Engie Deutschland und der Port of Kiel haben einen Vertrag zur Errichtung einer E-Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr unterzeichnet.
Die Ladepunkte im Seehafen Kiel an der Ostsee, in dem jährlich rund 180.000 Lkw und Trailer umgeschlagen werden, sollen im Spätsommer 2026 in Betrieb genommen werden, teilte Engie Deutschland mit. „Mit unserem Pionierprojekt setzen wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Transformation des Schwerlastverkehrs in Deutschland und ganz Europa“, sagt Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der Seehafen Kiel GmbH.
Engie Vianeo, die Tochtermarke für E-Ladeinfrastruktur innerhalb der Engie-Gruppe, die erst seit Juli 2025 auf dem deutschen Markt aktiv ist, wird mehrere Ladesäulen am Ostuferhafen sowie am Norwegenkai installieren. Zum Einsatz kommen soll die DC-Ladesäule HYC400 des Herstellers Alpitronic mit einer maximalen Ladeleistung von 400 kW. Beide Standorte ermöglichen sowohl Schnell- als auch Übernachtladen, was für die Frachtführenden optimale Bedingungen schafft, um die gesetzlich vorgegebenen Ruhezeiten einzuhalten, heißt es aus Kiel. Die Installation von Ladestationen an zentralen Knotenpunkten der Logistik im Hafen soll zudem dazu beitragen, Abläufe zu optimieren und die Attraktivität des Standorts für Transportunternehmen, stärken die auf nachhaltige Mobilität setzen. „Elektromobilität im Schwerlastverkehr ist ein zentraler Hebel für mehr Klimaschutz im Logistiksektor – und gleichermaßen in vielen Anwendungsfällen bereits heute die wirtschaftlichste Lösung“, erklärt Jan-Niklas Ellerich, Head of Business Development & Sales Heavy-Duty-Charging bei Engie Deutschland.
Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) hat das neue Whitepaper GEFMA 944 „Cybersicherheit im Facility Management” veröffentlicht, das Orientierungshilfe zur Stärkung der digitalen Resilienz in Gebäuden und Infrastrukturen bieten soll.
„Cyber Security ist längst kein reines IT-Thema mehr – sie ist ein zentraler Bestandteil moderner Facility Management-Strategien. Das neue Whitepaper zeigt, wie Betreiber und Dienstleister gemeinsam Verantwortung übernehmen können“, sagt Holger Voß. Er leitete das interdisziplinäre Team aus dem gefma-Arbeitskreis Digitalisierung, bestehend aus FM-Experten sowie IT- und Cybersecurity-Spezialisten aus Wissenschaft, Beratung und Praxis, das die Publikation erstellt hat.
Das neue Whitepaper GEFMA 944 vermittelt nach Angaben des Verbands praxisnah die Grundlagen digitaler Bedrohungslagen im Facility Management – von Angriffsszenarien über Systemschwachstellen bis hin zu Risiken durch den Faktor Mensch. Es beleuchtet das Zusammenspiel von IT- und OT-Sicherheit, gibt konkrete Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung und verweist auf relevante gesetzliche Grundlagen, Normen und Richtlinien. Ergänzt wird das Dokument durch Praxisbeispiele, die zeigen, wie digitale Schutzmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden können, heißt es weiter aus Bonn.
Der Verband kündigte an, wesentliche Inhalte der Publikation in Schulungsangebote und Weiterbildungen zu integrieren sowie ein Netzwerk für Erfahrungsaustausch und Best Practices aufzubauen. Auch eine Weiterentwicklung des Themas im Rahmen zukünftiger gefma-Richtlinien sei geplant.
Das neue Whitepaper GEFMA 944 „Cybersicherheit im Facility Management” steht hier kostenfrei zum Download bereit.
Nils Lueken verstärkt seit Anfang Oktober die Geschäftsführung der Goldbeck Facility Services GmbH.
Er folgt auf Dr. Rüdiger Hotten, der sich nach mehr als 15 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet hat, teilte das Unternehmen mit. Lueken bildet nun gemeinsam mit den Geschäftsführern Christian Ziemer und Andreas Harnacke die Führungsriege der auf Facility Management-Dienstleistungen spezialisierten Tochtergesellschaft des Goldbeck-Konzerns.
