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Techem Atlas 2025 erschienen

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Der Energie- und Gebäudedienstleister Techem hat den „Techem Atlas für Energie, Wärme & Wasser 2025“ veröffentlicht. „Mit einem Anstieg um 82 Prozent gegenüber 2021 lagen die Energiepreise 2024 auf einem Rekordniveau. Gleichzeitig beobachten wir, dass die Einsparpotenziale im Nutzerverhalten nun weitgehend ausgeschöpft sind“, kommentiert Matthias Hartmann, CEO von Techem, die Ergebnisse. Seiner Ansicht nach sei vereinzelt sogar eine Trendumkehr zu beobachten: „Mietende verbrauchen teilweise wieder mehr Energie für Raumwärme. Es ist Zeit für einen technologieoffenen Ansatz, der auf innovative Lösungen und Energieeffizienz setzt, statt auf den Einsparwillen der Bevölkerung allein“, betont Hartmann.

Der Techem Atlas 2025 zeigt nach Unternehmensangaben, dass die Dekarbonisierung des deutschen Mehrfamilienhausbestands bis 2045 durch gezielte technische Lösungen erreichbar ist. Die hauseigene Studie liefert verlässliche Daten zu potenziellen Einsparmöglichkeiten und verdeutlicht, dass insbesondere minimal-invasive und niedrig-investive Ansätze einen besonders großen Hebel bieten, heißt es weiter aus Eschborn. Die Analyse beruht auf der Auswertung von rund 100.000 Mehrfamilienhäusern mit etwa 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland.

Delta Development gewinnt Logix Award 2025

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Der Projektentwickler und Investor Delta Development hat für die Logistikimmobilie The Levi Strauss & Co. European Distribution Center im nordrhein-westfälischen Dorsten den Logix Award 2025 erhalten.

„Die Jury überzeugte insbesondere die zukunftsfähige Kombination aus Kreislaufwirtschaft und CO₂-Neutralität“, teilte die Initiative Logistikimmobilien (Logix) mit. Das Gebäude mit einer Fläche von rund 73.000 m² ist den Angaben zufolge die deutschlandweit erste Logistikimmobilie, die nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip entstand. Dafür wurden unter anderem Baustoffe und Materialien, die im Zuge von Rückbauarbeiten gewonnen wurden, wiederverwendet. Die Energie-, Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes wird mit erneuerbaren Energien, durch die Nutzung von Geothermie und Photovoltaik, gesichert. Durch die Vermeidung von CO₂-Emissionen während des Baus und im Betrieb stellt Delta Development laut Logix eine positive Treibhausgas-Gesamtbilanz über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie sicher.

„Die Auszeichnung bestätigt, dass unser Konzept zukunftsfähiger Logistikimmobilien auch in der Branche auf Resonanz stößt“, sagt Edwin Meijerink, CEO von Delta Development Germany.

Sauter betreut technisches FM für Sirius in Lübeck

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Mit der Betreuung des technischen Facility Management im Sirius Business Park Lübeck erweitert Sauter seine Partnerschaft mit der Sirius Facilities GmbH auf 65 Business Parks in ganz Deutschland. Die beiden Unternehmen arbeiten seit 14 Jahren zusammen, Sauter ist exklusiver Dienstleister im Bereich technisches FM.

Der Sirius Business Park Lübeck befindet sich in einem Gewerbegebiet mit sehr guter Anbindung an das Verkehrsnetz. So befindet sich das Autobahnkreuz Lübeck nur 3 km vom Standort entfernt. Der Gewerbepark verfügt über Flächen für Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Im Bereich Warenlagerung und Logistik bietet er große Hallen und eine bequeme Andienung. Auch Produktionsflächen für Fertigung und Montage sind vorhanden. Die Büros lassen sich flexibel gestalten – als zentrale Niederlassung für den Mittelstand oder als kreativer Workspace für junge Teams.

Strabag PFS übernimmt Kagerer in Österreich

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Die Strabag Property and Facility Services GmbH (Strabag PFS) hat Anfang Oktober eine Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der österreichischen Elektro-Kagerer GmbH sowie der Kagerer Services GmbH unterzeichnet.

„Damit erweitert Strabag PFS ihr Leistungsportfolio im Bereich Gebäudetechnik gezielt und stärkt ihre Marktposition als Building Solutions Provider in Österreich“, teilte die Unternehmensgruppe mit. Kagerer ist auf Elektrotechnik, IT-Infrastruktur-Lösungen, Photovoltaikanlagen sowie technische Wartung und Instandhaltung spezialisiert und erwirtschaftet den Angaben zufolge mit über 120 Mitarbeitenden rund 23 Mio. Euro Jahresumsatz. Mit Standorten in Pasching und Wien sowie einem breiten Kundenstamm im Gewerbe- und Wohnbau zählt die Gruppe zu den führenden gebäudetechnischen Dienstleistern in der Region, heißt es weiter aus Frankfurt am Main.

