die Pflicht, dieses Angebot anzunehmen.

„Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen“, heißt es im Gesetzestext. Damit müssen Mitarbeiter, die die technischen und räumlichen Möglichkeiten haben, von zu Hause aus arbeiten. Ein vages „Ach, ich gehe doch lieber ins Büro“ zählt nun nicht mehr.

Verpflichtendes Testangebot vom Arbeitgeber

Die zweite wesentliche Neuerung aus dem Bundesinfektionsschutzgesetzt dient dem besseren Schutz all der Mitarbeiter, die weiterhin ihren Arbeitsplatz aufsuchen müssen. Ihnen muss der Arbeitgeber laut der Verordnung mindestens einen Corona-Test pro Woche anbieten. Für Gruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sind zwei Testangebote pro Woche ausdrücklich vorgeschrieben. Den Arbeitnehmern steht es hier jedoch frei, das Testangebot anzunehmen. Arbeitgeber müssen die Beschaffung und Bereitstellung dokumentieren.

Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School geht in die nächste Runde

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Die EBZ Business School (FH) hat zum zweiten Mal junge Studierende mit etablierten Frauen aus der Welt der Immobilien zusammengebracht. Dafür trafen am 20. April 2021 19 Mentees digital im Rahmen der virtuellen Auftaktveranstaltung zum Frauen-Mentoring-Programm der Immobilienhochschule auf ihre Mentorinnen. Noch während der Veranstaltung lernten sich die Beteiligten in separaten digitalen Räumen kennen. Nach der Auftaktveranstaltung finden nun alle vier Wochen Treffen zwischen Mentee und Mentorin statt. Über mindestens ein Jahr werden diese den Studenten beratend zur Seite stehen und sie bei der Planung ihrer Karriere unterstützen.

Über ein Matching-Verfahren wurden die Mentees ihren Mentorinnen zugeordnet. Berücksichtigt wurden dabei Kriterien, wie Tätigkeitswünsche bzw. -feld, Zugehörigkeit zum Branchensegment, Karriereziele, Qualifikationen und Interessen. Zudem bietet das Programm über ein Jahr lang weitere Netzwerk-Veranstaltungen und Workshops an.

Das Frauen-Mentoring-Programm in Kürze

Das Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School (FH) hat es sich zum Ziel gesetzt, den weiblichen Führungskräftenachwuchs in der Immobilienwirtschaft zu fördern und damit Branchenunternehmen bei der Personalentwicklung und beim Thema Fachkräftemangel zu unterstützen. Schirmherrin des Programms ist Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Strabag-Großauftrag bei Autohersteller

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Die Audi AG hat das technische Facility Management am Fertigungsstandort Böllinger Höfe in Heilbronn an Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) übergeben. Der Auftrag umfasst den Gesamtbetrieb der technischen Gebäudeinfrastruktur für insgesamt sechs Gebäude, zu denen mehrere Produktionshallen, ein Logistikzentrum, Bürogebäude und auch ein Blockheizkraftwerk gehören. Strabag PFS erbringt dort Leistungen wie die Wartung, Instandsetzung, Entstörung sowie eine 24/7 Rufbereitschaft.

Über Audi

Audi hat 2011 im Industriepark Böllinger Höfe in Heilbronn in der Nähe des Audi-Werks Neckarsulm ein 23 h großes Gelände erworben und dort 2014 ein Logistikzentrum mit Fertigung des Audi R8 eröffnet. Der Produktionsstandort wurde seitdem immer wieder im laufenden Betrieb umgebaut und erweitert. Seit Dezember 2020 wird neben dem Audi R8 dort auch der vollelektrische Gran Turismo Audi e-tron GT gefertigt.