Der studierte Diplom-Kaufmann verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Facility Management-Branche und war zuletzt als Vorstandsmitglied der igefa SE & Co. KG für Vertrieb und Marketing zuständig. Davor war der 53-Jährige unter anderem als COO und Mitglied des Vorstands bei der Gegenbauer Holding SE & Co. KG sowie als Geschäftsführer der RGM Holding GmbH tätig. „Mit seiner ausgewiesenen Expertise im Facility Management, seiner markt- und kundenorientierten Arbeitsweise, seiner Erfahrung bei Unternehmenstransaktionen und in der Steuerung internationaler Beteiligungen bringt Lueken genau das Profil mit, das wir suchen“, sagt Dr. Andreas Iding, Geschäftsführer der Goldbeck Services GmbH.
Piepenbrock hat von der Wörwag Pharma Production GmbH den Auftrag für die Reinraum- und Unterhaltsreinigung am oberbayerischen Standort in Pöcking erhalten.
Die Produktion verschiedener Tabletten und Dragees in Pöcking benötigt eine partikel- und keimfreie Umgebung nach GMP-Reinraumklasse D, teilte Piepenbrock mit. Den Angaben zufolge werden am Abend die Büros, die Sanitäranlagen und die Kantine in der Verwaltung gereinigt. In der Nachtschicht kümmert sich das Team um den rund 2.600 qm großen GMP-Bereich inklusive Kommissionierung und Lager. „Dort führen wir die Reinigungsarbeiten nach den detaillierten Vorgaben des Kunden aus. Diese beinhalten unterschiedliche Intervalle und Arbeitsschritte, die wir sorgfältig dokumentieren“, sagt Klaudija Bagara, Bereichsleiterin der Piepenbrock Niederlassung München.
Die 25 führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland erzielten im Geschäftsjahr 2024 ein Umsatzwachstum von 7,5 Prozent und vergrößerten ihren Personalbestand um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Lünendonk-Studie „Sicherheitsdienstleistungen in Deutschland“. Die 25 führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2024 zusammen rund 5,39 Mrd. Euro Umsatz und repräsentieren damit rund 40 Prozent des Marktvolumens. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 96.500 Personen und vereinen somit gut ein Drittel der Beschäftigten in der deutschen Sicherheitswirtschaft auf sich, schreiben die Autoren.
An der Spitze der Lünendonk-Liste liegt wie in den Vorjahren die deutsche Landesgesellschaft von Securitas mit einem Umsatz von 1,21 Mrd. Euro (+4,1 %). Auf Rang zwei folgt die Kötter Unternehmensgruppe, die durch die Übernahme der Wako-Gruppe ihren Umsatz um 18,6 Prozent auf 722 Mio. Euro steigern konnte und zugleich 13,6 Prozent mehr Personal beschäftigte. Die Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft inklusive Sicherheit Nord belegt mit einem geschätzten Umsatz von 519 Mio. Euro (+6,1 %) und 11.750 Beschäftigten Platz drei. An vierter Stelle folgt die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft mit der zugehörigen VSU und einem Umsatz von 400 Mio. Euro (+5,3 %). Neu in den Top 5 ist die Wisag Sicherheit & Service, die ihren Umsatz auf 293 Mio. Euro erhöhte (+8,8 %) und damit Pond Security Service (289 Mio. Euro) verdrängte.
Robotik und moderne Digitallösungen
Innerhalb der Top 25 nutzen bereits die Hälfte der Sicherheitsdienstleister Robotik und moderne Digitallösungen, teils im operativen Einsatz und zum Teil in Pilotprojekten, heißt es weiter aus Mindelheim. „Ob sich diese Technologien als fester Bestandteil der Sicherheitsarchitektur etablieren, hängt maßgeblich davon ab, wie überzeugend ihr Nutzen kommuniziert und Vertrauen bei Auftraggebern geschaffen wird“, erklärt Stefan Schubert, Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder. „Gleichzeitig gilt es, regulatorische Vorgaben, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz moderner Technologien in Einklang zu bringen“, sagt Schubert.
Die Lünendonk-Liste 2025 „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ sowie die Marktstudie, die 50 führende Sicherheitsdienstleister analysiert, steht hier zum kostenfreien Download bereit.
Im August wurde die neue Richtlinie VDI 2050 Blatt 4 veröffentlicht, die allgemeine und bauliche Anforderungen an Raumlufttechnik-, Kältetechnikanlagen und Rückkühlwerke definiert.