„Die Geschäftsfelder technisches und infrastrukturelles Facility Management sowie Gebäudetechnik wachsen zunehmend zusammen. Gemeinsam mit Kagerer können wir unsere Services künftig in Oberösterreich und der Region Linz flächendeckend aus einer Hand anbieten“, sagt Stefan Babsch, Unternehmensbereichsleiter Strabag PFS, mit Blick auf die Unternehmensstrategie. Zuletzt wurden zwei Gebäudedienstleister in Tschechien zugekauft.

Die Übernahme der Kagerer-Gruppe soll rückwirkend zum 1. März 2025 erfolgen und steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigung. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende 2025 erwartet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

synavision und vilisto kooperieren

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Die Technologieanbieter synavision GmbH und vilisto GmbH haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um Gebäudebetreiber mit Analyse- und Lösungsangeboten zu unterstützen, Heizenergie einzusparen.

„Unsere Kooperation mit vilisto zeigt, wie auf Basis einer ersten energetischen Bewertung über unser Leistungsangebot syna.portal Potenziale erkannt und über digitale Lösungen bereits binnen weniger Wochen Kosten- und CO2-Einsparungen erzielt werden können“, sagt Dr. Stefan Plesser, Gründer und Geschäftsführer von synavision. „Die Zusammenarbeit von synavision und vilisto erleichtert Gebäudeverantwortlichen die Entscheidung, wann welche Investition sinnvoll ist, und führt dazu, dass wirtschaftliche Klimaschutzmaßnahmen schneller umgesetzt werden können“, ergänzt Christoph Berger, Geschäftsführer von vilisto.

Das Hamburger Unternehmen bietet ein digitales Wärmemanagement an, das mithilfe intelligenter Thermostate den Energieverbrauch automatisiert reduziert und Heizungssysteme hydraulisch abgleicht. Synavision führt datengestützte Nachhaltigkeits-Checks von Immobilien durch und legt dabei unter anderem Einsparpotenziale beim Heizen offen. Identifiziert das Bielefelder Unternehmen künftig ein Einsparpotenzial, soll dieses nun unmittelbar über den Kooperationspartner ausgeschöpft werden können.

Analyse: Property Management unter Druck

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Der Druck auf die Property Manager in Deutschland nimmt zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Property Management Report 2025 von Bell Management Consultants (BMC). Gleichzeitig eröffnen sich aber neue Chancen für Anbieter, die Qualität, Kundennähe und Spezialisierung in den Mittelpunkt stellen, teilte das Beratungsunternehmen mit.

„Unsere Analyse zeigt, dass die Zeiten der reinen Bestandsverwaltung vorbei sind. Entscheidend sind heute Spezialisierung, Qualität und die Fähigkeit, den Auftraggebern echten strategischen Nutzen zu liefern“, sagt Simon Schneider, Senior Projektmanager Research bei BMC. Das Fazit mit Blick auf Dienstleister lautet daher: Anpassung und Weiterentwicklung sind zwingend notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben – gerade in dem aktuellen Marktumfeld, in dem Auftraggeber höhere Ansprüche an Reporting, ESG und Kommunikation stellen.

Auftraggeber fordern mehr

Die in der Studie beschriebenen Veränderungen werden nach Angaben des Beratungsunternehmens maßgeblich durch die Erwartungen der Eigentümer und Asset Manager getrieben: „Sie hinterfragen zunehmend das traditionelle Leistungsbild und fordern neben der klassischen Verwaltung heute vor allem Transparenz im Reporting, digitale Kompetenz und größere Flexibilität. Damit möchte man den Property Manager nicht mehr nur als Verwalter sehen, sondern als Partner, der operative Exzellenz mit strategischem Mehrwert verbindet.“ Das Kompetenzranking in dem Report zeige zudem, dass nicht allein die Größe über den Markterfolg eines Dienstleistungsunternehmens entscheidet, sondern vielmehr klare Stärken und Kundennähe ausschlaggebend seien.

Mit der Kombination aus quantitativer Analyse, Marktvergleichen und Experteneinschätzungen liefert der aktuelle Report laut Herausgeber ein umfassendes Bild zur PM-Branche. Auftraggebern wie Dienstleistern dient er als Orientierungs- und Entscheidungsgrundlage unter anderem bei Ausschreibungen, der Auswahl von Partnern oder der Weiterentwicklung der eigenen Organisation, heißt es weiter aus Köln. Der Property Management Report 2025 steht auf Anfrage (simon.schneider@bell-consultants.com) zur Verfügung.

