Start Blog Seite 7

gefma wählt zwei neue Vorstandsmitglieder

0

Im Rahmen des gefma-Jahresevents 2025 in Düsseldorf hat der Deutsche Verband für Facility Management e. V. – gefma am 13. November turnusgemäß den neuen Vorstand gewählt. Wolf-Dieter Adlhoch (Dussmann Group) wurde dabei im Amt des Vorstandsvorsitzenden bestätigt. Ebenso wiedergewählt wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Rainer Vollmer (Peter Groß Facility Management) und Dr. Udo Peter Banck sowie die Vorstandsmitglieder Dirk Brandt (Strabag Property and Facility Services) und Dr. Gert Riegel (Apleona).
Prof. Dr. Carolin Bahr und Prof. Dr. Markus Lehmann kandidierten nicht mehr für eine weitere Amtsperiode. Beiden dankte der Verband herzlich für ihr langjähriges Engagement und ihren prägenden Beitrag zur fachlichen und strategischen Weiterentwicklung des Facility Managements in Deutschland.
Als neue Mitglieder in den Vorstand gewählt wurden Christin Kuchenbecker, Geschäftsführerin der Bauakademie Gruppe, und Prof. Dr. Klaus Homann, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen und Facility Management an der DHBW Stuttgart. Kuchenbecker leitet den gemeinsam mit RealFM geführten Arbeitskreis Diversity, Equity & Inclusion und engagiert sich für Weiterbildung, Vielfalt und Chancengleichheit in der FM-Branche. Prof. Dr. Klaus Homann ist seit vielen Jahren aktives Mitglied der gefma Professorenkonferenz und des Zertifizierungsausschusses für Hochschulen und Bildungsträger und bringt in diesem Rahmen seine Expertise in das gefma Bildungsnetzwerk ein.
„Mit der Wiederwahl der bisherigen Vorstandsmitglieder und der Ergänzung durch zwei erfahrene und engagierte Neuzugänge setzt gefma auf Kontinuität und Weiterentwicklung zugleich. Diese Mischung aus Erfahrung, Expertise und frischen Impulsen stellt sicher, dass der Verband auch in den kommenden Jahren kompetent und zukunftsorientiert aufgestellt ist“, erklärte Wolf-Dieter Adlhoch, alter und neuer Vorstandsvorsitzender des Verbands.

Spie übernimmt Medientechnik-Spezialist

0

Spie hat eine Vereinbarung zum Erwerb von 89 Prozent der PIK AG unterzeichnet.

PIK ist auf die Systemintegration und Betreuung audiovisueller Systeme insbesondere für Konferenzräume, Hörsäle und Konzertsäle spezialisiert, teilte Spie im November mit. Das Unternehmen mit etwa 170 Mitarbeitern erwirtschaftete 2024 in Nord- und Ostdeutschland einen Umsatz von rund 42 Mio. Euro.

„Mit der starken Präsenz in diesem spannenden Marktumfeld, der hohen technischen Kompetenz und einem breiten Kundenportfolio stärken wir unsere Position im Bereich Medientechnik und diesbezüglichen Servicemodellen gezielt“, sagt Marcus Hänsel, Mitglied der Geschäftsleitung von Spie Germany Switzerland Austria und Leiter des Geschäftsbereichs Information & Communications Services.

Die Vereinbarung der beiden Unternehmen beinhaltet den Angaben zufolge eine Put- und Call-Option für die verbleibenden 11 Prozent der PIK-Anteile, die vom bisherigen Eigentümer sowie dem Managementteam gehalten werden. Der endgültige Abschluss der Transaktion soll im Dezember erfolgen und steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden.

VdS-BrandSchutzTage 2025 in Köln

0

Am 3. und 4. Dezember 2025 finden in Köln die VdS-BrandSchutzTage statt, die eine internationale Fachmesse, praxisorientierte Fachforen sowie den VdS-BrandSchutzTalk auf der Messebühne bieten.

Die Veranstaltung ist einer der größten Branchentreffs für den vorbeugenden baulichen, organisatorischen und anlagentechnischen Brandschutz im europäischen Raum, teilte die VdS Schadenverhütung GmbH mit. 2024 kamen über 4.600 Fachbesucher aus insgesamt 20 Ländern in die Koelnmesse, in diesem Jahr werden rund 5.000 Messegäste erwartet.

Die Sonderfläche zum Thema Sprinkleranlagen ist wieder Teil des Messekonzepts. Neu ist 2025 die Sonderfläche Baulicher Brandschutz auf rund 230 m². Hier zeigen Aussteller verschiedene Exponate und Live-Demonstrationen, die Anwendungen aus dem baulichen Brandschutz erlebbar machen. Dazu bietet das Forum by asecos academy ein hochwertiges Programm mit ausgewählten neutralen Fachvorträgen, das praxisnahes Wissen rund um das Thema vermittelt, so der Veranstalter.