Ziel ist, Fachplanenden und Betreibenden eine verlässliche Grundlage für die hygienische, energieeffiziente und funktionale Planung von Technikzentralen, etwa in den Bereichen Elektrotechnik, Sanitärtechnik, Wärme- und Heiztechnik, zu bieten, teilte der VDI mit. Die Richtlinienreihe VDI 2050 untersucht den Angaben zufolge typische Bedarfe und Randbedingungen und zeigt auf, wie daraus bedarfsgerechte, nachhaltige und wirtschaftliche Lösungen entstehen. Blatt 4 der Reihe versammelt die allgemeinen Anforderungen an Räume, Schächte und Installationsbereiche. Diese Grundlagen sichern den hygienisch und energetisch optimalen Betrieb und sollten idealerweise bereits in der Planungsphase bedacht werden, heißt es weiter aus Düsseldorf. Zu den grundsätzlichen Anforderungen zählen auch die Berücksichtigung erforderlicher Messstrecken und das Vorhalten von Instandhaltungsflächen und Zuwegungen sowie die optimierte Luftführung. Die Richtlinie informiert außerdem über Bauelemente, deren Anordnung und Auslegung, auch unter dem Gesichtspunkt des Energiebedarfs.
Die VDI 2050 Blatt 4 kann für 86,40 Euro bei DIN Media erworben werden.
Im Herzen der Fachwerkaltstadt Haslach im Kinzigtal zeigt ein innovatives Hotelprojekt, wie sich modernste Klimatechnik und Nachhaltigkeit harmonisch vereinen lassen. Das 2020 eröffnete Stadthotel Haslach nutzt ein wegweisendes Konzept: Grundwasser als natürliche Energiequelle, kombiniert mit einem hocheffizienten Hybrid-VRF-System von Mitsubishi Electric.
Das familiengeführte 31-Zimmer-Haus steht beispielhaft für einen nachhaltigen Hotelbetrieb, der auf Strom und Umweltwärme aus dem Grundwasser basiert. Die Herausforderung bestand darin, moderne Technik in ein denkmalgeschütztes Ensemble zu integrieren, denn die Altstadtsatzung verbietet Außengeräte an der Fassade oder auf dem Dach. Hier entwickelte das Planungsbüro Ingplan Immotec ein kreatives Anlagenkonzept: Im Gebäudeinneren installierte, wassergekühlte VRF-Außengeräte der „City Multi R2“-Serie von Mitsubishi Electric geben ihre Wärmeenergie an einen Grundwasserkreislauf ab.
Gleichzeitig Kühlen und Heizen mit Wärmerückgewinnung
Das Herzstück bildet „City Multi R2“ Electric – ein Hybrid-VRF-System von Mitsubishi, das als erste Zweileiteranlage simultanes Kühlen und Heizen mit Wärmerückgewinnung ermöglicht. Drei wassergeführte Außeneinheiten liefern zusammen 60 Kilowatt Heiz- beziehungsweise 110 Kilowatt Kühlleistung – ausreichend für den gesamten Hotelbetrieb ohne zusätzliche konventionelle Heizung.
Statt Wärme an die Außenluft abzugeben, wird die Energie an das Grundwasser übertragen. Dieses wird aus einem Brunnen gefördert und nimmt über einen Plattenwärmetauscher die Wärme auf. Das System kombiniert die Vorteile direktverdampfender mit wassergekühlten Anlagen und gewährleistet so höchste Energieeffizienz.
Effiziente Energieverteilung im gesamten Gebäude
Aufgrund der baurechtlichen Situation kommt ein Hybrid-VRF-Klimasystem mit drei wassergekühlten Geräten im Innenbereich zum Einsatz. Bild: Mitsubishi Electric LES
Durch einen kältemittel- und einen wassergeführten Anlagenteil ist nur eine reduzierte Kältemittelfüllmenge ohne Leitungen in den Hotelzimmern notwendig. Bild: Mitsubishi Electric LES
Ein besonders ressourcenschonender Aspekt ist die interne Wärmerückgewinnung. Die Abwärme aus den zu kühlenden Bereichen wird nicht vergeudet, sondern gezielt dorthin geleitet, wo Wärme benötigt wird. Kühl- und Heizenergie wird so intelligent im Gebäude verschoben. Drei Hybrid-BC-Controller – jeweils einer pro Etage – verteilen die thermische Energie bedarfsgerecht zwischen den Räumen. Diese Controller bilden mit den Außengeräten eine regelungstechnische Einheit und geben je nach Bedarf warmes oder kaltes Wasser an die Klimakreise der Hotelzimmer weiter.
Minimaler Kältemittelbedarf
Ein weiteres Umweltbenefit: Das Kältemittel zirkuliert nur zwischen den Außengeräten und den BC-Controllern. In den Hotelzimmern selbst verlaufen ausschließlich Wasserleitungen. So verringert die Hybrid-Technologie die benötigte Kältemittelmenge erheblich und erhöht gleichzeitig die Betriebssicherheit. Für die Gäste bedeutet das System maximalen Komfort. In jedem Zimmer ist ein Kanaleinbaugerät in die Decke integriert, das nahezu geräuschlos arbeitet. Mit einer Touchscreen-Fernbedienung vom Typ „PAR-CT01MAA“ lässt sich die Wunschtemperatur einstellen. Besonders vorteilhaft ist die milde, zugfreie Temperierung durch den Wasserkreislauf.