Weitere Informationen und Kennzahlen zur Strabag Property and Facility Services erhalten Sie in unserer Facility Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/facility-services

Ebay will den Kältemittel-Schwarzhandel erschweren

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Ebay hat im Hinblick auf den Handel mit HFKW-Kältemitteln ihre Maßnahmen zur Durchsetzung der EU-Vorschriften verschärft und die bisherigen Sperrfilter erweitert, um keinen Raum für den Verkauf oder Kauf der illegalen Waren zu bieten. Denn Online-Plattformen spielen bei der Eindämmung des illegalen Handels mit teilfluorierten Fluorkohlenwasserstoffen (HFKW) eine zentrale Rolle, da sich das Geschäft auch im Zuge der Covid-19-Pandemie mehr und mehr ins World Wide Web verlegt. Die aktualisierten Maßnahmen gegen illegale HFKW werden auf allen europäischen eBay-Plattformen eingesetzt.

Weitere Informationen zum Kältemittel-Schwarzmarkt finden Sie unter www.facility-manager.de/kälte

Strabag in der Staatskanzlei Mainz

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Die Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat das technische Gebäudemanagement für die Staatskanzlei Mainz übernommen. Auftraggeber ist die Landesregierung Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB). Der Vertrag wurde nach einer europaweiten Ausschreibung unterzeichnet und läuft ab 1. Mai 2021 für zunächst fünf Jahre mit Verlängerungsoption. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart. Zu den vereinbarten Leistungen gehören die Wartung, Inspektion und die Instandsetzung aller gebäudetechnischen Anlagen und Einrichtungen sowie eine 24/7 besetzte Rufbereitschaft für die Entstörung.

Über die Staatskanzlei

Die Mainzer Staatskanzlei ist der Regierungssitz der rheinland-pfälzischen Landesregierung und besteht aus zwei Gebäuden auf rund 8.400 qm Nettogrundfläche. Die Gebäude aus dem 18. Jahrhundert stehen unter Denkmalschutz; sie wurden 2009 grundsaniert und mit neuer Gebäudetechnik ausgestattet.

Piepenbrock: Großauftrag bei Thyssenkrupp

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Piepenbrock wird zum 1. Oktober 2021 das technische Gebäude- und Objektmanagement im Thyssenkrupp Quartier in Essen übernehmen. Auf einer Gebäudefläche von über 140.000 qm wird der Dienstleister neben Haushandwerker- und Haustechnikdiensten auch die Instandhaltung der technischen Gebäudeausrüstung mit den Gewerken Heizung, Kälte, Klima, Lüftung, Sanitär und Elektro erbringen. Außerdem steht das Piepenbrock-Team rund um die Uhr, sieben Tage die Woche über das Helpdesk sowie die Notruf- und Serviceleitstelle zur Verfügung. Der Auftrag wird dezentral organisiert und von der Piepenbrock-Niederlassung in Essen operativ verantwortet.

VDI schafft Klarheit im BIM

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Das Thema Building Information Modeling (BIM) ist ein stark international beeinflusstes und von vielen Fachdisziplinen geprägtes Thema. Um die Begriffe bei der Anwendung von BIM zwischen den an Planung, Bau und Betrieb von Bauwerken Beteiligten zu regeln und zu erläutern hat die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) die Richtlinie VDI 2552 Blatt 2 als Entwurf fortgeschrieben. Sie weist den Prozessen, Akteuren, Daten, Plänen und Programmen eindeutige Begriffe zu, um so Unklarheiten und Missverständnisse bei BIM-Projekten zu vermeiden. Außerdem vereint die Richtlinienreihe VDI 2552 die grundlegenden Informationen zu BIM. Dazu zählen u. a. Aspekte des Datenmanagements, Klassifikationssysteme oder Abwicklungspläne sowie Prozesse und Qualifikationen Die Anwendung der Begriffs-Richtlinie kann zwischen Vertragsparteien als verbindlich festgelegt werden. Dabei richtet sie sich an alle, die an BIM-Prozessen beteiligt sind, wie Akteure, Software- und Komponenten-Hersteller sowie an Prüfer, Sachverständige und Ausschreibende.

Die Richtlinie ist im April 2021 als Entwurf erschienen und kann zum Preis von 37,60 Euro online unter www.vdi.de/2552 bestellt werden. Die Einspruchsfrist endet am 31. Dezember 2021.