Parallel dazu finden im Rahmen der VdS-BrandSchutzTage folgende Fachtagungen statt:

• Feuerlöschanlagen international mit Simultanübersetzung Dt.-Engl. (3.-4.12.2025)
• Fortbildungsseminar für Brandschutzbeauftragte (3.-4.12.2025)
• Baulicher Brandschutz (3.12.2025)
• Bauen und Brandschutz in NRW (4.12.2025)
• Brandmeldeanlagen (4.12.2025)
• Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (4.12.2025)

Kostenlose Eintrittskarten für den Besuch der VdS-BrandSchutzTage 2025 in Köln finden Sie hier.

BIM-Leitfaden für Kliniken

0

buildingSMART Deutschland hat die zweite Auflage der Klinik-Informationsanforderungen (KIA 2.0) veröffentlicht.

Die KIA 2.0 sind eine Vorstandardisierungsarbeit der buildingSMART-Fachgruppe Krankenhausbau und ein Nachschlagewerk für alle, die im Klinikbau mit BIM arbeiten, teilte der Herausgeber mit. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung der BIM-Methodik im Krankenhausbau anhand üblicher Anwendungsfälle – von der Definition der Auftraggeber-Informationsanforderungen über klare Vergabekriterien bis hin zur Umsetzung in Planung, Bau und Betrieb, heißt es aus Dresden. Der Leitfaden nimmt Bezug auf den „Masterplan BIM für Bundesbauten“, DIN EN ISO 19650-1:2019-08, DIN SPEC 91465 sowie das BIM-Glossar und das nationale Glossar zur Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Die Neuerscheinung „KIA 2.0 – Klinik-Informationsanforderungen“ ist hier erhältlich.

Goldbeck erweitert FM-Vertrag mit Beschaffungsamt

0

Die Goldbeck Facility Services GmbH hat ihre Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums verlängert und erweitert.

„Über die Paribus Beschaffungsamt Bonn UG & Co. KG prolongierte die Bundesbehörde jüngst den seit 2011 laufenden Vertrag für Facility Management Services für ein selbst von ihr genutztes Büro- und Verwaltungsgebäude in Bonn um drei weitere Jahre“, teilte die Goldbeck GmbH Ende Oktober mit.

Zusätzlich zum technischen Gebäudemanagement ist der Immobiliendienstleister den Angaben zufolge nun auch für das infrastrukturelle Gebäudemanagement zuständig und stellt mit Haustechnikern vor Ort sowie einer 24/7-Rufbereitschaft den Gebäudebetrieb sicher. Goldbeck Facility Services übernimmt zudem die Betreiberverpflichtungen für das Beschaffungsamt, kümmert sich um das Berichtswesen und stellt einen Brandschutzbeauftragten bereit. Die fünfgeschossige Büroimmobilie mit rund 7.600 qm Mietfläche wurde 2011 von Goldbeck errichtet.

Neues gefma ESG-KPI-Tool

0

Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) stellt mit dem neuen ESG-KPI-Tool für den Gebäudebetrieb ein praxisnahes Instrument vor, das die Erhebung und Dokumentation zentraler quantitativer ESG-Kennzahlen im Facility Management vereinfachen soll.

Das Tool basiert auf dem etablierten Branchenstandard SustainFM und reduziert die Komplexität der Datenerfassung: Statt bislang über 200 Datenpunkte konzentriert sich das System auf 29 wesentliche ESG-Datenpunkte, teilte gefma mit. Diese bilden die regulatorisch relevanten Kennzahlen für die ökologische Dimension des Gebäudebetriebs ab – von Energieeffizienz und Emissionen bis hin zu Ressourcenverbrauch und Kreislaufwirtschaft. Das Instrument definiert Key Performance Indicators (KPIs) auf Basis zentraler Referenzen wie CSRD, ESRS, ZIA-KPI-Liste und DIN SPEC 91475:2024-03. Diese KPIs können unabhängig von der Nutzungsart eines Gebäudes angewendet werden und dienen als gemeinsame Grundlage für Auftraggeber und Dienstleister, um quantitative ESG-Daten im Gebäudebetrieb systematisch zu erfassen und zu bewerten, heißt es weiter aus Bonn.

Ziel der Publikation ist, durch eine vereinheitlichte Datenbasis für Nachhaltigkeitsberichte, Immobilien- und FM-Verantwortlichen eine verlässliche Grundlage für den Dialog mit Investoren, Finanzierungsinstituten, Wirtschaftsprüfern und weiteren Stakeholdern zu bieten. „Mit dem ESG-KPI-Tool bieten wir Akteuren aus dem Facility Management, aber auch Eigentümern und Investoren eine gemeinsame Sprache für ESG-Daten – und damit eine echte Basis für die Transformation,“ erklärt Annelie Casper, Mitglied der gefma-Geschäftsführung.