Wohlfühlklima mit maximaler Energieeinsparung
Die Anlage wird durch ein visuelles Zentralsteuerungssystem vom Typ „AE200“ komplettiert. Ein integriertes Energy-Management-License-Pack analysiert kontinuierlich den Energieverbrauch und aktiviert automatisch Einsparpotenziale. Für jedes Zimmer ist eine Standardeinstellung hinterlegt, die bei Nichtbelegung greift. Eine Lastabwurfschaltung verhindert Verbrauchsspitzen und verbessert zusätzlich den Ressourceneinsatz. Ein weiterer Pluspunkt: Die Klimaanlagen sorgen für eine individuelle Frischluftzufuhr ohne Luftverbund zu anderen Zimmern – ein wesentlicher Vorteil für die Raumlufthygiene. Trotz des Straßenlärms und geschlossener Fenster genießen die Gäste stets frische Luft in optimaler Temperatur.
Fazit: Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
Nachhaltige Klimatechnik und hoher Gästekomfort sind kein Widerspruch – im Gegenteil: Das ressourcenschonende Konzept überzeugt durch Energieeffizienz, reduzierte Betriebskosten und maximale Flexibilität – selbst unter anspruchsvollen baulichen Rahmenbedingungen.
Assa Abloy hat die Kentix GmbH in Idar-Oberstein übernommen, die auf Zugangs- und Überwachungslösungen für Rechenzentren spezialisiert ist.
„Mit der Akquisition von Kentix stärkt Assa Abloy sein Produktportfolio im Bereich digitaler Sicherheitslösungen für Data Center-Anwendungen – sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EMEIA-Region“, sagt David Moser SVP & Head of Digital and Access Solutions bei Assa Abloy Opening Solutions EMEIA. „Durch die Integration eröffnen sich für Kentix neue Märkte und zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten innerhalb der globalen Assa Abloy Gruppe“, ergänzt Kentix-Geschäftsführer Thomas Fritz. Für die rund 50 Mitarbeitenden von Kentix soll sich nichts ändern, der Standort im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein bleibt den Angaben zufolge erhalten.
Assa Abloy hatte zuletzt Anfang 2025 die auf elektronische Schließsysteme spezialisierte Uhlmann & Zacher GmbH mit Sitz in Waldbüttelbrunn bei Würzburg zugekauft, um sein Produktangebot in Deutschland und der DACH-Region zu erweitern.
Das Adina Apartment Hotel Hamburg Speicherstadt liegt mitten in der Hansestadt. Bild: Commerz Real
Die PGIM Real Estate, die das Adina Apartment Hotel Hamburg Speicherstadt im März 2025 vom Immobilienfonds HausInvest der Commerz Real übernommen hat (>>Details), hat die Immobilienberatungsgesellschaft der TÜV Süd Gruppe, TÜV Süd Advimo, mit dem Property Management für das Objekt beauftragt.
Das Haus wurde 2017 eröffnet und hat 202 Zimmer, die mit kleinen Küchen ausgestattet sind. Zum Hotel gehören ein Restaurant, ein Konferenzbereich und ein Spa mit Pool, Fitness und Sauna. Die Liegenschaft wird über den Standort Hamburg von TÜV Süd Advimo betreut.
Der Energie- und Gebäudedienstleister Techem hat den „Techem Atlas für Energie, Wärme & Wasser 2025“ veröffentlicht. „Mit einem Anstieg um 82 Prozent gegenüber 2021 lagen die Energiepreise 2024 auf einem Rekordniveau. Gleichzeitig beobachten wir, dass die Einsparpotenziale im Nutzerverhalten nun weitgehend ausgeschöpft sind“, kommentiert Matthias Hartmann, CEO von Techem, die Ergebnisse. Seiner Ansicht nach sei vereinzelt sogar eine Trendumkehr zu beobachten: „Mietende verbrauchen teilweise wieder mehr Energie für Raumwärme. Es ist Zeit für einen technologieoffenen Ansatz, der auf innovative Lösungen und Energieeffizienz setzt, statt auf den Einsparwillen der Bevölkerung allein“, betont Hartmann.