BImA setzt in Berlin weiter auf Strabag PFS

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Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat erneut den Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) für das technische Facility Management von Bundesliegenschaften in Berlin gewonnen.

Zu den betreuten Objekten zählt der Hauptstandort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie drei weitere Liegenschaften mit insgesamt rund 52.100 qm Fläche, teilte die Unternehmensgruppe Anfang Oktober mit. Neben Büro- und Verwaltungsflächen gehören auch eine Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur sowie eine Kindertagesstätte zu den Liegenschaften. Strabag PFS übernimmt nach eigenen Angaben im Rahmen des Auftrags nahezu die komplette Wartung und Instandhaltung der gebäudetechnischen Anlagen.

Electra schafft Schnelllade-Infrastruktur für Edeka

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Electra hat mit der CEV Handelsimmobilien GmbH eine strategische Partnerschaft geschlossen, um bis 2028 rund 300 deutsche Edeka-Standorte mit Schnellladeparks auszustatten.

„Für uns ist eine Ladeinfrastruktur mit Schnellladesäulen ein wesentlicher Bestandteil eines nachhaltigen Einzelhandelsstandorts, der sowohl für unsere Mieter als auch deren Kunden langfristig interessant bleibt“, erklärte Steffen Buchholz, Geschäftsführer der CEV Handelsimmobilien GmbH. Die Edeka-Tochtergesellschaft konzentriert sich als Projekt- und Standortentwickler auf die Einzelhandelsimmobilien der Unternehmensgruppe.

„Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für die Verkehrswende in Europa. Mit der CEV haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der uns hilft, unser Netz genau dort zu erweitern, wo es gebraucht wird – mitten im Alltag der Menschen“, sagte Paul Tonini, Country Manager Deutschland von Electra. Das 2020 gegründete Unternehmen betreibt heute nach eigenen Angaben über 540 Ladeparks mit rund 3.300 Schnellladepunkten in zehn europäischen Ländern, vornehmlich in Frankreich und Belgien.

Management-Buy-out: Aus InCaTec Solution wird mavorest

Wie auf LinkedIn bereits schon im September mitgeteilt wurde, haben Geschäftsführer Maximilian Jöne und der langjährige Vertriebsleiter Markus Hilmes zum 23.September 2025 die Mehrheitsanteile an der InCaTec Solution GmbH übernommen. Unter dem neuen Namen mavorest wird der Software-Reseller nach Angaben von Jöne damit unabhängig von der InCaTec Gruppe GmbH, einem bundesweit tätigen Gebäudedienstleister mit Sitz in Neu-Ulm. Die offizielle Umfirmierung erfolgt zum 1. Januar 2026. Zum 1. Februar steht dann auch der Umzug in eine neue Bürofläche in Münster an. Hilmes wird neben Jöne ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens.

Die ehemalige InCaTec Solution und künftige mavorest GmbH vertreibt seit 2012 exklusiv die ursprünglich niederländische CAFM- und Smart-Building-Software Axxerion in der DACH-Region. Als Implementierungspartner hat das Unternehmen zahlreiche Kunden dabei unterstützt, ihre Facility-Management-Prozesse mit Axxerion zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. 2019 übernahm die Nemetschek SE die niederländische Axxerion B.V. und benannte sie in Spacewell Netherlands um. Seitdem gehört Spacewell als 100-prozentige Tochtergesellschaft zur Nemetschek-Gruppe und führt die Entwicklung der 2003 gegründeten Axxerion-Plattform weiter.

Der Name mavorest leitet sich nach Unternehmensangaben von Maverick ab – einem Begriff für Menschen, die bestehende Denkmuster hinterfragen und Standards neu definieren. Mit dieser Haltung möchte das Unternehmen seine Kunden auch künftig dabei unterstützen, Gebäude und FM-Prozesse effizient und nachhaltig zu managen

Die Incatec-Gruppe, Neu-Ulm, ist als Gebäudedienstleister in den Bereichen Gebäude- und Industriereinigung, Hygiene und Desinfektion in der Lebensmittelindustrie, Hausmeisterservices, Grün- und Grauflächenpflege/Winterdienst sowie Fuhrparkmanagement an 19 Standorten tätig.