Das gefma ESG-KPI-Tool ist kostenfrei im gefma-Onlineshop erhältlich – als Bestandteil des White Papers GEFMA 984-4 „ESG Reporting im Property und Facility Management“, das im Mai 2025 in Kooperation mit PwC Deutschland erschienen ist.

Mehr zum Thema Normen und Zertifizierung im Facility Management können Sie in der November-Ausgabe von Der Facility Manager nachlesen.

Klüh betreibt Bistro am EUREF-Campus

0

Klüh hat am EUREF-Campus Düsseldorf eine so genannte Cantinetta eröffnet und bietet neben Security- und Cleaning-Dienstleistungen nun auch ein gastronomisches Konzept an dem Standort.

Das Bistro umfasst rund 290 Sitzplätze in den Innenräumen sowie Platz für weitere 230 Mitarbeiter und Besucher auf einer Terrasse, teilte der Multiservice-Anbieter Anfang November mit. Klüh serviert dort nach eigenen Angaben abwechslungsreiche Speisen und informiert Gäste mit der Klüh-Catering-App über Nährwerte, Nachhaltigkeit, Allerge, Zusatzstoffe sowie kulinarische Aktionen. Ein weiteres Bistro mit rund 100 Sitzplätzen am EUREF-Campus Düsseldorf wird voraussichtlich Mitte 2026 folgen, heißt es weiter aus Düsseldorf.

Lünendonk-Studie: Rekordwachstum in Österreich

0

Die Facility-Service-Unternehmen in Österreich verzeichnen im Geschäftsjahr 2024 ein Umsatzplus von 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit das stärkste Wachstum seit 2015.

Zu diesem Ergebnis kommt die Lünendonk-Studie 2025 „Facility Service in Österreich“, die 26 Unternehmen einbezogen hat. Besonders stark entwickelten sich technische Dienstleister, deren Umsätze um 10,5 Prozent stiegen. Die 20 führenden Facility-Service-Unternehmen der Lünendonk-Liste wuchsen durchschnittlich um 9,7 Prozent. Sie erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2024 einen kumulierten Umsatz von 2,24 Mrd. Euro und beschäftigen mehr als 39.000 Menschen in Österreich.

Das Ranking im Detail

ISS Facility Service mit Sitz in Wien führt das Ranking mit einem Umsatz von 353 Mio. Euro und einem Umsatzplus von 5,9 Prozent weiterhin an. Die CKV Gruppe, ebenfalls aus Wien, behauptet sich mit einem Umsatz von 203 Mio. Euro (+16,1 %) auf dem zweiten Rang. Die CKV Gruppe umfasst unter anderem Hellrein, Siwacht und Servitec. Simacek steigt mit einem geschätzten Umsatz von 200 Mio. Euro in die Top 3 auf. Sowohl die CKV Gruppe als auch Simacek überschreiten damit erstmals die 200-Millionen-Euro-Marke. Die Österreich-Sparte der Dussmann Gruppe rückt aufgrund eines verhaltenen Wachstums +1,4 %) mit 175 Mio. Euro Umsatz um eine Position auf Rang vier zurück. Sodexo komplettiert die Top 5 mit einem Umsatz von geschätzten 160 Mio. Euro. Neu im Ranking sind die Schmidt. Saubere Arbeit. Klare Lösung. GmbH aus Ried mit 42 Mio. Euro Umsatz sowie die Blitzblank Reinigung aus Wien mit einem geschätzten Umsatz von 36 Mio. Euro

„Facility Services werden zunehmend als strategische Partner für Unternehmen verstanden – nicht nur als Dienstleister. Diese Entwicklung stärkt das Selbstverständnis der Branche und fördert Innovation und Qualität im gesamten Markt“, kommentiert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk & Hossenfelder, die Studienergebnisse.

Die neue Lünendonk-Liste „Führende Facility-Service-Unternehmen in Österreich“ sowie die entsprechende Marktstudie stehen hier zum Download bereit.

Arcadis beauftragt ISS Deutschland

0

ISS Deutschland hat von der Arcadis Germany GmbH den Auftrag für integrierte Facility Services an bundesweit 17 Bürostandorten erhalten.
Zum Leistungsumfang für das Planungs- und Beratungsunternehmen gehören Reinigungs- und Sicherheitsdienstleistungen, technisches Gebäudemanagement sowie umfassende Supportservices wie Empfangs-, Backoffice- und Veranstaltungsmanagement, teilte der Facility Services-Anbieter Ende Oktober mit.