CWS übernimmt Reinraumdienstleister

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CWS Cleanrooms hat Wero, einen auf Reinigung von Gebäuden und Reinräumen spezialisierten Dienstleister, erworben. Damit wird das internationale Portfolio im Bereich Reinigungsdienstleistungen im Segment Reinraum ausgebaut. Verkauft wurde das Unternehmen von der Brecon Group BV, das im Bau und Betrieb von Reinräumen in den Niederlanden tätig ist. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Was ist Wero?

Wero ist seit 30 Jahren in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg tätig. Zum Leistungsportfolio zählen Reinigungsdienstleistungen für alle ISO-3 bis ISO-9 zertifizierten Reinraumklassen. Auch der Bereich Projektreinigung ist im Angebotsportfolio enthalten.

Klüh: Umsatzrückgang wegen Corona

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Die international tätige Klüh-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem Gesamtumsatz von 807 Mio. Euro abgeschlossen. Das entspricht einem Umsatzrückgang von 5,2 Prozent zum Vorjahr, was aber vor dem Hintergrund der Pandemieentwicklungen ein, für die personalintensive Ausrichtung des Unternehmens sehr zufriedenstellendes, Ergebnis sei.

Die Einbußen sind insbesondere auf den durch Betriebsschließungen betroffenen Catering-Bereich sowie die fehlenden Security-Aktivitäten und den eingeschränkten Flughafenbetrieb zurückzuführen. Im internationalen Geschäft war aufgrund der Pandemie ein Umsatzrückgang von 12,3 Prozent auf 176 Mio. Euro zu verzeichnen. Die Zahl der Mitarbeiter ging um 3.257 auf 49.341 zurück.

Laut Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung, nutzte Klüh das Jahr, um Geschäftsmodelle und Produktportfolios auf veränderte Marktbedingungen auszurichten, was durch Weiterentwicklungen und Implementierungen digitaler Tools und weiterer Innovationen unterstützt wurde. Ein Beispiel dafür sei das Angebot des „Cleaning-on-Demand“, ein Service nach Bedarf, der durch das Klüh-eigene Tool DigiClean in Echtzeit abgerufen werden kann.

Für das Jahr 2021 geht die Geschäftsführung davon aus, dass das Business in allen Geschäftsbereichen wieder an Fahrt aufnimmt. Mit dem Erreichen des Vorkrisenniveaus sei im Jahr 2022 zu rechnen.

Ausführliche Informationen zu den Kennzahlen und Tätigkeitsbereichen von Klüh Service Management finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

Strabag PFS übernimmt BAM FS und kündigt weitere Zukäufe an

Die Strabag Property and Facility Services GmbH (Strabag PFS) hat am 1.4.2021 im Rahmen eines Asset Deals den Geschäftsbetrieb der BAM Facility Services GmbH (BAM FS) erworben. Der 2007 gegründete Dienstleister mit Sitz in Hallbergmoos bei München erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz in Höhe von rund 4 Mio. Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Leistungsspektrum der BAM FS umfasst technische und infrastrukturelle Services. Dazu gehören insbesondere die Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung von gebäudetechnischen Anlagen sowie Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) für Gewerbe-, Infrastruktur- und Wohnimmobilien. Die insgesamt 40 Mitarbeitenden werden von STRABAG PFS übernommen.

„Mit dem Erwerb der BAM FS bauen wir unsere Eigenleistungstiefe und unser Kundenportfolio in Bayern weiter aus. Die Akquisition passt hervorragend zu unserer Strategie, in unseren Kernmärkten profitabel und nachhaltig zu wachsen“, erklärt Marion Henschel, stellvertretende Vorsitzende der STRABAG PFS-Geschäftsführung. Sie ist in der Dienstleistungssparte des Strabag-Konzerns für alle M&A-Aktivitäten, für Finanzen und für Digitalisierung zuständig. Ziel von Strabag PFS sei es, sowohl das technische Leistungsangebot als auch die regionale Präsenz durch weitere Zukäufe in den nächsten Monaten zu stärken.