Der Techem Atlas 2025 zeigt nach Unternehmensangaben, dass die Dekarbonisierung des deutschen Mehrfamilienhausbestands bis 2045 durch gezielte technische Lösungen erreichbar ist. Die hauseigene Studie liefert verlässliche Daten zu potenziellen Einsparmöglichkeiten und verdeutlicht, dass insbesondere minimal-invasive und niedrig-investive Ansätze einen besonders großen Hebel bieten, heißt es weiter aus Eschborn. Die Analyse beruht auf der Auswertung von rund 100.000 Mehrfamilienhäusern mit etwa 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland.
Der Projektentwickler und Investor Delta Development hat für die Logistikimmobilie The Levi Strauss & Co. European Distribution Center im nordrhein-westfälischen Dorsten den Logix Award 2025 erhalten.
„Die Jury überzeugte insbesondere die zukunftsfähige Kombination aus Kreislaufwirtschaft und CO₂-Neutralität“, teilte die Initiative Logistikimmobilien (Logix) mit. Das Gebäude mit einer Fläche von rund 73.000 m² ist den Angaben zufolge die deutschlandweit erste Logistikimmobilie, die nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip entstand. Dafür wurden unter anderem Baustoffe und Materialien, die im Zuge von Rückbauarbeiten gewonnen wurden, wiederverwendet. Die Energie-, Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes wird mit erneuerbaren Energien, durch die Nutzung von Geothermie und Photovoltaik, gesichert. Durch die Vermeidung von CO₂-Emissionen während des Baus und im Betrieb stellt Delta Development laut Logix eine positive Treibhausgas-Gesamtbilanz über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie sicher.
„Die Auszeichnung bestätigt, dass unser Konzept zukunftsfähiger Logistikimmobilien auch in der Branche auf Resonanz stößt“, sagt Edwin Meijerink, CEO von Delta Development Germany.
Mit der Betreuung des technischen Facility Management im Sirius Business Park Lübeck erweitert Sauter seine Partnerschaft mit der Sirius Facilities GmbH auf 65 Business Parks in ganz Deutschland. Die beiden Unternehmen arbeiten seit 14 Jahren zusammen, Sauter ist exklusiver Dienstleister im Bereich technisches FM.
Der Sirius Business Park Lübeck befindet sich in einem Gewerbegebiet mit sehr guter Anbindung an das Verkehrsnetz. So befindet sich das Autobahnkreuz Lübeck nur 3 km vom Standort entfernt. Der Gewerbepark verfügt über Flächen für Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Im Bereich Warenlagerung und Logistik bietet er große Hallen und eine bequeme Andienung. Auch Produktionsflächen für Fertigung und Montage sind vorhanden. Die Büros lassen sich flexibel gestalten – als zentrale Niederlassung für den Mittelstand oder als kreativer Workspace für junge Teams.
Die Strabag Property and Facility Services GmbH (Strabag PFS) hat Anfang Oktober eine Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der österreichischen Elektro-Kagerer GmbH sowie der Kagerer Services GmbH unterzeichnet.
„Damit erweitert Strabag PFS ihr Leistungsportfolio im Bereich Gebäudetechnik gezielt und stärkt ihre Marktposition als Building Solutions Provider in Österreich“, teilte die Unternehmensgruppe mit. Kagerer ist auf Elektrotechnik, IT-Infrastruktur-Lösungen, Photovoltaikanlagen sowie technische Wartung und Instandhaltung spezialisiert und erwirtschaftet den Angaben zufolge mit über 120 Mitarbeitenden rund 23 Mio. Euro Jahresumsatz. Mit Standorten in Pasching und Wien sowie einem breiten Kundenstamm im Gewerbe- und Wohnbau zählt die Gruppe zu den führenden gebäudetechnischen Dienstleistern in der Region, heißt es weiter aus Frankfurt am Main.
„Die Geschäftsfelder technisches und infrastrukturelles Facility Management sowie Gebäudetechnik wachsen zunehmend zusammen. Gemeinsam mit Kagerer können wir unsere Services künftig in Oberösterreich und der Region Linz flächendeckend aus einer Hand anbieten“, sagt Stefan Babsch, Unternehmensbereichsleiter Strabag PFS, mit Blick auf die Unternehmensstrategie. Zuletzt wurden zwei Gebäudedienstleister in Tschechien zugekauft.
Die Übernahme der Kagerer-Gruppe soll rückwirkend zum 1. März 2025 erfolgen und steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigung. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende 2025 erwartet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Technologieanbieter synavision GmbH und vilisto GmbH haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um Gebäudebetreiber mit Analyse- und Lösungsangeboten zu unterstützen, Heizenergie einzusparen.