„Mit unserer umfassenden Expertise im Betrieb moderner Büroumgebungen schaffen wir nicht nur effiziente, sichere und nachhaltige Arbeitsorte, sondern gestalten auch Servicemomente, die das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeitenden fördern – und Gästen von Arcadis ein erstklassiges Umfeld bieten“, sagt Gerald Klein, Geschäftsführer Office-Segment bei ISS Deutschland.

Facility Services Markt Schweiz: Anbieter wachsen um 5,2 Prozent

Die 18 in der Lünendonk-Studie 2025 „Facility Service in der Schweiz“ analysierten Anbieter haben im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Bei den Top-10-Unternehmen der dazugehörigen Lünendonk-Liste belief sich das Wachstum gar nur auf 4 Prozent. Sie repräsentieren mit gemeinsam 3,0 Mrd. CHF (3,24 Mrd. Euro) knapp 23 Prozent des geschätzt 13,9 Mrd. CHF schweren Gesamtmarkts (ca. 15. Mrd. Euro). Die Prognosen für die kommenden Jahre fallen mit 4,9 bis 6,7 Prozent moderat optimistisch aus, erklärte Consultant Stefan Schubert von Lünendonk & Hossenfelder bei der Vorstellung der Zahlen am 28. Oktober. Der Mitarbeitendenzuwachs lag bei allen Unternehmen bei plus 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und fiel bei den Top 10 mit 3,1 Prozent etwas höher aus.

Vorreiter bei integralen Services

Laut ersten Ergebnissen der Studie ist der Schweizer Facility Service Markt deutlich weiter entwickelt, was integrale Dienstleistungen angeht. So bieten neun von zehn Studienteilnehmern integrales Facility Management an und sie erzielen bereits 46 Prozent ihres Umsatzes (Mittelwert) aus solchen Vergaben – Tendenz weiter steigend. Gleichzeitig sehen sich die Schweizer Anbieter von Facility Services vor Herausforderungen gestellt, die aus dem Spannungsfeld von einem zunehmend partnerschaftlichen Verständnis zwischen Dienstleistern und Auftraggebern einerseits und dem ebenfalls zunehmenden Preisdruck andererseits geprägt sind. So beklagen 8 von 10 befragten Unternehmen, dass niedrige Marktpreise die Entwicklung und den Erfolg stark oder sehr stark behindern.

Weitere marktbeeinflussende Faktoren sind laut Lünendonk & Hossenfelder Konsolidierungen im Markt sowie der Fachkräfte- und Personalmangel. 70 Prozent erklären, dass Anbieter mit einem guten Konzept zur Personalgewinnung und -bindung einen Vergabevorteil haben. Bislang eine untergeordnete Rolle spielen Robotik-Konzepte bei den Dienstleistern. Hier steht der Schweizer Markt noch ganz am Anfang der Entwicklung, obwohl laut der Studie auf Auftraggeberseite eine hohe Akzeptanz bestehen würde.

Das Ranking der Schweizer Facility Service Branche führt wie seit vielen Jahren auch 2025 wieder die ISS an. Der Marktführer erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von 901,0 Mio. CHF (972 Mio. Euro) mit über 14.000 Beschäftigten und wuchs, nicht zuletzt durch die Übernahme der gammaRenax AG, um 12,1 Prozent. Auf Rang zwei folgt Equans Switzerland mit einem Umsatz von 496,0 Mio. CHF (535 Mio. Euro). Das Unternehmen firmierte bis Juli 2024 unter dem Namen Bouygues Energies & Services Schweiz. CBRE Global Workplace Solutions behauptet sich mit einem Umsatz von 410,0 Mio. CHF (443 Mio. Euro) auf dem dritten Platz. Auch Vebego konnte mit 310,0 Mio. CHF (335 Mio. Euro) die vierte Position halten, trotz stagnierender Umsätze.

Sasse verlängert mit mehreren Kunden

0

Die Dr. Sasse Gruppe hat die Zusammenarbeit mit Panasonic um weitere drei Jahre ausgedehnt, teilte der Dienstleister im Oktober mit. Sasse bleibt damit für das infrastrukturelle und technische Gebäudemanagement am Panasonic Campus in Ottobrunn, südöstlich von München gelegen, zuständig.

Auch die seit 2018 bestehende Partnerschaft mit dem schwedischen Textilunternehmen H&M wurde nach Angaben von Sasse weiter ausgebaut. Im Rahmen einer Auftragserweiterung hat sich die Anzahl der betreuten Filialen in Deutschland von bislang 203 auf künftig 411 Stores erhöht. Der neue Vertrag umfasst Leistungen im Bereich integriertes Gebäudemanagement mit Fokus auf Unterhaltsreinigung, heißt es weiter aus München.