Goldbeck: Sondereffekte trüben die Gesamtleistung

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Die Goldbeck Services GmbH weist für das Geschäftsjahr 2024/25 eine Gesamtleistung in Höhe von 365,7 Mio. Euro aus, nachdem im Vorjahreszeitraum ein Rekordumsatz von 384,8 Mio. Euro erwirtschaftet wurde. Der Rückgang resultiert aus dem Geschäftsfeld Goldbeck Public Partner.

Die Jahresleistung der Goldbeck Public Partner GmbH verringerte sich gegenüber dem Vorjahreswert von 197,8 Mio. Euro auf 112,3 Mio. Euro, teilte das Unternehmen weiter mit. „Drei Großprojekte wurden über mehrere Jahre hinweg realisiert und haben abrechnungsbedingt zu einer außergewöhnlich hohen Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2023/24 geführt. Im Vergleich dazu ist die Gesamtleistung der Einheit im Geschäftsjahr 2024/25 nur aufgrund dieser Sondereffekte rückläufig“, sagte Dr. Andreas Iding, Geschäftsführer der Goldbeck Services GmbH auf Anfrage von „Der Facility Manager“. Solche Sondereffekte seien projektbedingt und nicht jedes Jahr in gleichem Umfang zu erwarten. „Die Entwicklung in diesem Jahr spiegelt daher eine Normalisierung der Gesamtleistung nach einem außergewöhnlich starken Vorjahr wider“, erklärte Iding.

Der größte Teil der Gesamtleistung entfiel mit rund 119,6 Mio. Euro auf die Goldbeck Facility Services GmbH. Das Plus von 17 Mio. Euro wird vor allem auf den erfolgreichen Ausbau des Neu- und Bestandskundengeschäfts zurückgeführt. Die Goldbeck Technical Solutions GmbH hat mit ihren Refurbishment Services die Jahresleistung um mehr als 34 Mio. Euro auf rund 52,2 Mio. Euro gesteigert und verzeichnet damit den stärksten Zuwachs innerhalb der Service-Einheiten, teilte das Dienstleistungsunternehmen weiter mit. Das Leistungsportfolio dieser Gesellschaft sei im vergangenen Jahr gezielt auf energetische Sanierungen im Bereich Wohnen, Mieterausbauten und Büro sowie auf den Um- und Ausbau von Lager- und Logistikhallen ausgerichtet und personell verstärkt worden. Die auf Parkraumbewirtschaftung spezialisierte Goldbeck Parking Services GmbH erhöhte im Berichtsjahr ihre Gesamtleistung um 8 auf 58,5 Mio. Euro, hieß es in Bielefeld. Die Goldbeck Property Services GmbH erzielte eine Gesamtleistung von 17,2 Mio. Euro und betreut eine Mietfläche von rund 4,8 Mio. qm.

Zukauf im Bereich Brandschutz

Im September 2024 hatte Goldbeck eine Mehrheitsbeteiligung an der Weiser GmbH Brandschutz und Technik übernommen, um das Leistungsportfolio der Goldbeck Services GmbH durch Beratung, Vertrieb, Errichtung, Prüfung, Wartung und Reparatur von Brandschutztechnik sowie Sprinkler- und Löschwasseranlagen zu erweitern. Im Rumpfgeschäftsjahr (bis Ende März 2025) erwirtschaftete Weiser mit über 100 Mitarbeitern eine Gesamtleistung von 5,2 Mio. Euro. „Die Goldbeck Services GmbH arbeitet profitabel und ist eine zentrale Säule des Unternehmenserfolgs innerhalb der Goldbeck Gruppe“, fasste Iding die Geschäftsentwicklung zusammen.

IC-Studie: Technologiegetriebener Facility-Service-Markt

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Der Umsatz externer Facility-Service-Anbieter in Deutschland ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent auf 76,8 Mrd. Euro gestiegen. Für das laufende Jahr prognostiziert die aktuelle Studie von Interconnection Consulting ein leicht abgeschwächtes, aber solides Wachstum von 4,0 Prozent.

Wesentlicher Treiber der positiven Entwicklung ist der technische Bereich, der inzwischen 47,6 Prozent des Gesamtmarktes ausmacht, teilte Interconnection Consulting mit. Im technischen Bereich gewinnen insbesondere Leistungen wie Gebäudewartung (32,8 Prozent) und Gebäudebetrieb (30,3 Prozent) an Bedeutung. „Technische Facility Services entwickeln sich zum Rückgrat der Branche. Der Markt wird zunehmend technologiegetrieben mit einem klaren Fokus auf Effizienz, Nachhaltigkeit und digitale Dokumentation“, sagte Studienautor Johannes Lözelt. Dementsprechend verzeichnete dieses Geschäftssegment 2024 das stärkste Wachstum (5,4 Prozent) innerhalb der drei Hauptbereiche.