„Unsere Kooperation mit vilisto zeigt, wie auf Basis einer ersten energetischen Bewertung über unser Leistungsangebot syna.portal Potenziale erkannt und über digitale Lösungen bereits binnen weniger Wochen Kosten- und CO2-Einsparungen erzielt werden können“, sagt Dr. Stefan Plesser, Gründer und Geschäftsführer von synavision. „Die Zusammenarbeit von synavision und vilisto erleichtert Gebäudeverantwortlichen die Entscheidung, wann welche Investition sinnvoll ist, und führt dazu, dass wirtschaftliche Klimaschutzmaßnahmen schneller umgesetzt werden können“, ergänzt Christoph Berger, Geschäftsführer von vilisto.
Das Hamburger Unternehmen bietet ein digitales Wärmemanagement an, das mithilfe intelligenter Thermostate den Energieverbrauch automatisiert reduziert und Heizungssysteme hydraulisch abgleicht. Synavision führt datengestützte Nachhaltigkeits-Checks von Immobilien durch und legt dabei unter anderem Einsparpotenziale beim Heizen offen. Identifiziert das Bielefelder Unternehmen künftig ein Einsparpotenzial, soll dieses nun unmittelbar über den Kooperationspartner ausgeschöpft werden können.
Der Druck auf die Property Manager in Deutschland nimmt zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Property Management Report 2025 von Bell Management Consultants (BMC). Gleichzeitig eröffnen sich aber neue Chancen für Anbieter, die Qualität, Kundennähe und Spezialisierung in den Mittelpunkt stellen, teilte das Beratungsunternehmen mit.
„Unsere Analyse zeigt, dass die Zeiten der reinen Bestandsverwaltung vorbei sind. Entscheidend sind heute Spezialisierung, Qualität und die Fähigkeit, den Auftraggebern echten strategischen Nutzen zu liefern“, sagt Simon Schneider, Senior Projektmanager Research bei BMC. Das Fazit mit Blick auf Dienstleister lautet daher: Anpassung und Weiterentwicklung sind zwingend notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben – gerade in dem aktuellen Marktumfeld, in dem Auftraggeber höhere Ansprüche an Reporting, ESG und Kommunikation stellen.
Auftraggeber fordern mehr
Die in der Studie beschriebenen Veränderungen werden nach Angaben des Beratungsunternehmens maßgeblich durch die Erwartungen der Eigentümer und Asset Manager getrieben: „Sie hinterfragen zunehmend das traditionelle Leistungsbild und fordern neben der klassischen Verwaltung heute vor allem Transparenz im Reporting, digitale Kompetenz und größere Flexibilität. Damit möchte man den Property Manager nicht mehr nur als Verwalter sehen, sondern als Partner, der operative Exzellenz mit strategischem Mehrwert verbindet.“ Das Kompetenzranking in dem Report zeige zudem, dass nicht allein die Größe über den Markterfolg eines Dienstleistungsunternehmens entscheidet, sondern vielmehr klare Stärken und Kundennähe ausschlaggebend seien.
Mit der Kombination aus quantitativer Analyse, Marktvergleichen und Experteneinschätzungen liefert der aktuelle Report laut Herausgeber ein umfassendes Bild zur PM-Branche. Auftraggebern wie Dienstleistern dient er als Orientierungs- und Entscheidungsgrundlage unter anderem bei Ausschreibungen, der Auswahl von Partnern oder der Weiterentwicklung der eigenen Organisation, heißt es weiter aus Köln. Der Property Management Report 2025 steht auf Anfrage (simon.schneider@bell-consultants.com) zur Verfügung.
Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat erneut den Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) für das technische Facility Management von Bundesliegenschaften in Berlin gewonnen.
Zu den betreuten Objekten zählt der Hauptstandort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie drei weitere Liegenschaften mit insgesamt rund 52.100 qm Fläche, teilte die Unternehmensgruppe Anfang Oktober mit. Neben Büro- und Verwaltungsflächen gehören auch eine Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur sowie eine Kindertagesstätte zu den Liegenschaften. Strabag PFS übernimmt nach eigenen Angaben im Rahmen des Auftrags nahezu die komplette Wartung und Instandhaltung der gebäudetechnischen Anlagen.
Electra hat mit der CEV Handelsimmobilien GmbH eine strategische Partnerschaft geschlossen, um bis 2028 rund 300 deutsche Edeka-Standorte mit Schnellladeparks auszustatten.