Darüber hinaus gab Sasse bekannt, auch die Zusammenarbeit mit Zalando fortzuführen. Für 17 Standorte des Modeunternehmens in ganz Deutschland, darunter Berlin, Dortmund, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Köln, werden den Angaben zufolge weiterhin integrierte und technische Gebäudedienstleistungen erbracht.

Auch die Kooperation mit der Infineon Technologies AG im Bereich technisches Gebäudemanagement konnte laut Sasse erweitert werden. Seit August ist der FM-Dienstleister zusätzlich für den nordrhein-westfälischen Standort Warstein des Halbleiterherstellers verantwortlich.

Engie baut Lkw-Ladeinfrastruktur im Seehafen Kiel

0

Engie Deutschland und der Port of Kiel haben einen Vertrag zur Errichtung einer E-Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr unterzeichnet.

Die Ladepunkte im Seehafen Kiel an der Ostsee, in dem jährlich rund 180.000 Lkw und Trailer umgeschlagen werden, sollen im Spätsommer 2026 in Betrieb genommen werden, teilte Engie Deutschland mit. „Mit unserem Pionierprojekt setzen wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Transformation des Schwerlastverkehrs in Deutschland und ganz Europa“, sagt Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der Seehafen Kiel GmbH.

Engie Vianeo, die Tochtermarke für E-Ladeinfrastruktur innerhalb der Engie-Gruppe, die erst seit Juli 2025 auf dem deutschen Markt aktiv ist, wird mehrere Ladesäulen am Ostuferhafen sowie am Norwegenkai installieren. Zum Einsatz kommen soll die DC-Ladesäule HYC400 des Herstellers Alpitronic mit einer maximalen Ladeleistung von 400 kW. Beide Standorte ermöglichen sowohl Schnell- als auch Übernachtladen, was für die Frachtführenden optimale Bedingungen schafft, um die gesetzlich vorgegebenen Ruhezeiten einzuhalten, heißt es aus Kiel. Die Installation von Ladestationen an zentralen Knotenpunkten der Logistik im Hafen soll zudem dazu beitragen, Abläufe zu optimieren und die Attraktivität des Standorts für Transportunternehmen, stärken die auf nachhaltige Mobilität setzen. „Elektromobilität im Schwerlastverkehr ist ein zentraler Hebel für mehr Klimaschutz im Logistiksektor – und gleichermaßen in vielen Anwendungsfällen bereits heute die wirtschaftlichste Lösung“, erklärt Jan-Niklas Ellerich, Head of Business Development & Sales Heavy-Duty-Charging bei Engie Deutschland.

Neue GEFMA 944: Cybersicherheit im Facility Management

0

Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) hat das neue Whitepaper GEFMA 944 „Cybersicherheit im Facility Management” veröffentlicht, das Orientierungshilfe zur Stärkung der digitalen Resilienz in Gebäuden und Infrastrukturen bieten soll.

„Cyber Security ist längst kein reines IT-Thema mehr – sie ist ein zentraler Bestandteil moderner Facility Management-Strategien. Das neue Whitepaper zeigt, wie Betreiber und Dienstleister gemeinsam Verantwortung übernehmen können“, sagt Holger Voß. Er leitete das interdisziplinäre Team aus dem gefma-Arbeitskreis Digitalisierung, bestehend aus FM-Experten sowie IT- und Cybersecurity-Spezialisten aus Wissenschaft, Beratung und Praxis, das die Publikation erstellt hat.

Das neue Whitepaper GEFMA 944 vermittelt nach Angaben des Verbands praxisnah die Grundlagen digitaler Bedrohungslagen im Facility Management – von Angriffsszenarien über Systemschwachstellen bis hin zu Risiken durch den Faktor Mensch. Es beleuchtet das Zusammenspiel von IT- und OT-Sicherheit, gibt konkrete Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung und verweist auf relevante gesetzliche Grundlagen, Normen und Richtlinien. Ergänzt wird das Dokument durch Praxisbeispiele, die zeigen, wie digitale Schutzmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden können, heißt es weiter aus Bonn.

Der Verband kündigte an, wesentliche Inhalte der Publikation in Schulungsangebote und Weiterbildungen zu integrieren sowie ein Netzwerk für Erfahrungsaustausch und Best Practices aufzubauen. Auch eine Weiterentwicklung des Themas im Rahmen zukünftiger gefma-Richtlinien sei geplant.

Das neue Whitepaper GEFMA 944 „Cybersicherheit im Facility Management” steht hier kostenfrei zum Download bereit.

Lueken ist neuer Geschäftsführer bei Goldbeck Facility Services

0

Nils Lueken verstärkt seit Anfang Oktober die Geschäftsführung der Goldbeck Facility Services GmbH.