Infrastrukturelle Services wuchsen den Angaben zufolge langsamer, wobei Reinigungsdienste mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Gesamtmarkt weiterhin dominieren, gefolgt von Sicherheitsdiensten, die damit den zweiten Rang bei den infrastrukturellen Facility Services einnehmen. Der kaufmännische Bereich, etwa Flächenmanagement oder Immobilienverwaltung, legte mit 3,2 Prozent vergleichsweise verhalten zu, heißt es weiter aus Wien. Als Trend identifizierte die Studie den Wunsch vieler Kunden nach „Alles-aus-einer-Hand“-Lösungen. Das sogenannte Integrierte Facility Management bündelt technische, infrastrukturelle und kaufmännische Leistungen in einem Paket. Ziel ist, Prozesse effizienter zu gestalten, Schnittstellen zu reduzieren und Transparenz zu erhöhen.

Österreich folgt mit etwas Verzögerung

Auch in Österreich verzeichnet der Facility-Services-Markt 2024 nach Angaben von Interconnection Consulting ein solides Wachstum. Der Umsatz im Bereich externer Dienstleistungen erhöhte sich um 5,2  Prozent auf 7,0 Mrd. Euro. Für 2025 wird ein gemäßigteres Wachstum von 2,5 Prozent erwartet. „Deutschland ist bei der Integration technischer Services bereits deutlich weiter – vor allem im Bereich Energieeffizienz und digitalem Reporting. Österreich folgt mit etwas Verzögerung, aber ähnlicher Ausrichtung“, erklärte Lözelt.

Frankfurt UAS: FM-Studiengang mit Praxisbezug

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Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) bietet in Kooperation mit der Socotec Building Solutions GmbH zum kommenden Wintersemester erstmals eine duale Variante ihres Studiengangs „Real Estate und Integrale Gebäudetechnik“.

„Mit der Socotec Building Solutions GmbH gewinnen wir einen starken Partner aus der Praxis, der unsere Studierenden mit seinem breiten Spektrum an Dienstleistungen in der Gebäudetechnik ideal auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereitet“, sagte Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Präsident der Frankfurt UAS. „Die Kooperation bietet uns die Möglichkeit, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und sie auf die vielfältigen Aufgaben in der Gebäudetechnik vorzubereiten. Bei uns können sie Projekte hautnah miterleben und selbst daran mitarbeiten“, ergänzte Andreas Masiorek, Geschäftsführer von Socotec Building Solutions.
Neben dem dualen Bachelor-Studiengang „Real Estate und Integrale Gebäudetechnik“ bietet die Frankfurt UAS auch im Bachelor-Studiengang „Real Estate und Facility Management“ eine duale, praxisintegrierte Studienvariante an.

Mehr Informationen zu Ausbildung und Studium im Bereich Facility Management können Sie in unserem aktuellen Sonderteil Job + Karriere 2025 nachlesen.

Wisag sichert Stromversorgung bei Gerresheimer

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Die Wisag Industrie Service Holding hat in Essen-Steele eine neue Mittelspannungsschaltanlage inklusive neuem Schalthaus errichtet, um die Stromversorgung des Verpackungsherstellers Gerresheimer langfristig abzusichern.

Der Auftrag umfasste sowohl die Netzuntersuchung und Lastmessung als auch die vollständige Planung und Umsetzung einer 10-kV-Übergabestation, teilte die Wisag Industrie Service Holding mit. Gerresheimer produziert in Essen Behälterglas für die Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie. Das Unternehmen plant den Ausbau seiner Produktion und rechnet mit einer Leistungssteigerung von aktuell 10 MW auf 15 MW bis 2026. Ab den 2030er-Jahren wird mit einem weiteren Anstieg des Bedarfs auf bis zu 30 MW gerechnet. Da die bestehende Übergabeschaltanlage nicht erweiterbar war, wurde den Angaben zufolge ein Neubau erforderlich. Die neue, luftisolierte Schaltanlage ist laut Wisag auf eine Kapazität von 40 MW und eine Kurzschlussfestigkeit von 31,5 kA ausgelegt.

Das ursprünglich als Betonfertigteil-Gebäude geplante Schalthaus, wurde als alternative Lösung in Massivbauweise errichtet, da aufgrund von Lieferengpässen kein Anbieter gefunden werden konnte, der die Anforderungen erfüllte, heißt es aus Frankfurt am Main.

Apleona Wolfferts verstärkt Gebäudetechnik

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Apleona Wolfferts hat die Smart Energy Group (SEG) von EOS-Partners übernommen, um seine Leistungsbreite für die technische Gebäudeausrüstung zu erweitern.