„Für uns ist eine Ladeinfrastruktur mit Schnellladesäulen ein wesentlicher Bestandteil eines nachhaltigen Einzelhandelsstandorts, der sowohl für unsere Mieter als auch deren Kunden langfristig interessant bleibt“, erklärte Steffen Buchholz, Geschäftsführer der CEV Handelsimmobilien GmbH. Die Edeka-Tochtergesellschaft konzentriert sich als Projekt- und Standortentwickler auf die Einzelhandelsimmobilien der Unternehmensgruppe.
„Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für die Verkehrswende in Europa. Mit der CEV haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der uns hilft, unser Netz genau dort zu erweitern, wo es gebraucht wird – mitten im Alltag der Menschen“, sagte Paul Tonini, Country Manager Deutschland von Electra. Das 2020 gegründete Unternehmen betreibt heute nach eigenen Angaben über 540 Ladeparks mit rund 3.300 Schnellladepunkten in zehn europäischen Ländern, vornehmlich in Frankreich und Belgien.
Wie auf LinkedIn bereits schon im September mitgeteilt wurde, haben Geschäftsführer Maximilian Jöne und der langjährige Vertriebsleiter Markus Hilmes zum 23.September 2025 die Mehrheitsanteile an der InCaTec Solution GmbH übernommen. Unter dem neuen Namen mavorest wird der Software-Reseller nach Angaben von Jöne damit unabhängig von der InCaTec Gruppe GmbH, einem bundesweit tätigen Gebäudedienstleister mit Sitz in Neu-Ulm. Die offizielle Umfirmierung erfolgt zum 1. Januar 2026. Zum 1. Februar steht dann auch der Umzug in eine neue Bürofläche in Münster an. Hilmes wird neben Jöne ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens.
Die ehemalige InCaTec Solution und künftige mavorest GmbH vertreibt seit 2012 exklusiv die ursprünglich niederländische CAFM- und Smart-Building-Software Axxerion in der DACH-Region. Als Implementierungspartner hat das Unternehmen zahlreiche Kunden dabei unterstützt, ihre Facility-Management-Prozesse mit Axxerion zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. 2019 übernahm die Nemetschek SE die niederländische Axxerion B.V. und benannte sie in Spacewell Netherlands um. Seitdem gehört Spacewell als 100-prozentige Tochtergesellschaft zur Nemetschek-Gruppe und führt die Entwicklung der 2003 gegründeten Axxerion-Plattform weiter.
Der Name mavorest leitet sich nach Unternehmensangaben von Maverick ab – einem Begriff für Menschen, die bestehende Denkmuster hinterfragen und Standards neu definieren. Mit dieser Haltung möchte das Unternehmen seine Kunden auch künftig dabei unterstützen, Gebäude und FM-Prozesse effizient und nachhaltig zu managen
Die Incatec-Gruppe, Neu-Ulm, ist als Gebäudedienstleister in den Bereichen Gebäude- und Industriereinigung, Hygiene und Desinfektion in der Lebensmittelindustrie, Hausmeisterservices, Grün- und Grauflächenpflege/Winterdienst sowie Fuhrparkmanagement an 19 Standorten tätig.
Die Goldbeck Services GmbH weist für das Geschäftsjahr 2024/25 eine Gesamtleistung in Höhe von 365,7 Mio. Euro aus, nachdem im Vorjahreszeitraum ein Rekordumsatz von 384,8 Mio. Euro erwirtschaftet wurde. Der Rückgang resultiert aus dem Geschäftsfeld Goldbeck Public Partner.
Die Jahresleistung der Goldbeck Public Partner GmbH verringerte sich gegenüber dem Vorjahreswert von 197,8 Mio. Euro auf 112,3 Mio. Euro, teilte das Unternehmen weiter mit. „Drei Großprojekte wurden über mehrere Jahre hinweg realisiert und haben abrechnungsbedingt zu einer außergewöhnlich hohen Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2023/24 geführt. Im Vergleich dazu ist die Gesamtleistung der Einheit im Geschäftsjahr 2024/25 nur aufgrund dieser Sondereffekte rückläufig“, sagte Dr. Andreas Iding, Geschäftsführer der Goldbeck Services GmbH auf Anfrage von „Der Facility Manager“. Solche Sondereffekte seien projektbedingt und nicht jedes Jahr in gleichem Umfang zu erwarten. „Die Entwicklung in diesem Jahr spiegelt daher eine Normalisierung der Gesamtleistung nach einem außergewöhnlich starken Vorjahr wider“, erklärte Iding.