Er folgt auf Dr. Rüdiger Hotten, der sich nach mehr als 15 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet hat, teilte das Unternehmen mit. Lueken bildet nun gemeinsam mit den Geschäftsführern Christian Ziemer und Andreas Harnacke die Führungsriege der auf Facility Management-Dienstleistungen spezialisierten Tochtergesellschaft des Goldbeck-Konzerns.

Der studierte Diplom-Kaufmann verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Facility Management-Branche und war zuletzt als Vorstandsmitglied der igefa SE & Co. KG für Vertrieb und Marketing zuständig. Davor war der 53-Jährige unter anderem als COO und Mitglied des Vorstands bei der Gegenbauer Holding SE & Co. KG sowie als Geschäftsführer der RGM Holding GmbH tätig. „Mit seiner ausgewiesenen Expertise im Facility Management, seiner markt- und kundenorientierten Arbeitsweise, seiner Erfahrung bei Unternehmenstransaktionen und in der Steuerung internationaler Beteiligungen bringt Lueken genau das Profil mit, das wir suchen“, sagt Dr. Andreas Iding, Geschäftsführer der Goldbeck Services GmbH.

Piepenbrock: Auftrag zur Reinraumreinigung

0

Piepenbrock hat von der Wörwag Pharma Production GmbH den Auftrag für die Reinraum- und Unterhaltsreinigung am oberbayerischen Standort in Pöcking erhalten.

Die Produktion verschiedener Tabletten und Dragees in Pöcking benötigt eine partikel- und keimfreie Umgebung nach GMP-Reinraumklasse D, teilte Piepenbrock mit. Den Angaben zufolge werden am Abend die Büros, die Sanitäranlagen und die Kantine in der Verwaltung gereinigt. In der Nachtschicht kümmert sich das Team um den rund 2.600 qm großen GMP-Bereich inklusive Kommissionierung und Lager. „Dort führen wir die Reinigungsarbeiten nach den detaillierten Vorgaben des Kunden aus. Diese beinhalten unterschiedliche Intervalle und Arbeitsschritte, die wir sorgfältig dokumentieren“, sagt Klaudija Bagara, Bereichsleiterin der Piepenbrock Niederlassung München.

Lünendonk-Liste 2025: Sicherheitsdienstleister werden digital

0

Die 25 führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland erzielten im Geschäftsjahr 2024 ein Umsatzwachstum von 7,5 Prozent und vergrößerten ihren Personalbestand um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Lünendonk-Studie „Sicherheitsdienstleistungen in Deutschland“. Die 25 führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2024 zusammen rund 5,39 Mrd. Euro Umsatz und repräsentieren damit rund 40 Prozent des Marktvolumens. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 96.500 Personen und vereinen somit gut ein Drittel der Beschäftigten in der deutschen Sicherheitswirtschaft auf sich, schreiben die Autoren.

An der Spitze der Lünendonk-Liste liegt wie in den Vorjahren die deutsche Landesgesellschaft von Securitas mit einem Umsatz von 1,21 Mrd. Euro (+4,1 %). Auf Rang zwei folgt die Kötter Unternehmensgruppe, die durch die Übernahme der Wako-Gruppe ihren Umsatz um 18,6 Prozent auf 722 Mio. Euro steigern konnte und zugleich 13,6 Prozent mehr Personal beschäftigte. Die Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft inklusive Sicherheit Nord belegt mit einem geschätzten Umsatz von 519 Mio. Euro (+6,1 %) und 11.750 Beschäftigten Platz drei. An vierter Stelle folgt die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft mit der zugehörigen VSU und einem Umsatz von 400 Mio. Euro (+5,3 %). Neu in den Top 5 ist die Wisag Sicherheit & Service, die ihren Umsatz auf 293 Mio. Euro erhöhte (+8,8 %) und damit Pond Security Service (289 Mio. Euro) verdrängte.

Robotik und moderne Digitallösungen

Innerhalb der Top 25 nutzen bereits die Hälfte der Sicherheitsdienstleister Robotik und moderne Digitallösungen, teils im operativen Einsatz und zum Teil in Pilotprojekten, heißt es weiter aus Mindelheim. „Ob sich diese Technologien als fester Bestandteil der Sicherheitsarchitektur etablieren, hängt maßgeblich davon ab, wie überzeugend ihr Nutzen kommuniziert und Vertrauen bei Auftraggebern geschaffen wird“, erklärt Stefan Schubert, Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder. „Gleichzeitig gilt es, regulatorische Vorgaben, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz moderner Technologien in Einklang zu bringen“, sagt Schubert.

Die Lünendonk-Liste 2025 „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ sowie die Marktstudie, die 50 führende Sicherheitsdienstleister analysiert, steht hier zum kostenfreien Download bereit.