Die Smart Energy Group (SEG) mit Hauptsitz in Köln beschäftigt rund 260 Mitarbeitende an sechs Standorten in Nordrhein-Westfalen und Hessen, teilte die Apleona-Tochter mit. Das Unternehmen bietet den Angaben zufolge ein umfassendes Portfolio an technischen Gebäudeleistungen für Planung, Installation und Services im Bereich der Elektrotechnik sowie der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik.
„Durch den Erwerb der SEG wird Apleona Wolfferts zudem zum Komplettanbieter für alle Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung. Wir sind somit gemeinsam stark aufgestellt, sowohl in der Fläche als auch für große Projekte und wir bieten nun sämtliche Gewerke für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Gebäudetechnik aus einer Hand an – von der Konzeption bis zur baulichen Umsetzung und Wartung“, sagte Horst Kever, CEO von Apleona Wolfferts. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.

Partnerschaft mit Kärcher

Unabhängig davon hat die Apleona Gruppe im September eine strategische Partnerschaft mit Kärcher abgeschlossen. „Wir bringen führende Technologien wie autonome Reinigungsroboter, ressourcenschonende Maschinen und digitale Flottenmanagement-Lösungen ein. Damit ermöglichen wir Apleona und deren Kunden, Reinigungsprozesse messbar effizienter und nachhaltiger zu gestalten“, erklärte Dirk Hahn, Vertriebsleiter Professional bei der Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH. „Die Kooperation mit Kärcher ist für Apleona ein strategisch wichtiger Schritt, um unsere Technologieführerschaft im Facility Management weiter auszubauen“, ergänzte Dr. René Heppner, Leiter Anwendungstechnik bei Apleona.

Nexaro baut Vertriebsnetz aus

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Die Nexaro GmbH hat ihr Distributionsnetzwerk durch neue Partnerschaften mit der mobiloclean Handelsgruppe in Deutschland sowie Innova Robotics in der Schweiz erweitert.

„Mit der mobiloclean Handelsgruppe gewinnen wir einen erfahrenen Partner mit hoher Marktpräsenz in der gesamten Bundesrepublik“, sagte Timothy Wennmann-Kemmerling, Sales Manager Deutschland-Nord bei Nexaro. Die mobiloclean Handelsgruppe ist ein Zusammenschluss familiengeführter Fachgroßhändler der Reinigungs- und Hygienebranche.
Auch in der Schweiz baut Nexaro seine Präsenz aus und vertreibt dort künftig mit Innova Robotics sowohl den Nexaro NR 1500 für kleinere bis mittlere Flächen als auch den Nexaro NR 1700 für komplexere Umgebungen. „Die Schweiz ist für uns ein besonders spannender Markt, nicht nur wegen ihrer hohen Qualitätsansprüche, sondern auch, weil innovative Technologien auf große Akzeptanz stoßen“, erklärte Dennis Schöfer, Sales Manager für Deutschland-Süd, Österreich und die Schweiz bei Nexaro.

Unabhängig davon hat das Cobotic-System NR 1700 im unabhängigen Labortest des Prüf- und Zertifizierungsinstituts SLG die Bestleistung in der Staubaufnahme erzielt und sich damit deutlich von zwei getesteten Wettbewerbsgeräten abgesetzt, gab Nexaro bekannt. Unter praxisnahen Bedingungen gemäß dem europaweit anerkannten Prüfstandard EN IEC 62885-7:2020 erreichte der autonome Reinigungsroboter eine Staubaufnahme von 52,7 Prozent auf Teppichboden. Die beiden Vergleichsgeräte erzielten im Test den Angaben zufolge lediglich 19,5 bzw. 24,4 Prozent.