Ausführliche Informationen zu den Kennzahlen und Tätigkeitsbereichen von Strabag PFS finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.

GA-tec im Dom Carré Köln

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Das Kölner Dom Carré wird umfassend saniert und mit einer neuen Gebäudetechnik ausgestattet. Den Auftrag hat die GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik, ein Unternehmen der Sodexo Gruppe, Anfang des Jahres 2021 übernommen. Die GA-tec Niederlassung Köln verantwortet damit die TGA des Projekts in allen Gewerken und hat bereits einen Teil der Großkomponenten aus der Lüftungs-, Heizungs-, Kälte- und Sanitärtechnik angeliefert und erfolgreich eingebracht. Die Bauphase soll bis 2023 abgeschlossen sein.

Zwischen Denkmal und Moderne

Alle denkmalgeschützten Teile des alten Dom-Hotels werden erhalten und mit den bei Erdarbeiten entdeckten römischen Mauerresten in die moderne Architektur des Carrés integriert. Die über 100 Jahre alte Fassade wird um ein Staffelgeschoss erweitert und mit einem Metall-Flachdach ausgestattet. Darin soll sich künftig die Gastronomie des Hotels befinden. Zum Dom Carré Ensemble gehören neben dem Dom-Hotel auch zwei Neubauten Am Hof und Wallrafplatz sowie das angrenzende Blau-Gold-Haus aus der Nachkriegszeit.

CarbonFM geht in zweite Phase

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Seit April 2020 wird im Rahmen von CarbonFM, einem Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Krämer und Prof. Dr. Michael May von der HTW Berlin und Gefma, eine Methode zur Ermittlung des Carbon-Footprints (CFP) weiterentwickelt. Das Projekt geht ab April 2021 nun in seine zweite Phase und fokussiert sich dabei auf die Entwicklung des IT-Tools carbonFM.de, welches die Berechnung und Beurteilung des CFP gemäß GEFMA 162 erlaubt.

Die Phasen von CarbonFM

Schwerpunkte der ersten Phase waren die Funktionalität und Handhabung des Tools zu verbessern sowie die Datenerfassung und Qualitätssicherung der Facility Services zu unterstützen. Mit carbonFM.de sollen die CO2-Emissionen bei der Erbringung von Facility Services nun besser dokumentiert, gemessen, verglichen und vor allem reduziert werden. In der zweiten Phase geht es um die schrittweise Erweiterung der Datenbasis von carbonFM durch weitere Partner und Empfehlungen für einen besseren CFP. 2022 soll gemeinsam mit den Möglichmachern ein Modell an den Start gehen, das carbonFM kontinuierlich weiterentwickeln und zum Branchenstandard etablieren soll.

Am 11. Juni .2021 organisiert das Projektteam eine digitale Veranstaltung zum Thema „Nachhaltige Facility Services – CarbonFM ermittelt Carbon Footprint“. Zur kostenfreien Anmeldung geht es unter www.gefma.de/carbonfm

Rund 900.000 Wohneinheiten in NRW energetisch saniert

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Jedes Jahr veröffentlicht die EnergieAgentur.NRW Zahlen, Daten und Fakten rund um das Energieland Nordrhein-Westfalen. Von Januar 2006 bis September 2020 wurden etwa 120.000 Kreditanträge mit einem Volumen von ca. elf Mrd. Euro von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Finanzierung der energetischen Gebäudesanierung genehmigt. Damit konnten mehr als 515.000 Wohneinheiten in NRW saniert werden. Im gleichen Zeitraum haben Immobilienbesitzer knapp 225.000 Anträge auf Zuschuss zu einer energetischen Gebäudesanierung mit einem Finanzvolumen von über 385 Mio. Euro gestellt. In rund 390.000 Wohneinheiten in NRW ließen sich so energetische Sanierungsmaßnahmen durchführen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.energieagentur.nrw/modernisierung