VDI 2050 Blatt 4 erschienen

0

Im August wurde die neue Richtlinie VDI 2050 Blatt 4 veröffentlicht, die allgemeine und bauliche Anforderungen an Raumlufttechnik-, Kältetechnikanlagen und Rückkühlwerke definiert.

Ziel ist, Fachplanenden und Betreibenden eine verlässliche Grundlage für die hygienische, energieeffiziente und funktionale Planung von Technikzentralen, etwa in den Bereichen Elektrotechnik, Sanitärtechnik, Wärme- und Heiztechnik, zu bieten, teilte der VDI mit. Die Richtlinienreihe VDI 2050 untersucht den Angaben zufolge typische Bedarfe und Randbedingungen und zeigt auf, wie daraus bedarfsgerechte, nachhaltige und wirtschaftliche Lösungen entstehen. Blatt 4 der Reihe versammelt die allgemeinen Anforderungen an Räume, Schächte und Installationsbereiche. Diese Grundlagen sichern den hygienisch und energetisch optimalen Betrieb und sollten idealerweise bereits in der Planungsphase bedacht werden, heißt es weiter aus Düsseldorf. Zu den grundsätzlichen Anforderungen zählen auch die Berücksichtigung erforderlicher Messstrecken und das Vorhalten von Instandhaltungsflächen und Zuwegungen sowie die optimierte Luftführung. Die Richtlinie informiert außerdem über Bauelemente, deren Anordnung und Auslegung, auch unter dem Gesichtspunkt des Energiebedarfs.

Die VDI 2050 Blatt 4 kann für 86,40 Euro bei DIN Media erworben werden.

Grundwasser als Energiequelle: Zukunftsweisende Klimatechnik in historischem Umfeld

0

MITSUBISHI ELECTRIC

Außenansicht des Stadthotels Haslach
Bild: Mitsubishi Electric LES

Im Herzen der Fachwerkaltstadt Haslach im Kinzigtal zeigt ein innovatives Hotelprojekt, wie sich modernste Klimatechnik und Nachhaltigkeit harmonisch vereinen lassen. Das 2020 eröffnete Stadthotel Haslach nutzt ein wegweisendes Konzept: Grundwasser als natürliche Energiequelle, kombiniert mit einem hocheffizienten Hybrid-VRF-System von Mitsubishi Electric.

Keyvisual 10 Jahre Hybrid VRFDas familiengeführte 31-Zimmer-Haus steht beispielhaft für einen nachhaltigen Hotelbetrieb, der auf Strom und Umweltwärme aus dem Grundwasser basiert. Die Herausforderung bestand darin, moderne Technik in ein denkmalgeschütztes Ensemble zu integrieren, denn die Altstadtsatzung verbietet Außengeräte an der Fassade oder auf dem Dach. Hier entwickelte das Planungsbüro Ingplan Immotec ein kreatives Anlagenkonzept: Im Gebäudeinneren installierte, wassergekühlte VRF-Außengeräte der „City Multi R2“-Serie von Mitsubishi Electric geben ihre Wärmeenergie an einen Grundwasserkreislauf ab.

Gleichzeitig Kühlen und Heizen mit Wärmerückgewinnung

Das Herzstück bildet „City Multi R2“ Electric – ein Hybrid-VRF-System von Mitsubishi, das als erste Zweileiteranlage simultanes Kühlen und Heizen mit Wärmerückgewinnung ermöglicht. Drei wassergeführte Außeneinheiten liefern zusammen 60 Kilowatt Heiz- beziehungsweise 110 Kilowatt Kühlleistung – ausreichend für den gesamten Hotelbetrieb ohne zusätzliche konventionelle Heizung.

Statt Wärme an die Außenluft abzugeben, wird die Energie an das Grundwasser übertragen. Dieses wird aus einem Brunnen gefördert und nimmt über einen Plattenwärmetauscher die Wärme auf. Das System kombiniert die Vorteile direktverdampfender mit wassergekühlten Anlagen und gewährleistet so höchste Energieeffizienz.

Effiziente Energieverteilung im gesamten Gebäude

Ein besonders ressourcenschonender Aspekt ist die interne Wärmerückgewinnung. Die Abwärme aus den zu kühlenden Bereichen wird nicht vergeudet, sondern gezielt dorthin geleitet, wo Wärme benötigt wird. Kühl- und Heizenergie wird so intelligent im Gebäude verschoben. Drei Hybrid-BC-Controller – jeweils einer pro Etage – verteilen die thermische Energie bedarfsgerecht zwischen den Räumen. Diese Controller bilden mit den Außengeräten eine regelungstechnische Einheit und geben je nach Bedarf warmes oder kaltes Wasser an die Klimakreise der Hotelzimmer weiter.