Gebäudeautomation nach GEG: Arbeitshilfen für Projektentwickler und Planer

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Mit dem Inkrafttreten des GEG 2024 gelten verbindliche Mindestanforderungen an das technische Monitoring und die Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden mit Heizungs-, Klima- oder Lüftungsanlagen ab einer Nennleistung von über 290 kW (§ 71a GEG). Um Projektentwickler und Fachplaner praxisnah zu unterstützen, stellt Gira Arbeitshilfen zu den im GEG/DIN V 18599-11 definierten funktionalen Anforderungen vor. Im Download werden jeweils die zugehörigen funktionalen Ausschreibungstexte, Funktionsschemata, Stücklisten und Bilder bereitgestellt. Der Download-Bereich steht nach Anmeldung kostenlos zur Verfügung.
Projektentwickler erhalten damit eine Umsetzungshilfe und fundierte Grundlage zur Abstimmung z.B. mit Planungsbüros oder auch werbliche Texte für die Vermarktung in Exposés. Fachplaner hingegen profitieren von konkreten Hilfsmitteln für die Projektplanung in den HOAI Leistungsphasen 2 bis 5. Im Mittelpunkt stehen fünf konkrete Anwendungsszenarien, von der Smart-Building-Komplettlösung der Raumautomation für höchste Energieeffizienz über normgerechte Teillösungen bis hin zur Mindestausstattung gemäß GEG zur Normerfüllung.
Die von Gira beschriebene Komplettlösung für höchste Energieeffizienz in der Raumautomation erfüllt nicht nur die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (DIN V 18599-11), sondern orientiert sich an der internationalen Norm ISO 52120 und deren Niveau, der Automationsklasse A. Hier werden alle in der Gebäudeautomation genutzten Gewerke wie z. B. Licht-, Klima- und Jalousiesteuerung kombiniert.

iLoq sichert Borussia Mönchengladbach

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Die iLoq Deutschland GmbH hat den Auftrag erhalten, das Stadion des Bundesliga-Fußballvereins Borussia Mönchengladbach mit einem intelligenten Zugangssystem auszurüsten.

Im Borussia-Park sollen mehr als 2.000 so genannte Smart Locks installiert werden, teilte iLoq mit. Die Schlösser sind batterielos, da die, für die Erkennung der Zugangsrechte und das Öffnen der Schlösser erforderliche Energie durch die Bewegung beim Einstecken des digitalen Schlüssels oder durch die NFC-Induktion des Smartphones erzeugt wird. Die Zugangsberechtigungen werden nach Herstellerangaben über ein zentrales Programmiersystem gesteuert, das eine präzise Autorisierung gewährleistet und den richtigen Personen bei Bedarf Zugang zu verschiedenen Bereichen des Stadions gewährt.

Spie bleibt für Museum zuständig

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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) hat Spie für weitere fünf Jahre mit dem technischen Gebäudemanagement für das Deutsche Historische Museum in Berlin beauftragt.

„Der Leistungsumfang umfasst den technischen Betrieb und die Instandhaltung sämtlicher technischer Systeme von Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik über Brand- und Sicherheitstechnik bis zur energetischen Beratung“, teilte der Dienstleister mit. Spie betreut mehrere Gebäude in Berlin, darunter den Pei-Bau sowie die Neue Wache und das Depot.

„Das Deutsche Historische Museum zählt zu den bedeutendsten Geschichtsmuseen weltweit. Seit über zwei Jahrzehnten betreuen wir diese besonderen Gebäude und bringen nun für weitere fünf Jahre unser technisches Know-how ein, damit die Kulturgüter unter besten Bedingungen präsentiert und bewahrt werden können“, sagte Stefan Schusterschitz, Leiter des Geschäftsbereichs Efficient Facilities bei Spie Germany Switzerland Austria.

Singu übernimmt net-haus

Kaum in den deutschen Markt eingetreten verkündet der polnische CAFM-Anbieter Singu auch schon die Übernahme eines deutschen Marktteilnehmers: Mit der Akquisition der Berliner net-haus GmbH mit der Software „Hausmanager“ will Singu seine Präsenz in der DACH-Region nachhaltig ausbauen. net-haus verfügt über mehr als 25 Jahre Markterfahrung und betreut über 600 Kunden.

Das Unternehmen soll künftig vollständig unter der Marke Singu geführt werden. Für die Hausmanager-Bestandskunden bedeute dies Kontinuität in der Zusammenarbeit sowie eine klare Weiterentwicklung in Richtung einer zukunftssicheren Lösung, teilt der polnische CAFM-Anbieter mit. Die Geschäftsführung der net-haus GmbH übernimmt Peter Vollmer, der zugleich als Managing Director DACH bei Singu tätig ist. Das Berliner Büro von net-haus bleibt erhalten und fungiert künftig als Hauptsitz in Deutschland.