Der größte Teil der Gesamtleistung entfiel mit rund 119,6 Mio. Euro auf die Goldbeck Facility Services GmbH. Das Plus von 17 Mio. Euro wird vor allem auf den erfolgreichen Ausbau des Neu- und Bestandskundengeschäfts zurückgeführt. Die Goldbeck Technical Solutions GmbH hat mit ihren Refurbishment Services die Jahresleistung um mehr als 34 Mio. Euro auf rund 52,2 Mio. Euro gesteigert und verzeichnet damit den stärksten Zuwachs innerhalb der Service-Einheiten, teilte das Dienstleistungsunternehmen weiter mit. Das Leistungsportfolio dieser Gesellschaft sei im vergangenen Jahr gezielt auf energetische Sanierungen im Bereich Wohnen, Mieterausbauten und Büro sowie auf den Um- und Ausbau von Lager- und Logistikhallen ausgerichtet und personell verstärkt worden. Die auf Parkraumbewirtschaftung spezialisierte Goldbeck Parking Services GmbH erhöhte im Berichtsjahr ihre Gesamtleistung um 8 auf 58,5 Mio. Euro, hieß es in Bielefeld. Die Goldbeck Property Services GmbH erzielte eine Gesamtleistung von 17,2 Mio. Euro und betreut eine Mietfläche von rund 4,8 Mio. qm.
Zukauf im Bereich Brandschutz
Im September 2024 hatte Goldbeck eine Mehrheitsbeteiligung an der Weiser GmbH Brandschutz und Technik übernommen, um das Leistungsportfolio der Goldbeck Services GmbH durch Beratung, Vertrieb, Errichtung, Prüfung, Wartung und Reparatur von Brandschutztechnik sowie Sprinkler- und Löschwasseranlagen zu erweitern. Im Rumpfgeschäftsjahr (bis Ende März 2025) erwirtschaftete Weiser mit über 100 Mitarbeitern eine Gesamtleistung von 5,2 Mio. Euro. „Die Goldbeck Services GmbH arbeitet profitabel und ist eine zentrale Säule des Unternehmenserfolgs innerhalb der Goldbeck Gruppe“, fasste Iding die Geschäftsentwicklung zusammen.
Der Umsatz externer Facility-Service-Anbieter in Deutschland ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent auf 76,8 Mrd. Euro gestiegen. Für das laufende Jahr prognostiziert die aktuelle Studie von Interconnection Consulting ein leicht abgeschwächtes, aber solides Wachstum von 4,0 Prozent.
Wesentlicher Treiber der positiven Entwicklung ist der technische Bereich, der inzwischen 47,6 Prozent des Gesamtmarktes ausmacht, teilte Interconnection Consulting mit. Im technischen Bereich gewinnen insbesondere Leistungen wie Gebäudewartung (32,8 Prozent) und Gebäudebetrieb (30,3 Prozent) an Bedeutung. „Technische Facility Services entwickeln sich zum Rückgrat der Branche. Der Markt wird zunehmend technologiegetrieben mit einem klaren Fokus auf Effizienz, Nachhaltigkeit und digitale Dokumentation“, sagte Studienautor Johannes Lözelt. Dementsprechend verzeichnete dieses Geschäftssegment 2024 das stärkste Wachstum (5,4 Prozent) innerhalb der drei Hauptbereiche.
Infrastrukturelle Services wuchsen den Angaben zufolge langsamer, wobei Reinigungsdienste mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Gesamtmarkt weiterhin dominieren, gefolgt von Sicherheitsdiensten, die damit den zweiten Rang bei den infrastrukturellen Facility Services einnehmen. Der kaufmännische Bereich, etwa Flächenmanagement oder Immobilienverwaltung, legte mit 3,2 Prozent vergleichsweise verhalten zu, heißt es weiter aus Wien. Als Trend identifizierte die Studie den Wunsch vieler Kunden nach „Alles-aus-einer-Hand“-Lösungen. Das sogenannte Integrierte Facility Management bündelt technische, infrastrukturelle und kaufmännische Leistungen in einem Paket. Ziel ist, Prozesse effizienter zu gestalten, Schnittstellen zu reduzieren und Transparenz zu erhöhen.
Österreich folgt mit etwas Verzögerung
Auch in Österreich verzeichnet der Facility-Services-Markt 2024 nach Angaben von Interconnection Consulting ein solides Wachstum. Der Umsatz im Bereich externer Dienstleistungen erhöhte sich um 5,2 Prozent auf 7,0 Mrd. Euro. Für 2025 wird ein gemäßigteres Wachstum von 2,5 Prozent erwartet. „Deutschland ist bei der Integration technischer Services bereits deutlich weiter – vor allem im Bereich Energieeffizienz und digitalem Reporting. Österreich folgt mit etwas Verzögerung, aber ähnlicher Ausrichtung“, erklärte Lözelt.