Minimaler Kältemittelbedarf

Ein weiteres Umweltbenefit: Das Kältemittel zirkuliert nur zwischen den Außengeräten und den BC-Controllern. In den Hotelzimmern selbst verlaufen ausschließlich Wasserleitungen. So verringert die Hybrid-Technologie die benötigte Kältemittelmenge erheblich und erhöht gleichzeitig die Betriebssicherheit. Für die Gäste bedeutet das System maximalen Komfort. In jedem Zimmer ist ein Kanaleinbaugerät in die Decke integriert, das nahezu geräuschlos arbeitet. Mit einer Touchscreen-Fernbedienung vom Typ „PAR-CT01MAA“ lässt sich die Wunschtemperatur einstellen. Besonders vorteilhaft ist die milde, zugfreie Temperierung durch den Wasserkreislauf.

Wohlfühlklima mit maximaler Energieeinsparung

Die Anlage wird durch ein visuelles Zentralsteuerungssystem vom Typ „AE200“ komplettiert. Ein integriertes Energy-Management-License-Pack analysiert kontinuierlich den Energieverbrauch und aktiviert automatisch Einsparpotenziale. Für jedes Zimmer ist eine Standardeinstellung hinterlegt, die bei Nichtbelegung greift. Eine Lastabwurfschaltung verhindert Verbrauchsspitzen und verbessert zusätzlich den Ressourceneinsatz. Ein weiterer Pluspunkt: Die Klimaanlagen sorgen für eine individuelle Frischluftzufuhr ohne Luftverbund zu anderen Zimmern – ein wesentlicher Vorteil für die Raumlufthygiene. Trotz des Straßenlärms und geschlossener Fenster genießen die Gäste stets frische Luft in optimaler Temperatur.

Fazit: Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor

Nachhaltige Klimatechnik und hoher Gästekomfort sind kein Widerspruch – im Gegenteil: Das ressourcenschonende Konzept überzeugt durch Energieeffizienz, reduzierte Betriebskosten und maximale Flexibilität – selbst unter anspruchsvollen baulichen Rahmenbedingungen.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden
Sie unter https://leslink.info/hotelbau5

Mitsubishi Electric Changes for the Better

Mitsubishi Electric Europe B. V.
Niederlassung Deutschland

  • Mitsubishi-Electric-Platz 1
  • 40882 Ratingen
  • Deutschland

Telefon: +49 2102 486 0
E-Mail: knowledge@mitsubishi-les.com
Web: www.mitsubishi-les.de

Ein Advertorial aus unserer Sonderausgabe Nachhaltigkeit der Fachzeitschrift hotelbau.

Assa Abloy akquiriert Kentix

0

Assa Abloy hat die Kentix GmbH in Idar-Oberstein übernommen, die auf Zugangs- und Überwachungslösungen für Rechenzentren spezialisiert ist.

„Mit der Akquisition von Kentix stärkt Assa Abloy sein Produktportfolio im Bereich digitaler Sicherheitslösungen für Data Center-Anwendungen – sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EMEIA-Region“, sagt David Moser SVP & Head of Digital and Access Solutions bei Assa Abloy Opening Solutions EMEIA. „Durch die Integration eröffnen sich für Kentix neue Märkte und zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten innerhalb der globalen Assa Abloy Gruppe“, ergänzt Kentix-Geschäftsführer Thomas Fritz. Für die rund 50 Mitarbeitenden von Kentix soll sich nichts ändern, der Standort im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein bleibt den Angaben zufolge erhalten.

Assa Abloy hatte zuletzt Anfang 2025 die auf elektronische Schließsysteme spezialisierte Uhlmann & Zacher GmbH mit Sitz in Waldbüttelbrunn bei Würzburg zugekauft, um sein Produktangebot in Deutschland und der DACH-Region zu erweitern.

TÜV Süd Advimo übernimmt Property Management für Adina Speicherstadt

0
Das Adina Apartment Hotel Hamburg Speicherstadt liegt mitten in der Hansestadt. Bild: Commerz Real

Die PGIM Real Estate, die das Adina Apartment Hotel Hamburg Speicherstadt im März 2025 vom Immobilienfonds HausInvest der Commerz Real übernommen hat (>>Details), hat die Immobilienberatungsgesellschaft der TÜV Süd Gruppe, TÜV Süd Advimo, mit dem Property Management für das Objekt beauftragt.

Das Haus wurde 2017 eröffnet und hat 202 Zimmer, die mit kleinen Küchen ausgestattet sind. Zum Hotel gehören ein Restaurant, ein Konferenzbereich und ein Spa mit Pool, Fitness und Sauna. Die Liegenschaft wird über den Standort Hamburg von TÜV Süd Advimo betreut.

Details zu TÜV Süd Advimo finden Sie in unserer frei zugänglichen
Datenbank der FM-Beratungsunternehmen.