„Die Übernahme ist ein Meilenstein für unsere Expansion in der DACH-Region. net-haus bringt eine treue Kundenbasis, ein erfahrenes Team und tiefes lokales Know-how mit. Gemeinsam schaffen wir eine zukunftsorientierte Lösung für die Immobilien- und Facility-Management-Branche“, erklärt Pawel Malon, Group CEO von Singu. Nach dem kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit Micad aus Großbritannien ist der Zukauf in Deutschland die zweite Akquisition in diesem Quartal.

gefma-Biker-Tour in die Fränkische Schweiz

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Im Jahr 2006 hatte der Leiter des gefma-Richtlinienwesens Ulrich Glauche eine erste GEFMA-Biker-Lehrfahrt mit acht begeisterten Motorradfahrern aus dem Kreis der Verbandsmitglieder organisiert. „GEFMA“ schrieb man damals noch in Großbuchstaben, der Titel „Lehrfahrt“ implizierte neben fachlichem Austausch auch eine „Schnitzeljagd“, die nur mit guten Branchenkenntnissen absolviert werden konnte. Zum 20. Jubiläum der gefma-Biker-Tour nahm Wolfgang Inderwies, Leiter des gefma-Arbeitskreises „Ausschreibung und Vergabe“, die Organisation in die Hand und wandelte auf den Spuren der Ursprungstour.

Teilnahme an einer Fahrzeugsegnung

Der Wettergott war den insgesamt 14 gefma-Motorradfreunden hold, als diese am zweiten September-Wochenende in die Fränkische Schweiz aufbrachen. Ein Teil der Truppe absolvierte bereits am Freitag eine „Kultur-Tour“. Zunächst ging es zum bekannten Wallfahrtsort Vierzehnheiligen, um die von Balthasar Neumann geplante und berühmte Basilica minor zu besuchen. Ein zufälliges Orgelkonzert überraschte die Biker ebenso wie die spontane Möglichkeit zur Teilnahme an einer Fahrzeugsegnung: 13 BMW-Dixi-Oldtimer (alle knapp 100 Jahre alt) hatten um den göttlichen Beistand gebeten, und der Wallfahrtsseelsorger des Klosters Vierzehnheiligen, Franziskanerpater Stanislaus, nahm die Zweiradfahrer gleich dazu. Die Kultur-Tour führte weiter in die Domstadt Bamberg, das „fränkische Rom“ und klang mit einer deftigen Brotzeit im Metzgerbräu Uetzing aus.

Route aus dem Jahr 2006

Am folgenden Samstag führte die Route der offiziellen 20. gefma-Biker-Tour nahezu über die identischen Straßen wie die 1. GEFMA-Biker-Lehrfahrt im Jahr 2006 – nur auf wenigen Kilometern mussten wegen Motorradsperren und Baustellen Umwege gesucht werden. Wolfgang Inderwies hatte das ursprünglich von Ulrich Glauche entwickelte Quiz aktualisiert, und die Teilnehmer durften über Fachfragen das jeweils nächste Etappenziel erraten. Ortsunkundige konnten dabei gar nicht fassen, dass „Sanspareil“ ein im Fränkischen durchaus geläufiger Ortsname ist, gleichsam auch die Bezeichnung eines Felsengartens aus dem 18. Jahrhundert – abgeleitet aus dem Französischen „C’est sans pareil!“ (Dies ist ohnegleichen!). Weiter ging es über die Burg Rabenstein und die Teufelshöhle Pottenstein zum Markt Gößweinstein, wo sich mit der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit eine weitere Basilica minor präsentierte. Bei der Rückkehr ins Hotel Zum Löwen in Schwabthal standen über 230 km und knapp 2.900 Höhenmeter auf den Tachos.

Nächste Biker-Tour im Allgäu

Zum abschließenden Abendessen kam der Begründer der gefma-Biker-Tour, Ulrich Glauche, hinzu, und natürlich wurden ausgiebig Anekdoten ausgetauscht. Einen besonderen Applaus erntete Bernd Obermaier, langjähriger Lounge-Leiter Bayern und Bundeskassenprüfer des gefma, der als einziger Motorradsportler an allen zwanzig gefma-Biker-Touren teilgenommen hatte. Traditionell wurden auch wieder die Leistungsdaten der gefma-Biker ermittelt: Insgesamt kamen 33 Zylinder, 14.741 ccm Hubraum und 1.738 PS zusammen. Karsten Scholl drückte das Ergebnis mit seiner 300er Vespa (1 Zylinder, 27 PS) natürlich erheblich, dennoch hielt er auf der Strecke bestens mit. Manch anderer Biker besserte die Statistik mit seinem Boliden wiederum deutlich auf, so wurden unter anderem 177 PS (Bernd Lausch) oder 1.300 ccm Hubraum (Wolfgang Inderwies) aufgeboten.

Im kommenden Jahr wird die 21. gefma-Biker-Tour im Allgäu stattfinden, als Termin wurde wieder das bewährte zweite September-Wochenende (11. bis 13. September 2026) ins Auge gefasst. Die Organisation übernehmen Martin Gräber und Wolfgang Inderwies. Interessenten können sich bei Wolfgang Inderwies (mail@indeconsult.de) melden.